Heute in unseren Kurznachrichten: Das FBI prüft einen möglichen Angriff auf seine Bewerberseite. Republikaner fordern Ermittlungen gegen Donald Trump Jr. wegen einer von einem russischen Geschäftsmann finanzierten Hochzeitsfeier. Hegseth will künftige Generäle am Bildschirm Krieg führen lassen. Und nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt erwägt Berlin, einer künftigen AfD-geführten Landesregierung den Zugang zu geheimen Bundeswehrplänen zu sperren.
Dazu: Trumps Grönland-Abkommen und die Frage, wie weit die amerikanische Militärpräsenz auf der Insel wachsen soll.
„Wir haben das FBI gehackt“: Angreifer behaupten, persönliche Daten sämtlicher Mitarbeiter erbeutet zu haben

Die amerikanische Bundespolizei FBI sucht Menschen, die für sie arbeiten wollen. Am Dienstag empfing ihre Bewerberseite Besucher mit einer anderen Botschaft: „Diese Seite wurde von ShinyHunters beschlagnahmt.“ Die Angreifer hatten den Satz dort hinterlassen, wo sich sonst Bewerber über eine Laufbahn bei der Behörde informieren. Eine Anspielung auf jene Hinweise, mit denen das FBI selbst beschlagnahmte Internetseiten kennzeichnet. Diesmal traf der Spott die Ermittler. Kurz darauf waren die Bewerberseite und das Zugangsportal für angehende Spezialagenten nicht mehr erreichbar.
Die Gruppe ShinyHunters behauptet, sie habe Daten sämtlicher derzeitigen und früheren FBI-Mitarbeiter sowie aller Bewerber erbeutet. Dazu gehörten Namen und private Wohnanschriften, Telefonnummern und Geburtsdaten. Teilweise seien auch Angaben zu Ehepartnern enthalten. Ein Vertreter der Gruppe übergab eine Stichprobe mit angeblichen Datensätzen von rund 5.000 FBI-Beschäftigten. Einzelne darin enthaltene Telefonnummern konnten Personen mit den angegebenen Namen zugeordnet werden. Weitere Abgleiche ergaben, dass manche Nummern Mitarbeitern des amerikanischen Justizministeriums zugeordnet sind. Das stützt Teile der vorgelegten Angaben. Ob die gesamte Datensammlung echt ist und tatsächlich aus FBI-Systemen stammt, steht damit noch nicht fest.
Nach Veröffentlichung der ersten Berichte bestätigte das FBI, ihm seien die Behauptungen über unbefugte Aktivitäten auf seiner Bewerberseite bekannt. Die Behörde untersuche den Vorgang. Einen Diebstahl sämtlicher Personaldaten bestätigte sie damit nicht. Auch die Angaben der Angreifer über den Umfang des möglichen Zugriffs sind bislang nicht unabhängig überprüft. Zwischen einer veränderten Internetseite und dem behaupteten Zugriff auf die vollständigen Personalakten einer Bundesbehörde liegt ein erheblicher Unterschied.
Wie ShinyHunters nach eigener Darstellung vorgegangen sei, lässt sich dennoch konkret beschreiben. Der Angriff habe am Montagabend begonnen. Die Gruppe habe eine bislang unbekannte Sicherheitslücke in der Personalverwaltungssoftware PeopleSoft des Unternehmens Oracle ausgenutzt. Von dort aus sei sie auf Server der staatlichen Rechnerumgebung AWS GovCloud gelangt und habe zwischen zwei und drei Terabyte Daten heruntergeladen. GovCloud ist für besonders schutzbedürftige Aufgaben amerikanischer Regierungsstellen vorgesehen. Das FBI hat weder diesen Zugangsweg noch den behaupteten Datenabfluss bestätigt. Auch ein unabhängiger technischer Nachweis für den geschilderten Zugriff liegt bislang nicht vor.
Eine frühere Angriffswelle wirft zusätzliche Fragen auf. Bereits im Juni wurde über Zugriffe von ShinyHunters auf PeopleSoft-Systeme bei mehr als 100 Organisationen berichtet. Damals soll ein Versuch, in ein entsprechendes FBI-Portal einzudringen, gescheitert sein. Ob die Gruppe im September bei einem weiteren Angriff Erfolg hatte oder ihre jetzige Behauptung auf die frühere Angriffswelle zurückgeht, ist ungeklärt. Die Angreifer haben eine Erklärung geliefert. Die technische Bestätigung dafür fehlt bisher.
