Der Gegenangriff im Fernsehen!
JD Vance hat sich in einer Live-Sendung von „The View“ gegen Aussagen zu Donald Trump und Jeffrey Epstein gestellt und dabei eine Linie gezogen, die in der öffentlichen Debatte oft untergeht. Vance sagte, aus E-Mails rund um Epstein gehe hervor, dass Epstein Trump gehasst habe. Er behauptete außerdem, Trump habe Epstein den Zugang zu seinem Club entzogen, nachdem er dessen Verhalten als problematisch erkannt habe, und ihn den Behörden gemeldet. Damit stellte Vance nicht nur die Aussagen der Moderatorinnen infrage, sondern auch die Art, wie die Geschichte seit Jahren erzählt wird. Sein Vorwurf: Immer wieder werde darauf verwiesen, dass sich Trump und Epstein in den 1980er- und 1990er-Jahren kannten, während spätere Entwicklungen kaum erwähnt würden.
Vance argumentierte, diese zeitliche Verkürzung lasse entscheidende Punkte verschwinden. Nach seiner Darstellung endete die Verbindung nicht mit Nähe, sondern mit einem Bruch. Er stellte die Behauptung auf, dass Hinweise an die Behörden Teil jener Entwicklung gewesen seien, die später zu Ermittlungen gegen Epstein führten. Die Aussagen sorgten unmittelbar für Reaktionen, weil sie einen Teil der Diskussion berühren, der seit Jahren politisch aufgeladen ist: Was ist dokumentierte Bekanntschaft, was tatsächliche Unterstützung und welche Ereignisse kamen später hinzu. Vance entschied sich nicht für Zurückhaltung. Er griff direkt an und machte aus der Debatte über Epstein eine Debatte über Auswahl und Gewichtung von Informationen, die mehr als nur fragwürdig erscheint.
Peinlich: Das ZDF knickt vor Musk ein

Das ZDF hat einen Teil eines Beitrags gelöscht, nachdem Elon Musk juristisch Druck machen ließ. Es ging um eine Ausgabe von ZDFheute live vom 12. Juni zu den Ausschreitungen in Belfast. In der Anmoderation hieß es, eine „rassistische Menge“ habe eine Jagd auf Migranten veranstaltet, und dazu hätten ein britischer Rechtsextremist und Elon Musk aufgerufen. Musks Anwalt griff genau diese Formulierung an und verlangte eine Unterlassung. Der Sender zog den Abschnitt zurück und erklärte später, die Aussage sei ungenau gewesen und könne irreführend verstanden werden.

Damit bleibt ein bitterer Befund: Das ZDF hat nicht nur eine Formulierung korrigiert, sondern vor allem gezeigt, wie schwach öffentlich-rechtliche Aufklärung wird, wenn sie ihre eigenen Sätze nicht tragen kann. Denn Musk hatte Beiträge von Tommy Robinson verbreitet, Proteste in Nordirland weitergetragen und auf X geschrieben, Veränderungen kämen nur durch wiederholte und laute Proteste.
Das ist politisch hochproblematisch und gehört klar benannt. Aber wer daraus einen direkten Aufruf zur „Jagd auf Migranten“ macht, muss es auch belastbar belegen können. Genau daran scheiterte der Beitrag offenbar. Für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit rechter Mobilisierung, AfD-Nähe und digitaler Hetze ist das fatal. Man braucht Mut, aber eben auch Präzision. Wer vor Gericht zurückweicht, nachdem er im Beitrag groß formuliert hat, hilft am Ende nicht der Aufklärung, sondern denen, die öffentlich-rechtliche Medien ohnehin zerstören wollen.
25 Millionen Dollar oder der Ausverkauf des Wissens

