Leo stellt sich quer – und trifft Trump dort, wo er es nicht erwartet!

Donald Trump hatte sich an Konflikte mit dem Vatikan gewöhnt. Damals war es Papst Franziskus, der ihn offen angriff und dafür von konservativen Katholiken in den USA oft kritisiert wurde. Diesmal ist die Lage anders. Papst Leo XIV kommt aus den Vereinigten Staaten. Er kennt das politische System, die Sprache, die Mechanismen. Und genau das verändert die Dynamik. Was früher als Distanz zwischen Rom und Washington wirkte, ist nun ein direkter Draht – und damit auch ein direkter Konflikt. Als Trump Leo öffentlich angreift, reagiert dieser nicht laut, sondern kontrolliert. Keine großen Gesten, keine Zuspitzung. Gerade diese Ruhe macht die Kritik wirksam. Sie lässt sich schwer wegwischen, weil sie nicht wie ein politischer Schlag wirkt, sondern wie eine bewusste Entscheidung.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Unterstützung. Während Franziskus viele konservative Katholiken verlor, gewinnt Leo sie zurück. In Gemeinden, in Gesprächen nach der Messe, selbst unter Trump-Wählern wächst der Widerstand gegen die Attacken des Präsidenten. Menschen, die ihn mehrfach gewählt haben, gehen auf Distanz. Das hat Folgen. Zum ersten Mal seit Jahren entsteht ein Riss genau dort, wo Trump lange sicher stand. Nicht bei seinen Gegnern, sondern im eigenen Umfeld.
Leo vermeidet bewusst die offenen Konfliktlinien. Er spricht über Krieg, über Verantwortung, über technologische Fragen wie künstliche Intelligenz, ohne sich in parteipolitische Lager ziehen zu lassen. Das macht ihn schwer greifbar für eine Strategie, die auf klare Gegnerbilder angewiesen ist. Trump behandelt ihn dennoch wie einen politischen Kontrahenten. Genau das wird zum Problem. Denn Leo agiert nicht als Politiker. Er entzieht sich diesem Raster. Selbst innerhalb der Regierung zeigen sich erste Brüche. Stimmen, die Trump unterstützen, kritisieren seinen Ton gegenüber dem Papst. Andere, wie JD Vance, halten dagegen und fordern, der Papst solle sich auf kirchliche Themen beschränken. Doch die Realität hat sich verschoben. Ein Papst aus Amerika, der konservative Gläubige erreicht und zugleich politische Grenzen setzt, lässt sich nicht einfach einordnen.
Gespräche laufen weiter – doch auf dem Wasser entscheidet sich etwas anderes

In Washington treffen Vertreter Israels und des Libanon direkt aufeinander, vermittelt von Marco Rubio. Allein dieses Treffen ist ungewöhnlich, weil beide Staaten keine diplomatischen Beziehungen haben. Es geht um ein Ziel, das auf dem Papier klar wirkt: die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah zu beenden. Doch der zentrale Akteur fehlt – aus gutem Grund. Die Hisbollah sitzt nicht am Tisch. Der libanesische Staat kann verhandeln, aber er kontrolliert diese Terrororganisation nicht vollständig. Damit bleibt jede Einigung unsicher, bevor sie überhaupt formuliert ist.
Parallel dazu verschiebt sich der Fokus auf die nächste Ebene. Donald Trump kündigt an, dass neue Gespräche mit dem Iran bereits in den kommenden zwei Tagen stattfinden könnten – erneut in Pakistan. Der Abbruch der letzten Runde hat die Lage verschärft, aber die Tür ist nicht geschlossen. Wir werden auf jeden Fall vor Ort sein.

