Nordkorea droht mit harter Antwort auf US-Manöver, Raketen fliegen schon

Nordkorea macht vor dem großen Sommermanöver der USA und Südkoreas klar, dass es diesmal nicht bei Worten bleiben könnte. Am Montag beginnt die elftägige Übung Ulchi Freedom Shield, an der amerikanische und südkoreanische Truppen mit scharfer Munition, gemeinsamen Präzisionsangriffen, Flussüberquerungen und der Verlegung vorpositionierter Militärausrüstung trainieren sollen. Washington und Seoul nennen das eine defensive Übung gegen die Bedrohung aus dem Norden, Pjöngjang spricht von der Vorbereitung eines Angriffskrieges und kündigt eine entsprechend harte Antwort an. Das Außenministerium erklärte, auf eine neue Stufe der Bedrohung werde man mit einer neuen Stufe der Abschreckung reagieren und sein Recht auf Selbstverteidigung entschieden ausüben. Was genau folgen soll, lässt Kim Jong Uns Regierung offen, doch die ersten Raketen sind bereits geflogen. Innerhalb einer Woche registrierten die Nachbarstaaten zwei Starts ballistischer Raketen von der nordkoreanischen Ostküste. Pjöngjang hat sie bislang nicht erklärt, doch der Zeitpunkt unmittelbar vor dem Manöver ist kaum zu übersehen. Nordkorea behauptet zudem, die diesjährigen Übungen seien gefährlicher und provozierender als 2025 und bezögen sämtliche militärischen Fähigkeiten beider Staaten ein.
Washington und Seoul bestätigen diese Darstellung nicht, haben aber selbst angekündigt, in komplexen Kriegslagen gemeinsame Angriffe, Bewegungen größerer Verbände und Nachschub unter Gefechtsbedingungen zu trainieren. Die Drohung kommt also nicht aus dem luftleeren Raum, auch wenn Pjöngjang seine eigene militärische Aufrüstung seit Jahren weit über solche Übungen hinaus vorantreibt. Kim Jong Un hat die Angebote aus Washington und Seoul zu neuen Gesprächen bislang ignoriert und baut stattdessen sein Atomwaffen- und Raketenarsenal weiter aus. Seit dem Scheitern seiner Gespräche mit Donald Trump 2019 ist aus der damaligen persönlichen Diplomatie praktisch nichts geblieben. Gleichzeitig hat Nordkorea seine militärische Zusammenarbeit mit Russland massiv vertieft, Soldaten und Munition für den Krieg gegen die Ukraine bereitgestellt und dafür wirtschaftliche sowie militärische Unterstützung erhalten. Auch mit China sucht Pjöngjang wieder sichtbar engere Beziehungen, obwohl das Verhältnis über Jahre keineswegs störungsfrei war. Damit steht das Manöver diesmal in einer deutlich gefährlicheren Umgebung als noch vor wenigen Jahren.
Die USA und Südkorea üben gegen ein Nordkorea, das inzwischen enger mit Moskau verbunden ist, seine nuklearen Fähigkeiten ausbaut und militärischen Druck immer schneller mit neuen Tests beantwortet. Pjöngjang wiederum nutzt die Übungen regelmäßig, um seine eigene Aufrüstung nach außen als Reaktion darzustellen und nach innen Härte zu demonstrieren. Dass beide Seiten wissen, wie schnell aus solchen Tagen eine neue Raketenserie entstehen kann, macht die Lage nicht ruhiger. Die nächsten elf Tage werden deshalb nicht nur auf den Übungsplätzen in Südkorea entschieden, sondern auch auf den Abschussfeldern nördlich der Grenze.
