Mal wieder – Wenn Leistung plötzlich nicht mehr reicht!

Wer verstehen will, wie sich Institutionen verändern, muss oft nicht auf große Reden schauen, sondern auf Personalentscheidungen. Im Pentagon spielt sich seit Monaten genau so eine Entwicklung ab. Diesmal geht es um die US-Marine und um eine Frage, die deutlich größer ist als einzelne Namen: Wer darf in den höchsten Ebenen der Streitkräfte künftig noch aufsteigen? Verteidigungsminister Pete Hegseth hat nach Angaben mehrerer aktueller und ehemaliger Regierungsvertreter mindestens sieben Offiziere von einer bereits zusammengestellten Beförderungsliste für den Rang eines Ein-Stern-Admirals streichen lassen. Auf dieser Liste standen ursprünglich Kandidaten, die zuvor durch ein Auswahlverfahren hochrangiger Marineoffiziere gegangen waren. Von den entfernten Offizieren waren mindestens zwei Frauen und zwei schwarze Männer. Drei weitere Betroffene waren weiße Männer.
Das Ergebnis wirkt auffällig. Auf der schließlich veröffentlichten Liste fand sich keine einzige Frau mehr. Dabei stellen Frauen rund ein Fünftel der aktiven Marine. Angehörige ethnischer Minderheiten machen ungefähr 38 Prozent aus, auf der endgültigen Liste tauchten nach den Berichten nur noch wenige Offiziere auf, die nicht weiß sind.
Besonders fragwürdig ist nicht nur das Ergebnis, sondern der Weg dorthin. Das Beförderungssystem der US-Streitkräfte gilt traditionell als streng formalisiert. Wer den Rang eines Ein-Stern-Generals oder Admirals erreichen will, durchläuft eines der härtesten Auswahlverfahren im Militär. Über Wochen werden Hunderte Personalakten geprüft. Nur ein kleiner Teil wird überhaupt ausgewählt. Eingriffe durch die politische Leitung sind zwar möglich, vorgesehen sind sie aber vor allem dann, wenn neue Informationen Zweifel an Eignung, Verhalten oder Dienstfähigkeit aufwerfen.
Genau dort beginnt die Kritik. Denn eine öffentliche Begründung für die Streichungen blieb erneut aus. Pentagonsprecher Sean Parnell erklärte lediglich, Beförderungen würden an diejenigen vergeben, die sie verdient hätten und Hautfarbe oder Geschlecht dürften keine Rolle spielen. Warum die Namen entfernt wurden, sagte er nicht.
Es ist nicht das erste Mal.
Bereits Anfang des Jahres wurden nach Berichten vier Oberste von einer Armeeliste gestrichen. Zwei schwarze Männer, zwei Frauen. Damals soll selbst aus dem eigenen Haus Widerspruch gekommen sein. Der zuständige Armeeminister Daniel Driscoll habe intern darauf hingewiesen, dass die Betroffenen lange Dienstkarrieren und keine erkennbaren Verfehlungen gehabt hätten. Parallel dazu wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche hohe Offiziere entlassen oder an den Rand gedrängt. Unter ihnen General Charles Q. Brown Jr., der zweite schwarze Vorsitzende der Vereinigten Generalstabschefs, und Admiral Lisa Franchetti, die erste Frau an der Spitze der Marine. Hegseth selbst begründet seine Linie seit Monaten mit dem Vorwurf, das Militär habe sich zu stark an Geschlecht und Bevölkerungsgruppen orientiert und dadurch an Kampfkraft verloren.
Senator Jack Reed warnte bereits öffentlich, dass man gerade die erfahrensten Führungskräfte verliere und junge Offiziere sich zunehmend fragen würden, ob Leistung allein künftig überhaupt noch ausreiche. Zusätzliche Fragen lösten Berichte aus, wonach Hegseth intern versucht haben soll, einen Marineoffizier aus seinem direkten Umfeld auf die Beförderungsliste zu bringen. Der Offizier soll nach Angaben aus der Marine die notwendigen Voraussetzungen nicht erfüllt haben und wurde letztlich nicht ausgewählt. Besonders irritierend wirkt auf viele Beobachter, dass einzelne der gestrichenen Offiziere offenbar nicht wegen aktueller Entscheidungen auffielen, sondern wegen Tätigkeiten, die Jahre oder Jahrzehnte zurückliegen. Eine Offizierin soll unter anderem genannt worden sein, weil sie vor langer Zeit bei Programmen zur Gewinnung und Förderung von Frauen und Minderheiten mitgewirkt hatte. Für viele im Militär ist genau das inzwischen die eigentliche Botschaft.
Nicht die Frage, ob jemand gute Arbeit leistet. Sondern welche Vergangenheit später gegen ihn verwendet werden könnte.
Die Frau, die keiner mehr loswird

