Trump holt „The Snake“ zurück – nach mehr als einer Stunde gehen die ersten schon nach Hause
Freitagabend in Myrtle Beach, South Carolina, Donald Trump redet seit mehr als einer Stunde, im Saal beginnen die ersten Menschen bereits zu gehen, und der Präsident entscheidet, dass noch genug Zeit für einen alten Wahlkampfklassiker bleibt. „Es ist Freitagabend, wir haben jede Menge Zeit“, sagt Trump und greift zu einem Stück, das ihn seit Jahren durch seine Auftritte begleitet.
Er liest „The Snake“, ein Lied aus den 1960er Jahren, dessen Text er in früheren Wahlkämpfen immer wieder benutzt hat, um vor Menschen zu warnen, die ohne Genehmigung in die Vereinigten Staaten kommen. Die Geschichte handelt von einer Frau, die eine frierende Schlange aufnimmt, sie rettet und am Ende von ihr gebissen wird. Für Trump war die Botschaft stets eindeutig: Wer Menschen ins Land lässt, die er für gefährlich hält, werde irgendwann von ihnen verletzt. Auch diesmal kommt das Lied unmittelbar nach seinen Ausführungen über die Grenze und Menschen, die ohne Erlaubnis in die USA einreisen. Dann beginnt der Präsident vorzulesen, obwohl der Abend längst weit fortgeschritten ist und Teile seines eigenen Publikums bereits Richtung Ausgang ziehen.
„Trump holte noch einmal seine alte Schlange hervor. Teile seines eigenen Publikums waren da längst auf dem Weg nach draußen.“
Als er fertig ist, erklärt Trump: „Das habe ich lange nicht mehr gemacht.“ Dann setzt er die alte Botschaft wieder an ihren Platz: „Das ist unsere Grenze.“ Viel hat sich an dieser Nummer nicht verändert. Trump steht 2026 wieder vor Anhängern in South Carolina und greift auf einen Text zurück, mit dem er schon Jahre zuvor Angst vor Einwanderung erzeugte. Neu ist nur das Bild drumherum: Ein Präsident, der nach mehr als einer Stunde weiterredet, während Menschen den Saal verlassen, und der schließlich bei einem Lied landet, das seine politischen Gegner und Migranten seit Jahren kennen. Die alte Angstnummer ist zurück. Der Unterschied zu früher: Diesmal gehen Leute schon, bevor Trump fertig ist.
Weniger Schiffe durch Panama – Dürre drückt den Welthandel, aber sie legt ihn nicht lahm

Ab dem 3. September senkt die Verwaltung des Panamakanals die tägliche Zahl der Durchfahrten von 36 auf 34 Schiffe, ab dem 15. September dann auf 32. Der Grund ist eine schwere Dürre in Mittelamerika, ausgelöst durch El Niño. In den beiden künstlichen Seen, die den Kanal speisen, fehlt Wasser, und von Mai bis August fiel in der Region bereits 34 Prozent weniger Regen als im langjährigen Schnitt. Die Kanalbehörde warnt, dass El Niño die Lage noch weiter verschärfen könnte. Für den Welthandel ist das kein Nebenschauplatz.
Rund fünf Prozent des weltweiten Seeverkehrs laufen durch Panama, beim amerikanischen Containerverkehr sind es etwa 40 Prozent. Besonders wichtig ist die Route für den Handel zwischen den USA, China, dem übrigen Asien sowie Staaten wie Japan, Chile und Südkorea. Schon jetzt gehen 9 von 10 Durchfahrten nur mit Vorabreservierung, die restlichen Plätze werden versteigert. Vor dem Iran-Krieg lag das durchschnittliche Höchstgebot bei rund 135.000 Dollar, im April zahlte eine Reederei für einen einzelnen Slot sogar vier Millionen Dollar. Wer keine Buchung hat, wird nun noch länger warten müssen. Das hat es schon einmal gegeben. 2023 fiel der Wasserstand in den Seen so tief, dass die Zahl der täglichen Passagen von 38 auf 22 sank. Damals stauten sich die Schiffe, Firmen wichen auf andere Routen aus.
