Der Mann der Labour rettete – und an der eigenen Partei zerbrach!

Zwei Jahre sind in der britischen Politik inzwischen eine halbe Ewigkeit. Am Montag trat Keir Starmer als Premierminister zurück und beendete damit eine Regierungszeit, die einst mit großen Versprechen begonnen hatte und nun mit einem Satz endete, den in London seit Monaten viele erwartet hatten. Er werde gehen, sagte Starmer vor der Tür der Downing Street, weil jede Entscheidung immer dem Land gegolten habe. Er werde bleiben, bis ein Nachfolger gewählt sei. Der Rücktritt kam nicht aus dem Nichts. Seit Wochen war die Labour-Partei von offenen Zweifeln, Rücktrittsforderungen und wachsendem Druck aus den eigenen Reihen geprägt. Aus einer Partei, die 2024 mit großer Mehrheit die konservative Ära beendet hatte, wurde Schritt für Schritt eine Regierung, die immer häufiger gegen den eigenen Verschleiß regierte. Steuererhöhungen, Streit um Sozialpolitik, Richtungswechsel bei Subventionen und eine Serie politischer Niederlagen ließen das Vertrauen bröckeln.
Besonders schwer traf Starmer, dass selbst innerhalb der eigenen Partei kaum noch jemand an eine politische Erholung glaubte. Die Verluste bei Kommunalwahlen wurden intern als Warnsignal verstanden. Gleichzeitig entstand mit Andy Burnham eine Alternative, die lange vorbereitet wirkte und plötzlich real wurde. Nachdem Burnham einen Parlamentssitz gewann und Unterstützung aus wichtigen Teilen der Partei erhielt, wurde aus Spekulation binnen weniger Tage ein geordneter Machtwechsel. Starmer hinterlässt eine widersprüchliche Bilanz. Mehr Geld für das Gesundheitssystem, höhere Verteidigungsausgaben und sinkende Zahlen bei irregulärer Migration stehen neben wirtschaftlichem Stillstand, hoher Unzufriedenheit und einer Regierung, die zunehmend den Eindruck verlor, selbst das Tempo zu bestimmen. Außenpolitisch trat Starmer sichtbar auf, unterstützte die Ukraine und suchte lange die Nähe zu Washington, doch innenpolitisch blieb am Ende weniger Halt als erwartet.
Mit seinem Abgang bekommt Großbritannien voraussichtlich den siebten Premierminister innerhalb von zehn Jahren. Für Labour beginnt damit kein Neuanfang auf leerem Blatt. Andy Burnham übernimmt wahrscheinlich genau jene offenen Rechnungen, an denen Starmer am Ende gescheitert ist: Lebenshaltungskosten, Wohnungsmarkt, schwaches Wachstum und eine politische Landschaft, in der rechte Parteien weiter an Boden gewinnen, ohne Lösungen dafür zu haben.
Richterin stoppt Lebensmittelgrenzen – Niederlage für Trumps Gesundheitskurs bei Essensmarken

Es sollte eines der sichtbarsten Projekte der Regierung werden: Mit Essensmarken sollten in zahlreichen Bundesstaaten keine zuckerhaltigen Getränke, Süßigkeiten und bestimmte Desserts mehr gekauft werden dürfen. Mehr als zwanzig Staaten hatten dafür Ausnahmen vom Landwirtschaftsministerium erhalten. Verkauft wurde das als Gesundheitspolitik und als Erfolg der Kampagne „Make America Healthy Again“. Jetzt hat ein Bundesgericht in Washington diese Linie vorerst gestoppt. Richterin Amy Berman Jackson entschied am Montag auf achtundsechzig Seiten, dass das Ministerium seine Befugnisse überschritten habe. Das Gesetz erlaube Projekte zur Verwaltung und Organisation des Programms, nicht aber eine politische Neudefinition dessen, was als Lebensmittel gilt. Genau das habe die Behörde aber versucht.
