20. September 2026 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

20. September 2026

Unsere Kurznachrichten haben wir heute bewusst etwas später veröffentlicht. Doch gerade diese 4 Geschichten, darunter 2 Großartikel, zeigen, wie das Jahr 2026 aussieht. Zusammenhalt und Mut sind die Worte, die dieses Jahr braucht. Gerade dann, wenn Wegsehen bequemer wäre.

Trumps Presseverbot: Journalisten werden am Eingang des Weißen Hauses abgewiesen, während Mitarbeiter der Regierung noch nach einer Erklärung für die Anordnung suchen. Unabhängige Berichterstattung braucht den Mut, sich auch dann nicht zum Schweigen bringen zu lassen, wenn der Präsident selbst den Ausschluss verlangt.

123 tote Kinder in Minab: Amerikanische Raketen trafen eine Grundschule, deren militärische Einstufung längst überholt war. Unsere ausführliche Aufarbeitung zeigt, wie veraltete Informationen und eine überstürzte Zielprüfung zu einer Katastrophe führten, für die Washington die Verantwortung öffentlich noch immer nicht übernommen hat.

Vier Geschichten an einem einzigen Tag. Kinder sterben unter Raketen und Drohnen, Menschen auf Booten werden getötet, Journalisten vor den Türen des Weißen Hauses abgewiesen. Zusammenhalt und Mut dürfen 2026 keine schönen Worte für Sonntagsreden bleiben. Sie werden dort gebraucht, wo Menschen, Frieden und die Demokratie bedroht werden.

Drei getötete Kinder bei Kiew: Eine russische Drohne trifft ein Wohnhaus und tötet eine Mutter mit ihren beiden 3 Jahre alten Kindern. Ein weiteres Mädchen stirbt nach einem Angriff in einem anderen Bezirk im Krankenhaus.

Vier Geschichten aus einem einzigen Nachrichtentag. Zusammenhalt bedeutet, die Betroffenen nicht aus dem Blick zu verlieren. Mut bedeutet, weiter hinzusehen, nachzufragen und darüber zu berichten, auch wenn die Antworten unbequem sind.

Trumps Presseverbot: Erst der Rauswurf, dann die Suche nach einer Erklärung

Am Freitag verkündete Donald Trump, drei Redaktionen dürften das Weiße Haus mit sofortiger Wirkung nicht mehr betreten. Als Begründung dienten ihm angebliche Lügen in deren Berichterstattung über den Präsidenten. Weitere Medien könnten folgen. Am Samstag wurden Journalisten von zwei der betroffenen Häuser tatsächlich am Zugang zum Gelände gehindert. Hinter den Türen des Regierungssitzes suchten Mitarbeiter derweil noch nach einer Erklärung für einen Beschluss, von dem sie selbst erst durch den öffentlichen Beitrag ihres Präsidenten erfahren hatten. Die Anordnung traf das Weiße Haus offenbar ebenso unvermittelt wie die Ausgesperrten. Nach Gesprächen mit 3 Personen aus dem Umfeld der Regierung wussten zahlreiche hochrangige Mitarbeiter vor der Veröffentlichung nichts von dem Vorhaben. Stabschefin Susie Wiles war nicht in der Stadt. Auch die für den Umgang mit der Presse zuständige Abteilung wurde überrascht. Auf die Frage, wie das Verbot begründet oder umgesetzt werden solle, verwies ein Mitarbeiter lediglich auf Trumps Beitrag in den sozialen Medien. Der Präsident hatte eine Entscheidung getroffen; seine Leute mussten hinterher herausfinden, was sie damit anfangen sollten.

Ein Vertrauter des Weißen Hauses berichtete, Trump habe schon früher versucht, bestimmte Medien auszuschließen. Zwischenzeitlich habe er sogar erwogen, die Presse in das Eisenhower Executive Office Building auszulagern. Mitarbeiter hätten ihn damals davon abgebracht. Diesmal gelang das offenbar nicht. In der Regierung werde die neue Anordnung ernst genommen. Für den Präsidenten sei sie eine wirkliche und dauerhafte Entscheidung, sagte die mit den Vorgängen vertraute Person. Wie dauerhaft ein Verbot sein kann, dessen praktische Ausführung beim Erlass noch ungeklärt war, ließ sie offen.