Mette Frederiksen hat es noch einmal geschafft. Nach einer ungewöhnlich langen und zähen Regierungsbildung bleibt die dänische Ministerpräsidentin im Amt und stellt damit die Weichen für etwas, das vor wenigen Monaten noch deutlich unsicherer wirkte. Sollte sie diese Amtszeit beenden, könnte sie zur am längsten regierenden dänischen Regierungschefin seit dem Zweiten Weltkrieg werden. Der Weg dorthin war alles andere als souverän. Bei der Wahl im März erzielten ihre Sozialdemokraten das schlechteste Ergebnis seit rund hundert Jahren und kamen nur noch auf 22 Prozent. Ihre persönliche Beliebtheit sinkt seit Monaten. Viele Wähler beschreiben sie inzwischen als distanziert oder selbstsicher bis an die Grenze zur Arroganz. Trotzdem blieb am Ende kaum jemand übrig, der das Land führen konnte. Mehr als ein Dutzend Parteien zog ins Parlament ein und über Wochen gelang es niemandem, eine tragfähige Mehrheit zu organisieren. Erst nach langen Gesprächen zwischen linken Parteien und moderaten Kräften entstand am Montagabend eine neue Regierung. Frederiksen reiste anschließend nach Odense und informierte König Frederik X. persönlich. Der Monarch und Königin Mary befanden sich auf der königlichen Yacht Dannebrog im Hafen, als die neue Regierung offiziell bestätigt wurde.
Frederiksen erklärte später, man lebe im besten Land der Welt und diese Lösung habe gelingen müssen. International ist sie längst deutlich sichtbarer als im eigenen Land. Vor allem ihr Widerstand gegen Donald Trumps Forderungen rund um Grönland hat ihr in Europa Aufmerksamkeit gebracht. Dänemark gehört mit nur sechs Millionen Einwohnern nicht zu den großen Staaten des Kontinents, besitzt mit Grönland aber eines der strategisch wichtigsten Gebiete der Arktis. Während andere Regierungen vorsichtiger formulierten, blieb Frederiksen bei ihrer Linie und verweigerte jede Bereitschaft, die Insel aus der Hand zu geben. Gleichzeitig baute sie Dänemarks Rolle in der Nato aus und unterstützte die Ukraine militärisch deutlich stärker, als es viele dem Land zugetraut hätten. Innenpolitisch dürfte die neue Regierung stärker auf Umweltpolitik setzen, was besonders die große dänische Schweineindustrie unter Druck bringen könnte. Beobachter gehen außerdem davon aus, dass Frederiksen diese Amtszeit nutzen könnte, um sich für eine internationale Rolle in Stellung zu bringen. In Kopenhagen bleibt sie umstritten. In Europa bleibt sie gefragt.
Die Kollegen mit langen Ohren

In einem psychiatrischen Krankenhaus vor den Toren von Paris stehen nicht nur Ärzte, Pflegekräfte und Therapieräume bereit. Dort warten auch Nono, Pitou, Oscar, Manolo und Malraux. Fünf Esel, die inzwischen Teil eines ungewöhnlichen Behandlungsansatzes geworden sind. Auf dem Gelände des Krankenhauses Ville-Evrard führen Patienten die Tiere spazieren, reinigen ihre Hufe, kümmern sich um Futter und verbringen Zeit mit ihnen. Für Außenstehende wirkt das zunächst unscheinbar. Für viele der Patienten ist es jedoch ein Moment, in dem sich etwas verändert. Nathalie, 60 Jahre alt, beschreibt das schlicht. Es verschaffe Erleichterung. Man höre auf, an alles andere zu denken. Pflegekräfte berichten von Menschen, die sich zunächst nicht aus einem Transportwagen bewegen wollten und nach wenigen Sitzungen neben ihrem Tier stehen, laufen und Nähe zulassen. Andere erzählen, dass sie durch die gemeinsamen Wege wieder Gespräche führen und Dinge tun, die ihnen im Alltag nicht mehr möglich erschienen. Die Teilnahme ist kostenlos und Teil der öffentlichen Gesundheitsversorgung in Frankreich. Ziel ist nicht Unterhaltung. Ziel ist, Menschen mit Depressionen, Angststörungen, Autismus, Schizophrenie oder anderen psychischen Belastungen wieder in Bewegung zu bringen, ohne jede Begegnung auf Symptome und Medikamente zu reduzieren.