Genau diese Aussicht stabilisiert kurzfristig die Märkte. Ölpreise bleiben unter der Marke von hundert Dollar, Aktien legen zu. Anleger reagieren nicht auf die aktuelle Lage, sondern auf die Hoffnung, dass sie sich nicht weiter zuspitzt.
Während diplomatisch Bewegung entsteht, bleibt die Situation auf See widersprüchlich. Die angekündigte Blockade in der Straße von Hormus zeigt Wirkung, aber keine vollständige Kontrolle. Offiziell kommt kein Schiff durch, gleichzeitig zeigen Daten Bewegungen von Tankern mit Iran-Bezug. Einige Schiffe stoppen vor der Passage oder drehen ab. Das deutet auf Druck hin, nicht auf absolute Abriegelung. Es entsteht ein Raum, in dem Entscheidungen situativ getroffen werden.

Damit laufen zwei Entwicklungen gleichzeitig. Auf dem Papier neue Gespräche, auf dem Wasser eine Maßnahme, die bereits Fakten schafft. Und genau da liegt die Spannung dieser Lage. Verhandelt wird weiter – aber entschieden wird anderswo.
Der 6. Januar wird nicht vergessen – Er wird gelöscht

Das Justizministerium will die Verurteilungen wegen Aufruhrverschwörung aufheben. Betroffen sind Stewart Rhodes und zentrale Figuren der Proud Boys und Oath Keepers – jene Männer, die am 6. Januar 2021 nicht einfach dabei waren, sondern den Angriff auf das Kapitol koordinierten und vorantrieben. Die schwersten Urteile nach diesem Tag. Jetzt sollen sie verschwinden. Ein zentraler Name fehlt in dieser Liste nicht zufällig: Enrique Tarrio. Seine Verurteilung wurde bereits zuvor aufgehoben, die Anklagen fallengelassen. Der aktuelle Schritt setzt genau dort an und zieht die Linie zu den übrigen Beteiligten weiter.
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Die Begründung ist knapp. Es liege im Interesse der Gerechtigkeit, heißt es. Mehr nicht. Juristisch ist das möglich. Politisch ist es ein Satz, der alles sagt, ohne etwas zu erklären.

Trump hatte zu Beginn seiner zweiten Amtszeit über 1.500 Beteiligte begnadigt. Die führenden Köpfe der Verschwörung waren damals bewusst ausgenommen. Ihre Haftstrafen wurden verkürzt, die Verurteilungen blieben. Das war die letzte Linie. Jetzt soll auch sie fallen. Wenn Gerichte zustimmen, sind die Einträge gelöscht – als hätte es sie nie gegeben.
Parallel wurde das Verfahren gegen Stephen K. Bannon zurückgenommen. Wir hatten darüber berichtet. Andere Aufarbeitungen wurden still beiseitegelegt. Es passiert nicht auf einmal, nicht mit großer Ankündigung. Es passiert Schritt für Schritt, kurz vor Fristen, mitten in laufenden Verfahren, ohne dass jemand laut Nein sagt.

Was hier geschieht, ist kein juristischer Vorgang. Es ist ein politischer. Der 6. Januar 2021 soll nicht neu bewertet werden – er soll rechtlich aufhören zu existieren. Nicht durch Worte, nicht durch Reden, nicht durch eine neue Version der Geschichte. Sondern durch das stille Verschwinden von Urteilen, die einmal für das standen, was an diesem Tag passiert ist.
Ein Ereignis, wo Menschen starben, das Millionen Menschen live gesehen haben, wird vor Gericht neu geschrieben. Und diesmal nicht von Historikern.
Rekordgewinne im Krieg – Milliarden durch Chaos an den Märkten

