Der mögliche Frieden kam zu spät – Auf Amerikas Höfen bleibt die Rechnung!

Die Nachricht aus Washington klang groß. Waffenruhe. Die Straße von Hormus soll wieder offen sein. Diplomatie, Entspannung, sinkende Preise. Auf vielen Höfen in den Vereinigten Staaten kam davon erst einmal gar nichts an. Dort stehen die Tanks leer, die Rechnungen liegen auf dem Tisch und die Ernte wächst nicht schneller, nur weil irgendwo ein Abkommen unterschrieben wurde. Jeff Tyson ist fünfundfünfzig Jahre alt und Landwirt in vierter Generation in North Carolina. Mit ihm soll Schluss sein. Seine Töchter, sagt er, habe er schon vor langer Zeit weggeschickt, nicht aus Ärger, sondern weil er ihnen dieses Leben nicht mehr empfehlen konnte.

Dieses Jahr liefen die Kosten den Einnahmen davon. Regen blieb aus, Weizen blieb klein, Soja brachte nicht das Geld zurück, das hineingesteckt wurde. Gleichzeitig kamen politische Entscheidungen hinzu, die viele Betriebe zusätzlich trafen. Der Krieg mit Iran ließ Diesel und Dünger teurer werden. Die Öffnung der Straße von Hormus sorgt nun zwar für etwas Entspannung. Diesel ist so günstig wie seit März nicht mehr, Harnstoff fiel zuletzt ebenfalls wieder. Aber wer im Frühjahr säen musste, konnte nicht warten. Die Rechnung wurde bezahlt, als die Preise oben waren. Dazu kommt die Handelsfront mit China. Nach neuen Zöllen gingen Käufe amerikanischer Sojabohnen erneut zurück. Vor wenigen Jahren lagen die Verkäufe deutlich höher. Viele Betriebe arbeiten inzwischen mit geliehenem Geld weiter. Kredite über hunderttausend Dollar kosten heute fast sieben Prozent Zinsen. Vor vier Jahren lag das deutlich niedriger.
Tyson war lange in Verbänden aktiv, fuhr nach Washington, wollte etwas verändern. Heute sagt er, dort höre am Ende ohnehin niemand zu. Trotzdem hält er an Teilen von Trumps Politik fest. Gleichzeitig kritisiert er die Kombination aus Einfuhrzöllen und Steuerlast. Nicht nur er. Andere Landwirte erzählen ähnliche Geschichten. Michael McPherson musste Diesel kaufen, als die Preise fast fünfzig Prozent höher lagen als geplant. Wegen der Trockenheit erwartet er nur etwa die Hälfte seiner üblichen Ernte. Gary Hendrix bewirtschaftet mit seiner Familie siebentausend Acres und arbeitet weiter im Minus. Sein letzter Dieselkauf kostete zweiunddreißigtausend Dollar statt neunzehntausend. Besonders bitter ist für viele etwas anderes. Egal ob Traktor, Dünger oder Sojabohnen – sie haben kaum noch Auswahl. Wenige große Anbieter bestimmen Preise und Bedingungen. Manche Bauern sprechen längst nicht mehr über Wetter oder Politik, sondern nur noch darüber, wer überhaupt noch Geld verdient. Jetzt stehen die Zwischenwahlen vor der Tür. Viele dieser Regionen haben Trump getragen. Aber die Stimmung kippt. Nicht laut, nicht überall, nicht endgültig. Doch wenn ein Landwirt nach sechzehn Stunden Arbeit am Jahresende Geld leihen muss, um seine Steuern zu zahlen, dann wird aus Geduld irgendwann etwas anderes.
In den nächsten Wochen werden wir viele Farmer für eine Dokumentation besuchen und hier über ihre verheerende Lage berichten. Auch in Deutschland wächst der Druck auf die Bauern spürbar, während immer mehr Höfe an ihre Grenzen kommen. Wer verstehen will, was wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Druck bedeutet, sollte nicht nur auf Börsen und Wahlumfragen schauen, sondern auf die Felder.
