Frieden auf Zeit – Trump, Teheran und die offene Straße von Hormus!

Nach fast vier Monaten Krieg haben Washington und Teheran am Sonntag eine Einigung verkündet, die zunächst nur eines schafft: Zeit. Donald Trump erklärte den Deal bereits für abgeschlossen, während der Oberste Nationale Sicherheitsrat Irans ein Memorandum mit den Vereinigten Staaten bestätigte. Unterzeichnet werden soll die Vereinbarung am Freitag in Genf. Trump kündigte an, die Straße von Hormus wieder für den weltweiten Schiffsverkehr zu öffnen und die amerikanische Seeblockade gegen iranische Häfen sofort aufzuheben. Diese Wasserstraße ist für Öl, Gas und den Welthandel von enormer Bedeutung. Seit Beginn des Krieges hatten Angriffe, blockierte Routen und die Unsicherheit auf den Märkten die Energiepreise weltweit belastet.

Der vereinbarte Rahmen soll eine Waffenruhe von sechzig Tagen enthalten. In dieser Zeit sollen militärische Operationen enden, auch solche mit Bezug zum Libanon. Doch gerade dort wurde am selben Tag sichtbar, wie gefährdet diese Einigung bleibt. Israel griff Vororte von Beirut an, nachdem die Hisbollah Raketen abgefeuert hatte, und die Gespräche standen zeitweise erneut vor dem Scheitern. Erst Vermittlungen aus Katar brachten die letzten Gespräche wieder in Gang. Pakistan war ebenfalls an der Vermittlung beteiligt. Am Ende kam der Text spät in der Nacht in Teheran zustande. Die schwierigsten Fragen bleiben ungelöst. Das iranische Atomprogramm ist nicht abschließend geregelt. Auch die Aufhebung amerikanischer Sanktionen wurde nicht endgültig festgelegt. Beides soll in den kommenden sechzig Tagen weiterverhandelt werden.
Teheran achtete zugleich darauf, nicht den Eindruck zu erwecken, man habe Trump zu seinem achtzigsten Geburtstag ein politisches Geschenk gemacht. Nach Angaben iranischer Vertreter wurde die endgültige Zustimmung so gelegt, dass sie in Teheran erst in den frühen Stunden des Montags erfolgte. International wurde die Einigung dennoch mit Erleichterung aufgenommen. Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, Katar und weitere Staaten begrüßten die Aussicht auf freie Schifffahrt und eine Entspannung der Energiekrise. Frankreich bot Hilfe bei der Wiederöffnung der Route an. Auch die Märkte reagierten sofort. Die Ölpreise gaben nach, nachdem Trump erklärt hatte, Schiffe könnten künftig wieder ohne Gebühren durch die Straße von Hormus fahren.
In Washington blieb die politische Bewertung gespalten. Demokraten warfen Trump vor, erst den Krieg befeuert zu haben, um nun dessen Ende als Erfolg zu verkaufen. Einige Republikaner lobten ihn als Verhandler, andere zweifelten daran, ob die Vereinbarung Irans Atomprogramm wirklich dauerhaft begrenzen kann. Vizepräsident JD Vance sprach von einer möglichen Veränderung des Nahen Ostens für die nächsten fünfzig Jahre, falls Iran sich an die Vereinbarung halte. Senator Lindsey Graham zeigte sich vorsichtiger. Er begrüßte zwar die Öffnung der Straße von Hormus, warnte aber, Iran verstehe offenbar Teile des Abkommens anders als die amerikanische Seite. So bleibt am Ende kein belastbarer Frieden, sondern ein Aufschub unter großem Druck. Die Schiffe sollen wieder fahren, die Blockade soll enden, die Waffen sollen schweigen. Doch die schwersten Fragen wurden nicht gelöst, sondern auf später verschoben.