Trump scheitert mit Antisemitismus-Klage gegen Harvard

Bundesrichter Richard G. Stearns in Boston hat die Antisemitismus-Klage der Trump-Regierung gegen die Harvard University abgewiesen und damit einen zentralen Teil des Drucks auf die Hochschule gestoppt. Richter Richard Stearns erklärte, die von der Regierung angeführten antisemitischen Vorfälle seien zu vereinzelt und episodisch gewesen, um daraus einen fortdauernden Verstoß gegen Titel VI des Bürgerrechtsgesetzes von 1964 abzuleiten. Die Regierung hatte Harvard vorgeworfen, nach Beginn des Gaza-Krieges 2023 bei Feindseligkeit, Einschüchterung und Belästigung jüdischer und israelischer Studenten weggesehen und propalästinensische Demonstranten weitgehend gewähren lassen zu haben. In der Klage tauchte unter anderem der Fall eines jüdischen Studenten auf, der bei einer Protestaktion filmen wollte und von Demonstranten umringt und bedrängt wurde. Harvard hielt dagegen, seit Jahren universitätsweit gegen Antisemitismus vorzugehen. Stearns folgte der Universität und verwies darauf, dass sich die Klage vor allem auf Vorfälle aus dem Studienjahr 2023/24 stützte. Daraus lasse sich nicht plausibel ableiten, dass Harvard bis heute systematisch gegen das Gesetz verstoße. Besonders wichtig ist ein weiterer Punkt: Die Regierung wollte sich mit der Klage das Recht sichern, Bundesmittel zu streichen.
Der Richter Richard G. Stearns stellte klar, dass Titel VI Schulen zur Einhaltung des Gesetzes bringen soll und nicht als Strafwerkzeug gedacht ist. Damit trifft das Urteil genau einen Hebel, den Trump gegen Harvard einsetzen wollte. Juristen erwarten dennoch, dass die Regierung Berufung einlegt und andere Wege sucht, den Druck fortzusetzen. Ein Rechtsprofessor erklärte, die Entscheidung nehme der Regierung praktisch die Möglichkeit, Harvard über eine Untersuchung nach Titel VI zu Zugeständnissen zu zwingen. Die jüdische Bürgerrechtsorganisation Brandeis Center warnt dagegen, dass die Begründung künftig auch andere Bürgerrechtsverfahren erschweren könnte, weil Behörden nicht nur frühere Verstöße, sondern auch neue nachweisen müssten. Der Streit ist damit keineswegs vorbei. Parallel läuft die Berufung gegen ein früheres Urteil, das das Einfrieren von Forschungsgeldern für Harvard für rechtswidrig erklärte, und auch der Versuch der Regierung, internationale Studenten von Harvard fernzuhalten, liegt weiter vor Gericht. Mehr als 10.000 ehemalige Studenten stellten sich im Juli hinter die Universität, ebenso mehr als drei Dutzend Hochschulen, die vor Schäden für Forschung und wissenschaftliche Entwicklung warnten. Trump wollte Harvard über Geld, Zulassung, internationale Studenten und Antisemitismus unter Druck setzen. In diesem Verfahren hat ihm ein Bundesrichter nun klar die Tür zugeschlagen.
FIA lässt russische Fahrer wieder mit Flagge und Hymne antreten

Die Internationale Automobil-Föderation hebt ihre Beschränkungen für russische und belarussische Rennfahrer auf. Sie dürfen künftig wieder unter eigener Flagge antreten, ihre Nationalfarben zeigen und bei Siegen soll auch die Hymne wieder gespielt werden. Beschlossen wurde das bereits am 3. August durch den Weltrat des Automobilsports, veröffentlicht wurde die Entscheidung nun offiziell. Betroffen sind Fahrer, Nationalmannschaften, einzelne Teilnehmer und Funktionäre. Die bisherigen Sonderregeln gegen nationale Symbole fallen damit weg. Bestehen bleibt allerdings das Verbot, internationale Wettbewerbe in Russland oder Belarus auszutragen. Die FIA zieht also genau dort eine Grenze, wo sie organisatorisch noch selbst kontrolliert, wer Gastgeber sein darf, während sie russische und belarussische Sportler international wieder vollständig sichtbar macht.
