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13. September 2026 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

13. September 2026

Wir haben heute die Kurznachrichten, die wir veröffentlichen, einmal sehr genau ausgesucht: So sieht ein Kaizen-Arbeitstag neben den anderen Artikeln aus – vielleicht auch zum besseren Verständnis dafür, warum wir Unterstützung benötigen.

Gleichzeitig laufen Recherche, Risiko, Gerichtsverfahren, Opferhilfe, Reisen, Prüfung, Schreiben, Übersetzen, Bildarbeit und Veröffentlichung jeden Tag weiter. Oft von früh bis spät, vielfach 24 Stunden am Stück und mehr.

Nun aber zu den Kurznachrichten – oder zu einem Arbeitstag, je nachdem, wie man es sehen möchte.

Heute geht es unter anderem um den Tod von Lianyong Wei wenige Stunden nach seiner Einlieferung in ICE-Gewahrsam, um eine junge Frau in Russland, die nach ihrer Abfuhr an einen Soldaten entführt und mit Stromschlägen bedroht wurde, und um geschützte Migranten, die von der Trump-Regierung in Staaten abgeschoben werden, zu denen sie keinerlei Verbindung haben.

Dazu kommt ein russisches Botnetz, das mit gefälschten Prominenten in den US-Wahlkampf eingreift. Putin entdeckt plötzlich die gerechtere Weltordnung und fordert mehr Staaten des Globalen Südens im UN-Sicherheitsrat, während er über Russlands eigenen Vetositz lieber nicht spricht. Und Revolut hat Betrügern sensible Kundendaten selbst herausgegeben, nachdem eine gefälschte Behördenanfrage offenbar überzeugend genug aussah.

Lianyong Wei kam lebend in ICE-Gewahrsam – am nächsten Morgen war er tot

Lianyong Wei war 51 Jahre alt, als ICE ihn am 22. August auf Saipan in Gewahrsam nahm. Am nächsten Morgen fand ihn ein Bediensteter im Northern Mariana Islands Department of Corrections ohne Reaktion. Wei kam ins Krankenhaus, dort wurde sein Tod festgestellt. Mehr weiß die Öffentlichkeit über diese Nacht bis heute nicht. ICE hat nicht offengelegt, ob Wei nach seiner Aufnahme medizinisch untersucht wurde, ob er Beschwerden äußerte oder gesundheitliche Probleme zeigte. Unbekannt bleibt auch, wann er zuletzt ansprechbar gesehen wurde und wie seine Überwachung während der Nacht aussah. Die Behörde teilte mit, bei der morgendlichen Kontrolle sei Wei ohne Reaktion gefunden worden. Danach habe man Erste Hilfe geleistet und ihn ins Krankenhaus gebracht. Die Todesursache werde untersucht. Zwischen Einlieferung und Tod liegen damit wenige Stunden, über die ausgerechnet jene Behörde schweigt, die in dieser Zeit für ihn verantwortlich war.

Von dem Augenblick an, in dem sich die Zellentür schloss, konnte Wei seine medizinische Versorgung nicht mehr selbst bestimmen. Er konnte die Einrichtung nicht verlassen, keinen Arzt seiner Wahl aufsuchen und bei einer Verschlechterung seines Zustands auch nicht selbst irgendwo Hilfe suchen. Ob jemand Warnzeichen bemerkte, ob solche Zeichen dokumentiert wurden und wann zuletzt nach ihm gesehen wurde, muss sich in den Unterlagen der Haftanstalt finden lassen. Öffentlich sind diese Unterlagen bislang nicht. Dazu kommt der merkwürdige Umgang mit seinem Tod. Die Behörden der Nördlichen Marianen informierten bereits am 24. August darüber. ICE selbst brauchte mehr als 1 Woche. Eine Bundesbehörde übernimmt einen Mann in ihre Obhut, wenige Stunden später stirbt er, und die Öffentlichkeit erfährt zunächst von anderer Stelle davon.