Genf brennt vor dem G7-Gipfel
Einen Tag vor Beginn des G7-Gipfels im französischen Évian-les-Bains ist Genf in schwere Auseinandersetzungen geraten. Rund zwanzigtausend Menschen gingen gegen das Treffen der reichen Industriestaaten auf die Straße. Unter ihnen waren Umweltgruppen, Frauenrechtsinitiativen, Palästina-Unterstützer und Gegner von Krieg, Faschismus, Kapitalismus und imperialer Politik. Die Polizei sprach von etwa sechshundert schwarz gekleideten Teilnehmern innerhalb des Protestzugs. Am Nachmittag kippte die Lage. Steine, Leuchtraketen und herausgerissene Asphaltstücke flogen auf Einsatzkräfte. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.
Ein Tesla wurde nahe dem zentralen Busbahnhof angezündet. Holzbarrieren, die vor einer Bank errichtet worden waren, wurden niedergerissen. Fenster der Banque du Léman gingen zu Bruch. Auch nach der Aufforderung der Polizei, sich zu zerstreuen, gingen die Zusammenstöße weiter. Der Protest war zuvor über Wochen mit den Behörden ausgehandelt worden. Dennoch stand die Stadt am Ende unter Rauch, Absperrungen und Einsatzkolonnen. Der größere Teil der Demonstration blieb politisch breit und sichtbar. Viele Frauenrechtsgruppen liefen an der Spitze, trugen violette Kleidung und protestierten gegen ungleiche Bezahlung, fehlende Frauen in Führungspositionen und patriarchale Strukturen. Andere Teilnehmer zeigten Solidarität mit Gaza und richteten ihre Wut gegen Donald Trump und die übrigen G7-Regierungen.
Die Organisatoren hatten im Vorfeld ein Handbuch verteilt, mit Karte des Sicherheitsbereichs, Hinweisen zur Ausrüstung und Verhaltenstipps für mögliche Festnahmen. Die Behörden reagierten mit einer massiven Sicherheitszone. In Genf wurden Straßen gesperrt, nicht genehmigte Versammlungen verboten und Geschäfte mit Holzplatten verriegelt. Die Erinnerung an schwere Schäden beim G8-Gipfel 2003 in Évian war überall sichtbar.
Von fünfunddreißig Straßen-Grenzübergängen bleiben während des Gipfels nur sieben geöffnet. Frankreich zieht mehr als dreizehntausend Polizisten und Gendarmen zusammen. Mehr als achthundert Grenzbeamte sollen im Einsatz sein, sonst sind es etwa sechzig. Schon am Samstag hatten rund zwanzig Boote auf dem Genfersee Anti-G7- und pro-palästinensische Banner gezeigt. Schweizer Medien berichteten zudem von etwa zwanzig Festnahmen bereits am Freitagabend. Trump steht bei vielen Protestierenden besonders im Zentrum. Genannt werden seine Zollpolitik, der Krieg mit Iran, seine Klimapolitik und seine politische Nähe zu den Machteliten, die der Gipfel verkörpert. Gleichzeitig findet der Gipfel in einer Woche statt, in der Washington und Teheran eine Vereinbarung zur Beendigung des Krieges und zur Wiederöffnung der Straße von Hormus endgültig erreichen wollen.
Genf zeigte damit noch vor dem ersten offiziellen Treffen, wie aufgeladen dieser Gipfel ist. Während die Staats- und Regierungschefs über Kriege, Rohstoffe, Energie und globale Ungleichheit sprechen wollen, standen auf der Straße bereits Wasserwerfer, Rauch und Wut.
Nicht einsatzfähig – und trotzdem an die Front

Aus der russischen Region Swerdlowsk kommt ein ungewöhnlich offenes Eingeständnis. Die dortige Menschenrechtsbeauftragte Tatjana Merzljakowa erklärte in einem Interview, dass Menschen mit psychiatrischen Diagnosen in den Krieg gegen die Ukraine geschickt werden und dass sie selbst regelmäßig eingreifen müsse, um ihre Rückkehr zu erreichen. Als Beispiel nannte sie den Fall eines jungen Mannes aus der Stadt Resch. Seine Erkrankung sei von einem bekannten Psychiater bestätigt worden. Trotzdem wurde er an die Front gebracht. Erst nachdem seine Mutter Hilfe suchte, griff Merzljakowa ein. Sie rief nach eigenen Angaben den Polizeichef des Zentralen Militärbezirks an und erreichte, dass der Mann zurückgebracht wurde. Sie sagte, hätte sie stattdessen Briefe geschrieben, hätte der Betroffene möglicherweise bereits sterben können. Der junge Mann habe nicht verstanden, was er tue. Solche Telefonate tauchten nicht einmal in der Statistik gelöster Fälle auf. Nach ihren Angaben gebe es allein über den Zentralen Militärbezirk an einzelnen Tagen fünf oder mehr solcher Fälle. Merzljakowa erklärte zugleich, dass diese Fälle zunehmen würden.