Novo Nordisk verkauft keine Handys und keine Streaming-Abos. Der dänische Konzern produziert Medikamente, die weltweit millionenfach genutzt werden – gegen Diabetes, gegen Adipositas, mit Forschungsdaten, die Jahre Arbeit und enorme Summen kosten. Genau dort setzen nun Hacker an. Die Gruppe FulcrumSec behauptet, sich seit März in den Systemen des Unternehmens bewegt zu haben. Mehr als zwei Monate lang. Am Ende soll ein Datenbestand von über einem Terabyte abgeflossen sein. Danach kam die Forderung: 25 Millionen Dollar. Novo Nordisk zahlte nach Angaben der Angreifer nicht.
Nun folgt der zweite Schritt. Die Gruppe erklärt öffentlich, Käufer für Teile des Materials zu suchen. Nach ihrer Darstellung geht es nicht um einzelne Tabellen oder interne E-Mails. Genannt werden Quellcodes, Unterlagen zu bestehenden und noch nicht veröffentlichten Medikamenten, Informationen aus klinischen Studien, Angaben zu Mitarbeitern, Ärzten und Patienten sowie interne Unterlagen zu Produktionsanlagen und Anwendungen im Bereich künstlicher Intelligenz. Zusätzliche Aufmerksamkeit bekam der Fall durch Hinweise auf rund 700.000 Dateien mit einem Umfang von etwa 1,3 Terabyte. Unabhängig bestätigt ist das bisher nicht. Novo Nordisk hatte den Vorfall bereits eingeräumt und von einem unbefugten Zugriff auf einen begrenzten Teil interner IT-Systeme gesprochen.
Selbst die Hacker erklären inzwischen, bestimmte Informationen nicht offen zu veröffentlichen. Nicht aus Rücksicht, sondern offenbar aus Kalkül. Beschäftigtendaten, Angaben zu Ärzten, Teilnehmern klinischer Studien und technische Daten aus Produktionsbereichen sollen zurückgehalten werden. Der Angriff zeigt, wie sich Erpressung verändert hat. Es geht nicht mehr nur darum, Systeme lahmzulegen. Es geht darum, Wissen in Ware zu verwandeln.
15 Anklagen und ein Begriff, den es offiziell nicht gibt

Die US-Bundesanwaltschaft hat in Minnesota Anklage gegen 15 Personen erhoben, denen vorgeworfen wird, Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE. organisiert behindert zu haben. Die Ermittler sprechen von einer koordinierten Struktur aus Beobachtung, Planung und schneller Mobilisierung gegen Bundesbeamte. Im Mittelpunkt steht die Gruppe Direct Action Minnesota, ein linkes Bündnis aus Protestorganisationen. Die Vorwürfe reichen weit. Genannt werden Verschwörung zur Behinderung von Bundesbeamten, Anstiftung zu Gewalttaten, Nachstellung über Bundesstaatsgrenzen hinweg, Angriffe auf Beamte und Sachbeschädigung an Staatseigentum. Zwölf Beschuldigte wurden festgenommen, eine Person befand sich bereits in Haft, zwei weitere wurden gesucht.

Befremdlich ist nicht nur die Anklage, sondern auch die Sprache darum. Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit einer politischen Linie aus Washington. Trump hatte 2025 per Dekret erklärt, das nicht als formale Organisation bestehende „Antifa“-Milieu als terroristische Organisation behandeln zu wollen. Kritiker sehen darin seit Langem den Versuch, Widerstand gegen Einwanderungsrazzien nicht nur polizeilich, sondern politisch neu einzuordnen. Die Anklagen kommen außerdem in einem Moment, in dem frühere Verfahren nicht reibungslos liefen. Nach Angaben von Verteidigern wurde etwa die Hälfte früherer Fälle wegen Angriffen auf Bundesbeamte eingestellt, weil Gerichte Zweifel an der Beweislage hatten.
Mindestens 7 Menschen wurden verletzt und benötigten medizinische Hilfe. Die Demonstrierenden protestierten gegen die Bundesanklage gegen 15 Anti-ICE.-Aktivistinnen und -Aktivisten aus Minnesota.
Bei einem Pressegespräch wurde die Staatsanwaltschaft direkt auf diese Bilanz angesprochen. Die Antwort fiel knapp aus: Man solle das Verfahren und die Beweise abwarten. Zusätzliche Schwere bekommt der Fall durch einen weiteren Punkt: Während der Einsätze in Minnesota wurden zwei protestierende US-Staatsbürger durch Bundesbeamte erschossen.
Deutschland vor der Sommerpause, aber keine Ruhe im Land