Wei ist mindestens der 5. chinesische Staatsangehörige seit März 2025, der in Gewahrsam von ICE oder dem US-Grenzschutz gestorben ist. Seit Anfang 2025 wurden zudem Dutzende Todesfälle in ICE-Haft registriert. Chinesische Konsularvertreter verlangen eine vollständige Untersuchung sowie die Veröffentlichung der Ergebnisse. Sie fordern Unterstützung für Weis Familie und Maßnahmen, damit sich ein solcher Todesfall nicht wiederholt. Noch fehlen der Öffentlichkeit seine medizinischen Unterlagen, die Aufzeichnungen über die Nacht und eine endgültige Todesursache. Lianyong Wei wurde lebend eingeliefert. Am nächsten Morgen war er tot. Was ICE mit ihm in den Stunden dazwischen tat, unterließ oder bemerkte, gehört vollständig offengelegt. Unsere Recherchen laufen weiter.

Sie sagte einem Soldaten Nein – 2 Tage später wurde Angelina entführt und mit Stromschlägen bedroht

Angelina wollte keinen fremden Mann kennenlernen. Zwei Tage später saß sie mit einem Sack über dem Kopf in einem Auto und wurde verhört. Am 8. September hatte die junge Frau auf einem Parkplatz in einer großen russischen Grenzstadt einen etwa 40 bis 50 Jahre alten Mann in Militäruniform getroffen. Er wollte sich mit ihr bekannt machen und schlug vor, gemeinsam herumzufahren. Sie lehnte ab. Daraufhin begann er, ihre Tätowierungen zu mustern und behauptete, darunter „nationalsozialistische Symbole“ erkannt zu haben. Angelina bestreitet das. Sie brach das Gespräch ab und fuhr später davon. Der Wagen des Mannes folgte ihr noch eine Zeit lang. Über die Begegnung berichtete sie anschließend in ihrem geschlossenen Telegram-Kanal.

Am 10. September warteten auf einem Parkplatz bei ihrem Fitnessstudio mehrere Männer. Zwei von ihnen trugen Militäruniformen und Masken. Sie packten Angelina, stießen sie in ein Auto und nahmen ihr das Telefon ab. Über ihren Kopf kam ein Sack. Nach ihrer Einschätzung wurde sie aus der Stadt gefahren. Ein Mann in Zivil habe sich als Mitarbeiter einer staatlichen Stelle vorgestellt und ihr für wenige Sekunden einen Dienstausweis gezeigt. Danach begann das Verhör. Angeblich liege ein Hinweis vor, sie wolle sich der Legion „Freiheit Russlands“ anschließen. Die Männer fragten nach möglichen Verbindungen zur Ukraine und nach ihren Angehörigen. Auch Einzelheiten aus ihrem Privatleben seien angesprochen worden, die Angelina nach eigener Aussage nie öffentlich gemacht habe.

Später stieg ein weiterer Mann in das Fahrzeug. Er drohte ihr mit Handschellen und Stromschlägen, falls sie nicht rede. Angelina fragte, ob das alles mit jenem Mann zusammenhänge, dem sie 2 Tage zuvor eine Abfuhr erteilt hatte. Die Reaktion der Männer beschreibt sie als Gelächter. Irgendwann setzte sich der Wagen wieder in Bewegung. Nahe ihrer Wohnung ließen sie Angelina frei, gaben ihr das Telefon zurück und drückten ihr 500 Rubel für ein Taxi in die Hand. Zur Polizei solle sie besser nicht gehen, hätten sie ihr geraten. Ein Nein auf einem Parkplatz, zwei Tage später ein Sack über dem Kopf. In diesem Russland kann selbst eine verweigerte Bekanntschaft plötzlich wie ein Verhör enden.