Während Bomben fallen, steigen an anderer Stelle die Zahlen. JPMorgan Chase, Citigroup und Wells Fargo kommen gemeinsam auf mehr als 25 Milliarden Dollar Gewinn im ersten Quartal 2026. Der Grund liegt nicht in Stabilität, sondern im Gegenteil. Krieg gegen den Iran, militärische Operationen in Venezuela, dazu heftige Schwankungen an den Finanzmärkten. Genau daraus entsteht das Geschäft. Wenn Kurse springen, entstehen Chancen. Banken kaufen und verkaufen Wertpapiere in schneller Folge, für Kunden und auf eigene Rechnung. Jede Bewegung bringt neue Möglichkeiten, jede Unsicherheit erhöht das Tempo.
JPMorgan erzielt mit 11,6 Milliarden Dollar so viel Handelsertrag wie nie zuvor. Der Gewinn steigt deutlich über die Erwartungen. Citigroup meldet das beste Quartal seit zehn Jahren, mit einem massiven Anstieg beim Gewinn. Wells Fargo baut sein Kreditgeschäft weiter aus und durchbricht erstmals die Marke von einer Billion Dollar. Gleichzeitig steigen für viele Menschen die Kosten. Treibstoff wird deutlich teurer, ausgelöst durch den Krieg. Die Belastung wächst, während die Gewinne an den Schreibtischen entstehen. Die Mechanik dahinter ist einfach. In ruhigen Zeiten passiert wenig, Preise bewegen sich kaum. In Krisen schießen sie nach oben und unten. Banken nutzen genau diese Bewegungen.
Hinzu kommt, dass große Investoren ihre Gelder ständig verschieben, Risiken absichern, Positionen neu aufbauen. Jede dieser Transaktionen bringt Gebühren. Am Ende entsteht ein Bild, das sich nicht beschönigen lässt. Krieg kann sehr profitabel sein, wenn man am richtigen Schreibtisch sitzt.
Recherchen zeigen: Russland drängt Nutzer massiv aus dem VPN – Zugriff nur noch unter Aufsicht

Wer in Russland mit aktivem VPN unterwegs ist, stößt zunehmend auf Hürden. Große Anbieter blenden Hinweise ein oder blockieren den Zugang direkt. MTS warnt beim Öffnen der App vor eingeschränkten Funktionen, Megafon fordert Nutzer auf, Umgehungstools zu deaktivieren. Auch Beeline schließt sich an. Bei Plattformen wie Ozon oder Yandex Pay geht man weiter. Dort wird der Zugang über VPN teilweise komplett unterbunden.

Es scheint, dass Sie ein VPN verwenden.
Damit ist ein Zugriff nicht möglich.
Dies ist eine Anforderung der Regulierungsbehörde.Das können Sie tun:
✔ VPN deaktivieren
Wenn es auf Ihrem Gerät aktiv ist.✔ Anderes WLAN-Netz wählen
Wenn das VPN über den Router eingerichtet ist.Erneut versuchen
Die Begründung ist eindeutig. Es gehe um Vorgaben der Behörden. Ohne Abschalten des VPN kein Zugriff. Selbst Zahlungsdienste verweisen direkt auf regulatorische Anforderungen. Hinter der Entwicklung steht eine koordinierte Maßnahme des Ministry of Digital Development of Russia. Ziel ist es, die Nutzung von VPN im Land deutlich zu senken. Unternehmen erhielten klare Fristen und Handlungsvorgaben. Wer sich weigert, riskiert harte Konsequenzen. Der Ausschluss aus staatlichen Listen und der Verlust von Akkreditierungen stehen im Raum. Für viele Firmen ist das keine Option.
Die Umsetzung zeigt jedoch Grenzen. Auf iPhones lässt sich ein aktives VPN kaum erkennen. Das Betriebssystem von Apple schränkt den Zugriff von Apps auf solche Daten stark ein. Trotzdem wird der Druck erhöht. Schritt für Schritt verschwindet die Möglichkeit, Dienste anonym oder über Umwege zu nutzen. Am Schluss entsteht eine digitale Umgebung, in der Zugang nicht mehr selbstverständlich ist, sondern an Bedingungen geknüpft wird.
Eine alte Bekanntschaft und ein drohendes Interview – Druck auf Melania wächst