Am Samstag wurde das angekündigte Verbot vollzogen. MS NOW bestätigte offiziell, dass den Journalisten des Senders die Presseausweise entzogen und ihnen der Zugang zum Gelände des Weißen Hauses verweigert worden sei. Das Unternehmen werde alle notwendigen Schritte ergreifen, um seine Rechte aus dem 1. Verfassungszusatz und die unverzichtbare Rolle unabhängigen Journalismus in der Demokratie zu verteidigen. CNN bestätigte ebenfalls, dass seine Reporter nicht hineingelassen worden seien. Seine Berichterstattung über die amerikanische Regierung werde ungeachtet sämtlicher Versuche fortgesetzt, den Zugang zu Regierungsgebäuden einzuschränken oder seine journalistische Arbeit anderweitig zu behindern.

Ob auch Journalisten des dritten. betroffenen Hauses bereits am Eingang abgewiesen wurden, ging aus den vorliegenden Berichten nicht hervor. Das angekündigte Verbot umfasste jedoch alle drei Redaktionen. Zwischen Trumps öffentlicher Erklärung und den bestätigten Zutrittsverweigerungen lag weniger als ein Tag. Eine ausgearbeitete Begründung der Regierung war in dieser Zeit nicht bekannt geworden. Der Zugang zur Regierung wurde bereits eingeschränkt, während innerhalb des Weißen Hauses noch über den Beschluss gesprochen wurde.

Mehr als 12 amtierende und ehemalige Mitarbeiter aus Trumps Regierung wurden zu dem Vorgang kontaktiert. Sie erhielten die Möglichkeit, vertraulich über interne Gespräche zu berichten. Auch unter ihnen stieß das Vorgehen auf Unverständnis. Weitere Regierungsvertreter meldeten sich von sich aus, um ihre Verwunderung mitzuteilen. Die Reaktionen zeichnen das Bild eines Hauses, in dem der Präsident seine Mitarbeiter mit einer öffentlichen Anordnung vor vollendete Tatsachen stellte. Wer am nächsten Morgen an den Eingängen stand, musste die Entscheidung ausführen, deren Entstehung selbst langjährige Vertraute nicht erklären konnten.

Trump hatte am Freitag kurz nach seinem Beitrag bei einem bereits angesetzten Termin zur Gesundheitspolitik im Oval Office Fragen von Journalisten beantwortet. Über die Gründe seines Verbots sagte er wenig. Er beklagte erneut angebliche Falschmeldungen und verwies auf die gesamte Berichterstattung der vergangenen Zeit. Nicht eine bestimmte Veröffentlichung hatte er als Anlass benannt. Seine Begründung erfasste vielmehr die gesammelten Beiträge, die ihm über einen längeren Zeitraum missfielen. Nach Monaten schwacher Zustimmungswerte für den Präsidenten und zentrale Vorhaben seiner Regierung blieb damit auch die Frage unbeantwortet, weshalb er ausgerechnet jetzt zu diesem Mittel griff.

Die mögliche Erweiterung des Verbots war dagegen bereits Gegenstand interner Gespräche. Eine weitere Person aus dem Umfeld des Weißen Hauses berichtete, zusätzliche Redaktionen seien im Gespräch. Trump selbst hatte am Freitag 2 große amerikanische Tageszeitungen als mögliche nächste Betroffene genannt. Eine endgültige Liste lag nicht vor. Der Kreis derjenigen, denen der Präsident den Zugang entziehen möchte, konnte also noch wachsen, bevor die Regierung überhaupt eine erkennbare Grundlage für den ersten Ausschluss vorgelegt hatte.

Der Vorgang erinnert an einen früheren Streit mit einem der jetzt betroffenen Häuser. Im Februar 2025 kündigte die Regierung dessen kostenpflichtige politischen Informationsdienste, nachdem sie fälschlich behauptet hatte, die vorherige Regierung habe damit die Veröffentlichung des Mediums staatlich finanziert. Diese Behauptung war widerlegt worden. Trump wiederholte sie am Freitag dennoch. Damals hatten Mitarbeiter des Weißen Hauses seine Vorwürfe mit vorbereiteten Stellungnahmen bekräftigt. Jetzt fehlte selbst dieser abgestimmte Auftritt. Aus dem Inneren der Regierung kamen vor allem Berichte über Ratlosigkeit.

