Heute in unseren Kurznachrichten: Trump macht aus dem Ontariosee „Lake America“, ein Richter stoppt erneut seinen Namenszug am Kennedy Center, in Frankfurt sterben zwei Flughafenmitarbeiter vermutlich an eingeschleppter Malaria, US-Konzerne melden Rekordgewinne während Beschäftigte zurückfallen, Washington prüft weitere Truppenabzüge aus Europa – und will Tanker samt Öl künftig womöglich mit einem Rechtsinstrument aus dem 19. Jahrhundert schneller kassieren.
Durchgeknallt: Trump macht aus dem Ontariosee „Lake America“ – Kanada macht nicht mit
Donald Trump hat am Donnerstag eine Verfügung unterschrieben, nach der der Ontariosee in den Vereinigten Staaten künftig offiziell „Lake America“ heißen soll. Das US-Innenministerium muss den Namen nun in den amerikanischen geografischen Verzeichnissen ändern. Trump erklärte die Umbenennung bei der Unterzeichnung im Oval Office für sofort wirksam, obwohl seine eigene Verfügung eine Frist von 30 Tagen vorsieht. Hinter ihm stand bereits eine große Karte der Großen Seen, auf der über dem Ontariosee in roten Buchstaben „Lake America“ zu lesen war. Daneben prangte eine zweite Tafel mit der Aufschrift, man werde die Großen Seen noch größer machen.
Der Schritt fällt mitten in den eskalierenden Handelsstreit mit Kanada. Washington verhängte nach dem Scheitern der Gespräche 50-Prozent-Zölle auf kanadische Waren im Wert von 20 Milliarden Dollar, Kanada antwortete mit Gegenzöllen in derselben Größenordnung. Trump erklärte zwar, die Umbenennung solle keine besondere geopolitische Botschaft senden, schob aber sofort nach, Kanada habe die USA beim Handel und bei militärischen Fragen seit Langem übervorteilt. „Sie wollten wie ein Bundesstaat behandelt werden, aber sie sind kein Bundesstaat“, sagte er. Kanada kann er mit seiner Verfügung allerdings zu nichts zwingen. Für kanadische Behörden und den Rest der Welt bleibt der See Ontariosee. Premierminister Mark Carney wies Trumps Entscheidung zurück und erinnerte daran, dass der Name auf das indigene Wort „oniatarí:io“ zurückgeht und älter ist als sowohl die kanadische Staatsgründung als auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung. „Kanadier wissen auch, dass Realität benennen heißt, ihn Ontariosee zu nennen – damals, heute und immer“, schrieb Carney. Ontarios Regierungschef Doug Ford antwortete ebenso knapp: Für Kanadier und den Rest der Welt bleibe es Lake Ontario, „jetzt und für immer“. Nova Scotias Premier Tim Houston wurde noch deutlicher und sagte, man sei inzwischen bei „echtem Unsinn“ angekommen. Auch New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul kündigte an, ihr Bundesstaat werde den neuen Namen nicht verwenden.
International gibt es keine einzelne Behörde, die verbindlich über die Namen grenzüberschreitender Gewässer entscheidet. Innerhalb der US-Bundesverwaltung besitzt der Präsident dagegen erheblichen Spielraum bei geografischen Bezeichnungen. Genau das hatte Trump bereits im vergangenen Jahr genutzt, als er den Golf von Mexiko für den offiziellen amerikanischen Gebrauch in „Gulf of America“ umbenennen ließ. Beim Ontariosee scheint die Sache für ihn damit noch nicht beendet zu sein. Nach der Unterzeichnung sagte Trump, nun habe man einen Golf und einen See, es fehle eigentlich nur noch ein Ozean. Vielleicht müsse man deshalb als Nächstes den Atlantik oder den Pazifik umbenennen. Der Satz war als Scherz vorgetragen, aber inzwischen ist bei dieser Regierung längst nicht mehr zuverlässig zu erkennen, wo der Scherz endet und die nächste Verfügung beginnt.