Eine frühere Vertraute rückt plötzlich ins Zentrum. Amanda Ungaro, einst Teil des Umfelds von Melania Trump, kündigt an, öffentlich zu sprechen, während Fernsehsender und große Medien bereits anfragen. Ungaro lebt inzwischen wieder in Brasilien, nach ihrer Abschiebung aus den USA, und führt parallel einen Sorgerechtsstreit mit Paolo Zampolli, der politisch eng an Donald Trump gebunden ist. Der Druck entsteht durch ihre Aussagen, denn sie erklärt, sie sei als Jugendliche an Bord von Jeffrey Epsteins Flugzeug gewesen und deutet zugleich an, mehr über ihr damaliges Umfeld zu wissen. In sozialen Medien wird der Ton deutlich, sie spricht davon, ein System offenzulegen und keine Angst zu haben, eine Botschaft, die klar adressiert ist, auch wenn Details fehlen.
Zeitlich fällt das mit einem öffentlichen Auftritt von Melania zusammen, in dem sie Vorwürfe rund um Epstein zurückweist, wobei offen bleibt, ob beides direkt zusammenhängt, die Spannung jedoch sichtbar wächst. Gleichzeitig verschiebt sich die Aufmerksamkeit, denn neben politischen Themen rücken persönliche Verbindungen und alte Kontakte wieder in den Fokus. Auch im Umfeld von Trump sorgt das für Unruhe, weil Namen zurückkehren, die lange als erledigt galten und sich nun mit bekannten Geschichten verbinden. Noch ist nichts veröffentlicht, kein Interview, keine ausführliche Darstellung, aber allein die Ankündigung erzeugt Wirkung. Und genau das reicht, um die Lage spürbar zu verändern.
Europa plant den Ernstfall – NATO ohne die USA wird plötzlich konkret

In Europa läuft etwas an, das lange undenkbar war. Innerhalb der NATO entstehen Pläne für den Fall, dass die USA aussteigen oder sich zurückziehen. Was früher als Gedankenspiel galt, wird nun vorbereitet. Auslöser ist der Kurs von Donald Trump. Drohungen, die Allianz zu verlassen, Kritik an europäischen Partnern und der Streit über den Krieg gegen den Iran haben das Vertrauen erschüttert.
Der entscheidende Moment kam aus Berlin. Friedrich Merz stellt sich hinter eine stärkere europäische Rolle. Jahrzehntelang hatte Deutschland genau das abgelehnt und auf die USA als Sicherheitsgarantie gesetzt. Jetzt dreht sich die Logik. Europa soll mehr Verantwortung übernehmen, eigene Strukturen stärken und notfalls auch ohne Washington handlungsfähig bleiben. Dabei geht es nicht um eine neue Allianz, sondern um die Nutzung bestehender NATO-Strukturen unter europäischer Führung.
Praktisch bedeutet das: mehr europäische Offiziere in Führungspositionen, eigene Logistik, eigene Aufklärung, mehr militärische Produktion. Länder wie Frankreich, Großbritannien, Polen und die nordischen Staaten ziehen mit.
Doch die Lücken sind offensichtlich. Bei Aufklärung, Satelliten, Raketenwarnsystemen und vor allem bei der nuklearen Abschreckung bleibt Europa abhängig. Deshalb laufen Gespräche darüber, ob Frankreich seine Abschreckung ausweiten könnte. Auch innenpolitisch wird es konkret. Die Wiedereinführung der Wehrpflicht steht wieder auf der Agenda. Gleichzeitig wird die Produktion von Waffen und Ausrüstung beschleunigt. Der Wandel läuft bereits. Übungen werden zunehmend von europäischen Streitkräften geführt, Kommandoposten neu besetzt. Trotzdem bleibt die Unsicherheit. Die NATO ist auf die USA aufgebaut, von der Spitze bis zur Infrastruktur. Europa bereitet sich vor, diesen Platz zu füllen. Nicht aus Stärke, sondern weil die Alternative fehlt.