„Die Medien gehören uns“ – In Prag wächst der Widerstand gegen Babiš’ Umbauplan

Tausende Menschen standen am Sonntag in Prag vor den Gebäuden des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Nicht wegen einer Sendung, nicht wegen eines Skandals, sondern wegen Geld. Oder genauer: wegen der Frage, wer künftig entscheidet, woher das Geld kommt. Die Regierung von Ministerpräsident Andrej Babiš will die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umstellen. Ab dem kommenden Jahr sollen Radio und Fernsehen nicht mehr über Beiträge von Einzelpersonen, Haushalten und Unternehmen finanziert werden, sondern direkt aus dem Staatshaushalt. Für die Regierung ist das ein neues Modell. Für die Gegner ist es ein Hebel. Deshalb blieb es nicht bei dieser Demonstration. In den vergangenen Wochen gab es bereits Protestmärsche in Regionalstädten und in Prag. Jetzt soll zusätzlich ein Warnstreik der Beschäftigten folgen.
Die Kritik ist konkret. Nach den bisherigen Plänen würden die Sender rund fünfzehn Prozent weniger Geld erhalten als in diesem Jahr. Gleichzeitig fehlen feste Regeln für die Finanzierung in den kommenden Jahren. Die Leiter von Radio und Fernsehen sagen offen, dass unter diesen Bedingungen Hunderte Arbeitsplätze wegfallen könnten. Die Regierung hält dagegen. Babiš sagt, die Medien müssten sparen. Auf der Straße hören viele das anders. Kritiker warnen davor, dass aus einer Finanzreform am Ende politische Kontrolle werden könnte. In den Reden am Sonntag fielen immer wieder Vergleiche mit der Slowakei unter Robert Fico und mit Ungarn unter Viktor Orbán. Dort wurde in den vergangenen Jahren ebenfalls über Strukturen und Finanzierung Einfluss auf öffentliche Medien genommen.
„Die Medien gehören nicht den Politikern. Sie gehören uns allen und wir werden nicht zulassen, dass sie gestohlen werden“, sagte Mikuláš Minář von der Gruppe Million Moments for Democracy. Der Streit kommt nicht aus dem Nichts. Babiš und sein Umfeld gelten seit Jahren als scharfe Kritiker öffentlich-rechtlicher und anderer etablierter Medien. Jetzt sehen viele Demonstrierende die Grenze erreicht. Der Konflikt reicht inzwischen weit über Rundfunkbeiträge hinaus. Es geht um die Frage, ob öffentlich finanzierte Medien dem Staat dienen oder der Öffentlichkeit. Und in Prag haben am Sonntag Tausende deutlich gemacht, dass sie darauf ihre eigene Antwort haben.
Nicht gefeuert – also konnte die Rede beginnen
Der amerikanische Botschafter in Israel, Mike Huckabee, stand in Jerusalem auf der Bühne und begann seine Rede mit einer Bemerkung über Donald Trump. Vor seinem Auftritt habe er, sagte Huckabee, zunächst Trumps Konten in den sozialen Medien überprüft, um sicherzugehen, dass er nicht über Nacht entlassen worden sei. Dann setzte er nach. Wie man wisse, feuere Trump Leute normalerweise mitten in der Nacht über soziale Medien. Deshalb habe er sicherstellen wollen, dass es überhaupt einen Grund gebe, zu kommen. Sein Zwischenstand: Bisher sehe es gut aus. Der Saal reagierte mit Lachen. Mehr sagte Huckabee dazu nicht. Aber die Bemerkung funktionierte nur deshalb sofort, weil niemand im Raum eine Erklärung brauchte.
Ölleck im Kaspischen Meer – Leitung gestoppt, viele Fragen offen
Vor der Küste Aserbaidschans ist Öl ins Kaspische Meer gelangt. Betroffen ist das Gebiet zwischen der Insel Pirallahi und dem Strand von Dübenli. Die ersten Hinweise auf die Verschmutzung gingen am 19. Juni ein. Zunächst wurde gesucht. Schiffe fuhren das Gebiet ab, Hubschrauber kontrollierten die Wasserfläche. Sichtbar war zunächst nichts. Erst nach der Untersuchung meldete die staatliche Ölgesellschaft SOCAR den Fund einer beschädigten Unterwasserleitung aus dem Förderverbund Azneft.