Ausgelöst wurde das Verfahren durch Empfänger der Lebensmittelhilfe aus mehreren Bundesstaaten. Sie argumentierten, die Regeln seien rechtswidrig, schwer verständlich und würden Menschen mit Erkrankungen wie Diabetes zusätzlich belasten. Statt mehr Übersicht entstehe Unsicherheit beim täglichen Einkauf. Das Gericht stellte sich auf ihre Seite und kritisierte zusätzlich, dass vorgeschriebene Fristen nicht eingehalten worden seien. Der Staat dürfe Gesundheitsziele verfolgen, schrieb die Richterin sinngemäß, müsse sich dabei aber an Recht und eigene Regeln halten. Für die Regierung ist das mehr als eine juristische Niederlage. Die Beschränkungen galten intern als Vorzeigeprojekt. Das Landwirtschaftsministerium erklärte bereits vor dem Urteil, man werde den Kampf für die eigene Linie nicht aufgeben. Damit steht nun erneut die größere Frage im Raum: Wer entscheidet in den USA darüber, was Hilfeempfänger kaufen dürfen – die Politik oder der Kongress über bestehendes Gesetz.
Nicht der Preis ist die Nachricht – sondern dass Russland beginnt, Benzin zu rationieren

Der Liter wird teurer, aber das allein erklärt die Lage nicht mehr. In immer mehr Regionen Russlands verändert sich etwas anderes: Nicht mehr jeder bekommt so viel Kraftstoff, wie er braucht, und mancher bekommt gar keinen. Die Begrenzungen wirken örtlich verschieden, ergeben zusammen aber ein Bild, das größer ist als einzelne Engpässe. Im Fernen Osten wurden an einzelnen Stationen Preise von bis zu 130 Rubel für AI-92 und bis zu 150 Rubel für Diesel gemeldet. Gleichzeitig bilden sich an günstigeren Tankstellen lange Reihen, weil dort weiter ohne Mengenlimit verkauft wird. In Tuwa überschritt AI-92 die Marke von 100 Rubel, während Kunden teilweise abgewiesen wurden mit dem Hinweis, Treibstoff werde für Rettungsdienste zurückgehalten. Zusätzliche Lieferungen sollen dort nicht in den normalen Verkauf gehen.
Aus Tula, Tjumen, Orenburg, Tschita, Jakutien und Kamtschatka kommen ähnliche Berichte. Tankstellen begrenzen die Abgabe, Kanister werden nicht mehr befüllt oder Stationen verweisen auf technische Arbeiten. In Orenburg wurde der Verkauf teils auf 100 Liter pro Fahrzeug begrenzt, während gleichzeitig auch Gas als Kraftstoff deutlich teurer wurde. Auf der annektierten Krim ist die Lage besonders auffällig. Berichten zufolge wurde der Verkauf an Privatpersonen teilweise vollständig gestoppt, auch über Gutscheinsysteme. Gleichzeitig entstanden Angebote außerhalb regulärer Tankstellen zu Preisen, die ein Mehrfaches des Üblichen erreichen sollen.
Die Entwicklung erreicht inzwischen den Alltag außerhalb der Straße. Ein Taxiunternehmer aus Tatarstan erklärte, dass Fahrten bei diesen Preisen kaum noch wirtschaftlich seien. Entsorgungsunternehmen berichten von höheren Kosten, Fahrer tanken bis zum letzten Liter, weil niemand sicher ist, was am nächsten Morgen noch verfügbar ist. Öffentlich sprechen Behörden überwiegend über Marktbedingungen und stabile Versorgung. Gleichzeitig wird bereits versucht, den Weiterverkauf über große Plattformen einzudämmen. Während offiziell Ruhe vermittelt wird, verändern sich an den Zapfsäulen die Regeln. Und genau dort wird sichtbar, dass aus steigenden Preisen längst etwas anderes geworden ist.