Dreieinhalb Wochen vor der parlamentarischen Sommerpause zeigen die neuen Umfragewerte kein Bild einer Regierung, die an Vertrauen gewinnt. CDU und CSU verlieren einen Punkt und fallen auf 21 Prozent. Die SPD legt nach ihrem bisherigen Tiefpunkt leicht zu und erreicht 12 Prozent. An der Spitze bleibt die AfD mit 27 Prozent und baut ihren Vorsprung auf die Union wieder auf sechs Punkte aus. Auch darunter verändert sich wenig. Die Grünen stehen bei 15 Prozent, die Linke bei 11 Prozent, die FDP erreicht 5 Prozent und das BSW kommt auf 3 Prozent. Gleichzeitig bleibt ein Wert besonders auffällig: 26 Prozent der Befragten sind unentschlossen oder würden nicht wählen. Das liegt deutlich über dem Anteil der Nichtwähler bei der vergangenen Bundestagswahl.
Noch auffälliger wird das Bild bei der Frage, welcher Partei die Menschen zutrauen, die Probleme des Landes zu lösen. Hier liegt die AfD mit 14 Prozent erstmals vor CDU und CSU mit 13 Prozent. Gleichzeitig sagen 53 Prozent der Befragten, keiner Partei politische Kompetenz zuzutrauen. Für Friedrich Merz bringen die Zahlen keine Entlastung. Während des G7-Gipfels bleibt seine persönliche Zustimmung unverändert bei 14 Prozent. 85 Prozent zeigen sich unzufrieden mit seiner Arbeit. Selbst unter Anhängern der Union überwiegt die Unzufriedenheit. Auch die wirtschaftliche Stimmung wird schlechter. Nur noch 11 Prozent erwarten Verbesserungen in den kommenden Jahren, während 65 Prozent weiter von einer Verschlechterung ausgehen. Als wichtigstes Thema nennen die Befragten die Bundesregierung und die Koalition selbst. Danach folgen Iran und der Krieg im Nahen Osten, die wirtschaftliche Lage, die Ukraine, die Fußball-WM und die Debatte über die Rente. Das Bild wirkt nicht wie Aufbruch. Eher wie ein Land, das viele Themen sieht, aber kaum noch jemandem zutraut, sie zu lösen.
Der lange Abschied vom Bildungsministerium

