Allen Müttern dieser Welt wünschen wir einen Tag, der sie einmal so trägt, wie sie das ganze Jahr alle anderen tragen!

Mütter halten nicht die Welt in den Händen. Aber sie halten oft genau die Menschen fest, die sonst daran zerbrechen würden.
Wenn kleine Pferde Krankenhäuser in Konzerthallen verwandeln

Zwischen Infusionsständern, piependen Geräten und langen Krankenhausfluren steht plötzlich ein kleines Pferd vor einem Patientenbett und hämmert mit der Schnauze auf ein tragbares Keyboard. Die Töne klingen chaotisch, schief und vollkommen wild. Genau deshalb lachen viele Menschen zum ersten Mal seit Tagen wieder. In Südkalifornien besucht die Organisation Mini Therapy Horses mit neun Miniaturpferden regelmäßig Krankenhäuser, Veteranenzentren, Schulen und Einrichtungen für traumatisierte Menschen. Die Tiere können lächeln, High-Fives geben, kleine Bälle treten und sogar auf den Hinterbeinen stehen. Berühmt wurden sie aber vor allem durch ihre absurd wirkenden Keyboard-Auftritte.
Hinter der Idee steht Victoria Nodiff-Netanel aus Kalifornien. Ihre Begeisterung für Pferde begann schon als Kind. Sie malte Pferde, sammelte Pferdefiguren und ritt später selbst. Ihr erstes Miniaturpferd kaufte sie ursprünglich einfach als Haustier. Die kleine Stute Black Pearl lernte mit der Zeit Tricks, zog kleine Wagen und wurde schließlich zu einem Therapietier. Der entscheidende Moment kam 2009 im Wohnzimmer. Während Victoria Klavier spielte, drückte sie die Schnauze von Black Pearl spielerisch auf eine Taste. Danach bekam das Pferd eine Belohnung. Mit Geduld und täglichem Training lernte Black Pearl schließlich, eigenständig auf einem tragbaren Keyboard zu spielen.

Heute trainiert Victoria ihre Tiere über Jahre hinweg. Die Pferde leben auf einem Gelände in Calabasas nahe Los Angeles. Dort werden sie an laute Geräusche, hektische Bewegungen und den engen Kontakt mit Menschen gewöhnt. Freiwillige umarmen die Tiere, berühren ihre Hufe und laufen mit ihnen an bellenden Hunden, Müllwagen und Presslufthämmern vorbei. Ziel ist, dass die Pferde auch in stressigen Situationen ruhig bleiben. Die Einsätze führen die Tiere inzwischen in Intensivstationen, Krebsstationen, Veteranenzentren und Kinderkliniken. Manche Patienten sehen die Miniaturpferde direkt nach Operationen. Andere kämpfen mit schweren Traumata oder liegen im Hospiz. Ein Krankenhaus berichtete sogar, ein sterbender Patient habe vor seinem Tod ausdrücklich noch einmal eines der Pferde sehen wollen.
Besonders bekannt wurde die Gruppe vergangenen Sommer, als ein Video von Black Pearl viral ging. Darauf spielt das kleine Pferd Keyboard für ein Kind, das gerade aus der Narkose erwacht. Innerhalb kurzer Zeit wurde der Clip dutzende Millionen Mal angesehen. Victoria Nodiff-Netanel sagt, die Tiere spürten oft sofort, ob Menschen spielen, lachen oder einfach nur still gehalten werden wollen. Manche Pferde legen den Kopf vorsichtig an Patienten an. Andere sorgen mit quietschenden Gummihühnern oder schrägen Keyboard-Tönen für Chaos auf den Fluren. Gerade in Krankenhäusern, in denen Angst, Schmerzen und Unsicherheit den Alltag bestimmen, reicht manchmal offenbar schon ein winziges Pferd mit einem billigen Keyboard aus, um einen Raum komplett zu verändern.
Moskau plante offenbar Drohnenkrieg gegen amerikanische Truppen im Persischen Golf!