Trump wusste nicht, ob die Sanktionen gefallen sind – erklärte aber schon, warum sie gut wären
Journalist: „Herr Präsident, das Finanzministerium hat heute Sanktionen gegen iranisches Öl aufgehoben.“
Trump: „Nun, ich werde erst einmal genau herausfinden müssen, wie der Stand ist. Aber wenn die Sanktionen aufgehoben werden, wird Geld in dieses Land fließen. Das ganze Geld kommt in Form von Lebensmittelkäufen zurück, die sie dringend brauchen. Sie haben 91 Millionen Menschen. Sie können diese Menschen nicht ernähren. Also wird das Geld, das wir freigeben, an unsere Landwirte gehen, größtenteils an unsere Landwirte.“
Journalist: „Können Sie sicherstellen, dass die Iraner Gewinne aus den Ölverkäufen nicht für den Wiederaufbau ihres Militärs verwenden?“
Trump: „Das sollten sie nicht tun. Wir werden sehen.“
Die Frage war eindeutig: Hat das Finanzministerium Sanktionen auf iranisches Öl aufgehoben? Trump beantwortete das nicht direkt. Er sagte zunächst, er müsse erst herausfinden, wie der genaue Stand sei. Im nächsten Satz sprach er jedoch nicht mehr über den Stand der Entscheidung, sondern bereits über ihren Nutzen. Wenn die Sanktionen weg seien, sagte er, werde Geld in die Vereinigten Staaten zurückkommen. Iran habe 91 Millionen Einwohner und könne diese Menschen nicht ernähren. Deshalb werde das Geld am Ende vor allem in Lebensmittelkäufe fließen und amerikanischen Landwirten zugutekommen.
Damit verschob sich der Moment innerhalb weniger Sekunden. Aus der Frage, ob Sanktionen aufgehoben wurden, wurde eine Erklärung, warum das wirtschaftlich sinnvoll sein könne. Dann kam die Anschlussfrage: Ob ausgeschlossen werden könne, dass Einnahmen aus Ölverkäufen in den Wiederaufbau des iranischen Militärs fließen. Trump gab darauf keine Zusage. Er sprach nicht über Kontrollen, Bedingungen oder Mechanismen. Seine Antwort lautete: Das sollen sie nicht tun. Wir werden sehen. Am Ende blieb deshalb weniger die Aussage über Iran hängen als etwas anderes: Der Präsident erklärte zuerst, den Stand nicht zu kennen, und begründete danach bereits, warum der Schritt funktionieren könne.
Trump baute das Gericht auf – jetzt greift er es an, weil es nicht folgt

Donald Trump hat den Obersten Gerichtshof in seiner ersten Amtszeit verändert wie kaum ein Präsident vor ihm. Drei konservative Richter, Jahrzehnte Wirkung, politische Siege bei Abtreibung, Hochschulen und Religion. Lange galt das Gericht als einer seiner größten Erfolge. Jetzt, kurz vor mehreren Entscheidungen über seine wichtigsten Vorhaben, wird aus Nähe sichtbar Distanz. Im Mittelpunkt stehen drei Verfahren: das Geburtsrecht für in den Vereinigten Staaten geborene Kinder, die Frage nach der Entlassung unabhängiger Behördenchefs und der Versuch, mehr Einfluss auf die Notenbank zu erhalten. Juristische Beobachter rechnen damit, dass Trump bei mindestens zwei Punkten ausgebremst werden könnte.
Der Ton hat sich bereits verändert. Trump griff Richter öffentlich an, darunter auch eigene Ernennungen. Er sprach von schwachen und schlechten Entscheidungen, äußerte Scham über einzelne Richter und beklagte fehlende Loyalität. Besonders Neil Gorsuch und Amy Coney Barrett gerieten in den Fokus, nachdem sie in wichtigen Verfahren nicht auf Regierungslinie stimmten. Im Umfeld Trumps wird der Druck inzwischen offen formuliert. Verbündete sprechen darüber, Richter stärker unter öffentlichen Druck zu setzen. Gleichzeitig wächst im Gericht offenbar die Diskussion, wie auf diese Angriffe reagiert werden soll.
