Europas Grenze als Ausrede – Washington erhöht beim Ebola-Ausbruch den Druck!

Die Regierung von Donald Trump erhöht den Druck auf Europa und macht deutlich, dass aus amerikanischer Sicht deutlich mehr getan werden müsse, um eine Ausbreitung des Ebola-Virus aus Afrika zu verhindern. Im Zentrum stehen dabei die Demokratische Republik Kongo und Uganda, wo sich die Lage zuletzt verschärft hat. Washington argumentiert, das eigentliche Risiko liege nicht im direkten Verkehr zwischen Afrika und den Vereinigten Staaten, sondern auf dem Umweg über Europa. Außenminister Marco Rubio telefonierte dazu mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Offiziell ging es um Abstimmung und gemeinsame Reaktionen auf den Ausbruch. Inhaltlich war die Botschaft deutlich schärfer. Nach Darstellung des US-Außenministeriums müsse Europa seine Einreisebeschränkungen und Kontrollen verstärken. Andernfalls könnten die Vereinigten Staaten zusätzliche Regeln für Reisen aus Europa prüfen.
Besonders brisant ist der Zeitpunkt. In den USA laufen bereits die Vorbereitungen auf internationale Großereignisse, darunter auch das Fußball-Weltturnier. Die Regierung verweist darauf, dass täglich nur vergleichsweise wenige Direktflüge zwischen Afrika und den USA stattfinden, während zwischen Europa und den Vereinigten Staaten mehr als 300 Direktverbindungen pro Tag bestehen. Aus Sicht Washingtons beginnt die eigene Gesundheitsabwehr deshalb nicht an den amerikanischen Grenzen, sondern bereits auf europäischem Boden. Das Außenministerium erklärte dazu, oberste Priorität bleibe der Schutz der amerikanischen Bevölkerung und die Verhinderung eines Übergreifens des Ebola-Ausbruchs auf die Vereinigten Staaten.
Ein Lager für 10.000 Menschen – Salt Lake City zieht gegen Abschiebezentrum vor Gericht

Salt Lake City und der zuständige County gehen juristisch gegen die Pläne des Department of Homeland Security vor, in der Stadt ein riesiges Einwanderungs- und Abschiebezentrum einzurichten. Im Mittelpunkt steht ein Industriegebäude mit rund 77.000 Quadratmetern Fläche – etwa die Größe von 15 Footballfeldern – in dem bis zu 10.000 Menschen festgehalten werden könnten. Die Klage wurde vor einem Bundesgericht eingereicht und reiht sich in eine wachsende Zahl ähnlicher Verfahren im ganzen Land ein.
Besonders umstritten ist nicht nur die Dimension des Projekts, sondern auch dessen Entstehung. Das Gebäude wurde im März für 145,4 Millionen Dollar gekauft und lag damit laut Unterlagen fast 50 Prozent über dem zuletzt festgestellten Marktwert. Verkäufer war eine Immobiliengruppe mit Beteiligung der Deutschen Bank. Insgesamt kaufte DHS zwischen Januar und März elf Lagerhallen für mehr als eine Milliarde Dollar. Die Käufe waren Teil eines Programms aus der Amtszeit von Kristi Noem, das mit einem Volumen von 38,3 Milliarden Dollar die Unterbringungskapazitäten ausbauen und Abschiebungen beschleunigen sollte. Inzwischen untersucht die interne Aufsicht des Ministeriums, ob dabei Steuergeld verschwendet wurde. Nachfolger Markwayne Mullin setzte das Vorhaben vorläufig aus.
Die Klage aus Utah wirft der Behörde vor, weder vorgeschriebene Umweltprüfungen durchgeführt noch Städte und Bundesstaaten einbezogen zu haben. Salt Lake Citys Bürgermeisterin Erin Mendenhall erklärte, eine solche Einrichtung habe in ihrer Stadt keinen Platz und verwies auf Wasserknappheit, Belastungen für öffentliche Versorgungssysteme sowie mögliche Folgen für Gesundheit und Sicherheit. Auch County-Chefin Jenny Wilson warnte vor Schäden für Infrastruktur und Wirtschaft. Während DHS erklärt, laufende Projekte würden überprüft und man wolle mit Kommunen zusammenarbeiten, wächst an vielen Orten der Widerstand. In Pennsylvania wurden geplante Einrichtungen vorerst gestoppt, in Maryland Bauarbeiten gerichtlich ausgesetzt, in New Jersey laufen neue Umweltprüfungen. Weitere Verfahren beschäftigen Gerichte in Arizona, Michigan und Georgia.