Trump schiebt geschützte Migranten in Länder ab, die sie nie Heimat nannten

Menschen, die in den USA bereits Schutz davor erhalten hatten, in Staaten zurückgeschickt zu werden, in denen ihnen Verfolgung oder Folter drohten, wurden trotzdem abgeschoben. Die Trump-Regierung wählte dafür einen anderen Weg: Sie brachte Betroffene in die Zentralafrikanische Republik, zu der viele keinerlei Verbindung hatten. Am 11. Juni wurden 18 Migranten gefesselt zum Flughafen von Alexandria in Louisiana gebracht. Mehrere berichteten von schweren Schlägen. 2 von ihnen erklärten, sie seien nach ihrer Weigerung, das Abschiebeflugzeug zu betreten, vollständig fixiert worden. Ein US-Beamter wies die Vorwürfe über Misshandlungen zurück. Einige wussten während des Fluges nicht einmal, wohin sie gebracht wurden. Eine Frau habe das Ziel erst auf dem Bildschirm vor ihrem Sitz gelesen: Bangui, Zentralafrikanische Republik. Andere seien zuvor nie in Afrika gewesen.

Nach der Ankunft wurde die Lage kaum klarer. Betroffene berichteten von wenig Strom und massiver Belastung durch Moskitos. Malaria sei ein ständiges Risiko gewesen, dazu die Angst, die Unterkunft überhaupt zu verlassen. Ihre Visa seien nur vorübergehend gültig gewesen. Was danach geschehen würde, habe niemand gewusst. Einige fürchteten weiter, am Ende doch in jene Länder zurückgebracht zu werden, vor denen US-Gerichte sie geschützt hatten. Genau darin liegt die Härte dieser Praxis: Ein Schutzbeschluss verhindert die direkte Abschiebung in 1 gefährlichen Staat, lässt der Regierung aber die Möglichkeit, den Menschen in einen anderen Staat zu bringen, der bereit ist, ihn aufzunehmen.

Wie diese Abkommen zustande kommen, bleibt weitgehend verborgen. US-Diplomaten reisten kurz vor dem ersten Abschiebeflug in die Zentralafrikanische Republik. Zugleich stiegen amerikanische Mittel für dortige Migrations- und Hilfsprogramme stark an: 85 Millionen Dollar für Programme der Internationalen Organisation für Migration sowie weitere 50 Millionen Dollar für den humanitären Fonds des Landes. Ein direkter Zusammenhang mit der Aufnahme Abgeschobener ist damit nicht belegt. Die Trump-Regierung hat inzwischen jedoch mehr als 35 Vereinbarungen mit Drittstaaten geschlossen und über 23.000 Menschen in 26 Länder gebracht. Genannt werden dabei wirtschaftlicher Druck und Visaeinschränkungen, ebenso finanzielle Hilfe. Menschen, die sich ihren Schutz vor Verfolgung vor US-Gerichten erstreiten mussten, können damit trotzdem in ein Land verfrachtet werden, das sie nie gewählt haben und vielleicht nicht einmal kannten.

Deutschland sollte bei solchen Bildern wachsam bleiben. Die AfD wirbt inzwischen offen mit „Remigration“ und einer deutlich verschärften Abschiebepolitik; in Sachsen-Anhalt kündigte sie für eine mögliche Regierung sofortige Abschiebungen an. Was in den USA längst staatliche Praxis ist, wird hier bereits als politisches Programm angeboten. Auch die CDU/CSU zeigt mehr und mehr sehr bedenkliche Tendenzen.