Sollten die behaupteten Daten tatsächlich in fremde Hände geraten sein, beträfe das weit mehr als die Arbeit am Schreibtisch. Private Anschriften könnten Ermittler und ihre Angehörigen auffindbar machen. Angaben über Ehepartner eröffneten Kriminellen zusätzliche Möglichkeiten, Menschen unter Druck zu setzen. Täter aus dem Umfeld solcher Angriffe haben zuvor gestohlene Telefondaten genutzt, um FBI-Ermittler zu verfolgen und einzuschüchtern. Auch fingierte Notrufe, mit denen bewaffnete Polizeieinsätze an Privatanschriften ausgelöst werden, gehören nach Darstellung der Behörde zu den Methoden der Gruppe. Für ausländische Nachrichtendienste wären zutreffende Personal- und Familiendaten ebenfalls von erheblichem Interesse.
Auf der veränderten Bewerberseite behauptete ShinyHunters darüber hinaus, auch geschützte Gesundheitsdaten seien betroffen. Die Gruppe beansprucht Zugriff auf Angaben über frühere Mitarbeiter und Bewerber. Gerade Bewerbungsunterlagen könnten persönliche Informationen enthalten, die nie für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Welche dieser Daten tatsächlich vorliegen, ist nicht nachgewiesen. Eine bestätigte Benachrichtigung Betroffener wurde bislang ebenfalls nicht bekannt.
ShinyHunters ist für Angriffe bekannt, bei denen gestohlene Daten anschließend als Druckmittel eingesetzt werden. Üblicherweise drohen die Täter mit deren Veröffentlichung, falls die betroffene Organisation kein Geld zahlt. Im Fall des FBI weist ein Vertreter der Gruppe jedoch ein finanzielles Motiv zurück. Was man vorhabe, würde er eher als Nötigung denn als Erpressung bezeichnen. Auf ihrer Veröffentlichungsseite verlangt die Gruppe, dass das FBI innerhalb von einer Woche einen früheren Bericht über ShinyHunters berichtige oder entferne. Darin hatte die Behörde den Angreifern vorgeworfen, den Umfang ihres Zugriffs auf vertrauliche Daten zu übertreiben, um Zahlungen zu erzwingen. Auch Drohungen gegen Opfer und deren Familien hatte das FBI beschrieben.
Die Angreifer beendeten ihre Nachricht mit den Worten „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit“, einer Anspielung auf Donald Trumps Veröffentlichungen in seinem eigenen sozialen Netzwerk. Ein Spott, der sich leicht verbreiten lässt. Für die Menschen, deren Namen in der vorgelegten Stichprobe stehen, ist die offene Frage erheblich ernster: Ob jemand inzwischen weiß, wo sie wohnen.
Hegseth lässt künftige Generäle Krieg spielen und stellt das bisherige Beförderungssystem auf den Kopf

Pete Hegseth will Offiziere künftig im simulierten Gefecht prüfen, bevor sie zum General oder Admiral aufsteigen dürfen. Noch in diesem Jahr soll das Pentagon ein neues Auswahlverfahren einführen. Oberste und Kapitäne der Marine müssen darin zeigen, wie sie unter Druck militärische Entscheidungen treffen. Hegseth wolle Bürokratie abbauen und Beförderungen an tatsächliche Leistung knüpfen. Zeugnisse und Beurteilungen, die Vorgesetzte über eine ganze Laufbahn hinweg gesammelt haben, sollen für die Auswahl künftig weniger ausschlaggebend sein. Ein Gefecht am Bildschirm soll mitentscheiden, wer später echte Soldaten befehligt. Hegseth begründet das mit den Erfahrungen großer Militärmanöver vor dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg. Damals seien unter anderem Dwight Eisenhower und Chester Nimitz als fähige Befehlshaber hervorgetreten.