Die Richter selbst antworten bisher zurückhaltend. Gorsuch sagte auf die Frage nach Loyalität nur einen Satz: Seine Loyalität gelte der Verfassung. Genau dort liegt inzwischen die eigentliche Bruchstelle. Nicht bei einzelnen Urteilen. Sondern bei der Frage, ob Richter als unabhängige Gewalt akzeptiert werden – oder ob Unterstützung nur gilt, solange das Ergebnis stimmt.
Tesla, ein Haus und eine Tote – Warum ein Unfall in Texas jetzt weit mehr untersucht als nur einen Fahrer

Ein gewöhnlicher Abend endete für eine Familie in Texas mit einem Einschlag, den niemand in diesem Haus mehr vergessen wird. Ein Tesla Model 3 verließ am Freitagabend nahe Houston die Fahrbahn, fuhr über Rasen und Einfahrt und durchbrach die Front eines Wohnhauses in Katy. Im Inneren befand sich die 76-jährige Martha Avila Mantilla. Sie wurde bei dem Aufprall getroffen und starb später an ihren Verletzungen. Die Bilder aus einer Überwachungskamera verbreiteten sich schnell. Darauf soll zu sehen sein, wie der blaue Wagen mit hoher Geschwindigkeit über das Grundstück fährt und ohne sichtbaren Bremsvorgang in das Gebäude einschlägt. Doch obwohl die Aufnahmen brutal wirken, beginnt die eigentliche Untersuchung nicht bei den Bildern, sondern bei einer Aussage.
Der Fahrer sagte den Ermittlern nach Angaben des Harris County Sheriff’s Office, dass zum Zeitpunkt des Unfalls ein automatisiertes Fahrassistenzsystem genutzt worden sei. Damit änderte sich der Charakter des Falls. Aus einem schweren Verkehrsunfall wurde innerhalb weniger Stunden zusätzlich ein Fall für die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA. Die Behörde leitete eine sogenannte besondere Unfalluntersuchung ein. Solche Verfahren werden nicht routinemäßig eröffnet. Sie dienen dazu, technische Abläufe, Systemverhalten und besondere Umstände genauer zu untersuchen. Nach Angaben der Behörde werden jedes Jahr etwas mehr als hundert solcher Untersuchungen gestartet.
Im Mittelpunkt steht diesmal ein Tesla Model 3. Noch ist öffentlich nicht bestätigt, ob tatsächlich Full Self Driving Supervised aktiviert war. Genau an diesem Punkt wird inzwischen sehr genau unterschieden. Tesla verwendet unterschiedliche Fahrassistenzfunktionen mit unterschiedlichen Eingriffsmöglichkeiten. Full Self Driving Supervised übernimmt Fahr- und Lenkaufgaben, verlangt nach Unternehmensangaben aber ausdrücklich, dass Fahrer die Straße dauerhaft überwachen und jederzeit eingreifen.
Gerade dieser Zusatz – Überwacht – steht seit Jahren im Zentrum der Debatte. Kritiker argumentieren, dass technische Grenzen und menschliche Erwartung nicht immer sauber zusammenlaufen. Befürworter entgegnen, dass das System nie als autonom verkauft werde und Fahrer verantwortlich bleiben. Der Unfall in Texas liefert für beide Seiten neues Material – aber noch keine Antworten. Tesla selbst äußerte sich zunächst nicht öffentlich zu dem Fall. Später meldete sich Ashok Elluswamy, Teslas Vizepräsident für Künstliche Intelligenz und Software, auf X zu Wort. Er erklärte, der Fahrer habe das Fahrpedal selbst vollständig gedrückt und dieses auch nach dem Aufprall weiter gedrückt gehalten. Diese Aussage wirkt auf den ersten Blick eindeutig. Sie beendet die Untersuchung aber nicht. Denn die offene Frage lautet nicht nur, ob ein Fahrer beschleunigt hat. Die offene Frage lautet auch, was das Fahrzeug in diesem Moment erkannt hat, welche Hinweise erschienen, welche Eingriffe möglich gewesen wären, welche Überwachung aktiv war und ob das Verhalten des Systems dem entsprach, was vorgesehen war.
