Emirate vor Kriegseintritt – Hormus wird zur militärischen Frage!

Die Vereinigten Arabischen Emirate bereiten sich darauf vor, die Straße von Hormus notfalls mit militärischer Gewalt zu öffnen und stellen sich damit erstmals offen an die Seite einer möglichen Kriegskoalition. Aus einem Staat, der lange zwischen wirtschaftlichen Interessen und politischer Vorsicht balancierte, wird ein Akteur, der bereit ist, selbst Teil des Konflikts zu werden. Diplomatisch treiben die Emirate eine Resolution im UN-Sicherheitsrat voran, die einen Einsatz legitimieren soll, parallel werben sie bei den USA sowie bei europäischen und asiatischen Partnern für ein gemeinsames Vorgehen.
Hinter dieser Kursänderung stehen konkrete Angriffe. Iranische Raketen und Drohnen haben die Emirate in den vergangenen Wochen massiv getroffen, deutlich stärker als andere Staaten der Region. Flughäfen, Hotels und kritische Infrastruktur geraten ins Visier. Der wirtschaftliche Schaden ist sichtbar. Luftverkehr bricht ein, Tourismus leidet, der Immobilienmarkt verliert an Dynamik, Unternehmen schicken Mitarbeiter in Zwangspausen oder entlassen sie. Das Versprechen von Stabilität, auf dem Dubais Geschäftsmodell beruht, steht plötzlich infrage.
Gleichzeitig verschärft sich die militärische Diskussion. In den Emiraten wird geprüft, wie man selbst eingreifen könnte, etwa bei der Minenräumung oder durch logistische Unterstützung. Auch die Idee, strategische Inseln wie Abu Musa unter Kontrolle zu bringen, steht im Raum. Diese Insel wird seit Jahrzehnten von Iran gehalten, aber von den Emiraten beansprucht. Ein solcher Schritt würde die Lage weiter eskalieren.
Andere Golfstaaten bewegen sich in dieselbe Richtung, bleiben jedoch vorsichtiger. Saudi-Arabien und Bahrain unterstützen die politische Linie gegen Iran, ohne bislang eigene Truppen zuzusagen. Bahrain bringt die geplante Resolution in den Sicherheitsrat ein. Eine Abstimmung wird erwartet, doch ein Veto durch Russland oder China ist möglich. Frankreich arbeitet an einer alternativen Vorlage. Selbst wenn keine Einigung zustande kommt, signalisieren die Emirate Bereitschaft zum Handeln.
Die strategische Bedeutung der Straße von Hormus lässt kaum Spielraum. Ein erheblicher Teil des weltweiten Ölhandels läuft durch diese Passage. Iran nutzt die Kontrolle über das Gebiet, um Druck aufzubauen, spricht von dauerhafter Überwachung und möglichen Gebühren. Für die Golfstaaten wäre das ein Eingriff in ihre wirtschaftliche Grundlage. Sie wollen verhindern, dass Teheran dauerhaft Einfluss auf die Nutzung der Route erhält.
Militärisch bleibt die Lage unsicher. Experten weisen darauf hin, dass eine Öffnung der Passage nicht allein auf See entschieden wird. Auch die Küsten und angrenzenden Gebiete müssten kontrolliert werden. Schon einzelne Drohnen, Minen oder kleine Boote könnten die Route jederzeit wieder blockieren. Genau darauf setzt Iran. Die Führung in Teheran signalisiert, dass sie bereit ist, den Konflikt weiter auszuweiten und gezielt Infrastruktur der Emirate zu zerstören, falls diese aktiv eingreifen.
Die Emirate stehen damit vor einer Entscheidung mit weitreichenden Folgen. Ein militärischer Schritt könnte die Straße von Hormus kurzfristig öffnen, gleichzeitig aber einen dauerhaften Konflikt mit Iran festschreiben. Auch die Beziehung zu Investoren und internationalen Partnern würde unter Druck geraten. Doch für die Führung in Abu Dhabi scheint das Risiko inzwischen geringer zu sein als die Aussicht, einen strategischen Engpass dauerhaft unter iranischer Kontrolle zu lassen.
