Mehr als hundert Menschen gegen Kettensägen und Schweigen – Streit um Waldrodung in Moskau wächst!

Mehr als hundert Bewohner aus Kunzewo und anderen Teilen Moskaus versammelten sich am Sonntag am Stadion „Medik“ im Westen der russischen Hauptstadt. Ihr Ziel war klar: Die Abholzung eines Waldgebiets im Naturpark „Moskworezki“ stoppen. Seit Tagen wächst dort die Wut, weil schwere Baumaschinen, Arbeiter mit Motorsägen und Lastwagen in einem Bereich aufgetaucht sind, den viele Anwohner seit Jahren als geschützte Grünfläche betrachten. Nach Angaben von Bewohnern begann der Einsatz bereits am Morgen des 23. Mai. Menschen aus dem Viertel berichteten, dass Bäume gefällt wurden und gleichzeitig Bauschutt ins Gebiet gebracht worden sei, offenbar um Zufahrtswege zu verstärken. Später sei sogar ein Teil der Zufahrt asphaltiert worden. Anwohner erklärten außerdem, auf Absperrungen Hinweise auf den russischen Straßenbetreiber Autodor gesehen zu haben. Vor Ort sollen zudem Verkehrspolizisten im Einsatz gewesen sein.
Besonders für Unruhe sorgt, dass zahlreiche Beteiligte die Arbeiten mit dem russischen Verteidigungsministerium in Verbindung bringen. Nach Angaben von RusNews hätten Bewohner, Arbeiter, örtliche Verwaltungsstellen und Polizisten entsprechende Hinweise gegeben. Nach Darstellung der Anwohner wurden jedoch keine Unterlagen vorgelegt, aus denen hervorgeht, was dort tatsächlich gebaut werden soll. Der Aktivist Alexander Kuprijanow erklärte, dass Bewohner versucht hätten, die aus ihrer Sicht rechtswidrige Rodung zu stoppen. Er schrieb, Arbeiter hätten Menschen von einem angeblich Verantwortlichen zum nächsten geschickt, ohne klare Antworten zu geben. Nach seinen Angaben sei ein Bewohner dabei auch körperlich angegangen worden. Später seien die Arbeiten zunächst gestoppt worden, nachdem Anwohner verlangt hätten, die Polizei solle den Zustand des Geländes offiziell dokumentieren.
Die Fragen wurden damit allerdings nicht kleiner. Bewohner erklärten, auf dem Gelände fehle eine Informationstafel, wie sie bei größeren Bauvorhaben üblich sei. Auch vollständige Absperrungen seien nicht vorhanden gewesen. Ein Teil der eingesetzten Fahrzeuge habe zudem ohne erkennbare Kennzeichen gearbeitet. Die Polizei soll eine Unterbrechung der Arbeiten abgelehnt haben und erklärt haben, die Unterlagen seien überprüft worden.
Inzwischen haben Bewohner eine gemeinsame Anzeige beim Innenministerium eingereicht und sammeln Unterschriften gegen die Abholzung. Nach ihren Angaben sei innerhalb von nur zwei Tagen ein kompletter Waldstreifen verschwunden und an einigen Stellen bereits Asphalt verlegt worden. Eine öffentliche Stellungnahme des russischen Verteidigungsministeriums liegt bislang nicht vor.