Ganz so weit ist es diesmal noch nicht, doch der Druck wächst. Dazu kommt ein zweites Problem: Dieselben Seen versorgen auch etwa die Hälfte der 4,2 Millionen Einwohner Panamas mit Trinkwasser. Der Kanal ist also nicht nur Handelsweg, sondern Lebensader. Der Finanzanalyst Maxim Blant sagt, ein Zusammenbruch des Welthandels drohe trotzdem nicht. Panama sei kein abgeschlossener Engpass wie die Straße von Hormus. Schiffe könnten andere Wege fahren, vieles dauere dann einfach länger und werde etwas teurer. Für die USA heißt das wohl mehr Verkehr über eigene Häfen an Ost- und Westküste. Für China und andere asiatische Staaten wird es unbequemer, für Südamerika ebenfalls, aber nicht existenzbedrohend. Der Kanal bleibt offen. Nur billiger, schneller und bequemer wird er gerade nicht.
Nach großen Worten und Drohungen: Trump zahlt der UNO 850 Millionen Dollar – nachdem seine Regierung sie anderthalb Jahre lang unter Druck gesetzt hat

Die Trump-Regierung will mehr als 800 Millionen Dollar an ausstehenden Beiträgen an die Vereinten Nationen zahlen und hat den Kongress darüber informiert. Es wäre die größte Zahlung Washingtons an die UNO, seit Trump seine Unterstützung davon abhängig gemacht hat, dass sich die Organisation nach seinen Vorstellungen umbaut. Nach den Mitteilungen des Außenministeriums sollen 725 Millionen Dollar in den regulären Haushalt der Vereinten Nationen fließen, weitere 125 Millionen Dollar in Friedenseinsätze in Haiti und der Demokratischen Republik Kongo. Zusammen sind das 850 Millionen Dollar. Bezahlt ist damit allerdings längst nicht alles.
Die Vereinigten Staaten schulden der UNO weiterhin mehrere Milliarden Dollar. Anderthalb Jahre lang hatte Trump die Organisation behandelt, als müsse sie sich ihre Beiträge aus Washington erst verdienen. Seine Regierung verlangte weitreichende Änderungen, stellte Programme infrage und kürzte Geld, während Hilfsorganisationen vor den Folgen warnten. Zahlreiche Angebote und Dienste wurden bereits zusammengestrichen. Jetzt kommt ein Teil des zurückgehaltenen Geldes doch. Nicht aus plötzlicher Liebe zu den Vereinten Nationen, sondern nachdem Washington seinen finanziellen Druck lange genug eingesetzt hat. Die USA sind traditionell der größte Geldgeber der Organisation, und genau diese Stellung hat Trump benutzt, um Forderungen durchzusetzen.
Wer Milliarden schuldet und zugleich Bedingungen stellt, verhandelt nicht wie ein gewöhnliches Mitglied. Er hält die Rechnung zurück, bis ihm gefällt, was am anderen Ende geschieht. 850 Millionen Dollar klingen gewaltig, sind angesichts der offenen Milliarden aber nur eine Teilzahlung. Für die UNO bedeutet das dringend benötigtes Geld, für Trump keinen Kurswechsel. Die Botschaft bleibt dieselbe: Washington zahlt, wenn Washington zufrieden ist. Und eine Organisation, die auf amerikanische Milliarden angewiesen ist, bekommt sehr deutlich zu spüren, wer den Geldhahn in der Hand hält.
Handelskrieg mit Kanada eskaliert – Carney bricht Gespräche ab, Trump schlägt mit 50 Prozent Zoll zu

Die wochenlangen Verhandlungen zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten sind in letzter Minute zusammengebrochen, und nun beginnt der Handelskrieg, den beide Seiten eigentlich noch verhindern wollten. Kanadas Premierminister Mark Carney setzte die Gespräche am Freitag aus, nachdem Washington nach seiner Darstellung kurz vor Schluss neue Bedingungen auf den Tisch gelegt hatte, die „unfair und wirtschaftlich unsinnig“ gewesen seien und überhaupt die Frage aufgeworfen hätten, wie verlässlich irgendeine Vereinbarung mit den Vereinigten Staaten noch wäre.