Mitten im Krieg um Iran tauchen jetzt immer mehr Informationen auf, die zeigen, wie weit die militärische Zusammenarbeit zwischen Moskau und Teheran offenbar bereits reicht. Laut einem geheimen Dokument des russischen Militärgeheimdienstes GRU soll Russland Iran tausende Kampfdrohnen für mögliche Angriffe auf amerikanische Truppen im Persischen Golf angeboten haben. Das Dokument scheint aus den ersten Wochen des aktuellen Krieges zwischen den USA, Israel und Iran zu stammen.
Demnach plante Moskau die Lieferung von 5.000 glasfaserbasierten FPV-Drohnen. Diese Systeme gelten als besonders gefährlich, weil sie kaum durch elektronische Störsysteme blockiert werden können. Zusätzlich soll Russland Iran Langstreckendrohnen mit Starlink-Satellitenverbindung angeboten haben. Laut weiteren Informationen enthalten die Unterlagen sogar Karten der iranischen Küste, Angriffspläne und konkrete Szenarien für mögliche amerikanische Landungen auf iranischem Gebiet oder Inseln im Persischen Golf.
Besonders brisant wirkt dabei ein Abschnitt über sogenannte Drohnenschwärme. Dort wird beschrieben, wie Gruppen aus fünf bis sechs Drohnen gleichzeitig aus versteckten Positionen gegen amerikanische Landungsschiffe eingesetzt werden könnten. Als möglicher Schwerpunkt taucht dabei auch die Insel Khark auf, Irans wichtigstes Ölterminal, das westliche Militärplaner offenbar seit längerem als strategisches Ziel betrachten.
Weiteren Details zufolge soll Wladimir Putin persönlich Unterstützung beim Aufbau iranischer Drohnenkapazitäten angeboten haben. Für die Ausbildung der Bedienmannschaften plante das GRU demnach ein Netzwerk aus iranischen Studenten in Russland, russisch- und persischsprachigen Tadschiken sowie Angehörigen der alawitischen Minderheit aus Syrien, die Verbindungen zum früheren Assad-Regime haben sollen. Insgesamt sei laut Dokument sogar über den Einsatz von rund 10.000 iranischen Studenten in Russland gesprochen worden.
Die Entwicklung zeigt, wie eng Russland und Iran militärisch inzwischen zusammenarbeiten. Während Iran Russland im Ukrainekrieg mit Shahed-Drohnen unterstützte, scheint Moskau nun moderne Drohnentechnik, Kampferfahrung und neue Angriffskonzepte zurückzugeben. Besonders die glasfaserbasierten FPV-Drohnen gelten inzwischen als eines der gefährlichsten Systeme auf dem modernen Gefechtsfeld, weil sie selbst unter massiver elektronischer Störung oft weiter steuerbar bleiben.
Iran droht offen mit Angriffen auf amerikanische Basen
Dubai – Die Waffenruhe zwischen Iran und den USA hält offiziell weiter. Gleichzeitig wird der Ton zwischen beiden Seiten immer gefährlicher. Nach amerikanischen Angriffen auf zwei iranische Öltanker drohten die iranischen Revolutionsgarden jetzt offen mit schweren Gegenschlägen gegen amerikanische Militärbasen und Schiffe in der Region. Jede Attacke auf iranische Tanker oder Handelsschiffe werde mit einem „massiven Angriff“ beantwortet, erklärte die Marine der Revolutionsgarden laut iranischen Staatsmedien. Der Hintergrund der Eskalation liegt erneut in der Straße von Hormus. Die Vereinigten Staaten kontrollieren dort inzwischen große Teile des Schiffsverkehrs. Nach Angaben des US-Zentralkommandos wurden seit Beginn der amerikanischen Blockade im April dutzende Handelsschiffe zurückgedrängt oder gestoppt. Mehrere Schiffe seien sogar „deaktiviert“ worden. Washington wirft Iran vor, die Meerenge militärisch zu kontrollieren und internationale Schifffahrt massiv einzuschränken.

Iran wiederum spricht von amerikanischen Provokationen und warnt inzwischen auch andere Staaten in der Region. Besonders Bahrain gerät dabei unter Druck. Das Land beherbergt die fünfte US-Flotte und meldete jetzt die Festnahme von 41 Personen mit angeblichen Verbindungen zu den Revolutionsgarden. Laut den Behörden sollen Gelder für iranische Operationen gesammelt worden sein. Menschenrechtsgruppen werfen Bahrain dagegen vor, den Krieg als Vorwand für neue Repressionen gegen die schiitische Bevölkerungsmehrheit zu nutzen. Währenddessen wächst international die Sorge vor einer weiteren Explosion der Energiepreise. Iran blockiert große Teile der Straße von Hormus weiterhin faktisch militärisch. Gleichzeitig versuchen die USA, iranische Häfen wirtschaftlich abzuschneiden. Der weltweite Schiffsverkehr bleibt dadurch massiv gestört. Großbritannien verlegt inzwischen den Zerstörer HMS Dragon in die Region. Frankreich bereitet ebenfalls weitere Marineeinsätze vor. Beide Staaten arbeiten an einer möglichen internationalen Schutzmission für Handelsschiffe nach Ende der Kampfhandlungen.
Auch diplomatisch laufen die Gespräche hinter den Kulissen weiter. Pakistan erklärt, man stehe „Tag und Nacht“ mit Washington und Teheran in Kontakt. Russland und Saudi-Arabien drängen ebenfalls auf eine dauerhafte Vereinbarung. Wladimir Putin brachte erneut ins Spiel, angereichertes Uran aus Iran unter internationale Kontrolle stellen zu lassen. Ziel sei eine neue Vereinbarung über das iranische Atomprogramm und die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig bleiben viele Fragen offen. Noch immer ist Irans neuer oberster Führer Mojtaba Khamenei nicht öffentlich aufgetreten. Berichte über Verletzungen während der ersten Angriffe des Krieges verstärken die Unsicherheit innerhalb des Landes zusätzlich. Während offiziell von Waffenruhe gesprochen wird, wirkt die Lage im Persischen Golf inzwischen gefährlicher als noch vor wenigen Wochen.
„Es gibt keine Trennung von Kirche und Staat“ – Trumps Religionskommission greift die amerikanische Verfassung frontal an