Griechenlands verschwindender Winter – Wenn aus Schnee Wassermangel wird

In Arachova erinnern sich viele Menschen noch an Winter, in denen Straßen tagelang verschwanden, Kinder nicht zur Schule konnten und vor fast jeder Haustür Schneeschaufeln standen. Heute erzählen Bewohner dieselben Geschichten wie Erinnerungen aus einer anderen Zeit. Der Schnee, der früher zum Alltag gehörte, zieht sich immer weiter zurück. Was einst in niedrigen Lagen fiel, erreicht inzwischen oft nur noch die höchsten Bereiche der Berge. Dort, wo Griechenland lange seinen Winter fand, bleiben heute immer öfter braune Hänge zurück. Neue Untersuchungen zeigen, wie tief die Veränderungen bereits reichen. Wissenschaftler analysierten vier Jahrzehnte an Satellitendaten und kamen zu einem Ergebnis, das selbst sie überrascht hat. Seit Mitte der achtziger Jahre hat Griechenland mehr als die Hälfte seiner Schneedecke verloren. Besonders betroffen sind Gebirgsregionen auf dem Festland. Der Rückgang verläuft schneller, als viele Forscher erwartet hatten, und schneller als in manchen anderen bekannten Gebirgsräumen der Welt.
Für Menschen außerhalb der Region klingt weniger Schnee zunächst nach einem Problem für Skigebiete. Doch in Griechenland beginnt die eigentliche Sorge erst weit unterhalb der Gipfel. Schnee ist dort gespeichertes Wasser. Während Regen oft schnell über Flüsse abfließt und schließlich im Meer verschwindet, bleibt Schnee über Monate liegen und gibt Wasser langsam wieder frei. Gerade in den trockenen Sommern des Mittelmeerraums entscheidet das über Quellen, Wasserreserven und die Versorgung ganzer Orte. Die Folgen sind in Arachova bereits deutlich spürbar. Der Ort bezieht seine Wasserversorgung vollständig aus Schmelzwasser. Bewohner berichten inzwischen von Quellen, die austrocknen, und von Speichern, die sich nicht mehr ausreichend füllen. Besonders zwischen Ende August und Anfang Oktober werde die Lage schwierig. Ein später Schneefall im April brachte zwar kurzfristige Erleichterung, doch nach Einschätzung der Verantwortlichen reicht das längst nicht mehr aus.
Die Veränderungen treffen inzwischen auch die Wirtschaft. Die Skisaison beginnt heute häufig erst im Januar statt im Dezember. Für viele Betriebe bedeutet das weniger Gäste, weniger Einnahmen und eine kürzere Zeit, in der Geld verdient werden kann. Manche Geschäftsinhaber berichten bereits über deutliche Einbußen während der Weihnachtszeit, weil Besucher lieber dorthin fahren, wo noch verlässlicher Schnee liegt. Gleichzeitig wächst ein weiteres Problem. Weniger Schnee bedeutet trockenere Vegetation und höhere Waldbrandgefahr. Regionen, in denen Feuer früher kaum eine größere Rolle spielten, sehen sich heute mit Bedingungen konfrontiert, die vor wenigen Jahrzehnten noch ungewöhnlich gewesen wären. Während Behörden über kleine Staudämme und neue Wasserspeicher nachdenken, bleibt eine Erkenntnis bestehen. Für viele Menschen in Griechenlands Bergen verschwindet nicht nur Schnee. Es verschwindet ein Teil des Alltags, auf den sich Generationen verlassen haben.
„Peanuts“ für wen? Wenn Benzinpreise für Millionen Amerikaner zur Monatsrechnung werden
Donald Trump nannte die steigenden Benzinpreise „Peanuts“. Ein kleines Problem, etwas, das man wegwischen könne. Für viele Menschen in den Vereinigten Staaten klingt dieser Satz inzwischen wie eine Beschreibung eines Landes, in dem sie selbst nicht mehr vorkommen. Denn während auf politischen Bühnen über Krieg, Öl und globale Märkte gesprochen wird, rechnen Millionen Amerikaner an Zapfsäulen mit Zwanzig-Dollar-Scheinen, weil mehr einfach nicht möglich ist. Die Zahlen zeigen, wie unterschiedlich derselbe Preisanstieg wirkt. Haushalte mit niedrigen Einkommen geben inzwischen einen deutlich größeren Teil ihres Geldes allein für den Weg zur Arbeit aus. Wer wenig verdient, lebt oft weiter entfernt von Arbeitsplätzen, hat keinen Zugang zu funktionierendem Nahverkehr und fährt ältere Fahrzeuge mit höherem Verbrauch. Arbeiten von zuhause aus ist für viele keine Möglichkeit. Wenn die Preise steigen, gibt es keinen einfachen Ausweg. Weniger fahren bedeutet oft weniger arbeiten, Arzttermine verschieben oder Besuche bei der Familie absagen.