Als Macht noch in Stein geschrieben wurde

Wer an Kalender denkt, denkt an Termine, Geburtstage oder daran, zu spät zu kommen. Für die ersten Maya-Herrscher war ein Kalender etwas völlig anderes. Er war keine Hilfe für den Alltag, sondern ein Werkzeug, um Herrschaft sichtbar, dauerhaft und beinahe unangreifbar zu machen. Ein internationales Forschungsteam hat in der antiken Maya-Stadt El Palmar im Südosten Mexikos Hinweise darauf gefunden, dass frühe Könige ihre eigene Lebensgeschichte bewusst in den Kalender eintrugen. Nicht als Erinnerung, sondern als politische Botschaft. Auf einer neu ausgewerteten Stele entdeckten die Forschenden die bislang älteste bekannte Inschrift des sogenannten Langen Zählkalenders der Maya. Die Datierung führt zurück in das Jahr 180 nach Christus und liegt damit mehr als ein Jahrhundert vor dem bisher ältesten bekannten Beispiel.
Besonders daran ist nicht nur das Alter. Zum ersten Mal verbindet eine solche Inschrift den Kalender direkt mit dem Leben eines Herrschers. Der König Ahav K’al Ubaah ließ festhalten, dass er im Jahr 131 den Thron bestieg und Jahrzehnte später ein Ritual durchführen und die Stele errichten ließ. Damit wurde seine Biografie nicht einfach dokumentiert, sondern in einen größeren zeitlichen Rahmen gesetzt, als wäre seine Herrschaft Teil einer Ordnung, die weit über den Menschen hinausreicht. Möglich wurde die Entdeckung durch Photogrammetrie und hochauflösende 3D-Scans. Der weiche Kalkstein von El Palmar galt lange als zu stark beschädigt, um die Inschriften noch lesen zu können. Erst digitale Modelle machten Zahlenfolgen, Zeichen und Darstellungen wieder sichtbar, darunter ein Symbol der Macht, das mit einem Gott des Herrscherhauses verbunden war.
Zwei weitere Stelen ergänzten das Bild. Eine nennt einen späteren Herrscher aus dem Jahr 342, eine andere bezeichnet ihren Protagonisten als siebzehnten Nachfolger der Dynastie. Rechnet man die durchschnittlichen Regierungszeiten zurück, landet man erstaunlich nah bei jener frühen Herrschaft aus dem zweiten Jahrhundert. Daraus ergibt sich das Bild eines Königshauses, das vermutlich mehr als siebenhundert Jahre Bestand hatte. Die Forschenden vermuten, dass dieser Umgang mit Zeit nicht zufällig entstand. Nach dem Zusammenbruch großer Machtzentren der Region entstanden neue Reiche, die ihre Stellung erst begründen mussten. Öffentliche Rituale, feste Datierungen und immer gleiche Herrschaftssymbole wurden zu einem Mittel, aus Macht etwas Dauerhaftes zu machen. Nicht nur regieren, sondern zeigen, warum man regieren darf.