Die neue Religionsfreiheitskommission von Donald Trump arbeitet inzwischen offen daran, die jahrzehntelange Trennung zwischen Staat und Kirche in den USA zurückzudrängen. Bei einer Sitzung im April forderten mehrere Mitglieder nicht nur mehr religiösen Einfluss auf Schulen, Behörden und Gerichte, sondern stellten sogar die Grundlage der amerikanischen Verfassungsordnung offen infrage. Besonders auffällig war dabei der republikanische Politiker Dan Patrick aus Texas, der die Kommission leitet. Vor den Teilnehmern erklärte er wörtlich, die Trennung von Kirche und Staat sei „eine Lüge“. Er schlug sogar eine landesweite Kampagne mit Aufklebern und automatischen Hotlines vor, auf denen die Botschaft verbreitet werden solle: „Es gibt keine Trennung von Kirche und Staat.“ Widerspruch gab es in der Runde offenbar keinen.
Die Kommission besteht größtenteils aus evangelikalen Predigern, konservativen katholischen Aktivisten und politischen Verbündeten Trumps. Viele Forderungen drehen sich darum, religiöse Sonderrechte massiv auszuweiten. Diskutiert wurden unter anderem neue Ausnahmen bei Impfpflichten, stärkere religiöse Einflussnahme an öffentlichen Schulen, mehr staatliche Gelder für religiöse Organisationen und Schutzregelungen für Unternehmen oder Einrichtungen, die sich auf religiöse Gründe berufen. Mehrere Mitglieder verlangten außerdem staatliche Unterstützung für Personen, die wegen konservativer religiöser Ansichten Konflikte mit Arbeitsrecht, Gesundheitsvorgaben oder Gleichstellungsregeln hatten. Ein Teilnehmer sprach sich sogar dafür aus, einem Bäcker die Freiheitsmedaille des Präsidenten zu verleihen, weil dieser sich geweigert hatte, eine Hochzeitstorte für ein gleichgeschlechtliches Paar anzufertigen.
Auch die amerikanische Einwanderungspolitik spielte eine Rolle. Der katholische Bischof Robert Barron forderte zwar besseren Schutz religiöser Rechte von Migranten in Abschiebehaft, gleichzeitig pochte er jedoch darauf, dass katholische Organisationen staatliche Gelder erhalten sollten, ohne ihre traditionellen Ansichten über Familie und Geschlechterrollen ändern zu müssen. Kritiker werfen der Kommission inzwischen vor, sie vertrete fast ausschließlich die Interessen konservativer Christen und arbeite an einer politischen Neuordnung religiöser Macht in den Vereinigten Staaten. Mehrere progressive Religionsgruppen haben bereits Klage eingereicht. Sie argumentieren, die Kommission sei einseitig besetzt und verletze geltendes Bundesrecht, das bei staatlichen Beratungsgremien unterschiedliche Sichtweisen verlange.
Bedenklich wirkt dabei vor allem die Nähe zur aktuellen Regierung. Mehrere Mitglieder der Kommission nehmen gleichzeitig an weiteren Trump-Initiativen teil, darunter Gebetsveranstaltungen im Weißen Haus und Kampagnen gegen angebliche „anti-christliche Diskriminierung“. Während Donald Trump seit Jahren erklärt, Amerika müsse „Gott zurückholen“, arbeiten seine engsten religiösen Verbündeten inzwischen immer offener daran, die Grenze zwischen politischer Macht und religiöser Autorität aufzulösen.
Trumps neuer „Tourismus-Minister“ wird sofort zur Lachnummer