Debbie Zambrana aus New York hat ihr Leben bereits verändert. Früher fuhr sie ihre Enkel zu Schulveranstaltungen und Terminen. Heute sagt sie ihrem Sohn, dass er den Kraftstoff bezahlen müsse. Nach gesundheitlichen Problemen lebt sie mit festen Grenzen beim Geld und fährt nur noch dann, wenn es wirklich notwendig ist. Wege, die früher selbstverständlich waren, werden plötzlich zu Rechnungen. Auch Don Rice, ein Rentner und ehemaliger Eisenbahner, hat begonnen zu streichen. Schnellrestaurants verschwanden aus seinem Alltag, Fahrten an den Strand ebenfalls. Er tankt inzwischen schon bei halbvollem Tank, weil er befürchtet, dass der Preis wenige Tage später erneut steigt. Mike Welton liefert Essen aus und fährt dafür einen sechsundzwanzig Jahre alten Wagen. Die Liefergebühren steigen nicht, die Tankkosten dagegen schon. Für neun Gallonen zahlte er zuletzt vierzig Dollar.
Besonders hart trifft es Regionen, in denen Menschen lange Wege zurücklegen müssen und gleichzeitig wenig verdienen. In einigen Gegenden verschlingen Kraftstoffkosten inzwischen einen erheblichen Teil des verfügbaren Geldes. Für viele Familien geht es längst nicht mehr um Freizeitfahrten oder spontane Ausflüge. Es geht darum, ob genug übrig bleibt für Lebensmittel, Rechnungen und das Leben zwischen zwei Gehaltseingängen. Luis Henriquez fährt noch immer den alten Wagen seines Vaters. Das Auto braucht teureren Kraftstoff. Er bezahlt inzwischen oft nur kleine Beträge an der Zapfsäule und kommt wenige Tage später zurück, weil der Tank erneut fast leer ist. Gabby Reyes arbeitet zwei Jobs und fährt vierzig Minuten zur Hochschule. Sie tankt jeweils nur zwanzig Dollar, weil mehr nicht geht. Kurz darauf steht sie wieder an derselben Zapfsäule.
Für Menschen mit hohem Einkommen bleibt Benzin teurer als früher. Für andere wird daraus etwas völlig anderes. Dort entscheidet der Preis nicht über Bequemlichkeit. Er entscheidet über Bewegungsfreiheit.
Leere Gerichtssäle und verschwundene Richter – Wie San Francisco zum Symbol von Trumps Asylumbau wird

Im wichtigsten Einwanderungsgericht von San Francisco warten keine Menschen mehr auf Entscheidungen. Anwälte stehen nicht mehr vor Richtertischen, Verfahren finden nicht mehr im gewohnten Ablauf statt. Wo früher täglich über Schutz, Bleiberecht und Zukunft entschieden wurde, herrscht inzwischen Leere. Das Gericht, das bei Donald Trumps Amtsantritt noch 21 Richter hatte, verfügte Anfang Mai nur noch über zwei verbliebene Richter. Der Rest wurde entlassen, ging in den Ruhestand oder verließ das System selbst. Damit ist San Francisco zur ersten größeren amerikanischen Stadt geworden, die ihr zentrales Einwanderungsgericht praktisch verloren hat. Die verbliebenen Richter arbeiten inzwischen aus einem anderen Bundesgebäude heraus und werden einem Gericht auf der anderen Seite der Bucht zugeordnet. Tausende Verfahren wanderten nach Concord ab. Dort war die Lage bereits vorher angespannt. Ein Gericht mit ursprünglich elf Richtern verfügt inzwischen nur noch über fünf, während gleichzeitig Zehntausende weitere Fälle hinzukommen.