Für Montag war einer der ausgeschlossenen Sender weiterhin für die gemeinsame Fernsehberichterstattung aus dem Weißen Haus eingeteilt. Das Büro des Präsidenten hatte die Verantwortlichen der übrigen vier Sender noch nicht kontaktiert, um die Reihenfolge zu ändern. Auf dem Dienstplan stand damit weiterhin eine Redaktion, deren Journalisten am Samstag der Zutritt verweigert worden war. Wir werden die Zeitpläne aber weiter im Auge haben. Der Präsident hatte den Ausschluss öffentlich verkündet und seine Mitarbeiter an den Eingängen hatten ihn bereits umgesetzt. Im Ablauf der gemeinsamen Berichterstattung blieb der Ausgesperrte vorerst eingeplant.

123 tote Kinder, ein veraltetes Ziel und die Maschine, der man zu viel zutraute

Am 28. Februar trafen zwei amerikanische Tomahawk-Raketen die Grundschule Shajarah Tayyebeh im iranischen Minab. Mehr als 150 Menschen starben, darunter mindestens 123 Kinder. Schon wenige Stunden später wussten Mitarbeiter des Pentagons, dass die USA für den Angriff verantwortlich waren. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Trümmer der Schule noch offen. Die amerikanische Regierung hat die Verantwortung bis heute öffentlich nicht übernommen.

Die interne Untersuchung zeichnet nach Aussagen beteiligter Beamter eine Folge vermeidbarer Fehler. Der Standort war vor Jahren als Gelände der iranischen Revolutionsgarden erfasst worden. Inzwischen stand dort eine Schule mit eigenem Internetauftritt, auf Karten öffentlich verzeichnet. Satellitenbilder zeigten spätestens 2017 neue Mauern und getrennte Eingänge. Auf Aufnahmen von 2018 waren ein Fußballfeld und farbig bemalte Wände zu erkennen. Ein amerikanischer Geheimdienstanalyst bemerkte Veränderungen bereits 2019. Sein Hinweis landete jedoch in einem System, das mit der maßgeblichen militärischen Zieldatenbank nicht verbunden war.

Als die Trump-Regierung Ende Februar einen überwältigenden Luftangriff verlangte, blieb für die abschließende Prüfung wenig Zeit. Innerhalb der ersten 24 Stunden wurden mehr als 1.000 Ziele angegriffen. Nach Angaben der Ermittlungsbeteiligten verdichtete sich eine Arbeit, die früher Stunden beansprucht hatte, mithilfe des Programms Maven auf wenige Minuten. Das Gelände in Minab gelangte mit seiner überholten Einstufung als Einrichtung der Revolutionsgarden auf die Liste der vorrangigen Ziele. Maven stammt vom amerikanischen Unternehmen Palantir Technologies und führt Informationen aus mehr als 150 Datenquellen zusammen. Mitarbeiter des für den Angriff zuständigen US Central Command erwarteten offenbar, die künstliche Intelligenz werde veraltete Angaben und Widersprüche selbstständig erkennen. Weshalb sie sich darauf verließen, ist ungeklärt. Palantir erklärte, das Unternehmen sei weder für die zugrunde liegenden Daten noch für das Erkennen geheimdienstlicher Lücken verantwortlich; Hinweise auf einen Fehler seiner Software lägen nicht vor. Nach dem Angriff erhielt Maven zusätzliche Funktionen, die widersprüchliche Informationen erkennen und ungeeignete Ziele kennzeichnen sollen.

Die Maschine bekam Daten, deren Verlässlichkeit Menschen hätten prüfen müssen. Die letzte Verantwortung lag weiterhin beim Militär.

Unter Verteidigungsminister Pete Hegseth waren die personellen Mittel zum Schutz von Zivilisten zuvor drastisch gekürzt worden. Nach Angaben von Beteiligten an der Untersuchung schrumpften mehrere zuständige Arbeitsgruppen um rund 90 Prozent auf insgesamt weniger als 20 Beschäftigte. Beim US Central Command blieb von 10 Mitarbeitern noch 1. Niemand aus dieser Fachgruppe prüfte das Ziel in Minab vor dem Angriff. Eine solche Prüfung war nicht vorgeschrieben, hatte sich in den vergangenen Jahren jedoch eingebürgert. Ob sie die Katastrophe verhindert hätte, lässt sich nicht feststellen.

Am Morgen des 28. Februar holten Eltern ihre Kinder bereits aus der Schule ab, nachdem Meldungen über Angriffe eingegangen waren. Kurz nach 11 Uhr schlug die erste Rakete ein. Lehrkräfte brachten Kinder vom Hof in einen Gebetsraum. Wenige Minuten später traf die 2. Rakete. Das Dach stürzte teilweise ein. Nur wenige Kinder überlebten im Gebetsraum unter den Trümmern. Manche Eltern konnten ihre Kinder später allein anhand von Kleidungsstücken identifizieren. Den 7-jährigen Arash Gol-Azin erkannte sein Vater in der Leichenhalle an einer Socke.