China baut nicht nur Rechenzentren – es baut Zeit

Während in den USA über Exportkontrollen, Chipverbote und die nächste Runde im Wettlauf um Computing diskutiert wird, plant China den deutlich größeren Schritt: nicht mehr nur Technologie kaufen, sondern die Infrastruktur selbst kontrollieren. Nach aktuellen Planungen sollen in den kommenden fünf Jahren umgerechnet rund 295 Milliarden US-Dollar in ein landesweites Netz aus Rechenzentren fließen. Im Zentrum steht kein einzelner Standort und keine Prestigeanlage, sondern ein verbundenes System. Über das ganze Land verteilte Computing-Zentren sollen zu einer gemeinsamen Struktur zusammengeführt werden, die große Datenmengen verarbeiten und digitale Dienste deutlich schneller bereitstellen kann. Den Betrieb sollen überwiegend die staatlich geprägten Telekommunikationskonzerne China Mobile und China Telecom übernehmen. Gleichzeitig soll mindestens achtzig Prozent der eingesetzten Technologie aus dem eigenen Land stammen. Besonders profitieren könnte davon Huawei, während Nvidia und AMD in diesem Projekt praktisch keine Rolle mehr spielen würden.
Finanziert werden soll der Ausbau vor allem über Staatsmittel. Geplant sind langfristige Sonderanleihen mit Laufzeiten von mehr als zehn Jahren, dazu staatliche Fonds für strategische Industrien, Bankkredite und privates Kapital. Das Vorhaben ist Teil eines größeren Programms zum Ausbau grundlegender Infrastruktur, das neben Computing auch Energie- und Versorgungssysteme umfasst. Wird das Stromnetz vollständig eingebunden, könnte das Gesamtvolumen nach aktuellen Überlegungen sogar auf mindestens fünf Billionen Yuan anwachsen. Bis 2028 sollen die heute oft getrennten Rechenzentren zu einer gemeinsamen Struktur verbunden werden. Ziel ist es, digitale Anwendungen schneller in Bereiche wie Gesundheit, Verkehr und Stadtverwaltung zu bringen und zugleich die Abhängigkeit von ausländischer Hardware zu reduzieren.
Trotz der enormen Summe liegt das Projekt unter den angekündigten Investitionen großer US-Konzerne. Allein Meta und Microsoft planen in diesem Jahr zusammen deutlich höhere Ausgaben. Chinas Vorteil liegt an anderer Stelle: geringere Baukosten, günstigere Komponenten und die Fähigkeit, Infrastruktur in großem Maßstab zentral zu koordinieren. Nicht eingerechnet sind dabei Investitionen privater chinesischer Konzerne wie Alibaba oder Tencent. Parallel dazu laufen bereits Vorbereitungen auf der Chipseite. Mehrere chinesische Hochleistungschips bestanden zuletzt Sicherheitsprüfungen für besonders sensible Einsatzbereiche. Gleichzeitig wurden zwar Verkäufe bestimmter Nvidia-Chips an einzelne chinesische Unternehmen genehmigt, ausgeliefert wurde bislang jedoch nichts. Der Ausbau der Rechenzentren wirkt damit weniger wie ein einzelnes Industrieprojekt als wie der Versuch, die Grundlagen für die nächste technologische Phase selbst zu setzen.
Europas digitales Misstrauen – und warum ausgerechnet die Niederlande eine amerikanische Übernahme stoppten

Über Jahre war die Richtung klar. Washington warnte Europa vor chinesischer Technologie, vor Abhängigkeiten, vor Datenzugriff und vor der Frage, wem digitale Infrastruktur am Ende wirklich gehört. Nun geschieht etwas, das vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre: Ein europäischer Staat verwendet ähnliche Argumente gegen ein amerikanisches Unternehmen. Die niederländische Regierung hat die geplante Übernahme des Technologieunternehmens Solvinity durch den US-Konzern Kyndryl im Umfang von 115 Millionen Dollar gestoppt. Es ist nach bisherigen Angaben das erste bekannte Mal, dass Den Haag den Kauf eines niederländischen Technologieunternehmens durch einen US-Anbieter blockiert. Offiziell begründeten die Behörden die Entscheidung mit dem Schutz öffentlicher Interessen und mit Risiken, die aus geopolitischer Unsicherheit und digitalen Abhängigkeiten entstehen könnten.