Besonders auffällig ist dabei, welche Rolle San Francisco zuvor im amerikanischen Asylsystem gespielt hatte. Die Stadt galt lange als einer der Orte mit den höchsten Erfolgsquoten für Asylbewerber. Zwischen 2019 und 2024 erhielten dort fast drei Viertel der Antragsteller irgendeine Form von Schutz oder Erleichterung. Landesweit lag dieser Wert deutlich niedriger. Viele Beobachter führen das auf die starke Präsenz von Organisationen, ehrenamtlicher Rechtsberatung und Anwälten zurück, die Menschen oft kostenlos oder günstig unterstützten. Mit den Veränderungen wächst nun die Unsicherheit. Anwälte berichten von kurzfristigen Terminabsagen, plötzlich verschobenen Verfahren und Fällen, die immer wieder neuen Richtern zugeteilt werden. Ein Anwalt schilderte den Fall eines Mandanten, dem zunächst vorläufig Asyl zugesprochen worden war. Bevor die Entscheidung unterschrieben werden konnte, wurde der Richter entlassen. Der nächste Richter verlor ebenfalls seine Stelle. Inzwischen wartet der Betroffene beim dritten Richter weiterhin auf eine Entscheidung.
Gleichzeitig hat sich auch die Atmosphäre rund um die Gerichte verändert. Sicherheitsmaßnahmen wurden verschärft, Menschen berichten von Festnahmen bei Gerichtsterminen und zahlreiche Betroffene erscheinen aus Angst inzwischen gar nicht mehr vor Gericht. Wer fehlt, riskiert Abschiebungsentscheidungen in Abwesenheit. Kritiker sehen darin keine Reihe einzelner Entwicklungen, sondern eine politische Richtung. Frühere Richter und Anwälte sprechen von einem Vorgehen, das den Zugang zu Asyl erschweren und Schutzwege Stück für Stück zurückdrängen soll. Für die Betroffenen geht es dabei nicht um Zahlen in einer Statistik. Für sie hängen Aufenthaltsstatus, Arbeit, Familie und die eigene Zukunft an Entscheidungen, die immer länger auf sich warten lassen.
Mittlerweile ist es so weit gekommen, dass wir teils vierzehn Stunden, manchmal zwei volle Tage am Gericht ausharren, ehe eine Verhandlung überhaupt aufgerufen wird – oder der Termin wird verschoben, und dann müssten wir auf die Eilverfahren verzichten. An anderen Gerichten sieht es kaum besser aus. Trotzdem wäre es ein Fehler, sich jetzt zurückzuziehen, und es gebührt den wenigen Richtern, die geblieben sind, jeder erdenkliche Respekt; sie arbeiten ihre Fälle ab, als ließe sich der Stillstand durch bloße Beharrlichkeit aufhalten. Was das heißt, hat sich auch an diesem Pfingstsonntag gezeigt: bis nach zweiundzwanzig Uhr im Gerichtsgebäude zu bleiben, um den ICE-Opfern Gehör zu verschaffen und ihnen ihr Recht.
„Einladendes Amerika“ – Rubio verteidigt ein Land, das viele gerade anders erleben

Während eines Auftritts in Neu-Delhi wurde Außenminister Marco Rubio gefragt, wie die Vereinigten Staaten mit Rassismus gegenüber Indern umgehen. Seine Antwort fiel kurz aus. Jedes Land habe dumme Menschen, erklärte er. Es gebe dumme Menschen in Indien und dumme Menschen in den Vereinigten Staaten, die ständig dumme Dinge sagen würden. Mehr könne er dazu nicht sagen. Gleichzeitig bezeichnete er die USA als ein sehr einladendes Land.