Wie diese Prüfung aussehen soll, hängt von der Teilstreitkraft ab. Das Heer plant einen schriftlichen Teil mit anschließendem digitalem Kriegsspiel. Luftwaffe und Weltraumstreitkräfte setzen auf eine zweistündige Analyseprüfung und eine einstündige Simulation. Marineoffiziere sollen am Naval War College zunächst 3 Stunden schriftlich geprüft werden, bevor ein Kriegsspiel von 2 bis 3 Stunden folgt. Das Marine Corps sieht eine achtstündige Fernprüfung auf einer Plattform mit künstlicher Intelligenz vor. Auch der Gemeinsame Generalstab beteiligt sich: 50 bis 60 Studierende des Joint Forces Staff College sollen erst schriftlich geprüft werden und anschließend in Norfolk eine Übung mit künstlicher Intelligenz absolvieren. Mit der Leitung beauftragte Hegseth bereits vor einem Jahr Stuart Scheller. Die Teilstreitkräfte sollen dem Pentagon wöchentlich über die Entwicklung des Verfahrens berichten.
Hegseth hat bereits zahlreiche Beförderungen zu Generals- und Admiralsrängen blockiert, darunter nach vorliegenden Berichten viele schwarze Offiziere und Frauen. Zugleich behauptet er seit Langem, beim Militär würden Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts befördert. Belege für die von ihm angeprangerten Quoten legte er nicht vor. Nun bezeichnet er seine neue Gefechtsprüfung als objektiven Maßstab, bei dem allein Entscheidungen unter Druck zählten. Welche Folgen ein schlechtes Ergebnis für einen erfahrenen Offizier haben wird, bleibt in den bislang beschriebenen Vorgaben offen. Fest steht: Über den Aufstieg in die höchsten militärischen Ränge soll künftig auch entscheiden, wie jemand einen Krieg führt, der nur auf dem Bildschirm stattfindet.
Russischer Oligarch bezahlt Trump-Sohn die Hochzeitsfeier: Jetzt verlangen auch Republikaner eine Untersuchung

Eine private Insel auf den Bahamas, drei Tage Hochzeitsfeier und ein Feuerwerk auf fremde Rechnung. Donald Trump Jr. und seine Frau Bettina sollen ihre Feier von Umar Kremlev finanziert bekommen haben, einem russischen Geschäftsmann mit Verbindungen zum Kreml. Der republikanische Senator John Curtis will wissen, was hinter den Geschenken steckt. Kremlev, Präsident des umstrittenen Internationalen Boxverbandes, habe sich kurz zuvor als Teil einer Delegation im Umfeld Wladimir Putins in China aufgehalten. Für Curtis riechen Zuwendungen in Höhe von Hunderttausenden Dollar an den Sohn des US-Präsidenten nach Korruption. Er fordert den Justizausschuss des Senats auf, Trump Jr. vorzuladen. Auch Hunter Biden solle zu seinen Beziehungen zu ausländischen Geschäftsleuten und möglichen finanziellen Vorteilen aussagen.
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Curtis steht damit in seiner eigenen Partei nicht mehr allein. John Cornyn, selbst Mitglied des Justizausschusses, unterstützt die Forderung ausdrücklich. Thom Tillis hält die Geschenke für derart fragwürdig, dass Trump Jr. von sich aus offenlegen solle, wie es dazu gekommen sei. Eine Untersuchung würde Tillis nach der Wahl unterstützen; auf eine Vorladung wollte er sich noch nicht festlegen. Bill Cassidy bezeichnete bereits ein Geschenk von 250.000 Dollar durch einen Geschäftsmann mit engen Kreml-Verbindungen als falsch. Hunter Biden erklärte unterdessen, er sei bereit, gemeinsam mit Trump Jr. auszusagen, jederzeit und an jedem Ort. Der Demokrat Dick Durbin unterstützt eine Untersuchung beider Präsidentensöhne. Hunter Biden habe zu seinen früheren Geschäften allerdings bereits unter Eid vor dem Kongress ausgesagt. Würde der Ausschuss die neuen Vorwürfe ignorieren, riskiere er nach Durbins Worten, an einer Vertuschung mitzuwirken.