Iranische Rakete trifft US-Stützpunkt – amerikanische Soldaten entkamen knapp
Aufnahmen zeigen, wie eine iranische Rakete einen amerikanischen Militärstützpunkt im Nahen Osten trifft – und wie US-Soldaten, die sich dort in Deckung befanden, nur knapp entkamen. Das ist kein Bericht über einen Beinahe-Treffer irgendwo in der Wüste. Das ist der Moment, in dem dieser Krieg eine andere Qualität bekommt. Während Washington von besiegten Gegnern spricht, fliegen iranische Raketen auf amerikanische Soldaten. Nicht auf Infrastruktur, nicht auf leere Anlagen – auf Menschen in Uniform, die sich ducken und hoffen. Die Soldaten existieren.
JD Vance hatte erklärt, Irans konventionelles Militär sei faktisch zerstört. Pete Hegseth sprach von einem Krieg, der in die Geschichtsbücher eingehen werde. Und dann landet eine iranische Rakete auf einem US-Stützpunkt, und amerikanische Soldaten rennen um ihr Leben. In Teheran weiß man das. In Washington auch. Der Unterschied ist, wer darüber redet.
93 Prozent schlechte Presse – und schuld ist natürlich die Pressesprecherin
Trump sagt, er bekomme 93 Prozent schlechte Berichterstattung. Manche sagten sogar 97 Prozent. Und dann, fast beiläufig, der Satz: Vielleicht macht Karoline Leavitt einen schlechten Job. Sollen wir sie behalten? Man sitzt damit und denkt an Karoline Leavitt, die täglich vor die Kameras tritt und Dinge verteidigt, die sich nicht verteidigen lassen. Die einen Präsidenten erklärt, der sich selbst widerspricht, bevor sie den Satz zu Ende gesprochen hat. Die lächelt, wenn Journalisten Fragen stellen, auf die es keine ehrliche Antwort gibt.
Und jetzt überlegt Trump öffentlich, ob er sie behalten soll. Weil die Presse schlecht ist. Nicht weil er einen Krieg führt, dessen Kosten täglich steigen. Nicht weil amerikanische Soldaten auf einem Stützpunkt im Nahen Osten einer iranischen Rakete ausgewichen sind. Nicht weil über 20 Farmer sich das Leben genommen haben. Die Presse ist schlecht – und die Pressesprecherin trägt die Schuld. Es ist der älteste Trick in diesem Repertoire. Wer die Botschaft nicht mag, schießt auf den Boten. Dass der Bote in diesem Fall seine eigene Pressesprecherin ist, macht es nur ein wenig absurder als sonst.
Wahlen unter Druck – Gewalt, Einschüchterung und ein Präsident, der trotzdem den Sieg erklärt
Gewalt gegen Wahlbeobachter in Bor
Die Bilder aus Crvenka oder Bor stehen für einen Wahltag, der offiziell ruhig ablief und dennoch von extremen Spannungen geprägt war. Internationale Beobachter melden Gewalt vor Wahllokalen, Drohungen und Gruppen von teilweise maskierten Personen, die gezielt Präsenz zeigten. Marta Kos, EU-Kommissarin für Erweiterung, nennt die Vorgänge klar inakzeptabel und verweist auf zahlreiche Vorfälle, die während der Abstimmung dokumentiert wurden. Auch die EU-Delegation in Serbien spricht von Unregelmäßigkeiten und fordert Konsequenzen.
Gewählt wurde in zehn Gemeinden, ein politischer Test für Präsident Aleksandar Vucic nach Monaten von Protesten. Trotz der Berichte erklärt er den vollständigen Sieg seiner Partei. Gleichzeitig berichten Studenten und Journalisten von Angriffen durch organisierte, regierungsnahe Gruppen. Vucic weist die Verantwortung zurück und beschuldigt seine Gegner, die Lage angeheizt zu haben.
Beobachter des Europarats sehen den Ablauf im Wahllokal selbst zwar im Rahmen der Regeln, zeigen sich jedoch alarmiert über das Geschehen außerhalb. Drohkulissen, aggressive Auseinandersetzungen und ein Klima, das mit freien Wahlen schwer vereinbar ist. Genau hier liegt das Problem, denn Wahlen enden nicht an der Tür des Wahllokals.
Die politische Lage im Land bleibt angespannt. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines Bahnhofsdachs in Novi Sad mit 16 Toten. Seitdem richtet sich die Kritik gegen Regierung und Machtstrukturen. Am Dienstag eskaliert die Situation erneut in Belgrad, als Polizei gegen Demonstrierende vorgeht und die Universität durchsucht wird. Mitarbeiter sprechen von wachsendem Druck auf die Institution.