Richter bremst Trumps Namenszug am Kennedy Center erneut aus

Donald Trump will seinen Namen zurück an die Fassade des Kennedy Centers bringen, doch genau dort steht ihm erneut ein Bundesrichter im Weg. Christopher Cooper zeigte sich am Donnerstag deutlich skeptisch, warum das Haus schon ab dem 8. September mit der neuen Beschriftung beginnen müsse, obwohl er bereits im Mai entschieden hatte, dass Trumps Name dort rechtswidrig angebracht worden war und wieder entfernt werden musste. Kaum hatte der Anwalt der Regierung mit seiner Begründung begonnen, fragte Cooper, was an diesem Datum eigentlich so besonders sei. Später wollte er wissen, was Renovierungseifer überhaupt mit dem zu tun habe, was der Kongress in den einschlägigen Gesetzen festgelegt habe.
Am Abend zog die Regierung dann vorerst zurück und teilte dem Gericht mit, bis zum 8. Oktober keine Änderungen am Gebäude vorzunehmen. Hintergrund ist ein Beschluss des inzwischen klar Trump-nahen Verwaltungsrats des Kennedy Centers. Der hatte Anfang des Monats dafür gestimmt, den Namen des Präsidenten erneut dauerhaft anbringen zu lassen. Vorgesehen ist die Bezeichnung „The John F. Kennedy Center for the Performing Arts Restored and Renovated By President Donald J. Trump“. Sollte der sogenannte Trump Kennedy Center Fund 100 Millionen Dollar erreichen, soll zusätzlich noch vermerkt werden, dass das Haus durch diesen Fonds ausgestattet worden sei. Trump und seine Verbündeten geben sich damit erkennbar nicht damit zufrieden, dass ein Gericht die erste Umbenennung kassiert hat. Das Kennedy Center ist damit einer der wenigen Orte in Washington, an denen Trumps Umbaupläne bislang wirklich gebremst werden. Während am Weißen Haus der Ostflügel für einen Ballsaal abgerissen wurde, ein Triumphbogen nahe Arlington geplant ist und auch ein Golfplatz am Potomac umgebaut werden soll, hält ausgerechnet die Fassade eines Kulturhauses dagegen. Cooper muss nun entscheiden, ob der neue Versuch rechtlich anders zu bewerten ist als der alte. Bis dahin bleibt Trumps Name erneut draußen.
Zwei Tote am Frankfurter Flughafen – vermutlich Malaria durch eingeschleppte Mücke

Am Frankfurter Flughafen sind in diesem Sommer sechs Beschäftigte an Malaria erkrankt, zwei von ihnen sind gestorben. Nach Angaben des Flughafenbetreibers Fraport spricht vieles dafür, dass eine infizierte Mücke mit einem Flugzeug nach Deutschland gelangte und die Krankheit dort übertrug. Vier der Erkrankten haben sich inzwischen erholt, wann genau die beiden anderen starben, wurde bislang nicht mitgeteilt. Die ersten fünf Fälle traten Anfang Juli auf, ein weiterer wurde Mitte August bekannt. Gesundheitsbehörden sprechen von sogenannter Flughafen-Malaria, einer extrem seltenen Form der Übertragung außerhalb tropischer oder subtropischer Regionen. Eine Gefahr für Reisende, Beschäftigte oder die Bevölkerung sehen die Behörden derzeit nicht, weil Malaria nicht von Mensch zu Mensch übertragen wird, sondern durch infizierte Mücken. Woher das Tier oder die Tiere genau kamen, ist noch offen. Am Flughafen wurden inzwischen Mückenfallen aufgestellt, gefangene Tiere sollen am Institut für Tropenmedizin in Antwerpen untersucht werden, um Art und Herkunft festzustellen. Fraport hält es derzeit für am wahrscheinlichsten, dass die Mücken mit einem Flugzeug eingeschleppt wurden.
Ganz neu ist das Problem in Frankfurt nicht. Bereits 2019 erkrankten dort zwei Flughafenmitarbeiter schwer an Malaria, 2022 wurden drei weitere Fälle festgestellt. Trotzdem bleiben solche Infektionen außergewöhnlich selten. Malaria wird durch Parasiten verursacht, die über Mückenstiche übertragen werden, und kommt vor allem in tropischen und subtropischen Regionen vor. Fälle ohne vorherige Reise in solche Gebiete sind in Europa ungewöhnlich und werden deshalb besonders genau untersucht. Fraport steht nach eigenen Angaben weiter in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden, um zusätzliche Maßnahmen schnell umsetzen zu können. Für den Moment laufen die Untersuchungen weiter, während geklärt werden soll, wie genau eine Krankheit, die man in Deutschland normalerweise mit Fernreisen verbindet, gleich mehrere Beschäftigte an einem der größten Flughäfen Europas erreichen konnte.