Im Mittelpunkt steht kein gewöhnlicher IT-Dienstleister. Solvinity betreibt Technologie, auf der das niederländische Identitätssystem DigiD aufbaut. Für Millionen Menschen ist es der Zugang zu Steuerdaten, Gesundheitsakten, Renteninformationen, Sozialleistungen und zahlreichen staatlichen Dienstleistungen. In den Niederlanden gilt DigiD längst nicht mehr als Verwaltungssoftware, sondern als Teil der öffentlichen Infrastruktur. Genau dort begannen die Bedenken. Nach Auffassung niederländischer Stellen könnte ein amerikanischer Eigentümer im Konfliktfall unter Druck geraten, sensible Informationen offenzulegen oder Zugänge zu beeinflussen. In internen Bewertungen wurde dabei auch auf amerikanische Regelungen zum Datenzugriff verwiesen, die Behörden unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff auf Daten ausländischer Nutzer ermöglichen können – selbst wenn diese außerhalb der Vereinigten Staaten gespeichert sind.
Der Vorgang entwickelte sich schnell zu mehr als einer Unternehmensentscheidung. In Den Haag gab es Anhörungen, zusätzliche Prüfungen und politische Debatten. Hinter den Kulissen versuchten amerikanische Vertreter nach Angaben mehrerer Beteiligter, Unterstützung für die Übernahme zu organisieren. Ohne Erfolg. Die Entscheidung fällt in eine Phase wachsender europäischer Unruhe gegenüber amerikanischer Technologie. Große Teile des europäischen Cloud-Marktes werden weiterhin von US-Unternehmen dominiert. Gleichzeitig diskutieren Regierungen und Institutionen immer offener darüber, ob digitale Infrastruktur künftig stärker unter europäischer Kontrolle stehen soll. Die EU stellte zuletzt neue Überlegungen zur technologischen Eigenständigkeit vor, in Großbritannien gerieten große Datenverträge mit US-Anbietern ebenfalls unter Druck.
Die Niederlande betonen zwar, der Fall sei kein Signal gegen die Vereinigten Staaten und keine generelle Abkehr von amerikanischen Partnern. Gleichzeitig kündigte die Regierung an, ausländische Übernahmen in Bereichen wie künstlicher Intelligenz und Biotechnologie künftig genauer zu prüfen. Für das DigiD-System wurde bereits angekündigt, dass die Aufsicht künftig nur noch bei Unternehmen aus der Europäischen Union liegen soll. Der eigentliche Bruch liegt deshalb nicht in den 115 Millionen Dollar. Er liegt darin, dass ein enger Verbündeter der USA erstmals öffentlich dieselbe Frage stellt, die Washington jahrelang anderen gestellt hat: Wem gehört digitale Souveränität – und wie viel Vertrauen darf ein Staat dabei überhaupt voraussetzen?
Ein Prozess, ein Galgenruf und die Stadt, die sich selbst nicht mehr erkennt

Der Staatsanwalt versuchte es gleich zu Beginn mit einem Satz, der eigentlich beruhigen sollte: Dieser Fall habe nichts mit Hautfarbe zu tun. Doch als im texanischen Collin County der Mordprozess gegen den 19-jährigen Karmelo Anthony anlief, war diese Grenze außerhalb des Gerichtssaals längst gefallen. Während drinnen über Aussagen, Notwehr und Beweise gesprochen wurde, stand draußen Jake Lang, Teilnehmer des Kapitolsturms vom 6. Januar und später begnadigt, und forderte öffentlich, Anthony solle gelyncht werden. Anthony war wegen des Todes des 17-jährigen Austin Metcalf angeklagt worden, der bei einem Leichtathletiktreffen im April 2025 erstochen wurde. Anthony bekannte sich nicht schuldig und berief sich auf Selbstverteidigung. Die Jury sprach ihn nach mehreren Stunden Beratung schuldig. Doch Frisco diskutierte längst nicht mehr nur über diesen einen Fall. Die Stadt mit rund 250.000 Einwohnern nördlich von Dallas gehört zu den am schnellsten wachsenden Städten der Vereinigten Staaten. Vor wenigen Jahrzehnten lebten hier weniger als 35.000 Menschen. Heute stehen dort Firmenzentralen, Sportanlagen und neue Wohnviertel. Gleichzeitig veränderte sich die Bevölkerung. Weiße stellen nur noch knapp die Hälfte, dazu kommen große asiatische Gemeinschaften, vor allem Menschen mit indischen Wurzeln, sowie schwarze und lateinamerikanische Einwohner. Politisch bleibt die Region konservativ, gesellschaftlich wird sie jedoch deutlich vielfältiger.