Vor dem Abschuss hatten nach Angaben der Ermittlungsbeteiligten ungefähr 36 Menschen an der militärischen Zielprüfung mitgewirkt. Sie endete mit der Freigabe durch einen ranghohen Befehlshaber. Der Standort sei ein rechtmäßiges Ziel, die Erkenntnisse seien ausreichend und zum Schutz von Zivilisten seien angemessene Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden. So lauteten die Antworten, die ihm vorlagen. Die Ermittler kamen später zu dem Schluss, dass entlang der gesamten Entscheidungskette große Gewissheit über die falsche Einstufung des Gebäudes geherrscht habe. Ein beteiligter Pentagon-Beamter räumte ein, Minab habe gezeigt, dass man sich seiner Erkenntnisse niemals zu sicher sein dürfe.

Die unabhängige Untersuchungskommission der Vereinten Nationen zu Iran stellte inzwischen fest, die USA hätten ihre Pflicht verletzt, alle praktisch möglichen Maßnahmen zur Überprüfung des Ziels zu ergreifen. Dieses Versäumnis gehe über Fahrlässigkeit hinaus. Für den Angriff auf die Schule und einen weiteren amerikanischen Angriff vom selben Tag gebe es hinreichende Gründe für die Annahme von Kriegsverbrechen. Admiral Brad Cooper, der die Untersuchung anordnete, versprach dem Kongress im Mai Transparenz. Der Bericht ist seit Monaten nahezu fertig, wurde aber noch immer nicht veröffentlicht. Das Pentagon verweist weiterhin auf laufende Ermittlungen. Auch auf Fragen von mehr als 120 Abgeordneten zur Rolle künstlicher Intelligenz steht eine öffentliche Antwort aus. Senator Jack Reed wirft dem Ministerium vor, die Untersuchungsergebnisse bewusst zurückzuhalten. Der republikanische Senator Thom Tillis verlangt ebenfalls eine Unterrichtung des Kongresses.

Im Pentagon ist die Akte noch nicht geschlossen. In Minab haben die Familien ihre Kinder längst begraben.

Vier weitere Tote in der Karibik: US-Militär setzt Angriffe auf Boote fort

Am Samstag hat das US-Militär in der Karibik erneut ein Boot angegriffen und nach eigenen Angaben 4 Menschen getötet. Das Südkommando der amerikanischen Streitkräfte erklärte, gesicherte Geheimdienstinformationen hätten ergeben, dass das Schiff am Drogenschmuggel beteiligt gewesen sei. Belege für diesen Vorwurf legte das Militär in seiner Mitteilung nicht vor. Zu sehen ist ein Geschoss, das sich einem Boot nähert. Kurz darauf sind 4 Menschen tot, über deren Identität und mögliche Beteiligung am Drogenhandel die vorliegenden Angaben nichts Näheres verraten.

Die Trump-Regierung bezeichnet die Menschen auf solchen Schiffen als „Drogenterroristen“ und führt seit dem vergangenen Jahr eine militärische Angriffskampagne gegen mutmaßliche Schmugglerboote in der Karibik und im östlichen Pazifik. Erst vor 10 Tagen meldete das Militär einen weiteren Angriff in der Karibik mit 3 Toten. Seit Beginn der Kampagne wurden bei amerikanischen Angriffen auf Schiffe mehr als 220 Menschen getötet. Die Regierung behandelt den Verdacht auf Drogenschmuggel damit als Anlass für tödliche militärische Gewalt, ohne dass in den vorliegenden Mitteilungen ein Gerichtsverfahren gegen die Betroffenen erkennbar wäre.

Menschenrechtsorganisationen bezeichnen die Angriffe als außergerichtliche Tötungen. Washington hält an seinem Vorgehen fest. Für den jüngsten Einsatz führt das Südkommando Geheimdiensterkenntnisse an, die Öffentlichkeit erhält jedoch keine Angaben, anhand derer sich der Vorwurf gegen die 4 Getöteten überprüfen ließe. Das Boot ist zerstört, seine Insassen können sich nicht mehr äußern. Die nächste Meldung aus der Karibik könnte wieder aus einem kurzen Film bestehen, einer militärischen Erklärung und einer Zahl von Toten.

