Live: Tödlicher ICE-Einsatz in Minneapolis

VonTEAM KAIZEN BLOG

Januar 25, 2026

Zum Artikel: Schüsse im Gedränge – Minneapolis am Rand der Eskalation – Das war Mord

Dieses Bild der New York Times ist eine Mahnung, eine Mahnung, dass ein unschuldiger Mensch erschossen wurde und keine ärztliche Versorgung erhielt. Dieses Bild ist eine Mahnung, was Rechtspopulismus und Faschismus bedeuten. Dafür gibt es ein Wort: Leichenfledderei

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Sonntag, 25.01.2026 · 08:40, Ende der Berichterstattung

Die Wut ist allgegenwärtig

An allen Ecken der Stadt liegt etwas in der Luft. Der erste Schock weicht langsam einer spürbaren Wut, dicht, unruhig, kaum noch zu übersehen. Und doch gilt mehr denn je: Diese Wut darf nicht in Ausschreitungen umschlagen.

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Sonntag, 25.01.2026 · 04:30

Eine Zeugin in Minneapolis

Eine Kinder-Gesichtsmalerin – hat eine eidesstattliche Erklärung unter Strafandrohung wegen Meineids eingereicht, in der sie beschreibt, was sich heute Morgen auf der Nicollet Avenue ereignet hat. Gegen 8:50 Uhr hörte sie Trillerpfeifen. In ihrem Viertel bedeutet das: ICE ist da. Sie dokumentiert deren Einsätze schon länger, also fuhr sie mit einer Kamera los. Vor Ort sah sie, dass ICE einen Fahrzeugkonvoi rund um die Kreuzung 26th Street und Nicollet aufgebaut hatte. Etwa 15 Beobachter waren bereits da und filmten. Beamte umringten Autos, schlugen Scheiben ein, hielten Fahrzeuge die Straße rauf und runter an. Sie parkte, begann zu filmen und stand auf der Straße neben einem Mann, der den Verkehr regelte, das Telefon in der Hand. Ein Beamter forderte sie auf, zurückzugehen.

Sie wechselte auf den Gehweg. Der Mann blieb auf der Straße und filmte weiter. Dann eskalierte die Situation. Ein ICE-Beamter begann, andere Beobachter mit Pfefferspray zu bedrohen. Der Mann mit dem Telefon ging näher heran, um sie zu unterstützen, nur mit seiner Kamera in der Hand. Sie sah nicht, dass er nach einer Waffe griff oder eine hielt. Ein Beamter stieß eine Frau zu Boden und begann, allen ins Gesicht zu sprühen. Der Mann hob die Hände über den Kopf und wurde erneut besprüht, dann weggestoßen. Danach versuchte er, der Frau beim Aufstehen zu helfen. Weitere Beamte kamen hinzu, packten ihn, während er noch half, zerrten ihn zu Boden. Sie sagt, sie habe nicht gesehen, dass er einen von ihnen berührte – er war nicht einmal zu ihnen gedreht. Vier oder fünf Beamte hielten ihn fest. Und dann schossen sie auf ihn. Immer wieder.

Sie war etwa anderthalb Meter entfernt. „Er wollte nur helfen. Ich habe keine Waffe bei ihm gesehen. Sie warfen ihn zu Boden. Und dann fingen sie einfach an, auf ihn zu schießen.“ Sie filmte alles. Es ist Beweisstück 1. Sie hat die Erklärung des Heimatschutzministeriums gelesen und sagt, sie sei falsch. Er sei nicht mit einer Waffe auf die Beamten zugegangen. Er sei mit einer Kamera auf sie zugegangen. Er habe versucht, einer Frau aufzuhelfen. Jetzt habe sie Angst, nach Hause zu gehen. Stunden nachdem sie gesehen hatte, wie ein Mann direkt vor ihr erschossen wurde, hörte sie, dass Beamte nach ihr suchten. Andere Zeugen könnten festgenommen und in das Whipple-Gebäude gebracht worden sein. Sie schließt mit den Worten: „Er hat sein Leben für diese Werte verloren.“ Unterzeichnet unter Strafandrohung wegen Meineids im Hennepin County, Minnesota. 24. Januar 2026. Heute.