Der Transport wurde gestoppt. Taucher fanden mechanische Schäden an der Leitung. Nach der bisherigen Darstellung könnte ein äußerer Kontakt die Ursache gewesen sein. Als vorläufige Möglichkeit nennt das Unternehmen einen Anker. Dabei blieb es. Keine Angaben zur Größe der Verschmutzung. Keine Angaben dazu, wie viel Öl tatsächlich ausgetreten ist. Keine veröffentlichten Zahlen zur betroffenen Wasserfläche. Die Leitung wurde außer Betrieb genommen und soll repariert werden. SOCAR erklärte, die Folgen gemeinsam mit dem Katastrophenschutz des Landes beseitigen zu wollen. Dazu gehören die Reinigung des Meeres und der Küstenbereiche. Mehr wurde zunächst nicht veröffentlicht. Im Moment steht fest: Öl ist ausgetreten. Die Ursache gilt als nicht abschließend geklärt. Das Ausmaß ebenfalls nicht.
Obama eröffnet seine Bibliothek – und stellt die Frage, was Amerika noch zusammenhält

Barack Obama eröffnete in Chicago sein Präsidentenzentrum und hielt eine Rede, in der Donald Trump nicht vorkam und trotzdem fast durchgehend gemeint war. Es ging nicht um Gebäude, nicht um seine Amtszeit und nicht um Erinnerungen. Es ging um Amerika. Obama beschrieb ein Land, das sich nach seiner Vorstellung nicht aus Herkunft, Abstammung oder familiären Linien ableitet, sondern aus gemeinsamen politischen Regeln und gemeinsamen Verpflichtungen. Er sprach über die Würde jedes Menschen. Darüber, dass niemand über dem Gesetz stehen dürfe und niemand außerhalb seines Schutzes stehen solle. Über Gewaltenteilung. Über Institutionen, die nicht einzelnen Personen gehören. Über Streitkräfte und Sicherheitsbehörden, die dem Land verpflichtet seien und nicht einem Präsidenten.
Dann zog er die Linie schärfer. Wenn diese Grundsätze aufgegeben würden, sagte Obama, öffne man den Weg für diejenigen, die Menschen unterschiedlich bewerten, Regierung als Instrument für Belohnung und Bestrafung sehen und Unterschiede zwischen Gruppen festschreiben wollen. Es war kein Nebensatz. Und es wirkte wie die deutlichste politische Antwort Obamas seit langer Zeit. Im Hintergrund steht ein größerer Streit, der in den Vereinigten Staaten seit Monaten offener geführt wird. JD Vance hatte zuletzt erklärt, Amerika sei nicht nur eine Idee und stärker mit Herkunft, Heimat und familiärer Bindung verbunden, als viele Liberale es beschreiben. Obama stellte dem etwas anderes entgegen. Für ihn entsteht Zugehörigkeit nicht automatisch und nicht biologisch. Sie entsteht durch gemeinsame Regeln, gegenseitigen Respekt, Vertrauen und durch die Entscheidung, Teil desselben Landes zu sein. Er griff dabei auf die Unabhängigkeitserklärung zurück und sprach davon, dass jede Generation die Aufgabe habe, die Vereinigten Staaten weiterzuentwickeln.
Kurz vor dem 250. Geburtstag der USA klang die Rede deshalb weniger wie eine Einweihung. Und mehr wie der Versuch, die Frage zu beantworten, welches Amerika nach Trump übrig bleiben soll.