Gerade dieser letzte Satz sorgt für Diskussionen. Denn die Debatte dreht sich längst nicht mehr nur um einzelne beleidigende Kommentare oder Vorfälle in sozialen Netzwerken. Unter Donald Trump stehen Fragen rund um Einwanderung, Visa, Abschiebungen und gesellschaftliche Spannungen erneut im Mittelpunkt. Für viele Menschen geht es dabei nicht nur um Worte, sondern um Entscheidungen, die direkten Einfluss auf ihren Alltag haben. Diplomaten und Juristen werfen der Regierung vor, Probleme zu verkleinern, indem sie gesellschaftliche Entwicklungen auf einzelne Personen reduzieren. Unterstützer sehen Rubios Aussage dagegen als einfachen Hinweis auf eine Realität, die überall existiert. Kein Land sei frei von Vorurteilen oder Menschen, die Grenzen überschreiten.
Die eigentliche Frage entsteht jedoch an einer anderen Stelle. Wenn Menschen darüber sprechen, ob sich ein Land offen und willkommen anfühlt, dann entscheiden am Ende oft nicht Pressekonferenzen darüber. Entscheidend ist, was Menschen an Flughäfen erleben, in Behörden, bei Bewerbungen, im Alltag und auf der Straße. Dort entsteht das Bild eines Landes deutlich schneller als hinter einem Mikrofon.
Massie gegen Trump – Der Streit um die Epstein-Akten erreicht plötzlich Melania
Todd Blanche und Kash Patel haben sich nach seiner Darstellung selbst belastet, indem sie erklärten, dass sich keine weiteren Personen in den Akten befänden. Selbst Melania glaube das nicht. Millionen Dokumente seien weiterhin unter Verschluss. Namen von Milliardären würden zurückgehalten. Das Gesetz zur Transparenz der Epstein-Akten existiere bereits, doch die Verantwortlichen würden sich nach seiner Darstellung nicht daran halten.
Der Kampf um die Epstein-Akten entwickelt sich innerhalb der Republikanischen Partei immer stärker zu einer offenen Auseinandersetzung. Thomas Massie, einer der schärfsten parteiinternen Kritiker Donald Trumps, greift nun nicht mehr nur Justizministerium und FBI an. Er zog auch Melania Trump in die Debatte hinein und sorgte damit für neue Unruhe in Washington. Während eines Fernsehinterviews erklärte Massie, er wolle weitere Namen aus den Epstein-Unterlagen öffentlich machen. Nach seiner Darstellung seien noch immer Millionen Dokumente nicht freigegeben worden. Er behauptete außerdem, Aussagen von Betroffenen und Anwälten würden darauf hinweisen, dass Unterlagen unvollständig oder stark geschwärzt seien. Bereits zuvor hatte Massie gemeinsam mit Ro Khanna mehrere Namen veröffentlicht, darunter Leon Black, Jes Staley und Leslie Wexner. Dabei handelt es sich um Personen, die nach Darstellung der beiden Politiker in Epsteins Umfeld auftauchen oder damit in Verbindung gebracht werden.
Besonders Aufmerksamkeit erzeugte jedoch eine andere Aussage. Massie erklärte, selbst Melania Trump glaube nicht, dass Jeffrey Epstein allein gehandelt habe. Die First Lady wisse, dass Epstein nicht ohne weitere Beteiligte agiert habe. Für diese Behauptung legte Massie jedoch in seinen öffentlichen Aussagen keine Belege vor. Melania Trump hatte sich erst vor wenigen Wochen selbst zu Spekulationen über eine mögliche Verbindung zu Epstein geäußert. Sie erklärte, weder zu seinen Opfern gehört noch durch Epstein Donald Trump kennengelernt zu haben. Gleichzeitig sprach sie sich für öffentliche Anhörungen mit Betroffenen aus.