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Sonntag, 25.01.2026 · 03:00
Familie von Alex Pretti: „am Boden zerstört, aber auch sehr wütend“

Prettis Familie veröffentlichte am Samstagabend eine Erklärung, in der sie sagte, sie seien „am Boden zerstört, aber auch sehr wütend“, und bezeichnete ihn als eine gutherzige Seele, die durch seine Arbeit als Krankenpfleger einen Unterschied in der Welt machen wollte.

„Die widerwärtigen Lügen, die von der Regierung über unseren Sohn erzählt werden, sind verwerflich und ekelhaft. Alex hält eindeutig keine Waffe, als er von Trumps mordenden und feigen ICE-Schlägern angegriffen wird. Er hat sein Telefon in seiner rechten Hand, und seine leere linke Hand ist über seinem Kopf erhoben, während er versucht, die Frau zu schützen, die ICE gerade zu Boden gestoßen hat, und das alles, während er mit Pfefferspray besprüht wird“, heißt es in der Erklärung.

„Bitte bringt die Wahrheit über unseren Sohn nach außen. Er war ein guter Mann. Danke.“

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Sonntag, 25.01.2026 · 02:00

Riesige Menschenmenge in Whittier Park versammelt

In Minneapolis haben sich im Whittier Park, nur wenige Blocks von dem Ort entfernt, an dem Bundesbeamte den 37-jährigen Alex Pretti erschossen, große Menschenmengen versammelt. Hunderte von Menschen kamen zusammen, um an der Stelle zu stehen, an der der tödliche Schuss fiel, und immer mehr Menschen schließen sich den Versammelten an.

Am Ort der tödlichen Schüsse versammelten sich am Samstagabend Hunderte Menschen zu einer stillen Mahnwache für Alex Jeffrey Pretti. Kerzen brannten, Blumen lagen auf dem Asphalt, viele standen schweigend beisammen, als die Dunkelheit über den Tatort fiel. Die Stimmung war ruhig, aber schwer, getragen von Trauer und einer wachsenden Erschöpfung über das, was als Normalität einzusickern droht. Menschen aus der Stadt und den umliegenden Gemeinden kamen zusammen, nicht aus Protest, sondern um Präsenz zu zeigen. Einige Geschäfte in der Nähe blieben geöffnet, boten Wärme, Wasser, Kaffee, einen kurzen Schutz vor der Kälte. Worte fielen leise, oft gar nicht. Die Frage, warum das wieder geschehen konnte, hing unausgesprochen in der Luft. Minneapolis trauerte nicht nur um einen Mann, sondern um das Gefühl von Sicherheit, das weiter bröckelt.

Die politische Reaktion folgte wenige Stunden später in Washington. Mehrere demokratische Senatorinnen und Senatoren kündigten an, einem neuen Finanzierungspaket für das Heimatschutzministerium nicht zuzustimmen. Auslöser ist der tödliche Einsatz in Minneapolis, der das Vertrauen weiter beschädigt hat. Nach Jacky Rosen erklärte auch Catherine Cortez Masto, sie werde keine Mittel bewilligen, die diese Behörde in der bisherigen Form weiterarbeiten lassen. Weitere Stimmen schlossen sich an. Damit steigt das Risiko, dass es erneut zu einem teilweisen Stillstand der Regierung kommt. Was lange als taktisches Druckmittel galt, wird nun offen als Konsequenz gezogen. Die Botschaft ist klar: Nach diesem Wochenende soll es kein Weiter so geben.

Die Situation bleibt extrem angespannt, während die Proteste im ganzen Viertel weitergehen und immer wieder neue Menschen eintreffen.