Kein Benzin mehr – Die Krim stoppt den freien Verkauf

Seit dem 21. Juni um 9 Uhr morgens wird auf der annektierten Krim kein Treibstoff mehr frei verkauft. Das kündigte der von Russland eingesetzte Regionalchef Sergej Aksjonow in einer Videobotschaft an. Betroffen sind alle Tankstellen. Benzin und Diesel werden weder gegen Bargeld noch per Karte noch über Tankgutscheine an Privatpersonen oder Unternehmen ausgegeben. Beliefert werden nur noch staatliche Dienste, die nach Angaben der Behörden für Versorgung, Betrieb und Sicherheit zuständig sind.
Der Schritt kommt nicht plötzlich. Bereits am 4. Juni war der freie Verkauf eingeschränkt worden. Damals gab es Treibstoff nur noch über Gutscheine und höchstens zwanzig Liter pro Person. Im Hintergrund steht seit Wochen eine angespannte Versorgungslage. Die Region kämpft mit Problemen bei der Anlieferung und mit den Folgen wiederholter Angriffe auf russische Raffinerie- und Versorgungsstrukturen. Auf der Halbinsel entstand gleichzeitig ein Schwarzmarkt für Benzin und Gutscheine. Besonders getroffen wurden auch Reisende, die mit dem eigenen Auto auf die Krim gekommen waren und anschließend keinen Treibstoff mehr bekamen. Parallel dazu stehen Verkehrswege unter Druck. Brücken und Straßen in Richtung Krim wurden immer wieder Ziel von Angriffen. Jetzt betrifft die Knappheit nicht mehr nur das Tanken. Nach Angaben aus der Region wurden inzwischen auch bei einzelnen Lebensmitteln erste Verkaufsbeschränkungen eingeführt.
Mehr als sechzig Angriffe – und immer mehr offene Fragen im Pazifik
Das US-Militär hat im östlichen Pazifik erneut ein Boot angegriffen, das nach eigenen Angaben auf einer bekannten Schmuggelroute unterwegs gewesen sein soll. Zwei Menschen starben unmittelbar, sechs weitere überlebten den Angriff. Was aus ihnen wurde, blieb zunächst offen. Der Einsatz gehört zu einer Kampagne, die seit September läuft und von der Trump-Regierung als militärischer Kampf gegen sogenannte Narco-Terroristen beschrieben wird. Nach den bisher veröffentlichten Zahlen wurden inzwischen mehr als sechzig Angriffe auf Boote durchgeführt. Die Zahl der Getöteten liegt inzwischen bei mehr als zweihundertzehn.
Zum aktuellen Fall veröffentlichte das Militär keine Nachweise dafür, dass sich tatsächlich Drogen an Bord befanden. Gezeigt wurde stattdessen ein Schwarzweißvideo: ein schnelles Boot auf offener See, ein sichtbarer Einschlag, danach Flammen. Wie in früheren Fällen erklärte das Militär, die US-Küstenwache informiert zu haben. Ob Überlebende geborgen wurden, blieb offen. Die Strategie steht zunehmend unter Druck. Trump begründet die Angriffe mit dem Ziel, Drogenlieferungen zu stoppen und die Zahl tödlicher Überdosierungen in den Vereinigten Staaten zu senken. Kritiker bezweifeln nicht nur die Wirkung, sondern auch die Grundlage dieser Einsätze. Sie verweisen darauf, dass das Fentanyl, das mit vielen Todesfällen in Verbindung gebracht wird, überwiegend über Land aus Mexiko in die USA gelangt und nicht über kleine Boote im Pazifik.
Zusätzliche Fragen löste zuletzt ein anderer Vorfall aus. US-Abgeordnete forderten die Veröffentlichung ungeschnittener Aufnahmen eines früheren Angriffs, nachdem Berichte bekannt wurden, wonach ein bereits zerstörtes Boot ein zweites Mal getroffen worden sein soll. Zwei Männer sollen den ersten Angriff überlebt und sich an Wrackteilen festgehalten haben, bevor sie bei einem weiteren Einschlag starben. Das Weiße Haus verteidigte den zweiten Angriff als Selbstverteidigung und erklärte, man habe im Rahmen der Regeln bewaffneter Konflikte gehandelt. Mehrere Rechtswissenschaftler widersprachen öffentlich. Die interne Kontrolle des Pentagons untersucht inzwischen die Zielauswahl der Einsätze – nicht aber die Frage, ob diese Angriffe rechtmäßig waren.