Massie richtet seine Kritik vor allem gegen den amtierenden Justizapparat. Er wirft Verantwortlichen vor, Informationen zurückzuhalten und frühere Aussagen über den Inhalt der Akten stünden aus seiner Sicht im Widerspruch zu inzwischen bekannten Details. Obwohl Massie seine parteiinterne Vorwahl verloren hat und seine Zeit im Kongress begrenzt ist, kündigte er an, den Druck weiter zu erhöhen. Damit verlagert sich der Streit längst weg von einzelnen Dokumenten. Inzwischen geht es zunehmend um eine größere Frage. Wer entscheidet darüber, welche Unterlagen veröffentlicht werden, was verborgen bleibt und wann die Öffentlichkeit erfährt, was tatsächlich in den Akten steht.

🤓 dankeschön
Gerne
Energie- und Benzinpreise erden auch bei uns noch zu einem Problem werden…
👍
Ich bin wirklich erstaunt über den Widerstand der Moskauer gegen die Rodung.
Leider ist Demokratie in Russland schon lange ein Fremdwort.
Ich denke nicht, dass die Aktivisten Erfolg haben werden.
Dennoch wünsche ich es ihnen von Herzen.
Grünflächen sind unsagbar wichtig.
..ja, die nummer finde ich absolut spitze und wir werden die widerstände weiter verfolgen, da wir sehr gut vernetzt sind
Die USA ein einladendes Land?
Für Weiße, die Trump nicht kritisieren, für Faschisten und Milliardäre die Trump etwas in die Tasche stecken.
Für die sicher.
Ein großer Teil der Bevölkerung ist immer boch gastfreundlich.
Es hat sich aber etwas verändert.
Die Regierung mit ihren ICE Schergen macht die USA zu einem der uneinladensten Länder der Welt.
Und wenn man sieht, wie Trump Richter entlässt oder die aufgrund der politischen Linie selber gehen, kann einem Angst und Bange werden.
Es werden immer weniger Richter, die nach Sachverhalt und nicht nach Trumployalität entscheiden.
Ich stimme Dir zu „….es gebührt den wenigen Richtern, die geblieben sind, jeder erdenkliche Respekt; …“
…ja, ich lag auch lachen auf dem boden, und, der glaubt das noch selber – auf den gerichten aktuell ist ein kampf und man braucht geduld ohne ende, was vernünftige planung extrem einschränkt
Wenn schon Trump sein Faschismus, sein Narzissmus, seine Lügen oder die Epstein Files nicht mächtig auf die Füße fallen, dann hoffentlich die Benzinpreise.
In den USA, in den meisten Landesteilen ohne öffentliche Verkehrsmittel, sind die Menschen auf das Auto angewiesen.
Alleine schon um zur Afbeit zu kommen.
Auch auf Farmen machen sich die hohen Benzinpreise bemerkbar.
Für Trump und seine reiche Entourage und Lobbyisten, sind die Benzinpreise in der Tat Peanuts.
Viele tanken ja nicht einmal selber, weil sie Chauffeure haben.
Trump soll sich ruhig weiter mit Worten, wie „Peanuts“ äußern, dass start dann dem einen oder anderen republikanischen Wähler sauer auf und er zeigt es in den Midterms.
👍
Hoffentlich macht Messie weiter Stimmung gegen die Zurückbehaltung vieler Seiten in den Epstein Files.
Er ist ohnehin seinen Senatssitz los.
Da kann er diesbezüglich deutlicher werden.
Sauber rechiert sollte dennoch oberste Priorität haben, wenn man etwas verbreitet.
So, wie Ihr das macht.
… der zieht das durch, denn er ist wild auf trump
Ich habe eine Bekannte, die seit 15 Jahren nach Griechenland fliegt.
Verschiedene Ziele.
Sie sagt auch, dass Griechenland veryrocknet.
Gerade im Frühling merkt man es, dass der Schnee fehlt.
Immer mehr heiße Sommer werden die Lage noch verschärfen.
…jedes jahr dürfte die problematik grösser werden, schaut man sich überall, viele, viele baustellen