Ausschussvorsitzender Chuck Grassley erklärte, er habe Curtis’ Schreiben noch nicht gelesen. Zudem müsse er sich mit Forderungen nach Anhörungen über die Geschäftspraktiken sozialer Netzwerke befassen. Cornyn geht davon aus, dass Grassley die Berichte zunächst prüfen wolle. Mehrheitsführer John Thune verwies ebenfalls auf den Ausschussvorsitzenden und erklärte, ihm fehlten Informationen für eine Stellungnahme zu Kremlevs Geschenken. Curtis’ Vorstoß trifft die Republikaner mitten im Wahlkampf: Demokraten wollen die Geschäfte der Präsidentenfamilie zum Thema machen, während nun auch Senatoren aus Trumps eigener Partei Aufklärung verlangen. Ob Trump Jr. tatsächlich vorgeladen wird, ist noch offen. Die Rechnung für die Feier steht jedenfalls im Raum.
Trump wollte Grönland übernehmen. Jetzt unterschreibt er den Ausbau seiner Militärmacht auf der Insel
Monatelang drohte Donald Trump, Grönland unter amerikanische Kontrolle zu bringen. Sanktionen brachte er ebenso ins Gespräch wie ein militärisches Eingreifen. Am 22. September saß er nun mit Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und Grönlands Regierungschef Jens Frederik Nielsen an einem Tisch und unterzeichnete ein Sicherheitsabkommen. Die USA dürfen ihre militärische Präsenz auf der Insel ausbauen. Von einer Übertragung der Hoheitsrechte ist in der veröffentlichten Darstellung keine Rede. Das Weiße Haus nennt die Vereinbarung „historisch“ und von entscheidender Bedeutung für Amerikas Sicherheit in der Arktis. Der große Streit um die Insel mündet vorerst in einen Vertrag über amerikanische Soldaten.
Kurz vor der Unterzeichnung hatte Trump vor der UN-Generalversammlung angekündigt, die USA würden ihre Streitkräfte in der Region unverzüglich verstärken und 2 große Militärstützpunkte errichten. Washington wolle nach bisherigen Berichten eine ehemalige Basis aus dem Kalten Krieg im Süden Grönlands wiederherstellen und eine weitere im Osten eröffnen. Trump hatte die Insel wiederholt als unverzichtbar für seine Raketenabwehr „Goldene Kuppel“ bezeichnet. Als Begründung führte er die Bedrohung durch Russland und China an und verlangte sogar von der NATO Unterstützung dabei, Grönland unter amerikanische Kontrolle zu bringen. Nun soll die militärische Präsenz wachsen, während die Insel bei Dänemark bleibt.
Nielsen bezeichnete das Abkommen bei der Unterzeichnung als für beide Seiten vorteilhaft. Die Interessen der grönländischen Bevölkerung und ihre Rechte seien während der Verhandlungen eine entscheidende Voraussetzung gewesen. Wie schwer dieses Ergebnis erarbeitet wurde, zeigt der Blick nach Kopenhagen: Trumps frühere Drohungen hatten die Beziehungen derart belastet, dass Dänemarks Militärgeheimdienst die USA Ende vergangenen Jahres erstmals unter den Staaten aufführte, von denen eine mögliche Gefahr für die nationale Sicherheit ausgehe. Jetzt stehen die Unterschriften unter dem Abkommen. Wie weit die amerikanischen Befugnisse auf Grönland tatsächlich reichen werden, muss sich an seinen konkreten Bestimmungen und ihrer Umsetzung zeigen.
43,8 Prozent für die AfD: Berlin will Sachsen-Anhalt den Zugang zu geheimen Bundeswehrplänen sperren

Rund 1.000 Seiten umfasst der geheime Verteidigungsplan der Bundeswehr für den Fall eines erneuten russischen Angriffs in Osteuropa. Das 2024 erstellte Dokument liegt bislang auch den Behörden aller 16 Bundesländer vor. Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt könnte damit Schluss sein. Die Partei holte 44 Prozent und verhandelt über eine Regierungskoalition. Die Bundesregierung unter Friedrich Merz bereite deshalb vor, den Landesbehörden den Zugang zu dem Plan zu sperren. In Berlin bestehe die Sorge, vertrauliche Angaben könnten nach Moskau gelangen. Eine Weitergabe dieses Dokuments ist bislang nicht nachgewiesen. Die Bundesregierung erwägt nun, den Zugang zu beschränken, bevor aus der Sorge ein tatsächlicher Sicherheitsvorfall wird.