Begonnen hat das Projekt 2016 mit Ermelinda Hadey, einer psychiatrischen Pflegekraft, und ihrem Mann François Hadey. Einige der Tiere stammen selbst aus schlechten Haltungsbedingungen. Seit 2022 besitzt die Einheit offiziellen Status innerhalb des Krankenhauses und beschäftigt eigene Pflegekräfte. Inzwischen gehören auch Meerschweinchen, Hühner, Tauben, Ziegen, Schildkröten und Kaninchen zum Angebot. Die Sitzungen werden an die jeweiligen Patienten angepasst, kleinere Tiere können sogar direkt in die Zimmer gebracht werden. François Hadey beschreibt Esel als ruhig, aufmerksam und sehr empfänglich für Stimmungen. Seine Frau erklärt den therapeutischen Gedanken dahinter deutlich konkreter. Wer ein Tier füttert, spricht oft plötzlich über das eigene Essverhalten. Wer Fell oder Hufe pflegt, beschäftigt sich wieder mit der eigenen Körperpflege. Viele Patienten erhalten starke Medikamente und verlieren Antrieb und Struktur. Genau dort entstehe oft der Zugang. Niemand behauptet, ein Esel ersetze Medizin oder einen Arzt. Aber nach Ansicht der Beteiligten kann er dabei helfen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zurückzugewinnen. Was noch fehlt, sagen sie selbst, sind mehr wissenschaftliche Untersuchungen. Die Rückmeldungen der Patienten seien da. Die Erfahrungen des Personals ebenfalls. Nur die Daten müssten folgen.
Kinderfest mit Schilden und Gewehren

Recherchen zeigen, dass am Kinderschutztag in mehreren russischen Städten keine klassischen Familienfeste organisiert wurden, sondern Veranstaltungen gemeinsam mit Sicherheitsbehörden. In Wladiwostok lud die Nationalgarde auf das Gelände der Einheit „Wostok“ ein, die am Krieg gegen die Ukraine beteiligt war. Nach Angaben der Organisatoren zeigten Einsatzkräfte gemeinsam mit Kadetten Formationen und Vorgehensweisen zur Auflösung von Massenprotesten. Ergänzt wurde das Programm durch Übungen zur militärischen Grundausbildung. Kinder und Jugendliche konnten gepanzerte Fahrzeuge besichtigen, Waffen anfassen und Ausrüstung ausprobieren. Aufnahmen zeigen Scharfschützengewehre, Sturmgewehre, Maschinengewehre, Pistolen, Granaten und Drohnen. Während einzelner Programmpunkte sollten Jugendliche Waffen auseinandernehmen und wieder zusammensetzen. Zwischen den Vorführungen wurden Essen und Süßigkeiten verteilt. Die Bilder wirkten weniger wie ein gewöhnliches Kinderfest als wie ein Tag der offenen Tür staatlicher Sicherheitsstrukturen.

Auch in anderen Städten verlief der Tag ähnlich. In Nowosibirsk organisierten Mitarbeiter des Strafvollzugs Vorführungen mit simulierten Kampfsituationen. Kinder erhielten Schutzausrüstung und hielten Schilde in den Händen, wie sie bei der Auflösung von Protesten verwendet werden. In Jakutsk bot ein militärisch geprägtes Ausbildungszentrum auf einem Kinderfestival Übungen mit Drohnen, Waffen und Wiederbelebung an Trainingspuppen an. Nach außen wurde das als Freizeitprogramm dargestellt. Gleichzeitig standen Uniformen, Technik und Abläufe aus dem Sicherheitsapparat sichtbar im Mittelpunkt. Die Veranstaltungen richteten sich ausdrücklich an Schüler und verbanden Spiel, Demonstration und Ausbildungselemente. Beobachter sehen darin seit Jahren eine Entwicklung, bei der staatliche Institutionen versuchen, Sicherheitsorgane früh als vertrauten Teil des Alltags zu präsentieren.