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Sonntag, 25.01.2026 · 01:30

Waffenrechtsgruppe zweifelt offizielle Darstellung an

Nach dem tödlichen Schuss auf Alex Jeffrey Pretti in Minneapolis hat sich auch eine Waffenrechtsorganisation zu Wort gemeldet und deutliche Zweifel an der Darstellung der Bundesbehörden geäußert. Die Gruppe erklärte, viele entscheidende Fakten seien weiterhin ungeklärt, bislang gebe es jedoch keinerlei Hinweise auf eine Absicht, Beamte anzugreifen. Gefordert wird eine umfassende Untersuchung sowohl auf Ebene des Bundesstaates als auch auf Bundesebene. Zugleich betonte die Organisation, dass friedliche Bürgerinnen und Bürger in Minnesota das Recht haben, Waffen zu besitzen und zu tragen, auch bei Protesten oder bei der Ausübung ihrer Grundrechte. Dieses Recht ende nicht automatisch dadurch, dass jemand legal bewaffnet sei. Bundesbehörden hatten erklärt, Pretti sei bewaffnet gewesen und habe sich einer Entwaffnung widersetzt. Videoaufnahmen von Unbeteiligten zeigen jedoch keinen sichtbaren Einsatz einer Waffe. Der Polizeichef von Minneapolis bestätigte zudem, dass Pretti über eine gültige Trageerlaubnis verfügte. Damit wächst der Widerspruch zwischen offizieller Darstellung und dem, was öffentlich einsehbar ist.

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Samstag, 24.01.2026 · 23:20

Nationalgarde in Minneapolis im Einsatz

Die Nationalgarde ist bereits in Minneapolis vor Ort. Gouverneur Tim Walz hat die Truppen aktiviert, die sowohl am Ort der Schießerei als auch an einem Bundesgebäude eingesetzt werden, vor dem es seit Tagen zu Protesten und angespannten Konfrontationen kommt. Die Nationalgarde unterstützt dort die örtliche Polizei bei der Sicherung der Lage.

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Samstag, 24.01.2026 · 23:10

Nationalgarde rückt ein – Minneapolis weiter unter Spannung

Nach dem tödlichen Schuss eines Bundesbeamten in Minneapolis hat der Gouverneur von Minnesota die Nationalgarde aktiviert. Die Entscheidung fiel angesichts wachsender Proteste nach dem Tod des 37-jährigen Alex Jeffrey Pretti, der von einem Beamten der Grenzpolizei erschossen wurde. Pretti, Intensivpfleger auf einer Intensivstation, wurde von seinen Eltern identifiziert. Der Beamte, der den Schuss abgab, ist seit acht Jahren im Dienst. Die Nationalgarde unterstützt nun die örtliche Polizei sowohl am Tatort als auch an einem Bundesgebäude, vor dem es seit Tagen zu angespannten Konfrontationen kommt. Der Vorfall ereignete sich nur gut eine Meile entfernt von jener Stelle, an der Anfang Januar Renee Good bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde getötet wurde. Seitdem stehen Minneapolis und St. Paul unter Dauerprotest. Mit der Aktivierung der Nationalgarde erreicht die Lage eine neue Eskalationsstufe. Die Stadt erlebt erneut, wie schnell tödliche Gewalt, politische Entscheidungen und öffentlicher Zorn ineinandergreifen.

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Samstag, 24.01.2026 · 22:45

ICE über Minnesota – Hegseth eskaliert öffentlich

Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat sich demonstrativ hinter die Einwanderungsbehörde ICE gestellt und die politische Führung Minnesotas frontal angegriffen. In einem Beitrag auf der Plattform X dankte er den Einsatzkräften und erklärte, man stehe hundertprozentig hinter ihnen. Zugleich griff er die Verantwortlichen des Bundesstaates scharf an und beschimpfte Demonstrierende auf den Straßen. Seine zentrale Botschaft formulierte er unmissverständlich: ICE sei wichtiger als Minnesota. Die Wortwahl markiert eine weitere Verschärfung des Tons aus Washington inmitten einer ohnehin angespannten Lage. Besonders brisant ist die Aussage, weil Hegseth selbst in Minnesota geboren und aufgewachsen ist. Während vor Ort Proteste, Trauer und Forderungen nach Aufklärung wachsen, setzt die Bundesregierung damit auf offene Konfrontation. Beobachter sehen darin keinen Versuch der Beruhigung, sondern ein bewusstes Signal, die Bundesbehörden über lokale Politik und öffentliche Kritik zu stellen.