Politisch ist das bemerkenswert, denn der Krieg gegen die Ukraine dauert an und an den Gründen, aus denen die Einschränkungen einst eingeführt wurden, hat sich nichts geändert. Hinzu kommt, wer den russischen Motorsport inzwischen führt. Seit 2024 steht Boris Romanowitsch Rotenberg an der Spitze der Russischen Automobil-Föderation, jüngerer Bruder von Arkadi Rotenberg und Teil einer Familie, die seit Jahren zum engsten wirtschaftlichen Umfeld des Kreml gehört. Zusammen mit Gennadi Timtschenko halten die Rotenbergs zudem 44 Prozent an der Helsinki Arena in Finnland. Wegen der Sanktionen gegen die russischen Eigentümer kündigten dort praktisch alle Vertragspartner ihre Zusammenarbeit, die Halle lag zeitweise weitgehend still, verkaufen wollten die Eigentümer dennoch nicht. Genau aus diesem Umfeld kommt nun die Organisation, die die Rückkehr russischer Fahrer mit Flagge und Hymne verkündet. Die FIA nennt ihre Entscheidung eine Überprüfung der bisherigen Notmaßnahmen. Für Russland ist es schlicht die Rückkehr nationaler Symbole in den internationalen Motorsport. Der Ausschluss des Landes als Austragungsort bleibt, aber auf der Rennstrecke selbst verschwindet ein großer Teil der politischen Distanzierung. Russland darf wieder sichtbar als Russland auftreten. Jeder weitere Kommentar erübrigt sich dazu.
Musk ist zurück bei Trump – und bringt mindestens 100 Millionen Dollar für die Zwischenwahlen mit

Vor knapp einem Jahr beschimpften sich Donald Trump und Elon Musk öffentlich, drohten einander und erklärten ihre politische Freundschaft praktisch für beendet. Jetzt telefonieren sie wieder ungefähr einmal im Monat, reden über China, künstliche Intelligenz und Weltpolitik, und Musk plant, mindestens 100 Millionen Dollar auszugeben, damit die Republikaner im November die Kontrolle über den Kongress behalten. Der Weg zurück war lang und keineswegs romantisch. Vizepräsident JD Vance und Stabschefin Susie Wiles nahmen schon einen Tag nach dem öffentlichen Bruch wieder Kontakt zu Musk auf, später folgten Gespräche mit Trump selbst, Einladungen nach Mar-a-Lago und ins Weiße Haus. Musk zog seinen Plan für eine eigene Partei zurück, auch weil er das Verhältnis zu Vance nicht zerstören wollte. Der hatte längst verstanden, dass man den Mann hinter SpaceX politisch kaum behandeln kann wie irgendeinen beleidigten Milliardär. Zu viel hängt inzwischen an seinen Firmen, von Raumfahrt bis Verteidigung. Eine Überprüfung der SpaceX-Verträge nach dem Streit mit Trump ergab sogar, dass ein großer Teil für Pentagon und NASA kaum ersetzbar ist.
Dazu kamen Donald Trump Jr., der mit Musk freundlich blieb, und Charlie Kirk, der noch vor seiner Ermordung daran arbeitete, beide Männer wieder zusammenzubringen. Bei Kirks Gedenkfeier trafen Trump und Musk erneut aufeinander. Später kehrte Musk zu einem Abendessen für den saudischen Kronprinzen ins Weiße Haus zurück. Im Mai saß er schließlich wieder mit Trump in der Air Force One auf dem Weg nach China, sprach über neue Fabriken in den USA, über Raumfahrt und über den Wahlkampf von 2024. Dort teilte er Trumps Leuten auch mit, worauf sie seit Monaten gehofft hatten: Er will wieder zahlen. Mindestens 100 Millionen Dollar sollen in eine Mobilisierung republikanischer Wähler in wichtigen Bundesstaaten fließen, über Musks America PAC und abgestimmt mit MAGA Inc., dem wichtigsten Trump-nahen Aktionskomitee, das bereits mehr als 400 Millionen Dollar besitzt. 2024 hatte Musk fast 300 Millionen Dollar ausgegeben, um Trump zurück ins Weiße Haus zu bringen. Damals erklärte er später im Streit, ohne ihn hätte Trump die Wahl verloren. Trump wiederum drohte, Musks Regierungsverträge zu streichen, nachdem Musk behauptet hatte, Trumps Name stehe in den Epstein-Akten und genau deshalb würden diese nicht veröffentlicht. Musk nannte Trumps großes Steuer- und Ausgabengesetz eine „widerliche Abscheulichkeit“, Trump warf ihm vor, nur wegen gestrichener Vorteile für Elektroautos dagegen zu sein. Heute ist davon öffentlich kaum noch etwas übrig. Privat sagt Trump seinen Mitarbeitern zwar, dass es nie wieder so eng werde wie früher, doch beide Seiten haben zu viel zu verlieren. Gewinnen die Demokraten im November den Kongress, drohen Trump und seiner Familie neue Untersuchungen, und auch Musk könnte stärker unter politischen und parlamentarischen Druck geraten.