Wenige Minuten später erklärte Trumps Handelsbeauftragter Jamieson Greer das genaue Gegenteil: Kanada sei von bereits vereinbarten Bedingungen wieder abgerückt und habe damit den mühsam erreichten Stand zerstört. Um 0:01 Uhr traten daraufhin Trumps neuen Zölle von 50 Prozent auf eine breite Palette kanadischer Waren in Kraft. Nach Berechnungen der US-Regierung treffen sie Exporte im Wert von rund 20 Milliarden Dollar. Carney kündigte an, Kanada werde „Dollar für Dollar“ zurückschlagen. Käse, Hockeyschläger und Hunderte andere kanadische Produkte dürften auf dem amerikanischen Markt erheblich teurer werden, während Ottawa seinerseits amerikanische Waren verteuert. Nur Stunden vorher hatte Trump noch erklärt, er glaube an eine Einigung. Am Dienstag hatte er sogar behauptet, ein Abkommen stehe im Grunde bereits und nur Einzelheiten seien noch offen. Genau diese Einzelheiten haben nun alles gesprengt.
Kanada wollte Trumps bestehende Zölle von bis zu 50 Prozent auf Stahl und Aluminium sowie die Belastung von Autos deutlich senken oder beseitigen und außerdem Entlastung beim seit Jahrzehnten umkämpften Bauholz erreichen. Washington verlangte im Gegenzug das Ende der kanadischen Boykotte amerikanischer Weine und Spirituosen, die Rücknahme kanadischer Gegenzölle auf US-Autos und einen leichteren Zugang amerikanischer Milchprodukte zum abgeschotteten kanadischen Markt. Selbst der letzte amerikanische Vorschlag hätte Stahl und Aluminium nur teilweise auf 25 Prozent abgesenkt; oberhalb einer begrenzten Menge wären weiter 50 Prozent fällig geworden. Für Autos standen 15 Prozent im Raum. Branchenvertreter warnten, selbst damit würde die Produktion in Kanada vielfach unrentabel und Werke könnten schließen. Carney entschied sich trotzdem gegen weitere Zugeständnisse. Eine aktuelle Umfrage gibt ihm politischen Rückhalt: 56 Prozent der Kanadier wollen keine weiteren Handelszugeständnisse an Washington.
Ontarios Premier Doug Ford stellte sich sofort hinter ihn. Die Beziehung zweier Länder, die wirtschaftlich jahrzehntelang enger kaum verbunden sein konnten, wird damit weiter beschädigt, nachdem Trump Kanada bereits mit Zöllen überzogen und wiederholt als möglichen 51. US-Bundesstaat behandelt hatte. Seine neuen 50-Prozent-Zölle beruhen auf Abschnitt 338 eines Gesetzes von 1930, einer Vorschrift, die noch nie zuvor eingesetzt wurde und nun vor Gericht landen könnte. Für Unternehmen und Verbraucher kommt diese Prüfung zu spät. Amerikaner werden mehr bezahlen, kanadische Firmen Kunden und Investitionen verlieren. Ein Handelskrieg, bei dem beide Seiten wissen, dass er ihnen schadet, beginnt trotzdem – weil Washington in letzter Minute noch mehr wollte und Kanada diesmal Nein sagte.
Die KI frisst Milliarden – und Amerikas Techriesen verschulden sich dafür wie nie zuvor

Amerikas größte Technologiekonzerne pumpen inzwischen so viel Geld in künstliche Intelligenz, dass selbst ihre gewaltigen Kassen nicht mehr reichen. Seit Jahresbeginn haben die führenden KI-Unternehmen Anleihen über rund 220 Milliarden Dollar ausgegeben. Im gleichen Zeitraum 2025 waren es gerade einmal 12,5 Milliarden. Der Schuldenberg für die KI-Rennerei ist damit binnen eines Jahres fast auf das Achtzehnfache angeschwollen. Amazon, Alphabet und andere Techriesen galten lange als Traumkunden der Kreditmärkte, mit hohen Einnahmen, starken Bilanzen und vergleichsweise wenig Schulden. Doch Rechenzentren, Chips, Stromversorgung und neue Rechnerparks verschlingen Summen, die selbst diese Unternehmen zunehmend über geliehenes Geld finanzieren.