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Samstag, 24.01.2026 · 22:10

Rosen zieht rote Linie bei ICE-Finanzierung

Die demokratische Senatorin Jacky Rosen aus Nevada hat angekündigt, gegen jedes Haushaltsgesetz zu stimmen, das Mittel für die Einwanderungsbehörde ICE enthält. Die Entscheidung fiel nach dem tödlichen Schuss eines Bundesbeamten in Minneapolis und markiert eine deutliche Verschärfung der innerparteilichen Debatte. Rosen, die als moderat gilt und in der Vergangenheit mehrfach mit Republikanern gestimmt hatte, spricht von Machtmissbrauch, der nicht länger hingenommen werden dürfe. Das Vorgehen von ICE in Minneapolis und in anderen Teilen des Landes sei unamerikanisch und dürfe nicht zur Normalität werden. Ihrer Ansicht nach ist eine klare politische Begrenzung der Behörde überfällig. Der Vorstoß fällt in eine Phase, in der im Senat über ein umfangreiches Finanzierungspaket beraten wird, das auch das Heimatschutzministerium umfasst und einen drohenden Regierungsstillstand verhindern soll. Mit ihrer Ankündigung erhöht Rosen den Druck auf die eigene Partei und signalisiert, dass es für sie keine Zustimmung ohne Konsequenzen geben wird.

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Samstag, 24.01.2026 · 21:50

Top-Demokrat fordert Amtsenthebung von Noem

Der ranghöchste Demokrat im Heimatschutzausschuss des US-Repräsentantenhauses, Bennie Thompson, hat offen die Amtsenthebung von Heimatschutzministerin Kristi Noem gefordert. Anlass sind die widersprüchlichen und aus seiner Sicht beschönigenden Aussagen der Regierung zum tödlichen Einsatz von Bundesbeamten. Thompson warf der Trump-Regierung vor, Grundrechte nur dann zu respektieren, wenn es politisch passe, und sprach von einem Staatsverständnis, das mit demokratischen Prinzipien nicht vereinbar sei. Besonders scharf kritisierte er, dass Meinungsfreiheit und Waffenrecht selektiv ausgelegt würden. Zugleich rief er die demokratische Fraktion im US-Senat dazu auf, einem kürzlich verabschiedeten Finanzierungsgesetz für das Heimatschutzministerium die Zustimmung zu verweigern. Die Vorgänge bezeichnete Thompson als unamerikanisch und erklärte, das Repräsentantenhaus müsse unverzüglich Schritte einleiten, um Noem ihres Amtes zu entheben.

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Samstag, 24.01.2026 · 21:30

Am Ort der Schießerei haben Menschen begonnen, Blumen und Kerzen niederzulegen. Immer mehr Menschen kommen zusammen.

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Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Bitte passt gut auf Euch auf!!!
Derzeit ist Eure Arbeit noch gefährlicher als sonst.

Es passiert ein Mord auf offener Strasse.
MAGA beschuldigt das Opfer, diffamiert das Recht auf freie Meinungsäußerjng, ja sogar ihren hoch und heilig in den Himmel gelobten 2. Verfassungszusatz.
Der gilt wohl nur für Republikaner.