Solche Bilder sind nicht neu. Bereits im Januar berichtete eine Schule in Syktywkar über einen Ausflug von Zweitklässlern in ein Museum des Strafvollzugs. Der Besuch wurde als besonders eindrucksvoll beschrieben. Hervorgehoben wurde damals sogar eine Strafzelle, die Kindern in Erinnerung geblieben sei. In dem Bericht wurde formuliert, solche Besuche könnten den Wunsch wecken, später selbst Verteidiger von Ordnung und Gerechtigkeit zu werden. Die aktuellen Veranstaltungen knüpfen an genau diese Entwicklung an. Aus einem Tag, der ursprünglich Schutz, Entwicklung und Freiheit von Kindern betonen sollte, wurde an mehreren Orten ein Tag, an dem Uniformen, Einsatztechnik und staatliche Autorität den Ton vorgaben.
Wenn die Pressestelle zum Sicherheitsbereich wird

Über Jahrzehnte gehörte es im Pentagon zum Alltag, dass Journalisten durch die Pressestelle gingen, an Schreibtischen stehen blieben, kurze Fragen stellten oder informelle Gespräche mit Pressesprechern führten. Genau dieser Teil des politischen Betriebs verschwindet nun. Das US-Verteidigungsministerium hat seine Pressestelle in einen geschützten Bereich umgewandelt und Journalisten den Zugang untersagt. Begründet wird der Schritt mit organisatorischen Änderungen innerhalb des Hauses. Redenschreiber des Ministeriums arbeiten inzwischen dort und benötigen Zugang zu einem internen Kommunikationsnetz für vertrauliche Inhalte. Dadurch sei eine neue Sicherheitsstufe notwendig geworden. Künftig sollen Gespräche mit der Pressestelle oder dem Büro des Pressesprechers nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung möglich sein. Der Raum, in dem Reporter früher warteten, Fragen stellten oder Hintergrundgespräche führten, wird damit für sie geschlossen.
Der Schritt fällt in eine Zeit, in der das Verhältnis zwischen Pentagon und Presse ohnehin angespannt ist. Seit Amtsantritt von Verteidigungsminister Pete Hegseth wurden Zugangsregeln deutlich verschärft. Journalisten dürfen viele Bereiche des Gebäudes nicht mehr frei nutzen und mehrere Verfahren vor Gerichten beschäftigen sich inzwischen mit den neuen Vorgaben. Lange galt im Pentagon die Praxis, dass nicht eingestufte Bereiche für Medien erreichbar bleiben und Reporter ihre Arbeit möglichst ohne ständige Begleitung ausüben können. Genau dieses Verständnis steht nun zur Diskussion. Selbst wenn Journalisten künftig wieder stärker ins Gebäude zurückkehren sollten, verlieren sie mit der Pressestelle einen der wichtigsten Orte für direkte Kommunikation.
Der Konflikt eskalierte bereits im vergangenen Herbst, als Hunderte Journalisten ihre Presseausweise zurückgaben, statt neue Regeln zu akzeptieren. Diese hätten verlangt, keine Informationen anzufragen oder zu nutzen, die nicht offiziell zur Veröffentlichung freigegeben wurden. Im März erklärte ein Bundesrichter zentrale Teile dieser Vorgaben für unzulässig. Die Regierung legte dagegen Rechtsmittel ein. Ein weiteres Verfahren läuft bereits. Kritiker sehen in den neuen Regeln weniger eine organisatorische Änderung als eine neue Distanz zwischen Militär und Öffentlichkeit. Auffällig bleibt dabei, dass andere zentrale Bereiche der Regierung ihren Umgang mit Reportern bislang deutlich offener fortführen.
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Die Stille im Pentagon – Der Auszug der Journalisten
Wenn die Chemotherapie wartet