Donald Trumps neuer Sondergesandter Nick Adams wollte eigentlich einen triumphalen Start feiern. Statt Jubel kassierte der selbst ernannte „Minister für Tourismus“ innerhalb weniger Minuten Spott, Häme und offene Verachtung. Adams, ein ehemaliger Maga-Influencer aus Australien, erklärte in seinem ersten Beitrag stolz, er fühle sich geehrt, als erster amerikanischer „Minister für Tourismus“ unter Trump zu dienen. Seine Aufgabe sei es, Reisen, Tourismus und gleichzeitig die Vereinigten Staaten als Marke zu vertreten. Schon die Formulierung sorgte online für ungläubige Reaktionen.
Viele Menschen fragten sofort, ob die Vereinigten Staaten inzwischen tatsächlich Ministertitel wie autoritäre Staaten verteilen würden. Andere machten sich offen über die gesamte Inszenierung lustig. Der bekannte HuffPost-Reporter S.V. Date schrieb trocken: „Wir sind zum dümmsten Land geworden.“ Auch konservative Stimmen reagierten irritiert. Der republikanische Podcaster Liam Donovan spottete darüber, dass er ebenfalls gerne einen diplomatischen Fantasieposten ohne echte Bestätigung hätte.
Adams kann nur als „einer der schlimmsten Exporte Australiens“ bezeichnet werden. Adams spricht in seinem Beitrag auffällig davon, Donald Trump zu dienen – nicht seinem neuen Heimatland. Nick Adams gehört seit Jahren zu den schrillsten Figuren der Maga-Welt. Bekannt wurde er durch extrem überzeichnete Trump-Verehrung, aggressive Online-Auftritte und dauerhafte Selbstinszenierung. Dass ausgerechnet er nun offiziell als eine Art Tourismus-Botschafter der Vereinigten Staaten auftreten soll, wirkte auf viele Nutzer wie eine weitere bizarre Erweiterung der Trump-Regierung.
Der eigentliche Schaden entstand dabei weniger durch politische Kritik als durch den Eindruck völliger Selbstparodie. Während Washington gleichzeitig mit Iran-Krise, Wirtschaftsdruck und internationalen Spannungen kämpft, diskutierten hunderttausende Nutzer plötzlich darüber, warum die Vereinigten Staaten jetzt offenbar einen „Tourismus-Minister“ mit Maga-Branding präsentieren.
Partybühne …
Ungarns designierter Gesundheitsminister Zsolt Hegedűs tanzte vor dem Parlamentsgebäude in Budapest, nachdem die neue Nationalversammlung des Landes sowie Péter Magyar als neuer Ministerpräsident vereidigt worden waren. Auch die Abgeordneten der Partei schlossen sich ihm an, wodurch sich die Bühne schließlich in eine Tanzfläche verwandelte.
Trump gegen „The View“ – Wie eine Nachmittagssendung plötzlich zum politischen Feind erklärt wird

Donald Trumps Feldzug gegen kritische Medien hat inzwischen eine neue Front erreicht. Neben Zeitungen, Nachrichtensendern und Late-Night-Moderatoren steht jetzt plötzlich auch die ABC-Talkshow „The View“ im Zentrum eines politischen Machtkampfs um Meinungsfreiheit und staatlichen Druck auf Medien. Hinter den Kulissen untersucht die amerikanische Medienaufsicht FCC bereits seit Monaten, ob die Sendung gegen alte Regeln zur politischen Gleichbehandlung verstoßen habe. Dabei geht es offiziell um die Frage, ob rivalisierende Kandidaten ausreichend Sendezeit erhalten hätten. Für ABC wirkt die Untersuchung jedoch wie ein direkter Angriff auf redaktionelle Freiheit kurz vor den Kongresswahlen 2026.