Noems Ministerium schiebt die Schuld, nur wenige Minuten nach den tödlichen Schüssen, dem Opfer zu.
Obwohl sie zu dem Zeitpunkt unmöglich alle Fakten hätte kennen können.
Wieder das bekannte Muster. ICE und Konsorten sind amerikanische Patrioten, die ihr Land von kriminellen Illegalen befreien.
Kritik wird als antiamerikanisch, ja sogar als Inlandsterrorismus angesehen.

Wake und Frey werden beschuldigt. Sie hätten kooperieren sollen.

Deutschland 1933.

Die nächste Anne Frank heißt dann vielleicht Maria Martinez.

Hoffentlich weiß die Nationalgarde noch, worauf sie ihren Eid geschworen haben und beschützen die Bevölkerung vor dieser SS.

Danke dass Ihr live berichtet.
Hier steht im Lauftext nur „Bundesbeamte erschießen in Minnesota einen Mann, laut Heimatschutzbehörde war er bewaffnet“.
Kein Wort dazu, dass es Mord war. Due Schlagzeile impliziert „der hatte eine Waffe, also selber Schuld“.

Wie lange wollen die Regierungen in Europa ind den verbliebenen westlichen Demokratien boch schweigend zusehen?
Hitler konnte man auch nicht aussitzen.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

.. .machen wir, ja das schweigen ist schon bedenklich – deutsche medien hatte ich gelesen, fällt einem nichts mehr ein – das problem ist, dass viele nicht realisieren, dass das was in amerika passiert auch in europäischen ländern anklopft, besonders deutschland.so sollten die menschen unser aller fight einmal betrachten, denn wenn das hier fällt, dann keine große freude mehr …

Wuschitz
Wuschitz
1 Monat zuvor

Das ist die Brutalität eines faschistischen Staates. Ich denke es ist der Versuch einen Konflikt zu erzeugen um die anstehenden Wahlen zu anulieren. Denn wie es aussieht wird Trump samt faschistischen Freunden und Politikern diese Wahl haushoch verlieren.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Wuschitz

…das ist über alle grenzen hinaus, und ja, davon gehen wir auch aus

Manuela loehmann
Manuela loehmann
1 Monat zuvor

Bitte passt auf euch auf ! Ich mache mir große Sorgen, um Freunde in der USA

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Ein Dank an die mutige Zeugin.
Nur dank solch mutiger Menschen kann man zeigen, dass es Mord war, das die Regierung lügt und erneuten Mörder schützt.
Diese Frau braucht dringend Schutz und ihre nächsten Familienmitglieder und Freunde wahrscheinlich auch

Bemerkenswert, dass sich eine Waffenorganisation zu Wort meldet und der Darstellung der Regierung deutlich widerspricht.
Gerade Waffenlobby ist ja zutiefst republikanisch.

Für die Eltern von Alex Pretti ist es nach dem schlimmen Verlust ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht zu hören wie die Regierung lügt.
Wie schon bei Renee Good.
Wird auch hier das FBI die „Ermittlungen“ an sich reißen? Lokale Behörden ausschließen und verhindern, dass die ICE Typen zur Rechenschaft gezogen werden?

Es gibt, wie bei Renee Good, ein GoFundme.
Um die Familie zu unterstützen, auch für Kosten eigener Ermittlungen, wie Autopsie und anwaltliche Vertretung.

Die Reaktion der Demokraten ist … nun ja.
Kurz vorher stimmen 7 Demokraten im Repräsentantenhaus für eine Aufstockung des ICE Budgets.
Man muss denen das Video öffentlich zeigen und sie zur öffentlichen Stellungnahme zwingen. Das wäre eine klare Abgrenzung zu dieser absurden Zustimmung und dem Verraten demokratischer Werte.
Zwei Senatoren sagen, mit ihnen wird es keine Zustimmung geben, bevor nicht ordentlich ermittelt wurde … also haben sie sehr wohl darüber nachgedacht mit „ja“ zu stimmen.
Und auch wenn es eine ordentliche Ermittlung gibt, darf man doch das Budget von ICE bicht aufstocken.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

 👍 

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

..und die Demokraten kommen aber langsam …

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