Nach Gesprächen mit dem Leiter der militärischen Ermittlungsbehörde des Zentralen Militärbezirks, Iwan Antonow, sei man zu dem Schluss gekommen, solche Fälle künftig strafrechtlich gegen Rekrutierer zu verfolgen. Ihre Begründung fiel deutlich aus. Man schicke Menschen an die Front, die überhaupt nicht geeignet seien und der Armee schadeten. Bislang gebe es jedoch keine Strafverfahren. Erst wenn Verfahren eingeleitet würden, könne dies andere abschrecken. Berichte über solche Fälle gab es bereits zuvor. Im September 2024 wurde bekannt, dass der sechsundzwanzigjährige Alexander Matchejew aus der Region Irkutsk an die Front geschickt werden sollte. Er war wegen Beiträgen in sozialen Medien wegen Hochverrats zu zehn Jahren verurteilt worden. Bei ihm war eine leichte geistige Behinderung diagnostiziert worden.
Ebenfalls bekannt wurde der Fall von Ruslan Derbitschew aus Inguschetien. Trotz paranoider Schizophrenie und dauerhafter Schwerbehinderung schloss das russische Verteidigungsministerium mit ihm einen Vertrag. Im März 2025 meldete die Russische Sportföderation für Menschen mit intellektuellen Einschränkungen schließlich den Tod des russischen Paralympioniken Alexander Rabotnizki im Krieg. Die Aussagen aus Swerdlowsk beschreiben damit kein einzelnes Versagen, sondern ein Problem, das inzwischen selbst von einer regionalen Ombudsstelle offen benannt wird.
Wenn Gold mehr wert ist als die Zeit

Der Rekordanstieg des Goldpreises verändert inzwischen nicht nur die Finanzmärkte, sondern auch eine Welt, die lange als Bewahrerin von Geschichte galt. Immer häufiger verschwinden goldene Luxusuhren nicht in Sammlungen oder auf Auktionen, sondern im Schmelzofen. Besonders betroffen sind nach Angaben von Marktteilnehmern ältere Modelle von Omega und TAG Heuer. Der Grund ist einfach und zugleich radikal: Das Gold in manchen Uhren ist inzwischen mehr wert als die Uhr selbst. Ein Händler aus Großbritannien berichtete, dass er im Mai eine goldene Omega Constellation aus den späten siebziger Jahren einschmelzen ließ – in hervorragendem Zustand. Der Materialwert des Goldes lag bei rund 5750 Pfund und damit deutlich über dem Betrag, den die Uhr auf dem Auktionsmarkt vermutlich erzielt hätte.
Die Entscheidung fiel nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Kalkulation. Eine schöne Uhr, so die Frage des Händlers, nütze wenig, wenn ihr Metall mehr einbringt als ihre Geschichte. Betroffen sind vor allem moderne Gebrauchtuhren und ältere Modelle, die noch keinen festen Sammlerstatus erreicht haben. Nach Angaben aus der Branche werden inzwischen teilweise sogar nahezu neue Uhren aus unverkauften Lagerbeständen eingeschmolzen. Widerstandsfähiger bleiben Marken, die ihre Produktion streng begrenzen. Rolex und Patek Philippe erzielen oft Preise, die weit über den reinen Goldwert hinausgehen. Hohe Nachfrage und jahrelange Wartelisten schützen dort bislang vor dem Schmelzofen. Für Historiker ist die Entwicklung ein Verlust, der nicht rückgängig gemacht werden kann. Mit jeder eingeschmolzenen Uhr verschwindet nicht nur Material, sondern auch ein Gegenstand mit eigener Geschichte.