Russische Drohnen töten 3 Kinder und eine Mutter: 2 der Kinder waren erst 3 Jahre alt

Eine Mutter und ihre beiden 3 Jahre alten Kinder waren in ihrem Haus, als eine russische Drohne einschlug. Alle 3 wurden getötet. In einem anderen Bezirk der Region Kiew traf ein weiterer Angriff ein Mädchen. Sie starb später im Krankenhaus. Vier Menschenleben, darunter drei Kinder, hat die jüngste russische Angriffswelle nach Angaben der ukrainischen Behörden gefordert. Hinter der Zahl stehen zwei Kinder, die kaum begonnen hatten, die Welt kennenzulernen, und eine Mutter, die mit ihnen unter demselben Dach lebte. Der Krieg erreichte sie dort, wo ein Kind schlafen können sollte, ohne dass der Himmel zur Gefahr wird.

Die Angriffe dauerten nach Angaben des Regionalgouverneurs Tymur Tkatschenko mehr als ein Tag. In 5 Bezirken wurden insgesamt 31 Orte beschädigt. Am schwersten traf es den südwestlich von Kiew gelegenen Bezirk Fastiw: Dort verzeichneten die Behörden Schäden an 24 Orten, darunter Wohnhäuser und Betriebsgebäude. Auch Versorgungseinrichtungen wurden getroffen. Auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs und an Fahrzeugen entstanden ebenfalls Schäden. Während die Menschen noch versuchten, die Folgen der Einschläge zu überblicken, wuchs die Zahl der bestätigten Toten auf 4.

Seit Wochen greift Russland die ukrainische Hauptstadt und ihr Umland immer wieder mit Drohnen an. Die jüngsten Todesfälle zeigen, was diese fortgesetzten Angriffe für Familien bedeuten, die in ihren Häusern leben und ihren gewöhnlichen Alltag zu bewahren versuchen. Für die getötete Mutter und ihre beiden Kinder gab es nach dem Einschlag keine Rettung mehr. Das Mädchen aus dem anderen Bezirk erreichte noch ein Krankenhaus, starb dort jedoch an den Folgen des Angriffs. In der Region Kiew werden nun die Schäden an 31 Orten erfasst. Vier Menschen fehlen in dieser Bilanz für immer.

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Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat vor

Ich hoffe, dass die Sender und Organisationen gegen Trumps Beschluss klagen.

Vance redete in Europa darüber, dass es in Europa keine Pressefreiheit gäbe.
Aber sein Präsident schließt Journalisten aus.

Der erste Vetfassungszusatz wird von MAGA regelmäßig mit Füßen getreten.
Aber der zweite Verfassungszusatz ist ihnen heilig.

Autokraten und Diktatoren wollen keine freie Presse.
Die deckt auf und zeigt die Wahrheit.

Trump erträgt es nicht kritisiert zu werden und nicht 24/ beweihräuchert zu werden.

Stimmt es, dass Fox News sich hinter CNN gestellt hat und die Verbannung verurteilt?

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat vor

Der Angriff auf Minab war vermeidbar.
Die Daten lagen seit Jahren vor.

Maschinen prüfen nicht.
Sie nutzen die Daten, die sie haben.
Es waren die Falschen.

Hegseth und Co hatten kein Interesse die Daten zu prüfen.
Sie wollten angreifen und zerstören.
Um jeden Preis.
Der Schutz von Zivilisten, von Kindern, hatte keine Priorität.

Bis heute übernehmen die Verantwortlichen keine Verantwortung.
Konsequenzen sind kaum zu befürchten.

Und selbst wenn, die toten Kinder bleiben tot 😞

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat vor von Ela Gatto
Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat vor

Und die Welt schweigt.

Es gab schon zig Angriffe/Tötungen auf angebliche Drogenschmuggler.
Ohne jegliche Beweise.

Auf Drogenschmuggel steht in den USA nicht die Todesstrafe.
Hier wird sie, ohne Gerichtsverfahren und ohne Beweise, vollzogen.

Ich nenne das Ermordung.

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat vor

Russland attackiert seit über 4 Jahren die Ukraine.

Von Anfang an Zivilisten.
Krankenhäuser, Kita, Altenheime, Wohnanlagen.
Dazu die Massenmorde in Butscha.

Aber were eine ukrainische Drone tötet einen russischen Zivilisten.
Da ruft Putin gleich, dass das unmenschlich sei.

Es gibt nur einen Aggressor, der das unendliche Leid verursacht und der heißt Putin.

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