Rekordgewinne für US-Konzerne, während Beschäftigte immer weniger vom Kuchen abbekommen

Amerikas Unternehmen verdienen so viel wie nie, während der Anteil der Beschäftigten am erwirtschafteten Einkommen auf einen historischen Tiefstand fällt. Im zweiten Quartal erreichten die Unternehmensgewinne vor Steuern auf Jahresbasis 4,8 Billionen Dollar und damit 18 Prozent des gesamten Nationaleinkommens, so viel wie seit den Jahren unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Der Anteil der Arbeitnehmer aus Löhnen und Sozialleistungen sank dagegen auf 60 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit den 1950er-Jahren. Das Geld verschwindet nicht, es landet schlicht an anderer Stelle.
Ein immer größerer Teil fließt in Unternehmensgewinne und zu denjenigen, die bereits über Aktien, Beteiligungen und andere Kapitalanlagen verfügen. Der Boom der künstlichen Intelligenz beschert den großen Technologiekonzernen enorme Gewinne, gleichzeitig haben steigende Energiepreise infolge von Trumps Iran-Krieg die Margen der Ölkonzerne nach oben getrieben. Die Börsen reagieren entsprechend und haben neue Rekordstände erreicht, wovon auch Rentenkonten profitieren, sofern jemand überhaupt genügend Vermögen besitzt, um daran teilzuhaben. Für viele Arbeitnehmer sieht die Rechnung anders aus. Die Inflation stieg zuletzt schneller als die Löhne, sodass die realen Stundenverdienste im Juli sogar 0,2 Prozent niedriger lagen als ein Jahr zuvor. Damit stehen in den USA längst zwei wirtschaftliche Wirklichkeiten nebeneinander: Menschen, deren Einkommen aus Vermögen und Investitionen wächst, und Millionen Beschäftigte, die jeden Tag arbeiten gehen und trotzdem real weniger herausbekommen. Gleichzeitig hat Trump umfassende Steuersenkungen durchgesetzt, von denen vor allem Unternehmen und wohlhabendere Amerikaner profitieren, während bei Sozialprogrammen wie Lebensmittelhilfen gekürzt wird.
Das bleibt politisch nicht folgenlos. In beiden Parteien wird inzwischen lauter über Ungleichheit gesprochen, weil immer mehr Wähler den Eindruck haben, dass Wirtschaftswachstum und Rekordgewinne bei ihnen schlicht nicht ankommen. Selbst Vizepräsident JD Vance fordert inzwischen stärkere Beteiligung von Beschäftigten an Unternehmensentscheidungen, während Trump Unternehmen gleichzeitig „Profitmacherei“ und „Preistreiberei“ vorwirft. Die Zahlen bei den Vorstandsetagen zeigen, wie weit die Entwicklung inzwischen auseinanderläuft. Zwischen 2019 und 2025 stiegen die Bezüge der Chefs großer Niedriglohnunternehmen um 41 Prozent, während der mittlere Beschäftigte 21 Prozent mehr bekam. Die Preise stiegen im selben Zeitraum um 26 Prozent. Wer unten arbeitet, verlor damit real Kaufkraft, während oben deutlich zugelegt wurde. Der Trend ist nicht neu. Seit den frühen 1980er-Jahren verlieren Gewerkschaften Mitglieder, Unternehmen lagern immer mehr Tätigkeiten an externe Firmen aus und Beschäftigte haben gegenüber Konzernen weniger Einfluss.
Neu ist die Geschwindigkeit, mit der sich diese Entwicklung in den vergangenen Jahren verschärft hat. Ob künstliche Intelligenz diese Entwicklung dauerhaft weiter antreibt oder ob hohe Inflation und die Folgen der Pandemie einen Teil erklären, lässt sich noch nicht abschließend sagen. Sicher ist nur: Die Unternehmensgewinne stehen auf Rekordhöhe, während der Anteil der Menschen, die diese Gewinne mit ihrer Arbeit erwirtschaften, immer weiter schrumpft. Und genau diese Rechnung wird politisch irgendwann jemand bezahlen müssen.