Diese Entwicklung wurde in den vergangenen Monaten immer offener angegriffen. Bei Stadtratssitzungen war von einer „indischen Übernahme“ die Rede. Legale Einwanderer wurden beschuldigt, Amerikanern Jobs wegzunehmen. Gegen den Bau einer Moschee und neuer Tempelanlagen wurde mobilisiert. Einwohner berichteten von Auftritten, bei denen Menschen mit nachgemachtem Akzent verspottet wurden. Videos davon verbreiteten sich millionenfach. Ein Bürgermeisterkandidat erklärte in einem Podcast, Menschen kämen „wie Ratten“ in die Stadt. Später entschuldigte er sich teilweise, sagte zugleich aber, er wolle Menschen verdrängen, die sich nach der Scharia richteten. Andere warnten offen davor, dass Frisco seinen Ruf verspiele und Unternehmen fernbleiben könnten.
Die Stimmung eskalierte so weit, dass der Bürgermeister öffentliche Redebeiträge zeitweise aussetzte. Seine Begründung fiel bemerkenswert aus: Es gehe nicht mehr nur um freie Rede, sondern um Sicherheit. Frisco wirkt heute wie ein Ort, an dem ein einzelner Mordprozess auf etwas traf, das längst vorhanden war – Angst vor Veränderung, politischer Druck und die Frage, wer in einer schnell wachsenden Stadt als Teil der Zukunft gelten darf.

Schutz der amerikanischen Bevölkerung vor Ebola.🤬
Für den an Ebola erkrankten US-Amerikaner war dann aber die Charite gerade recht.
Ich weiß, humanitär gesehen ein furchtbarer Gedanke😞, aber wenn die USA das vorher so deutlich gesagt hätten, hätte Deutschland die Behandlung ablehnen müssen.
Zum Schutz der Bevölkerung.
Traurig, dass einem solch Gedanken kommen.
Aber in Anbetracht wie menschenunwürdig Trump und seine Entourage über andere Länder und Menschen spricht 😞😞😞
Ebenso mein Gedanke! Vielleicht ist der US-Bürger aber auch in der Charité Berlin, weil das Gesundheitswesen von einem Typen geführt wird, der sein Hirn vor Jahren schon weg gekokst hat….
Es bleibt spannend bis zu den Midterms, die hoffentlich nicht in DJTs Sinn ausgehen.
Hoffentlich bleibt es friedlich, den Sleepy-Don traue ich alles zu..
Es macht Hoffnung, dass sich in den USA, sogar in roten Staaten, vermehrt Widerstand gegen all diese furchtbaren neuen Detention Center regt.
Für MAGA sind das natürlich alles irre Leftist, die die USA hassen und die Ilegalen über US-Amerikaner stellen.
Da passt es ins Bild, dass MAGA white Supramisten in Texas offen zum Lynch more aufrufen.
Der Klu Klux Klan war nie weg.
Er hatte nur eine Maske auf.
Interessant, dass ausgerechnet MAGA behauptet, dass Hillary Clinton etc Mitglieder im Klu Klux Klan sind (waren), aber die DemoRats alle Beweise vernichtet haben.
Und das dass „Alle“ wissen 🙈😬
Ein dices Lob an die Niederländer.
Sie haben genau hingeschaut und die Daten ihrer Bürger nicht „an die USA verkauft“.
Daran sollten sich andere Länder ein Beispiel nehmen.
Europäische Unabhängigkeit muss auch digital voranschreiten.
China zeigt es auch.
Sie wollen sich unabhängig von den USA machen und ihre eigene Technologie etablieren.
Erst in China, dann weltweit.
Ein sehr interessanter Bericht über die Mayas.
Eine Hochkultur, die wie viele Andere, irgendwann verschwand.
Solch Artefakte zeigen etwas aus der Zeit und geben ein Verständnis über Leben und Strukturen.