Auslöser ist der starke Anstieg des Goldpreises. Nach Daten aus Gold Focus 2026 stieg Gold im Jahr 2025 um 44 Prozent und erreichte den stärksten Jahresanstieg seit 1980. Der Durchschnittspreis lag bei 3432 Dollar je Feinunze. Im Januar 2026 wurde mit 5595 Dollar ein historischer Höchststand erreicht. Für 2026 erwarten Analysten weiteren Anstieg und rechnen mit durchschnittlich 4920 Dollar je Feinunze. Gleichzeitig verändert sich die Nachfrage. Während Käufe von Goldschmuck weltweit um 19 Prozent zurückgingen und auf einen der niedrigsten Werte seit Beginn der Erfassung fielen, stiegen physische Investitionen in Gold um 16 Prozent auf den höchsten Stand seit zwölf Jahren. Der Markt bewertet damit nicht mehr nur Schönheit, Handwerk und Seltenheit. Immer häufiger entscheidet allein das Gewicht.
Selbst die schönen Zahlen werden kleiner

Wolodymyr Selenskyj veröffentlichte Dokumente, die nach seinen Angaben aus Unterlagen stammen, die für Wladimir Putin bestimmt sind. Es sollen interne Auswertungen zur politischen Stimmung in Russland vor den Parlamentswahlen im September 2026 sein. Der ukrainische Präsident behauptet, selbst diese Zahlen seien bereits geschönt und für den Kreml günstiger dargestellt worden. Trotzdem würden die Unterlagen sinkende Zustimmungswerte und wachsende Unzufriedenheit zeigen. Nach den veröffentlichten Prognosen könnte die Zustimmung zu Putin bis zum 20. September auf 55 Prozent zurückgehen. Gleichzeitig würde die Ablehnung auf 33 Prozent steigen.

Die markierten Stellen zeigen vor allem drei Aussagen: Selbst in diesen angeblich für Putin bestimmten Prognosen soll seine Zustimmung bis September auf 55 % fallen, während die Ablehnung auf 33 % steigt. Gleichzeitig rechnen die Autoren mit weiter nachlassender Unterstützung für den bisherigen Kurs. Außerdem soll der Anteil der Menschen, die Proteste in ihrer Stadt für möglich halten, auf 21 % steigen.
Auch für die Partei Einiges Russland zeichnen die Unterlagen ein schwächeres Bild. Ihre Unterstützung soll demnach auf 22 Prozent fallen. In der Analyse ist von einer fortschreitenden Erosion des sogenannten Donbass-Konsenses die Rede. Dieser Prozess habe nach Darstellung der Autoren im Februar begonnen und werde sich bis zum Wahltag fortsetzen, ohne sich vorher zu stabilisieren. Zugleich rechnen die Verfasser mit einem höheren Protestpotenzial. Der Anteil der Menschen, die Proteste in ihrer eigenen Stadt oder Region für möglich halten, soll bis September auf 21 Prozent steigen. Im veröffentlichten Parteienvergleich bleibt Einiges Russland zwar stärkste Kraft, verliert aber deutlich an Abstand. Dahinter folgen Neue Leute mit 17 Prozent, die Kommunistische Partei mit 14 Prozent, die Liberal-Demokratische Partei mit 10 Prozent und Gerechtes Russland mit 6 Prozent.
Selenskyj erklärte darüber hinaus, die Entwicklungen der Monate Juni, Juli und August könnten die Lage der russischen Führung zusätzlich verschlechtern. Der Druck auf Russland wegen des Krieges werde nach seiner Einschätzung weiter steigen. Seine politische Schlussfolgerung fiel deutlich aus. Wenn sich die Entwicklung fortsetze, könne es irgendwann bedeuten, dass eine Vereinbarung nicht mehr mit den heutigen Machtträgern geschlossen werde, sondern mit jemand anderem in Russland, der sich der Wirklichkeit nicht verschließe. Ob die veröffentlichten Unterlagen authentisch sind und in dieser Form tatsächlich an die russische Führung gingen, wurde nicht unabhängig belegt. Sollten die Zahlen jedoch echt sein, zeigen sie vor allem eines: Selbst Berichte, die beruhigen sollen, verlieren irgendwann ihre beruhigende Wirkung.