Washington prüft Truppenabbau in Europa – NATO-Staaten sollen beweisen, dass sie selbst übernehmen können

Die USA erhöhen den Druck auf ihre NATO-Partner und machen inzwischen ziemlich offen klar, wohin die Reise gehen soll. Washington will seine militärische Präsenz in Europa weiter zurückfahren und verlangt von den Verbündeten den Nachweis, dass sie die konventionelle Verteidigung des Kontinents künftig selbst tragen können. Rund 80.000 amerikanische Soldaten sind derzeit noch in Europa stationiert, doch das Pentagon prüft bereits, wie weit diese Zahl weiter sinken kann. Die amerikanische Rückendeckung soll bleiben, auch mit Atomwaffen, aber nur dann, wenn sie tatsächlich gebraucht wird.
Entscheidend ist für Washington nun, wie ernst Europa und Kanada die Forderung nehmen, deutlich mehr Verantwortung zu übernehmen. Nach einem Treffen im NATO-Hauptquartier in Brüssel lobte der amerikanische Verteidigungsstaatssekretär Elbridge Colby ausdrücklich Deutschland, Polen und mehrere skandinavische Staaten. Großbritannien bekam dagegen einen ziemlich unmissverständlichen Seitenhieb. Von Ländern wie dem Vereinigten Königreich wolle man „mehr sehen“, sagte Colby. Das Pentagon hat den Verbündeten dafür einen umfangreichen Fragenkatalog geschickt und verlangt schriftliche Angaben dazu, wie sie die amerikanischen Vorgaben erfüllen wollen. Einige Antworten liegen bereits vor. Besonders heikel ist allerdings, dass Washington darin nicht nur NATO-Fragen stellt. Die USA wollen unter anderem wissen, ob ihre Streitkräfte uneingeschränkten Zugang zu Stützpunkten und zum Luftraum der Verbündeten erhalten würden. Genau an diesem Punkt wird es unangenehm, denn einige europäische Staaten hatten gezögert, nachdem die USA den Krieg gegen Iran begonnen hatten, ohne sie vorher einzubeziehen. Colby machte deutlich, dass Washington solche Unsicherheit künftig nicht akzeptieren will. Europa habe ebenfalls ein Interesse daran, dass Iran keine Atomwaffe erhalte, sagte er, und die USA müssten jederzeit effektiv operieren können. Das bedeutet im Klartext: Europa soll mehr für seine eigene Verteidigung bezahlen und gleichzeitig amerikanischen Streitkräften möglichst freie Hand lassen.
Wie tief der geplante Abzug amerikanischer Truppen tatsächlich ausfallen wird, hängt damit nicht nur von Verteidigungsausgaben ab, sondern auch davon, wie weit die europäischen Regierungen bereit sind, Washington bei künftigen Einsätzen entgegenzukommen. Für die NATO ist das keine theoretische Debatte. Die amerikanischen Kräfte sind bis heute ein entscheidender Teil der Abschreckung gegen Russland. Wenn Washington sie deutlich reduziert, muss Europa sehr schnell liefern, was es jahrelang aufgeschoben hat.
Washington will Tanker und Öl künftig schneller kassieren – mit einem Rechtsinstrument aus dem 19. Jahrhundert

Die US-Regierung arbeitet an der Wiederbelebung sogenannter Prisengerichte, einem Rechtsinstrument aus dem Zeitalter der Segelschiffe, um beschlagnahmte Tanker und ihre Ladung schneller in amerikanisches Eigentum zu überführen. Im Gespräch ist zunächst ein Gericht im texanischen Houston, weil der dortige Hafen als naheliegender Zielort für festgesetzte Schiffe gilt. Bundesstaatsanwälte könnten dann Öl und andere Ladungen als sogenannte Prise behandeln, verkaufen lassen und die Einnahmen dem Staat zuführen. Der Gedanke stammt aus einer Zeit, in der gegnerische Schiffe samt Ladung nach einem Sieg als Beute galten. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte dieses Verfahren in den USA praktisch keine Rolle mehr, stattdessen griff Washington auf die zivile Vermögensabschöpfung zurück.
Genau die dauert der Regierung inzwischen offenbar zu lange. Fälle können sich über Monate hinziehen, weil Reedereien, Eigentümer und andere Beteiligte gegen die Beschlagnahmung vorgehen. Ein Beispiel ist der Tanker Skipper mit venezolanischem Öl, den die USA Ende vergangenen Jahres festsetzten. Washington verlangte Schiff und rund 1,8 Millionen Barrel Rohöl, doch mehrere Drittparteien schalteten sich ein und verzögerten das Verfahren. Die neue alte Idee soll diese Hürden verkürzen und zugleich Geld aus beschlagnahmten Ladungen schneller in den Haushalt bringen. Befürworter verkaufen das als Möglichkeit, Kosten des Krieges teilweise auszugleichen.