Fortsetzung folgt …

Aufgedeckt: Russisches Botnetz greift in US-Wahlkampf ein – falsche Prominente hetzen gegen Demokraten

Das russische Botnetz „Matryoshka“ hat wenige Wochen vor den US-Zwischenwahlen eine Kampagne gegen die Demokratische Partei gestartet. Forscher des Projekts „Bot Blocker“ dokumentierten innerhalb von zwei Tagen mindestens 16 manipulierte Videos. Auf X erschienen mindestens acht Beiträge mit jeweils zwei Filmen. Darin treten vermeintliche US-Prominente auf und erklären, warum Amerikaner am 3. November nicht für Demokraten stimmen sollten. Verwendet wurden Aufnahmen von Alyson Hannigan und Eric Roberts. Auch Jeri Ryan und Ed Begley Jr. tauchen auf. Weitere Filme zeigen Sarah Jessica Parker sowie Lea Thompson, später Melora Hardin und Christopher Lloyd. Auch Julia Roberts wurde benutzt. Über den Videos liegt das Logo eines großen amerikanischen Nachrichtensenders, der politisch häufig den Demokraten zugerechnet wird. Dazu stehen Schlagworte für die Zwischenwahlen und die Behauptung, alle Demokraten seien Kriminelle.

Die erfundenen Aussagen gehen weit. Demokraten werden als „Pädophile“ bezeichnet und wegen Hormonbehandlungen angegriffen. In anderen Filmen heißt es, sie benutzten Kinder für ihre Zwecke. Hinzu kommen Angriffe wegen der Unterstützung der ukrainischen Regierung sowie Behauptungen über eine Abkehr von Familie und Glauben. Einzelne Kandidaten werden direkt getroffen. Dem demokratischen Senatskandidaten Roy Cooper wird untergeschoben, er wolle weitere 15 Millionen Migranten nach Amerika holen. Fast immer folgt derselbe Ablauf: Eine bekannte Person habe etwas über die Demokraten „erfahren“ und könne sie deshalb nicht mehr wählen. Am Schluss steht die Aufforderung, das Video weiterzuverbreiten und der Partei bei den Wahlen die Stimme zu verweigern.

Die beteiligten Konten konnten nach Angaben der Forscher dem Netzwerk „Matryoshka“ zugeordnet werden. Direkte Verweise auf die Beiträge werden nicht verbreitet, damit die Fälschungen nicht zusätzlich Reichweite erhalten. Hinter „Matryoshka“ steckt eine russische Operation, die massenhaft gefälschte Inhalte über koordinierte Botkonten verbreitet. Profile geben sich als normale Nutzer oder unabhängige Einrichtungen aus und übernehmen dabei Sprache sowie Auftreten ihres angeblichen Umfelds. Gleichzeitig wird derselbe Inhalt über verschiedene Plattformen verteilt. Logos westlicher Medien und von Menschenrechtsorganisationen sollen den Fälschungen Glaubwürdigkeit geben. Der Zeitpunkt ist kaum zufällig gewählt: Am 3. November werden Repräsentantenhaus und Senat neu gewählt. Die Demokraten haben derzeit gute Chancen, das Repräsentantenhaus zu übernehmen, während der Kampf um den Senat enger ist. Gleichzeitig sinken die Werte der Republikaner. Donald Trump versprach zuletzt sogar jedem erwachsenen Amerikaner 5.000 Dollar, falls seine Partei beide Kammern hält. Nun mischt sich zusätzlich ein russisches Botnetz ein und erklärt den Wählern mit gestohlenen Gesichtern, wen sie für „Pädophile“ und „Kriminelle“ halten sollen.

Fortsetzung folgt …

Politik-Comedy aus Moskau: Putin entdeckt plötzlich die gerechte Weltordnung und will mehr Globalen Süden im UN-Sicherheitsrat

Wladimir Putin will den UN-Sicherheitsrat vergrößern. Beim 18. BRICS-Gipfel in Neu-Delhi forderte der russische Präsident mehr Sitze für Staaten aus Asien und Afrika. Auch Lateinamerika müsse stärker vertreten sein. Versuche, aufstrebende geopolitische Konkurrenten kleinzuhalten, führten nach seiner Darstellung zu Störungen im internationalen System und schwächten die Wirkung gemeinsamer Institutionen. Moskau messe der zentralen Rolle der Vereinten Nationen deshalb „außerordentlich große Bedeutung“ bei. Gemeinsam mit den übrigen BRICS-Staaten wolle Russland daran arbeiten, die Arbeit der UN zu verbessern. Eine Erweiterung des Sicherheitsrates könne dazu beitragen.