Serbien steht formal auf dem Weg in die Europäische Union, doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Enge Beziehungen zu Russland und China, Vorwürfe gegen die Regierung wegen Einschränkungen von Freiheiten und ein politisches Umfeld, das zunehmend unter Spannung steht. Wahlen sind angesetzt für die kommenden Monate, doch schon jetzt ist klar, dass sie unter genauer Beobachtung stehen werden.
Gericht stoppt Kürzungspläne – Richter sieht Angriff auf unliebsame Stimmen

Ein Bundesrichter setzt der Trump-Regierung eine klare Grenze und untersagt dauerhaft den Versuch, die staatliche Finanzierung für NPR und PBS zu beenden. Die Entscheidung von Richter Randolph Moss trifft den Kern des Vorhabens, weil sie nicht nur den Schritt selbst stoppt, sondern auch die Begründung offenlegt. Für das Gericht geht es nicht um Haushaltsfragen, sondern um gezielte Einflussnahme auf Inhalte. Moss formuliert ungewöhnlich deutlich. Es sei schwer vorstellbar, dass es klarere Belege dafür gebe, dass staatliches Handeln auf Meinungen ziele, die dem Präsidenten nicht gefallen und die zum Schweigen gebracht werden sollen. Damit stellt das Gericht den politischen Charakter der Maßnahme in den Mittelpunkt und entzieht ihr die rechtliche Grundlage.
NPR und PBS gehören zu den wichtigsten öffentlich finanzierten Medien in den USA. Ihre Finanzierung ist seit Jahren politisch umkämpft, doch ein direkter Eingriff dieser Art hebt den Konflikt auf eine andere Ebene. Die Entscheidung macht deutlich, dass auch ein Präsident nicht frei darüber verfügen kann, welche Stimmen bestehen bleiben und welche nicht. Für die Trump-Regierung ist das Urteil ein Rückschlag, weil es nicht nur den konkreten Plan stoppt, sondern eine klare Grenze für vergleichbare Schritte setzt. Gleichzeitig stärkt es die Rolle unabhängiger Medien in einem Umfeld, in dem politische Angriffe auf Berichterstattung längst zum Alltag gehören.
Netz unter Kontrolle – Russland baut Zensur aus, Nutzer weichen aus

Mehrfach hatten wir darüber bereits berichtet. Russland verschärft den Zugriff auf das Internet und geht dabei systematisch vor. Neue Gesetze erlauben es den Behörden, mobile Datenverbindungen ohne Begründung abzuschalten. Parallel entstehen sogenannte White Lists mit erlaubten Seiten und Apps, während ein großer Teil populärer Angebote, vor allem aus dem Ausland, blockiert bleibt. Wer außerhalb dieser Auswahl liegt, verschwindet aus dem Zugriff. Technisch setzt der Staat auf umfassende Kontrolle. Jeder Anbieter muss Systeme installieren, die Datenströme analysieren und Verbindungen gezielt kappen. Diese Deep Packet Inspection wird weiter ausgebaut, mit dem Ziel, den gesamten Datenverkehr zu überwachen. Gleichzeitig werden Verbindungen gezielt verlangsamt, sodass Dienste scheinbar nicht mehr funktionieren. Selbst globale Infrastruktur wie Cloudflare wird so eingeschränkt, dass Seiten nur noch teilweise laden.
Hinzu kommt ein wachsendes System zur Identifizierung einzelner Nutzer. Geplant ist eine Datenbank mit Gerätekennungen, die es ermöglichen könnte, gezielt SIM-Karten zu sperren. Auch Suchanfragen geraten in den Fokus. Wer Inhalte sucht, die als extremistisch gelten, riskiert Strafen. Kontrolle verschiebt sich damit vom Zugang zum Verhalten. Die Reaktion in der Bevölkerung ist deutlich. Millionen greifen zu VPN-Diensten, um Sperren zu umgehen. Doch auch hier zieht der Staat nach, blockiert Hunderte Anbieter, entfernt Apps aus Stores und investiert in Technik, die solche Verbindungen erkennt und unterbindet. Selbst Anleitungen zur Nutzung werden aus dem Netz gedrängt.