Aus einer zerbrochenen Freundschaft ist deshalb wieder ein Geschäft geworden, und dieses Geschäft ist mindestens 100 Millionen Dollar schwer. Musk will diesmal weniger sichtbar sein als 2024 und räumte selbst ein, er habe sich wohl etwas zu sehr in die Politik hineingezogen lassen. Ganz heraus ist er trotzdem nicht. Im Gegenteil: Wenn es im November darum geht, wer den Kongress kontrolliert, steht sein Geld wieder auf Trumps Seite.
Trump will seinen Namen zurück ans Kennedy Center drücken – trotz Gericht und Gesetz

Donald Trump bekommt seinen Willen am Kennedy Center nicht schnell genug, also versucht sein eigener Vorstand es noch einmal. Im Mai wollte das von Trump eingesetzte Gremium das Kulturzentrum bereits teilweise schließen, doch Bundesrichter Christopher Cooper stoppte den Plan und bezeichnete die Entscheidung als schlecht informiert und offenbar längst vorbestimmt. Jetzt hat der Vorstand erneut abgestimmt: Das Kennedy Center soll für zwei Jahre schließen, angeblich für eine umfassende Renovierung. Cooper muss den neuen Plan noch prüfen, die Unterlagen sollen ihm in der kommenden Woche vorgelegt werden. Gleichzeitig beschloss der Vorstand, Trumps Namen wieder am Gebäude anzubringen. Weil das Gesetz zusätzliche Gedenktafeln oder vergleichbare Ehrungen in den öffentlichen Bereichen untersagt, versucht man es nun mit der Formulierung „Restauriert und renoviert von Präsident Donald J. Trump“. Die demokratische Abgeordnete Joyce Beatty aus Ohio, die schon im Mai erfolgreich gegen das Kennedy Center geklagt hatte, spricht von einem offenen Versuch, die Gerichtsentscheidung zu umgehen und die vom Kongress beschlossenen Regeln auszuhebeln.
Der Streit passt zu Trumps wachsender Lust, Washington baulich nach seinem eigenen Geschmack umzuformen. Vom Reflecting Pool über den Ostflügel des Weißen Hauses bis zum geplanten Ballsaal mischt er sich persönlich ein, und das Kennedy Center gehört längst dazu. Seine Übernahme des Hauses begann mit Angriffen auf angeblich zu „woke“ Programme, danach brachen die Kartenverkäufe ein und das kulturelle Ansehen des Centers nahm Schaden. Trotzdem soll nun ausgerechnet sein Name wieder sichtbar an das Gebäude. Journalist Chuck Todd brachte die Absurdität auf den Punkt und fragte öffentlich, wie gering Trumps Selbstwertgefühl sein müsse, wenn er diese Ehrung so dringend brauche. Die juristische Frage ist dabei noch nicht entschieden. Der neue Schließungsplan liegt wieder vor demselben Richter, der den ersten Versuch gestoppt hat. Trump kann also seinen Namen beschließen lassen. Ob er ihn dort am Ende auch wirklich festschrauben darf, entscheidet noch immer ein Gericht.
Putin reist erstmals auf die Kurilen – Japan spricht von einer „absolut inakzeptablen“ Provokation

Wladimir Putin hat erstmals die umstrittenen Kurilen besucht und damit einen Konflikt neu angeheizt, der seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ungelöst ist. Der russische Präsident reiste nach Iturup, japanisch Etorofu, eine der vier südlichen Inseln, die sowohl Russland als auch Japan beanspruchen. Japans Ministerpräsidentin Sanae Takaichi reagierte ungewöhnlich scharf und nannte den Besuch „absolut inakzeptabel“. Er verletze die Gefühle des japanischen Volkes und verschlechtere die Haltung der Japaner gegenüber Russland. Für Tokio gehören die vier Inseln historisch und nach internationalem Recht zu Japan. Moskau sieht das vollkommen anders und verwaltet sie als russisches Staatsgebiet. Der Streit ist einer der Gründe, warum beide Länder mehr als 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg noch immer keinen Friedensvertrag geschlossen haben. Die Sowjetunion besetzte die Inseln am Ende des Krieges und deportierte anschließend rund 17.000 japanische Bewohner. Nun reist erstmals ein russischer Präsident persönlich dorthin. Noch am Donnerstag legte auch Außenminister Toshimitsu Motegi formell Protest ein und erklärte erneut, die Inseln seien japanisches Territorium.