Besonders fragwürdig ist der Fall, weil „The View“ trotz Streamingplattformen, Podcasts und sozialer Medien weiterhin enorme Reichweite besitzt. Rund 2,7 Millionen Menschen sehen die Sendung täglich. Der Großteil des Publikums besteht aus älteren Wählerinnen – genau jener Gruppe, die in mehreren Swing States oft über Wahlausgänge entscheidet. Die Sendung wurde ursprünglich von Barbara Walters gegründet und sollte Frauen unterschiedlicher Generationen und politischer Ansichten zusammenbringen. Donald Trump selbst war dort früher regelmäßig zu Gast. Über Jahre nutzte er die Show zur Eigenwerbung für seine Hotels, Geschäfte und Familie. Gemeinsam mit Ivanka Trump oder Melania Trump saß er mehrfach am Tisch der Moderatorinnen. Damals galt „The View“ für ihn noch als perfekte Werbeplattform.
Der Bruch kam erst mit seinem Einstieg in die Politik. Konflikte mit Rosie O’Donnell, später auch mit Whoopi Goldberg und Joy Behar, machten die Sendung zunehmend zu einem Ort offener Trump-Kritik. Heute gehören die Moderatorinnen zu seinen schärfsten Gegnerinnen im amerikanischen Fernsehen. Gleichzeitig lehnten mehrere prominente Trump-Verbündete Einladungen der Sendung zuletzt ab, darunter JD Vance, Robert F. Kennedy Jr., Marco Rubio und Elon Musk. ABC wirft der Regierung inzwischen offen vor, staatliche Behörden einzusetzen, um politische Gegner einzuschüchtern. In einer Stellungnahme erklärte der Sender, die FCC-Untersuchung könne abschreckende Folgen für freie Meinungsäußerung haben. Die Anwälte des Konzerns bereiten sich offenbar bereits auf einen langen Verfassungskampf bis vor den Supreme Court vor.
Konservative Gruppen argumentieren dagegen, „The View“ betreibe einseitige politische Einflussnahme unter dem Deckmantel einer Unterhaltungssendung. Besonders die große Reichweite bei älteren weiblichen Wählern macht die Sendung für republikanische Strategen offenbar zu einem Problem. Hinter dem Streit steht deshalb längst mehr als nur eine Fernsehsendung. Es geht um die Frage, wie weit eine Regierung gehen darf, wenn kritische Medien plötzlich nicht mehr nur nervig wirken – sondern politisch gefährlich.

Allen Müttern der Welt einen besonderen Ehrentag 🌺
😍
Was für ein herzerwärmender Bericht über die Therapie Ponies ❤️
Therapie Tiere sind so wichtig.
Ob Hunde, Katzen, Kaninchen, Ponies oder außerhalb von Krankenzimmern Pferde und Alpakas.
Tiere urteilen nicht.
Sie sind da und geben Wärme und Liebe.❤️
Sie bringen Menschen zum Lächeln und helfen Körper und Seele ❤️
… ja, wir fanden die story auch einfach schön, daher zu muttertag 🙂
Alleine das Wort Religionsfreiheitskommission sagt alles.
Eine Kommission der rückwärtsgewandten Religionen.
Zurück in die Zeit, in der nur weiße Männer das Sagen hatten.
Mit Freiheit hat die Kommission rein gar nichts zu tun.
Es geht nur darum eine männerkontrollierte Religion zu etablieren, in der keine andere Glaubensrichtung Platz hat.
Eigentlich ist die Verfassung der USA in dem Punkt Trennung von Staat und Kirche eindeutig.
Aber was interessiert Trump und seine Entourage die Verfassung?
Einlästiges Hindernis, wenn sie einem nicht nützt.
Die Evangelikalen sind die Taliban/Mullah in der christlichen Welt.
Mal sehen, wann Usha Vance konvertiert, zwangskonvertiert wird, denn eine Hindu als Frau des möglichen nächsten Präsidenten?
Ein No-go für die Evangelikalen.
Sie würden lieber Erika Kirk an seiner Seite sehen.
…na vance und erika, da geht noch was 🙂
Bei „The View“ arbeiten starke und unabhängige Frauen, die sich von Männern nicht den Mund verbieten lassen.
Im Trumpversum extrem unerwünscht, da Trump nur mit Prostiuierten und ja-sagenden Barbiepuppen kann.
Selbstbewusste Frauen, sind eine Gefahr für die MAGA Incel-Kultur.
Und dann sind sie auch boch Trump-kritisch.
Doppelt verwerflich.
Wer Trump nicht huldigt, soll mundtot gemacht werden.🤬
Und Frauen zurück an den Herd und ins Ehebett.
…gute sendung, die sich über jahre entwickelt hat
Nick Adams ist eine absolute Lachnummer.
Aber wer ist das, auch wenn sie z.T sehr gefährlich sind, in Trumps Entourage nicht?
…der typ ist einfach an dummheit kaum zu überbieten
Das Russland den Iran unterstützt ist ein offenes Geheimnis.
Nur Trump sieht es nicht, weil er seinem Buddy Putin vertraut.
Es ist immer wieder „bemerkenswert“, wie Putin sich alles zurecht dreht.
Die USA führen einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran…. aber sein Krieg gegen die Ukraine ist ok.
Er hilft dem Iran, aber Waffenlieferungen aus Europa an die Ukraine sind eine Einmischung, die man nicht tolerieren kann.
Ich bin gespannt, ob es zu diesen Lieferungen kommen wird.
Gerade wo der Iran Angriffe auf US-Basen angekündigt hat.
👍