In Russland wächst mehr und mehr die Sorge um Medikamente, ohne die ein großer Teil moderner Krebstherapien nicht funktioniert. Patientenvertreter haben das Gesundheitsministerium darüber informiert, dass es inzwischen in mindestens 16 Regionen Engpässe bei platinhaltigen Krebsmedikamenten gibt. Betroffen sind Wirkstoffe wie Carboplatin, Cisplatin und Oxaliplatin. Sie gehören zu den wichtigsten Arzneimitteln im russischen Gesundheitssystem und sind Bestandteil von mehr als vierzig Behandlungsempfehlungen für unterschiedliche Krebsarten. Fehlen diese Medikamente, kann das bedeuten, dass Chemotherapien verschoben, verändert oder gar nicht begonnen werden. Nach vorliegenden Marktdaten scheiterten in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 rund 65 Prozent der ausgeschriebenen Beschaffungen dieser Wirkstoffe. Besonders deutlich war die Lage bei Carboplatin. Dort kamen in vier Monaten rund 87 Prozent der Ausschreibungen nicht zustande. Insgesamt wurden Ausschreibungen im Umfang von rund 3,1 Milliarden Rubel angekündigt, etwa 2 Milliarden davon führten nicht zu einem Abschluss.
Das Gesundheitsministerium verweist darauf, dass die vorhandenen Reserven noch mehrere Monate reichen sollen. Nach Angaben der Aufsichtsbehörden existieren weiterhin Hunderttausende Packungen verschiedener Präparate in den Lagern. Gleichzeitig berichten Patientenorganisationen und Ärzte seit Monaten über wachsende Probleme im Alltag. Bereits Ende Januar wurde aus zahlreichen Regionen gemeldet, dass einzelne Präparate in Apotheken kaum noch verfügbar seien. Vertreter von Patientenverbänden weisen darauf hin, dass viele moderne Krebsmedikamente zwar eingesetzt werden könnten, ihre Wirkung aber ohne die begleitenden Platinpräparate oft nicht erreichbar sei. In einzelnen Fällen sollen Patienten bereits aufgefordert worden sein, fehlende Medikamente selbst zu beschaffen, um ihre Behandlung fortsetzen zu können.
Die Schwierigkeiten haben nach diesen intensiven Recherchen auch wirtschaftliche Ursachen. Der Preis für Platin ist seit Anfang 2024 deutlich gestiegen. Dadurch geriet die Produktion mehrerer Wirkstoffe unter Druck. Hersteller bestätigten bereits höhere Kosten für Ausgangsstoffe und Materialien. Einer der großen Anbieter meldete deutlich geringere Liefermengen als im Vorjahr. Onkologen warnen gleichzeitig davor, die Wirkstoffe einfach gegeneinander auszutauschen. Obwohl sie zur gleichen Gruppe gehören, unterscheiden sich Einsatzgebiete, Verträglichkeit und medizinische Wirkung. Für Patienten entsteht daraus eine Situation, in der nicht nur die Frage zählt, ob eine Therapie verfügbar ist, sondern ob genau die Therapie verfügbar bleibt, auf die ihre Behandlung aufgebaut wurde.

Das Hegseth das Militär zu einer weißen Vorzeigearmee machen will, ist bekannt.
LGBTQ raus, Frauen raus, schwarze nur noch in den untersten Rängen.
Wie im 2. Weltkrieg, wie auch noch im Vietnamkrieg, obwohl 1948 die Rassentrennung im Militär aufgehoben wurde.
Leider stopped ihn auch Keiner.
Und das das Militär einen Rekordzulauf verzeichnet, kann ich unter diesen Bedingungen nicht verstehen.
Der geringe Sold kann nicht der Anreiz sein.
Ich dachte medizinische Artikel unterliegen nicht den Sanktionen?
Es ist also eine Frage des Geldes.😞
Russland sorgt nicht mehr für die Allgemeinheit, sondern für die Reichen, die Platinpreise zahlen können.
Der Artikel über die Esel ist herzallerliebst ❤️
Tiere können so viel erreichen.
Sie urteilen nicht.
Tiere, sofern auch ihr Wohl gesichert ist, eignen sich hervorragend für Therapien oder einfach zur Seelenfreude ❤️
Danke auch für die anderen Artikel