Putin war am Freitag zu einem 3-tägigen Arbeitsbesuch nach Indien gereist. Der Gipfel findet am 12. und 13. September statt, Indien führt 2026 den Vorsitz der Staatengruppe. BRICS entstand 2006 zunächst mit Russland und China sowie Indien und Brasilien. Südafrika kam 2011 hinzu. Seit Anfang 2024 wurde der Kreis um weitere Staaten erweitert. Gerade dieser gewachsene Anspruch macht die Forderung nach einem veränderten UN-Sicherheitsrat politisch interessant: Ein immer größerer Teil der Welt will nicht länger akzeptieren, dass die dauerhafte Macht dort im Wesentlichen aus der Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg stammt.

Neu ist Putins Forderung allerdings kaum. Innerhalb von BRICS wird seit Jahren darüber gesprochen, den Globalen Süden stärker im Sicherheitsrat abzubilden. Praktisch verändert hat sich wenig. Die Gruppe kann Forderungen formulieren und politischen Druck aufbauen, verbindliche Entscheidungen über die Zusammensetzung des Sicherheitsrates kann sie selbst nicht treffen. So steht auch in Neu-Delhi wieder ein großer Anspruch im Raum, während der Stuhl, um den gestritten wird, vorerst dort bleibt, wo er seit Jahrzehnten steht. Nur über Russlands eigenen Vetositz spricht er lieber nicht.

Fortsetzung folgt …

Revolut gab Betrügern Kundendaten selbst heraus – nach einem gefälschten Behördenbrief

Revolut hat persönliche Daten seiner Kunden an Betrüger herausgegeben, weil deren Anfrage wie ein Schreiben einer staatlichen Stelle aussah. Der Brief kam sogar von einer echten Behördenadresse und enthielt Zugangsdaten, die Revolut bereits früher geprüft hatte. Verdacht schöpfte die Bank zunächst nicht. Also gingen die angeforderten Unterlagen hinaus. Erst danach nahm Revolut Kontakt mit der angeblich anfragenden Behörde auf. Dort wusste niemand etwas von dem Vorgang.

In fremde Hände gelangten damit weit mehr als Namen und Anschriften. Betroffen waren Reisepässe und Führerscheine. Auch Bilder zur Identitätsprüfung wurden herausgegeben. Hinzu kamen Geburtsdaten sowie E-Mail-Adressen. Telefonnummern und internationale Kontonummern gehörten ebenfalls zu den übermittelten Angaben. Selbst Transaktionsverläufe wurden offengelegt, darunter Informationen über Geschäfte mit Bitcoin. Revolut räumte den Vorfall ein, betonte jedoch, die eigenen Systeme seien nicht angegriffen worden. Auch Kundengelder seien nicht betroffen. Das dürfte für jene Menschen ein eher karger Trost sein, deren Ausweisdokumente nun bei Kriminellen liegen.

Wie viele Kunden betroffen sind, teilte Revolut nicht mit. Nach Angaben des Unternehmens seien sämtliche Betroffenen informiert worden. Der unter dem Namen ZachXBT bekannte Ermittler für Kryptogeschäfte geht bislang von einem begrenzten Umfang aus. Nach seiner Einschätzung hätten die Täter offenbar besonders vermögende Revolut-Kunden ins Visier genommen. Technisch mussten sie dafür keine Banksoftware knacken. Sie brauchten lediglich eine glaubwürdige Behördenanfrage mit echten Zugangsdaten – und eine Bank, die erst nach der Herausgabe fragte, ob die Behörde den Brief überhaupt geschickt hatte.

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