Donald Trump hat das Bildungsministerium nicht geschlossen. Dafür fehlt ihm weiterhin die Zustimmung des Kongresses. Aber die Regierung verschiebt jetzt genau jene Aufgaben aus der Behörde heraus, die über Jahrzehnte ihren Alltag bestimmt haben – Bürgerrechte, Sonderpädagogik, Datenschutz und große Teile der praktischen Verwaltung. Künftig soll das Justizministerium Beschwerden zu Diskriminierung an Schulen übernehmen. Das Gesundheitsministerium soll die Aufsicht über Sonderpädagogik erhalten. Für Familien klingt das zunächst nach Verwaltungsumbau. Tatsächlich geht es um Stellen, an die Eltern bisher gingen, wenn Schulen nicht mehr reagierten. Das Büro für Bürgerrechte war oft die letzte Adresse. Dort landeten Beschwerden wegen Benachteiligung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Behinderung. Dort wurden Fälle zu sexueller Gewalt geprüft, zu ungleichen Regeln im Sport oder zu Vorwürfen, dass Kinder je nach Hautfarbe unterschiedlich behandelt wurden. Schulen, die sich weigerten, Vorgaben umzusetzen, riskierten Bundesgelder.
Auch die Sonderpädagogik verliert ihren bisherigen Ort. Die Behörde verteilte Milliarden und überwachte, ob Bundesstaaten das Recht auf Bildung für Kinder mit Behinderungen tatsächlich einhalten. Parallel hat die Regierung bereits Programme verschoben: Gelder für arme Schulbezirke zum Arbeitsministerium, Studienkredite schrittweise zum Finanzministerium, Sprachprogramme zum Außenministerium, indigene Bildung ins Innenministerium. Offiziell spricht Washington von weniger Bürokratie und besserer Zusammenarbeit. Kritiker sehen etwas anderes: Eltern müssen künftig mehrere Behörden statt einer ansprechen, Verfahren könnten länger werden und Bildung droht dort behandelt zu werden, wo bisher über Unterricht entschieden wurde. Offen bleibt außerdem, wer tausende laufende Verfahren übernimmt. Schon heute gibt es einen erheblichen Rückstau. Ein Bericht aus dem Senat sprach zuletzt von mehr als 2.700 offenen Fällen in Bereichen wie sexuelle Gewalt, Diskriminierung und Schulmaßnahmen gegen Schüler.
Das Ministerium bleibt bestehen. Aber immer weniger von dem, wofür es einmal geschaffen wurde, bleibt dort.
Erst die Bomben, dann das Öl

Noch vor der endgültigen Unterschrift darf der Iran nach dem Abkommen zur Beendigung des Krieges sein Öl und seinen Treibstoff sofort wieder verkaufen, als früher finanzieller Anreiz zum Ende der Kämpfe. Mit der Unterzeichnung in dieser Woche fallen die Sanktionen auf die Verkäufe, dazu auf das Bankwesen und den Transport, auch auf die Versicherung, die solche Geschäfte tragen. Schon am Dienstag verließ der Supertanker Diona mit Rohöl Chabahar, durchquerte die amerikanische Blockade und fuhr mit eingeschaltetem Sender aus dem Golf von Oman, die erste solche Fahrt seit Beginn der Blockade im April. Kurz darauf folgte ein zweiter, die Hero II. Was zuvor im Verborgenen geschmuggelt wurde, geschieht nun offen und mit Erlaubnis. Die Absichtserklärung, die Washington und Teheran am Sonntag elektronisch unterzeichneten und in dieser Woche abschließen wollen, sieht eine verlängerte Feuerpause auch im Libanon vor und hebt die Blockaden in der Straße von Hormus auf, dazu öffnet sie den Weg zu Gesprächen über das Atomprogramm. Der sofortige Nachlass gilt dem Öl, der dauerhafte hängt davon ab, ob der Iran tut, was Amerika verlangt, vor allem die Straße offen hält und sein angereichertes Uran vernichtet. An die eingefrorenen Milliarden kommt Teheran vorerst nicht, und Washington kann die Blockade wieder verhängen, solange seine Streitkräfte in der Region bleiben.
Vorgesehen ist ein Wiederaufbaufonds, über den die Regierung von dreihundert Milliarden Dollar sprach, zu dem die Vereinigten Staaten nach Trumps eigenem Wort aber nichts beitragen wollen. Umstritten ist auch der Zugang zu den rund hundert Milliarden eingefrorener Gelder, die größtenteils im Ausland liegen. Der Iran verlangt zwölf Milliarden sofort und vierundzwanzig weitere während der sechzigtägigen Verhandlung. In den Vereinigten Staaten und in Israel lehnen viele es ab, dem Iran Geld zu geben und die Blockade zu lockern, ehe er Wesentliches zugesteht. Trump, der Obama einst vorwarf, nach dem Abkommen von 2015 Bargeld in den Iran fliegen zu lassen, wählt nun das Öl als den verträglicheren Weg, demselben Land Geld zu verschaffen. Sanktionen lassen sich wieder verhängen, ausgezahltes Geld nicht zurückholen. Wer für das Aufhören bezahlt, gibt für immer her, was er nur einmal als Druckmittel besaß.