BNP Paribas schätzte die KI-Ausgaben der größten Unternehmen für 2026 bereits im Mai auf 725 Milliarden Dollar, fast doppelt so hoch wie noch Mitte vergangenen Jahres erwartet. Nun beginnen die Geldgeber erstmals, die Rechnung dafür aufzuschlagen. Investoren zweifeln zwar nicht daran, dass Amazon oder Alphabet ihre Schulden bezahlen können, aber sie verlangen mehr Zinsen. „Das ist kein Blankoscheck“, sagt George Catrambone vom Vermögensverwalter DWS. Genau das zeigt der Markt inzwischen. Technologieunternehmen müssen für ihre Schulden derzeit rund 89 Basispunkte mehr zahlen als für amerikanische Staatsanleihen, neun Punkte mehr als der Durchschnitt anderer großer US-Unternehmen. Früher konnten die Techkonzerne meist billiger Geld aufnehmen als der Rest. Amazon musste bei einer neuen Anleihe über 25 Milliarden Dollar rund 120 Basispunkte Aufschlag bieten, etwa doppelt so viel wie noch vor einem Jahr üblich gewesen wäre. Auch Alphabet legte bei seiner jüngsten Ausgabe noch einmal 10 bis 15 Basispunkte drauf, damit Investoren zugriffen. Das Problem liegt nicht nur bei den Unternehmen. Pensionsfonds und Versicherer dürfen oft höchstens zwei oder drei Prozent ihres Vermögens bei einem einzigen Schuldner unterbringen. Wenn dieselben fünf oder sechs Techriesen ständig mit neuen Milliardenanleihen auftauchen, sind diese Grenzen irgendwann erreicht. Gleichzeitig konkurrieren sie um dasselbe Geld wie die US-Regierung, die selbst riesige Mengen neuer Schulden verkauft.
Von einer Krise spricht noch niemand. Die Unternehmen verdienen weiterhin Milliarden und verfügen über hervorragende Kreditnoten. Aber zum ersten Mal kostet der KI-Rausch sichtbar mehr als Server, Chips und Strom. Je länger Silicon Valley seine Milliardenrennen mit neuen Schulden bezahlt, desto teurer wird jeder weitere Schritt. Die große Frage lautet inzwischen nicht mehr nur, wer die beste künstliche Intelligenz baut. Sondern wie lange selbst die reichsten Konzerne der Welt bereit sind, dafür immer neue Milliarden zu leihen.
Er wurde wegen Hackerangriffen auf Wahl-Webseiten verurteilt – jetzt taucht er bei Trumps Wahlüberwachung auf

Ein Mann, der wegen des Eindringens in amerikanische Wahlsysteme verurteilt wurde, taucht ausgerechnet bei einer Wahloperation des US-Justizministeriums auf. David Michael Levin, Anwalt aus Florida, soll inzwischen für die Bürgerrechtsabteilung des Ministeriums arbeiten und war zuletzt an einem Einsatz zur Wahlüberwachung in Minnesota beteiligt. Bestätigt hat das Justizministerium weder seine Einstellung noch seine genaue Aufgabe.
Die bekannte Vorgeschichte ist allerdings bemerkenswert genug. 2016 wurde Levin wegen drei Straftaten angeklagt, nachdem er sich Zugang zur Internetseite der Wahlbehörde Floridas und zu einer weiteren Wahlseite eines Bezirks verschafft hatte. Auf die Auszählung oder das Wahlergebnis hatte der Angriff keinen Einfluss, Levin bekannte sich jedoch schuldig. Seine Erklärung damals: Er habe lediglich die „Integrität der Wahlen“ überprüfen wollen. Dafür verbrachte er 20 Tage im Gefängnis und erhielt anschließend zwei Jahre Bewährung. Zehn Jahre später erscheint derselbe Mann nun dort, wo die Bundesregierung Wahlen überwacht. Bei dem Einsatz in Minnesota arbeitete Levin nach Recherchen gemeinsam mit William F. Mohrman, einem leitenden Juristen der Bürgerrechtsabteilung. Mohrman ist zugleich der Anwalt, der Derek Chauvin vertrat, den früheren Polizisten aus Minneapolis, der wegen der Tötung von George Floyd verurteilt wurde.