Papst Leo ist der richtige Papst zu dieser Zeit.
Seine Art Trump anzugreifen, ohne ihn direkt anzugreifen ist genial.
Er lässt sich nicht auf das Gabrielle und Gepöbel ein.
Vance zeigt sein wahres Gesicht in diesem Konflikt.
Er ist fehl in der katholischen Kirche.
Soll er doch zu den Evangelikalen wechseln.
Leo ist cool und gibt die richtigen antworten
Der Libanon hat die Hisbollah bie kontrollieren können.
Wird er vermutlich auch nie (alleine).
Genau so wenig, wie Gaza die Hamas kontrollieren kann.
Auch wenn es derzeit ruhig ist in Gaza.
Die Hamas ist noch da.
Sie sind bewaffnet. Der zentrale Punkt in dem sogenannten Plan wurde nie umgesetzt.
Nun verhanddln Libanon und Israel.
Historisch und wichtig.
Aber die nicht wenigen Extremisten auf beiden Seiten machen es schwer.
Ohne Israel wird auch ein Frieden mit dem Iran schwierig.
Israel ist kein Schoßhund von Trump.
Das hat Netanyahu öfter gezeigt.
Trump erklärt zum gefühlt 50. Mal den Krieg für beendet.
Fügt gleichzeitig hinzu, dass der Iran um einen Deal bettelt.
Keine gute Verhandlungsgrundlage.
Schiffe in geringer Zahl passieren die Strasse von Hormus.
Lange wird China das sicher nicht mit machen.
Ob sich Trump dann mit China anlegt?
Es bleibt fragil und beängstigend.
Eine sichere Teise Eurem Team!
Und passt auf Euch auf.
..ich danke dir . der erste teil trifft heute ein, zu den anderen dingen: 100 Punkte
Danke für Ihre Arbeit
gerne
Leider sieht MAGA schon seit März 2021 den Sturm auf das Capitol als friedlichen Protest an, der nur aufgrund bezahlter Protester von Biden (der hat die Antifa und korruptes FBI unter die Demonstranten geschmuggelt)
Nicht nur all die Begnadigten (die sich wahrscheinlich bei ICE austoben), der 6. Januar soll komplett aus der Geschichte der USA getolgt werden.
In Schulen darf darüber nicht mehr kritisch diskutiert werden.
Es steht als friedlicher Protest, der durch Antifa und die irren Linken aus dem Ruder lief.🤬
….es ist beschämend was dort in der causa kapitol läuft
„…Krieg kann sehr profitabel sein, wenn man am richtigen Schreibtisch sitzt…“
Und rechtzeitig weiß, was Trump wieder postet.
Die Kriegsgewinner sitzen in der Regierung.
Und deren Freunde greifen auch gut ab.
Nicht zu vergessen Putin.
…das war leider schon immer, jetzt, in allen verganheiten und zukunft, ein perfides spiel
Russland setzt konsequent seine Diktatur um.
Digitale Freiheit nur mit Staatserlaubnis.
Kein VPN um an regierungskritische Informationen zu kommen.
Informationen nur noch durch den Staat abgesegnet.
Mit Palantir und Co auch nicht all zu fern.
…wird putin auf die füsse fallen
Amanda Ungaro, den Namen habe ich nicht auf dem Schirm gehabt.
Ich bin gespannt.
Hoffentlich geht Melanie der Allerwerteste auf Grundeis.
…muss man abwarten, aber wir kennen sie durch die abschiebung und laufenden verfahren
Es ist gut, dass Europa endlich in die Gänge kommt.
Auch wenn es an bestimmten wichtigdn Faktoren fehlt, ist ein selbstbewussteres Europa richtig und wichtig.
Weder Trump noch Putin wird das gefallen.
So muss es sein.
….ja, da folgen langsam die schritte die mehr als notwendig sind