Die Munition der Supermacht und der Streit um die Wirklichkeit
„Niemand produziert bessere oder mehr Munition als die Vereinigten Staaten“, sagte Verteidigungsminister Pete Hegseth im Gespräch mit Margaret Brennan in der Sendung Face the Nation. Brennan, die die politische CBS-Sendung moderiert, hielt dagegen und erinnerte an die seit Monaten geführte Debatte über amerikanische Munitionsbestände. Als Hegseth erklärte, die Geschichte über Engpässe sei von Medien konstruiert worden, verwies Brennan auf seine eigene frühere Aussage unter Eid. Dort hatte er erklärt, dass es Jahre dauern könne, bestimmte Bestände wieder aufzubauen. Damit wurde aus einem normalen Interview plötzlich eine direkte Gegenüberstellung zwischen aktueller Verteidigungslinie und früheren Aussagen. Die eigentliche Frage blieb offen: Gibt es kein Problem bei den Beständen oder dauert deren Wiederaufbau tatsächlich Jahre?
Ein echtes Schnäppchen …

Eine Million Dollar kostet das Gedeck bei diesem Kerzenschein, und im Kleingedruckten steht, hier werde um kein Geld gebeten, als setze man sich für eine Million bloß der Gesellschaft wegen zu Tisch. Am Samstag speist die Million mit ihm bei Kerzenlicht, am Sonntag schaut das verloste Volk gratis im Regen den Käfigkämpfen zu, Brot für die einen und Spiele für die anderen, beides zu seinem Ruhm. Eine Republik, die ihren Bürgern erzählt, sie sei ein Land der Gleichen, verkauft hier den Stuhl neben der Macht zum Preis eines Eigenheims und verbittet sich dafür auch noch das Wort Spende.

Einfach nur dekatent
Die Reporterin war mutig, Hegseth derart öffentlich bloß zu stellen.
Wahrscheinlich wird sie deswegen ihren Job verlieren, da CBS Trump sehr nahe steht.
Aber gesendet ist gesendet 😬
Gab es beim Candlelight Dinner Hamburger 🍔 🤣 oder wurde doch etwas edleres kredenzt?
Ich würde mich da nicht einmal teilnehmen, wenn man mir eine Million zahlen würde.
Wisst Ihr wer daran teilnahm?
Wäre ja interessant.
Die peinliche Kampfveranstaltung passte genau zu Trumps Kleinkindniveau.
Komplett niveaulos und peinlich.
Und jetzt zum G7 Gipfel, bei dem ihm alle wieder in den Allerwertesten kriechen und ihm zum Kriegsende beglückwünschen.
Obwohl nicht einmal klar ist ob und wie da etwas umgesetzt und unterzeichnet wird.
Kein Wort, dass Trump den Krieg völkerrechtswidrig begonnen hat, wird fallen.
Man wird ihm zum Geburtstag gratulieren und umschwänzeln.
Sorry, mir kommt da 🤮
Bedauerlich, dass die Proteste dazu wieder derart gewalttätig sind 😞
Erstaunlich, dass es in Russland noch eine Behörde für Menschenrechte gibt.
Ob sie Erfolg haben wird?
Putin wird das nicht interessieren.
Die Frage ist, ob diese Menschen eine Behandlung erhalten oder doch heimlich an die Front geschickt werden.
Denn Putin braucht Frontsoldaten.
Selbst wenn die Zustimmung zu Putinsinkt.
Echte Wahlen gibt es doch schon lange nicht mehr.
Alles eine Farce.
Er hat Russland fest im Griff und daran ändern auch sinkende Zustimmungswerte leider gar nichts
Das der Goldpreis so konstant steigt, erstaunt sogar die Experten.
Immer wieder wurde gesagt, dass ist nur kurzfristig, ein Hype, eine Bubble.
Aber der Goldpreis steigt und steigt.
Gut für den, der privat Gold hat.