Gleichzeitig entstehen neue Wege. Protokolle wie VLESS werden stark nachgefragt, ebenso dezentrale Netzwerke, die ohne klassische Infrastruktur auskommen. Messenger-Dienste könnten diese Technologien künftig integrieren und damit neue Umgehungsrouten schaffen. Doch der Zugang wird schwieriger. Am Ende zeichnet sich eine Entwicklung ab, bei der nicht alle gleichermaßen mithalten können. Wer technisch versiert ist, findet Wege. Viele andere greifen auf das zurück, was erreichbar bleibt. Und das sind zunehmend staatlich kontrollierte Angebote.
Last Update Iran Krieg: Krieg ohne Grenzen – Angriffe, Märkte, Drohungen und ein Präsident zwischen Rückzug und Eskalation

Der Krieg weitet sich sichtbar aus. In Kuwait trifft ein Drohnenangriff einen Treibstofftank am internationalen Flughafen, ein großes Feuer bricht aus, Verletzte gibt es zunächst nicht. Gleichzeitig meldet Bahrain einen weiteren Brand nach einem iranischen Angriff, während Saudi-Arabien erneut Drohnen abfängt. Vor der Küste Katars wird ein Tanker getroffen, mehr als 20 Schiffe wurden seit Kriegsbeginn attackiert. Die Straße von Hormus bleibt damit unter permanentem Druck, während Donald Trump erklärt, die USA würden sich nicht darum kümmern, die Passage offen zu halten. Zuständig seien andere Staaten, sagt er, und stellt damit die Verantwortung für eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt offen zur Disposition.
Parallel dazu verschärft sich die militärische Lage weiter. Israel greift eine Pharmafabrik in Iran an, die nach eigenen Angaben Fentanyl für ein chemisches Programm liefern soll. Teheran weist das zurück und spricht von einem Angriff auf medizinische Versorgung. Im Libanon meldet das israelische Militär die Tötung eines ranghohen Hisbollah-Kommandeurs in Beirut, während weitere Angriffe Tote und Verletzte fordern. In Syrien versucht sich Präsident Ahmad al-Sharaa aus dem Konflikt herauszuhalten und macht klar, dass sein Land nicht erneut in einen Krieg gezogen werden will. Die Zahlen auf amerikanischer Seite zeigen die Dimension. 348 US-Soldaten wurden bislang verwundet, 13 sind gefallen. Ein Teil der Verletzten konnte in den Dienst zurückkehren, doch die Angriffe auf Stützpunkte, insbesondere in Saudi-Arabien, gehen weiter. Trump selbst spricht davon, den Krieg in zwei bis drei Wochen beenden zu wollen und erklärt zugleich, das Ziel sei bereits erreicht, Iran habe keine Atomwaffe. Wie er zu dieser Einschätzung kommt, bleibt offen. Gleichzeitig droht er mit weiteren Angriffen auf Infrastruktur, nennt konkret Brücken, falls es keine Einigung gibt.
Während die militärische Lage eskaliert, reagieren die Märkte nervös und zugleich widersprüchlich. Aktien in Asien steigen deutlich, getragen von der Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges. In Tokio und Seoul kommt es zu kräftigen Kursgewinnen, auch Hongkong und Shanghai legen zu. Gleichzeitig ziehen die Ölpreise wieder an und liegen deutlich über 100 Dollar pro Barrel. Die wirtschaftliche Realität folgt damit nicht einer klaren Linie, sondern schwankt zwischen Hoffnung und Risiko.
Auch im Alltag zeigt sich die Zuspitzung. Die Vereinigten Arabischen Emirate schließen ihre Grenzen für iranische Staatsbürger, Einreise und Transit sind weitgehend gestoppt. Zuvor wurden bereits Einrichtungen wie das iranische Krankenhaus, in Dubai geschlossen. Das Krankenhaus zählte zu den ältesten in Dubai und existierte seit 1972. Es sind Schritte, die weit über Symbolik hinausgehen und die Beziehungen in der Region weiter belasten.
Am Abend will Trump die Nation in einer Fernsehansprache informieren. Sie kommt in einem Moment, in dem der Krieg längst mehrere Schauplätze gleichzeitig erfasst hat und die Frage offen bleibt, ob die angekündigte kurze Dauer realistisch ist. Zwischen Angriffen, politischen Signalen und wirtschaftlichen Reaktionen entsteht ein Bild, das keine einfache Richtung erkennen lässt.