Juristisch dürfte das allerdings alles andere als geräuschlos laufen, denn schon die Frage, wann ein modernes Handelsschiff überhaupt wie eine Kriegsbeute behandelt werden darf, wird zwangsläufig vor Gerichten landen. Dass Washington diesen Weg überhaupt prüft, passt zu einer Politik, bei der Tanker und Ölladungen längst selbst Teil der Auseinandersetzung mit Staaten wie Iran und Venezuela geworden sind. Donald Trump hatte diesen Kurs im Mai ungewöhnlich offen beschrieben. Die US-Marine habe ein Schiff, die Ladung und das Öl genommen, sagte er, das sei ein sehr profitables Geschäft. Dann fügte er hinzu: „Wir sind wie Piraten. Wir sind irgendwie Piraten, aber wir spielen keine Spielchen.“ Jetzt prüft seine Regierung offenbar, ob sich genau dieses Prinzip mit einem Rechtsinstrument aus dem 19. Jahrhundert noch leichter organisieren lässt.

Die NATO ist keine US-amerikanische Organisation.
Die NATO muss Washington nicht beweisen, ob sie Aufgaben der US-Streitkräfte übernehmen kann.
Die NATO ist (eigentlich war) ein Bündnis als Gegenpol zu den Zwangsstaatenbündnis hinter dem Eisernen Vorhang.
Die USA und schon gar nicht Trump stehen nicht an der Spitze. Sie befehligen Die NATO nicht nach Gutdünken.
Ich glaube, dass sollte die NATO Trump klarmachen.
Es ist ein Bündnis, keine Gefolgschaft.
Und es gibt Länder die diesen Fragenkatalog zurück geschickt haben?
Mich würde interessieren, welche Staaten wie geantwortet haben.
Meinst Du, dass es da eine Chance gibt?
Zu sehen wer heimlich still und leise den Kniefall vor Trump gemacht hat?
Trump will, wie ein Hund, alles bepinkeln (mit seinem Namen versehen).
MAGA findet das toll, dieser Personenkult steigert sich immer weiter.
Das perfekte Beispiel einer Sekte.
MAGA würden für Trump von der Klippe springen. Ohne zu hinterfragen.
Ich sehe ja einige Interviews (ähnlich wie Marcant hier in Deutschland) und es graust einem bei den Aussagen.
Bildungstechnisch sind die alle in der ersten Klasse ausgestiegen und schauen seit dem nur noch FOX News und beten die evangelikale Bibel rauf und runter.
Genau wie die AfD-Deppen hier. Bis auf den kirchlichen Part
Lake America…..
America, lieber Donny, ist ein Kontinent. Der sich in Nord- Mittel- und Südamerika teilt.
Nun ja, Geographie ist nicht Trumps Stärke.
MapQuest hat schon angekündigt, da nicht mit zu ziehen.
Google wird sich bestimmt überschlagen es umzusetzen. Wie schon beim Gulf of America 🙈
Die Seneca Nation hart scharfe Kritik geübt, da es wohl gegen ein altes Gesetz verstößt.
Das Kanada nicht mitzieht ist auch klar.
Hoffentlich die restliche Welt ebenso wenig.
Rekordgewinne für US-Konzerne, die Beschäftigten haben nichts davon.
Ja, der vielbeschworene Mythos des „Trickle-Down-Effects“ funktioniert nicht.
Hat er nie und wird er nie.
Es ist nur die Augenwischerei Begründung um die Reichen noch reicher zu machen.
Staatlich genehmigte Piraterie.
Die Macht des Stärkeren.
Wir nehmen uns, was wir wollen.
Alleine diese Idee und Prüfung zur Durchführung zeigt, wie absurd die Politik der USA geworden ist.
Und bis Gerichte tätig werden, wird es erstmal durchgeführt.
Denn mit echten Konsequenzen ist nicht zu rechnen.. wer sollte sie durchsetzen?
Mein Beileid an die Angehörigen der Flughafenmitarbeiter.
In Zeiten von Klimawandel und global engineering Handels/Reisen, sollten die Arbeitsschutzbedingungen für die Mitarbeiter überdacht/überarbeitet werden.