Das Außenministerium bestellte den russischen Botschafter Nikolai Nozdrev ein. Moskau antwortete mit der gewohnten Härte. Vizeaußenminister Alexander Gruschko erklärte, russisches Land werde russisch bleiben, ganz gleich, was Tokio dazu sage, und die diplomatischen Proteste Japans würden nichts ändern. Hinter dem Streit steht längst mehr als Geschichte. Russland hat seine militärische Präsenz auf den Inseln in den vergangenen Jahren verstärkt, und Iturup ist heute der wichtigste russische Luftwaffenstützpunkt der Region. Erst im vergangenen Monat fuhren russische und chinesische Kriegsschiffe gemeinsam durch eine Meerenge der Kurilen. Militärübungen rund um die Inseln sorgen in Japan regelmäßig für neue Proteste. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 hat Tokio zudem Sanktionen gegen Moskau verhängt, das Verhältnis ist auf einem Tiefpunkt. Japan protestierte schon gegen Reisen russischer Regierungschefs wie Michail Mischustin und Dmitri Medwedew auf die Inseln. Putins Besuch geht nun noch einen Schritt weiter. Für Moskau ist er die Demonstration, dass über die russische Kontrolle nicht verhandelt wird, für Tokio ist er eine direkte Verletzung seines Gebietsanspruchs. Ein Streit, den beide Seiten seit Jahrzehnten nicht lösen konnten, ist damit wieder ein Stück härter geworden.

Trump hat kein Selbstwertgefühl.
Er fühlt sich nur gut, wenn er andere beschimpfem, beleidigen, verfolgen kann. Dazu muss er allem und jeden seinen Stempel aufdrücken.
Wenn was nicht klappt, rennt er zum Marionetten Supreme Court, wie ein bockiges Kleinkind.
Und das Musk zurückkehrt, war klar.
Er will neben Reichtum eben auch politische Macht.
Freundschaft war das nie.
Zwei Narzissten sind bicht in der Lage eine Freundschaft zu haben.
Es ging immer nur darum „das Meiste aus der Nähe zum Anderen heraus zu bekommen“.
Die 100 Millionen sollte er besser nutzen, den Soldaten auf der USS Abraham Lincoln zu helfen.
Trump glaubte, dass Kim ihn mag.
Er glaubt, dass Putin sein Buddy ist, der ihn respektiert.
Damit hat Trump die Lage in Asien komplett unterschätzt.
Kim und Putin haben eine feste Allianz.
Südkorea muss letztlich den Preis für die unsichere Lage zahlen.
Japan ist in Bezug auf die Kurilen auch in einer unsicheren Lage.
Hilfe aus den USA haben sie diesbezüglich nicht zu erwarten.
Und China wartet ab.
Die Vereinnahmung von Taiwan ist immer noch ein Ziel.
Immer mehr Irganisationen lassen es zu, dass russische oder belarussische Teilnehmer unter ihrer Flagge starten und sogar die Nationalhymne gespielt wird.
Ich find das so verligen.
Der Ukrainekrieg tobt weiter.
Putin zeigt kein Interesse an einem echten Frieden.
Warum lässt man (diese Kommitees) das zu?
Da kann doch nur Geld und/oder Erpressung dahinter stecken.
Traurig.
Die Ukraine wird wirklich von Allen und auf allen Ebenen im Stich gelassen.
Gut, dass Trump gegen Harvard verloren hat.
Eine der wenigen Universitäten, die sich nicht Trumps Anti-DEI Programm etc gebeugt hat.