Ein Hinweis für unsere Leser

Es kann immer wieder zu Verzögerungen kommen. Wir setzen alles daran, so schnell wie möglich zu berichten – aber die Lage im Iran ist angespannt, die Internetausfälle sind fast dauerhaft, und man behilft sich anders, was Zeit kostet und sehr aufwendig sein kann. Wir setzen aber alles daran, dass keine Lücken entstehen.
Aus der Hölle geht es nur bergab
Deshalb dokumentieren wir weiter. Nicht weil Krieg etwas Wunderbares ist, nicht weil er sich vielleicht gut verkauft – das tut er nicht –, sondern weil diejenigen, die der Welt nichts Gutes wollen, die abkassieren, Machtträume ausleben und die Demokratie zum Untertan machen, genau darauf warten, dass man aufhört. Wenn man nicht mehr dokumentiert, vergisst die Gesellschaft. Und eine Gesellschaft, die vergisst, hört irgendwann Dinge, die sie so noch nie gehört hat. Man muss sich dem stellen. Auch für die nächste Generation. Sitzen können wir noch lange genug.

Nun scheint ein Nahost Staat in den Krieg eintreten zu wollen.
Was mich daran so extrem traurig stimmt, dass es erst 4 Wochen nach Kriegsbeginn passiert.
Und nicht weil iranische Zivilisten zu hunderten getötet werden.
Sondern, weil es Attacken auf das eigene Land gibt.
Und vor allem weil der wirtschaftliche Wohlstand mit der blockierten Strasse von Hormus wankt.
Es ist das Geld, was interessiert, nicht die Menschen 😞
Im Nachhinein soll jetzt vor dem UN Sicherheitsrat der Angriff auf den Iran legitimiert werden.
Nicht von den USA, denen ist sowas egal, sondern diesmal von einem beyroffenen Nahoststaat.
Es bleibt abzuwarten, wie die UN entscheidet.
Wie Iran, USA und Israel agieren.
Es werden weiterhin Menschen bombardiert, werden verletzt und sterben.
Meine Gedanken gehen an alle Betroffenen und ihre Familie.
So schlimm es ist, aber es ist „wichtig“ (das klingt nicht so, wie ich es meine), dass auch US Basen getroffen werdenund US Soldaten verletzt werden.
Denn nur das können Trump und seine Entourage nicht unter den Tisch kehren.
Das kommt bei den US Bürgern an, nicht die vielen Toten im Iran.
👍
Kruzifix Barbie würde ich keine Träne nachweinen.
Im Gegenteil, ich würde mich freuen, wenn er sie entlässt.
Ansonsten Trumps typisches Muster, Schuld sind immer die Anderen 🤬
…wird spannend ob sie bleibt, da warten viele auf 2028 um besonders sie juristisch an die wand zu fahren
Serbien, genau wie die Türkei etc sollten ihren Beitrittsstatus verlieren.
Generell sollten derzeit EU Mitgliedschaften auf Eis gelegt werden.
Wir brauchen in der EU nicht noch mehr Autokratien, die demokratische Grundwerte mit Füßen treten.
Man kann auch Handelsabkommen schließen, ohne dass es gleich eine EU Mitgliedschaft geben muss.
…die eu muss auf jeden fall einige dinge verändern, das fängt bei den kriterien auf und bei möglichkeiten des ausschlusses auf
Russland vom Überwachungsstaat zur absoluten Kontrolle.
Fehlt nur noch, dass sie irgendwann jedem Bürger Chips implantieren, mit denen Jeder in Echtzeit geortet werden kann.
Diese Kontrolle betrifft ja nicht nur Russen.
Sondern auch Personen außerhalb mit denen kommuniziert wird.
Eine gruselige Vorstellung.
….wäre putin zuzutrauen
Sehr gut, dass ein Richter Trump Steine in Bezug auf PBS und NPR in den Weg legt.
Aber auch das wird Trump bis zum Supreme Court bringen.
Und bei den Marionetten, ist das zu erwartende Ergebnis nicht gut.
Heute wird doch über Birthright Citizenship vir dem Supreme Court verhandelt, oder?
ja, mit einem trump vorort im saal
Bitte passt weiter auf Euch auf.
Es wird immer schlimmer und Eure Stimmen sind wichtig.
…ich danke dir/euch