Genau deshalb untersucht die NHTSA bereits unabhängig von diesem Unfall mögliche Sicherheitsprobleme rund um Full Self Driving Supervised. Solche Untersuchungen bedeuten noch keinen Fehler und keine Schuldzuweisung. Sie können ohne Maßnahmen enden. Sie können aber auch in technische Änderungen oder Rückrufe münden. Der Fall aus Texas reiht sich zudem in eine längere Serie ein. In den vergangenen Jahren eröffnete die Behörde mehr als vierzig besondere Unfalluntersuchungen zu Tesla-Fällen, bei denen moderne Fahrassistenzsysteme eine Rolle gespielt haben könnten. Hersteller sind verpflichtet, tödliche Unfälle mit solchen Systemen an die Behörden zu melden.
Parallel läuft die örtliche Ermittlung weiter. Das Sheriff’s Office erklärte, der Fall sei offen und aktiv. Nach Abschluss der Beweissicherung sollen die Unterlagen an die Staatsanwaltschaft gehen, die über mögliche weitere Schritte entscheidet. Für die Familie von Martha Avila Mantilla ist all das inzwischen Nebensache. Für sie begann der Abend mit einem Haus. Und endete mit einem leeren Platz darin.

Ich habe Burnham bisher nicht auf dem Schirm gehabt.
Kenne seine Prioritäten, seinen Werdegang nicht.
Starmer war ein großer Unterstützer der Ukraine.
Er hat sich Trump auch gelegentlich entgegen gestellt. UK ist traditionell leider auch jetzt noch eher USA freundlich.
Was Butnham bewegen kann, wird die nächste Zeit zeigen.
Wichtig ist, dass die Rechtsextremen nicht stärker werden.
Trump weiß nicht, ob die Sanktionen aufgehoben wurden?
Der Geisteszustand dieses Mannes und seine Unfähigkeit ein Land zu regieren, werden immer größer.
Wichtig, dass der Marionetten Supreme Court endlich auf Distanz geht und sich auf die Verfassung besinnt.
Der haben sie Treue gelobt! Nur ihr.
Nicht Trumps persönlichen Wünschen.
Aber mindestens 2 Richter werden immer, ohne wenn und aber, Trump loyal abstimmen.
Die Frage ist, wie die 4 anderen konservativen Richter entscheiden werden.
Für die Verfassung und das Gesetz oder für Trump.
In den unteren Gerichten sitzen durchaus mehr Richter, die der Verfassung treu sind.
Siehe das Urteil zu den Lebensmittelmarken, was ich sehr gut finde.
Was für ein tragischer Todesfall 😞
Leider sind diese Fahrassistenten alles Andere als fehlerfrei.
Es bedarf mehr Kontrolle, mehr unabhängige Tests.
Vor einiger Zeit hatte ich dazu eine Doku gesehen.
Das war schon erschreckend, wie oft Fast-Unfälle oder Unfälle aufgrund der Fehleinschätzung der Fahrassistenten passiert sind.
Da wurde im Überholvorgang abgebremst, Fas konnte der Fahrer nicht mehr geben. Wäre ein Auto hinter ihm gewesen oder ihm entgegen gekommen … nicht auszumalen.
Hoffentlich erfolgt diese Untersuchung unabhängig und unvoreineingenommen.
Nicht Musk-Trump freundlich
Es trifft weiter den russischen Alltag.
Wichtig!
Putin juckt es nicht, er hat von Allem im Überfluss.
Die Russen sind von jeher „leidensfähig“.
Aber dennoch kommt Unmut auf.
Vielleicht auch endlich etwas Widerstand.