Ich hoffe sehr, dass die „Rettung“ des öffentlichen Funk-und Fernsehn der Bevölkerung in der Tschechei gelingt. Sie haben 1968 den Russen getrost u d hoffentlich werden sie auch mit den antidemokratischen Kräften im eigenem Land Herr. Wünsche ich ihnen sehr
… das hoffen wir auch und werden das weiter beobachten
Zu den Farmern:
„….. er hält in Teilen weiterhin an Trumps Politik fest…“
Offensichtlich geht es ihm noch nicht schlecht genug.
Er wird im November brav sein Kreuz bei den Republikanern machen, mit ihm viele Andere.
Migration, Abtreibung, Transgender wiegen schwerer als der eigene Lebensunterhalt.
Ich gebe zu, dass sich mein Mitleid für die immer noch überzeugten (und sei es in Teilen) Trump Wähler in Grenzen hält.
Menschen wie Tyson „jammern“ nur, wenn es die eigene Exustenz betrifft.
Den globalen Zusammenhang begreifen sie nicht.
Leid tun mir die nicht-Trump-Wähler.
Diese Farmer und die Menschen, die höheren Kosten deutlich an der Supermarktkasse zu spüren bekommen.
Ich hoffe sehr, dass die Demonstrationen in Tschechien Erfolg haben und die Medien nicht und „Politikerkontrolle“ fallen.
Was das bedeutet, sah man in Ungarn, sieht man in Romanian, Russland, China und Nordkorea. In der Zwischenzeit auch in den USA, wo die Medien fast ausschließlich Trump-Freunde kontrollieren.
Aserbaidschan reagiert, wir es in Russland üblich wäre.
Wenige Details und eine kurze Erklärung.
Nicht einmal die Menschen im direkten Umfeld erhalten mehr Infos.
Das Ausmaß der Umweltschäden wird nie wirklich ans Licht kommen.
Die daraus resultierenden Schäden für Natur, Tier und Mensch ebenfalls nicht.
Vielleicht zaubern sie, um Russland zu gefallen, ukrainische Täter aus dem Hut?
Derzeit ist das leider ein Gedanke, der nicht von der Hand zu weisen ist.
Wann endlich hat mal ein „westlicher“ Staatsmann genug Rückgrat und prangert die menschenrechtswidrigen Tötungsaktionen im Pazifik an.
Es werden Boote außerhalb des amerikanischen Hoheitsgebietes angegriffen und zerstört.
Ohne Warnungen, ohne mögliche Rettungsoptionen.
Und vor allem, soweit ich mich erinnere, ohne jeglichen Nachweis von Drogenschmuggel.
Und selbst wenn, dann wäre der korrekte Weg Verhaftung, Gerichtsverfahren, Verurteilung, Gefängnis.
Aber hier wird ohne das Alles gleich die Todesstrafe ausgeführt.
Das jetzt Russland die Folgen ihres Angriffskrieges zu spüren bekommt ist richtig und wichtig.
Nur so wird sich vielleicht auch Widerstand regen.
Putin wird nie wirklich verhandlungsbereit sein.
Er hält an seinen Maximalforderungen fest.
Kein US-Präsident war ein „Heiliger“.
Aber Obama war ein Staatsmann mit Intellekt, Redegewandtheit und Diplomatie.
Jemand der Partner nicht vor den Kopf gestossen, beleidigt, bedroht und erpresst hat.
Während seiner Amtszeit gab es „Check and Balance“. Man hat im Kongress gestritten, aber versucht Kompromisse zu finden.
Für Trump ist Obama alles was er nie sein wird oder haben wird.
Darum gibt es von MAGA soviel Hass 😞
Gerade am Wochenende postet Trump viel.
Vor allem den größten Blödsinn.
Von daher trifft Huckabee den Nagel auf den Kopf.