Dass Levin tatsächlich vom Ministerium eingestellt wurde, bleibt bislang offen. Dass er bei einer Wahloperation an der Seite eines hochrangigen Ministeriumsvertreters auftaucht, ist dagegen dokumentiert. Und es passt in eine Regierung, die Menschen mit einer Vergangenheit bei Eingriffen in Wahlen auffällig häufig wieder politische Nähe gewährt. Tina Peters, die frühere Wahlbeamtin aus Colorado, wurde wegen Manipulationen an Wahlmaschinen verurteilt und erst im vergangenen Monat im Weißen Haus empfangen. Gleichzeitig hat Harmeet Dhillon als Leiterin der Bürgerrechtsabteilung deren Arbeit im Bereich des Wahlrechts erheblich verändert. Nun bereitet das Justizministerium die Zwischenwahlen vor und will landesweit rund 1.000 Wahlbeobachter einsetzen. Genau deshalb ist Levins mögliche Rolle weit mehr als eine schräge Personalie. Ein Mann, der sich selbst unerlaubt Zugang zu Wahlsystemen verschaffte und dafür verurteilt wurde, könnte heute für jene Behörde arbeiten, die über die Integrität amerikanischer Wahlen wachen soll. Das Justizministerium könnte den Widerspruch mit einer einfachen Antwort beenden. Bislang tut es das nicht.

Ich habe in einer Nachricht gelesen, dass Verfassungsgericht die Gesetze die Trump als Präsident unanklagbar halten, gekippt wurden. Wäre ja eine sehr frohe Nachricht. Ob die stimm?
Die „frohe Nachricht“, dass ein Gericht Trumps Präsidentenimmunität gekippt habe, ist leider falsch …
Das hätte nur der Supreme Court gekonnt, da es ein Supreme Court Urteil war.
Und mit Trumps Marionetten wird das nie passieren.
Trump hört sich gerne reden.
Besinders, wenn er sich selber beweiräuchert oder Ängste schüren kann.
Das war aber dem ausgewählten Publikum auch zu langweilig, wenn selbst die hinter ihm gehen 🤣
Und das Mädchen rechts oberhalb von ihm, die kommt aus dem Lachen nicht raus 🤣 aber Trump bemerkt den Unterschied nicht. Ob man ihm an- oder auslacht.
Aber alles nur „Weiße“ hinter ihm
Trump und seine Entourage wollen die Midterms auf Teufel komm raus gewinnen.
Trumps Truppe (ihm nicht, denn er hält sich für den beliebtesten Präsidenten ever) ist klar, dass sie mit freien und unmanipulierten Wahlen die Midterms nicht gewinnen werden.
Also werden Wahlbezirke fix neu zugeschnitten.
Briefwahl massiv erschwert (executive Order an das USPS, vom Richter geblockt, neue Strategie um es doch durchzusetzen) und dann tauchen Personen im Umfeld für Wahlen auf, die schon rechtwirksam verurteilt wurden.
Das ist in der Tat kein Zufall.
Auch nicht, dass es Minnesota ist, wo Levin und Mohrman auftauchen.
850 Millionen an die UN, bei Schulden von mehreren Milliarden.
Das nennt man im Volksmund „Brotkrumen hinwerfen“.
Gerade so viel, dass „der gute Wille“ 🙈 gezeigt wird, aber viel zu wenig um wirklich die geschuldeten Gelder auszugleichen.
Aber seien wir ehrlich, die ist ein zahnloser Papiertiger.
Die Untätigkeit ist erschreckend.
🇨🇦🇨🇦🇨🇦 Go Kanada, go 🇨🇦 🇨🇦 🇨🇦
Ich bin froh, dass sie nicht eingeknickt sind.
Sich konsequent anders orientieren macht Sinn.
Carney hat ausgesprochen, was sich in Europa oder anderen westlichen Länder keiner traut „was sind Vereinbarungen unter Trump überhaupt wert“.
Nichts, nicht einmal das Papier, auf dem sie stehen.
Europa dagegen schluckt alles.
Den unsäglichen Zolldeal… und die weiteren Steuern die Trump danach erhoben hat.
Keine echte Kritik, kein Aufschrei.
Wann lernt es Europa endlich?
Ehrlich gesagt hoffe ich, dass diese Tech-KI-Bubble sehr bald platzt.
Und zwar so, dass die Leute sich wieder besinnen.
KI kann man nicht trinken oder Essen!
Ebensowenig Geld.
Das letzte Hemd hat bekanntlichermaßen keine Taschen.
Das Problem des Panamakanals wird sich wahrscheinlich weiter verschärfen.
Der Klimawandel mit seinen Dürren verschwindet nicht.
Vielleicht entspannt sich dir Lage ein wenig im nächsten Jahr.
Vielleicht auch nicht.
Der Welthandel wird umdisponieren (müssen).
Die Kosten wird letztlich jeder Endverbraucher tragen müssen.