Ein Wiederaufbaufonds …. das wird genau so ein Rohrkrepierer, wie in Gaza.
Und die USA, die den Krieg völkerrechtswidrig mit Israel begonnen haben, werden sich bicht daran beteiligen.
Stattdessen wird Trump an Öldeals verdienen.
Er, nicht die USA.
Ein Diktatfrieden hat noch nie wirklich gehalten.
Die Iraner werden Wege finden und sich bicht an Trumps kurzer Leine halten lassen, wie Venezuela.
Es bleibt explosiv im Nahen Osten.
Auch wenn jetzt wieder, zum Teil Tanker fahren.
Unser öffentlich-rechtliches Fernsehen ist schon seit langem abgerutscht.
Unausgewogene Berichterstattung.
Jetzt vor Musk einknicken.
Ich bin für die Abschaffung der GEZ, da in meinen Augen der ursprüngliche Auftrag nicht mehr erfüllt wird, ein riesiger Wasserkopf bezahlt wird und immer mehr Werbung gezeigt wird.
Lobenswerte Ausnahmen sind die Dokumentationen auf ARTE.
JD Vance macht es wie Trump.
Tatsachen verdrehen, den Medien Voreingenommenheit vorwerfen und die Schuld auf Andere schieben.
Aber die Wahrheit bleibt die Wahrheit, egal wie oft man versucht eine alternative Erzählung zu schaffen.
Bildung ist der Feind jeder Autokraten oder Diktatoren.
Die Bildung in den USA, besonders für „benachteiligte Gruppen“ zu erschweren, ist da ein logischer Schritt 🤬
Ungebildete Menschen lassen sich leichter von Slogans einlullen und hinterfragen nicht.
Bestes Beispiel die Südstaaten und der muttered Westen.
Häufig werden die Kinder daheim, mehr schlecht als recht, unterrichtet.
Fernsehen nur FOX News und due wenigsten sind je aus ihrem County heraus gekommen.
Ein „praktischer“ Nebeneffekt. Wenn die Gelder verschoben werden, merkt Keiner, wenn sie komplett zweckentfremdet in andere Bereiche fließen.
Ob letztlich ein Urteil gegen die Demonstranten erwirkt wird, ist wohl nebensächlich.
Es geht um die Signalwirkung.
Wir verklagen Djch, wenn Du nicht Trump-treu agierst.
Manch Einer bleibt dann still.
Aus Angst um Job und Familie.
Aus Angst sich ein Verfahren nicht mit guten Anwälten leisten zu können.
Die US-Regierung braucht das nicht zu kümmern.
Ein Gewinn ist gut, aber Gerichtsverfahren per se lassen Menschen verstummen 😞
Leider ist die Digitalisierung auch eine große Gefahr.
Was früher im Safe lag, ist heute online in einer, mehr oder weniger gut gesicherten Cloud, gespeichert.
Jede Firewall kann geknackt werden.
Der Gedanke, dass solch sensible Daten in falsche Hände gelangen können, bereitet mir extremes Unbehagen.
Unglaublich, dass die AfD immer b
noch so stark ist.
Und das BSW will mit der AfD zusammen arbeiten um Posten zu besetzen und Landesgesetze durchzubringen.
Was für ein furchtbarer Gedanke!
Und die Linke kuschelt gerade ganz dick mit Putin. Das sie aus der SED hervorgegangen sind, merkt man.
In der politischen Mitte sieht es sehr, sehr dünn aus.
Diese Parteien hören bicht auf die Probleme der Wähler.
So verfangen sich all die Wahlslogans der rechten und linken Parteien.
Ich darf gar nicht an die Wahlen denken.
Bis dahin wird sich politisch bedauerlicherweise nichts zum Positiven wenden.
Die schlechte Arbeit der beiden Regierungsparteien trägt zusätzlich dazu bei.