Bei dem Verteidigungsplan soll es nicht bleiben. Berlin erwäge auch, Sachsen-Anhalt künftig Erkenntnisse über russische Sabotage in Europa und über Ermittlungen gegen rechtsextreme Gruppierungen vorzuenthalten. Dazu gehören Informationen über die AfD selbst. Ihr Landesverband gilt als gesichert extremistisch und wird unter anderem mit verdeckt eingesetzten Mitarbeitern des Verfassungsschutzes beobachtet. Ein vollständiger Abbruch des Informationsaustauschs sei nicht vorgesehen, damit die Terrorismusbekämpfung weiter funktioniere. Polen und mehrere skandinavische Staaten hätten gegenüber Berlin bereits Sorgen über mögliche Informationsabflüsse nach Russland geäußert. Welche Unterlagen Sachsen-Anhalt künftig tatsächlich nicht mehr erhalten soll, hat die Bundesregierung bislang nicht benannt.
Boris Pistorius hatte bereits vor der Wahl angekündigt, einer AfD-geführten Landesregierung keine militärischen Geheimdienstinformationen zu überlassen. Das Verteidigungsministerium prüfe derzeit, welche Angaben besonders geschützt werden müssten. AfD-Vertreter Jork Herrmann bezeichnet einen Ausschluss aufgrund unbegründeter und unbeweisbarer Vorwürfe als undemokratisch. Landesparteichef Ulrich Siegmund nannte Russlands Angriff auf die Ukraine in einer Fernsehdebatte ein „Kriegsverbrechen“ und verlangte anschließend die Aufhebung der Sanktionen gegen Moskau. Während in Sachsen-Anhalt über eine Regierungskoalition verhandelt wird, beschäftigt Berlin bereits die Frage, welche geheimen Unterlagen eine künftige Landesregierung noch sehen darf.

ShinyHunters hat erneut einen erfolgreichen Hackerangriff auf das FBI geschafft.
Da fragt man sich, wo sind all die Sicherheitsexperten?
Weg gespart, weil man sich mit Musk und Palantir in Sicherheit wähnte.
Für die Mitarbeiter eine unerträgliche Situation.
Auch wenn der Bericht über Shiny Hunters vom FBI „berichtigt“ wird.
Sie haben die Daten.
Es wäre naiv zu glauben, dass sie Alles ohne Backup für sich zurück geben.
Sie sollten mal die Epstein Files hacked und freigeben.
Nur die Namen der Opfer schwärzen.
Jahrelange Erfahrungen und Bewährungen zählen also künftig nicht mehr.
Stattdessen „War Games“ am Computer.
Schriftliche Prüfungen.
Ein Schelm, wer dabei böses denkt.
Gib Deinen Wunschkandidaten die Antworten bzw lass sie am „War Game“ schon vorab trainieren, damit sie perfekt abschneiden.
Und dann wird es heißen, dass die „Prüfungen“ belegen, dass Schwarze und Frauen nur wegen DEI befördert wurden, nicht wegen ihrer Leistungen.
Es geht nicht darum, dass Trump Jr das Geld zurück zahlt und alles ist aus der Welt.
Es geht darum, wieso er das Geld angenommen hat und es erst durch Recherche aufgedeckt wurde.
Warum muss ein Sohn von Trump, die Beide Milliarden scheffeln, überhaupt Geld annehmen?
Bei Hunter Biden und seinem Laptop haben die Republikaner vollkommen frei gedreht.
Jetzt kommt nur äußerst wenig Bewegung in die Sache.
Ich hoffe sehr, dass die Dänen und Grönländer genau auf jede feine Nuance der Formulierungen geachtet haben.
Fraglich ist ohnehin, ob sich Trump an die Vereinbarung hält.
Bisher glänzt er vor allem mit Vertragsbruch.
Hätte man zeitig ein AfD Verbotsverfahren eingeleitet, hätten wir diese Probleme jetzt nicht.
Eine Partei die in einigen Bundesländern als gesichert rechtsextrem gilt, darf keinen Zugang zu sensiblen Daten erhalten.
Allerdings fürchte ich, dass die AfD dagegen klagen wird.
Sie wurde demokratisch gewählt 🤬 und hat damit vermutlich alle Rechte und Pflichten, wie jede andere Partei auch….
Auch wenn sie vollkommen undemokratisch sind.