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„Kein Land mehr werdet ihr haben“: die Drohung hinter dem Wort Diplomatie

VonTEAM KAIZEN BLOG

Juni 21, 2026

Während in der Schweiz verhandelt wird und in jedem Bericht das Wort Diplomatie fällt, erzählt Trump im Fernsehen, er habe Iran über Nacht mit der Auslöschung gedroht. Das Gerede vom Verhandeln ist Augenwischerei. Im Weißen Haus sitzt ein gefährlicher Mann, und die Politik in Amerika wie in Europa muss ihm entgegentreten!

Während in der Schweiz die Abordnungen am Tisch sitzen und in jedem Bericht das Wort Diplomatie fällt, erzählte Donald Trump gegenüber Fox News, er habe über Nacht mit iranischen Vertretern gesprochen und sie gewarnt. Schlössen sie die Straße von Hormus, so habe er ihnen gesagt, würden sie kein Land mehr haben, sie würden es nicht einmal mehr zurück in ihr verdammtes Land schaffen. Diese Schilderung gab er in einem Gespräch mit dem Reporter Trey Yingst, während Vertreter der Vereinigten Staaten und des Nahen Ostens in der Schweiz zusammenkamen.

Trump sagte gegenüber Fox News, er habe über Nacht mit iranischen Vertretern gesprochen und sie gewarnt, dass sie, falls sie die Straße von Hormus schließen, „kein Land mehr haben werden. Ihr werdet es nicht einmal mehr zurück in euer verdammtes Land schaffen.“ Zitat: ‚Ihr schließt die Straße, und ihr werdet kein Land mehr haben. Ihr werdet es nicht einmal mehr zurück in euer verdammtes Land schaffen.“

Das sind nicht die Worte eines Unterhändlers. Es sind die Worte eines Mannes, der einem Volk in der Nacht mit der Auslöschung droht, während sein Vizepräsident in einem Bergresort die Hände schüttelt. Das Gerede von Diplomatie und der diskrete, verlässliche Rahmen, all das ist ein Vorhang, und dahinter steht eine Drohung, die keine Vertragssprache mildert. Der Begriff dient nur noch als Tarnung dessen, was wirklich gesagt wird. So spricht ein Präsident, wenn ihn die Beherrschung verlassen hat. Einem Land zu sagen, es werde aufhören zu bestehen, seine Menschen würden den eigenen Boden nicht mehr erreichen, ist keine Strategie, sondern die Rede eines Mannes, der nicht mehr von der Vernunft geführt wird. Im Weißen Haus sitzt ein gefährlicher Mann, der längst nicht mehr Herr seiner Sinne ist, und die Gefahr ist nicht bloß ein Wort, weil dieser Mann über die zerstörerischste Macht der Erde gebietet.

Es liegt ein alter Trost in dem Wort Diplomatie, der Glaube, dass Menschen, solange sie reden, nicht zuschlagen. Doch die Drohung und der Händedruck kamen in derselben Nacht, von demselben Mann, und darin liegt die ganze Gefahr, dass die Sprache des Friedens nun dazu dient, den Willen zur Zerstörung zu kleiden.

Hier geht die Verantwortung vom Berichtenden auf die Einrichtungen über. Die Politik in Amerika und die Politik in Europa müssen handeln und dürfen das Theater der Verhandlung nicht an die Stelle der Pflicht setzen, einen Mann zu bändigen, der droht, ein Volk auszulöschen. Der Kongress kann ihn binden, die Verbündeten können sich weigern, ihm zu folgen. Und die Parlamente Europas, die noch von einer Welt der Regeln sprechen, dürfen nicht schweigen, denn ihr Schweigen wäre Mittäterschaft.

Und es kann nicht so bleiben, dass am Ende investigative Journalisten, einzig direkt Betroffene und Bürgerrechtsgruppen die Aufgabe übernehmen, die Politik und Gesellschaft tragen müssten, und sich allein dem Regime entgegenstellen, Kopf und Kragen riskieren, um alle Informationen in die Welt zu tragen und den Opfern zu helfen.

Die Gefahr dieser Zeit ist nicht, dass die Mächtigen lügen, das ist alt. Sie ist, dass einer von ihnen aufgehört hat, sich zu verstellen, und in der Nacht laut ausspricht, was die Beherrschung einst verbot, und dass die Welt darauf noch immer mit dem Wortschatz des Konferenzsaals antwortet. Ein Mann, der einem Volk sagt, es werde nicht mehr heimkommen, hat uns gesagt, wer er ist. Die einzige Frage, die bleibt, ist, ob jene, die ihn aufhalten könnten, es Diplomatie nennen werden bis zu der Nacht, in der er es ernst meint.

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Ela Gatto
23 Stunden vor

Es ist wieder Sonntag, Zeit für Trumps irre Postings oder Interviews.

Der Markt wird reagieren, Trump und seine Entourage machen Millionen.

Der Frieden? Die Menschen?
Die bleiben komplett auf der Strecke.

Nur Wenige treten ihm entgegen.
Wagen ihn deutlich zu kritisieren.

Merz, King Charles u.a. hofieren ihn lieber, schmeicheln ihm und hoffen auf… ja auf was eigentlich?
Wohlwollen? Gibt es nur so lange es Trump nutzt
Keine Zölle? Nur so lange es Trump gefällt
Kein Rückzug aus der NATO? Nur so lange Trump wieder mit Truppenabzug etc droht.

Aber „man“ reist weiter in die USA.
Reist zur WM, weil Fußball nicht politisch ist.

Hoffentlich findet er bie die Atomcodes oder weiß nichts damit anzufangen.

Das Meiste seines Geblubber ist zwar heiße Luft, aber bei dem senile, Demenzkranken weiß man nie.

Rainer Hofmann
Administrator
23 Stunden vor
Antwort auf  Ela Gatto

…trump will vance loswerden, daher sabotiert er auf kosten der welt wie er nur kann

Muras R.
Muras R.
22 Stunden vor
Antwort auf  Rainer Hofmann

Das ist ja sehr interessant! Hat D.T. denn möglicherweise einen neuen Favoriten?Frage mich nur, ob es den Amerikanern nicht allmählich zu bunt wird.D.T. hat doch in den vergangenen Monaten nur Berge von Scherben angehäuft, und er reagiert mehr und mehr auf offener Bühne wie ein tollwütiges Tier.

Rainer Hofmann
Administrator
13 Stunden vor
Antwort auf  Muras R.

… dem augenschein nach rubio

Ela Gatto
3 Stunden vor
Antwort auf  Rainer Hofmann

Das ist ja interessant.
Ausgerechnet Rubio…… Vielleicht wegen den hispanischen Wählern und weil er nicht so unbeliebt ist?
Oder weil Vance Frau immer noch keine Christin ist?

Könnte spannend werden.
Die Turning Point Bewegung favorisiert (noch) Vance.

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