Wir suchen fast täglich verschwundene Menschen: Kinder 9 Tage weggesperrt, Mütter mit Trennung bedroht.

VonTEAM KAIZEN BLOG

11. Oktober 2026

Eine Mutter geht mit ihren zwei Kindern zu einem vereinbarten Termin bei der amerikanischen Einwanderungsbehörde ICE. Sie lebt seit Langem in New York. Nach dem Termin darf sie mit ihren Kindern nicht mehr nach Hause. Beamte nehmen die Familie fest und bringen sie nach Texas, weit entfernt von ihrem bisherigen Leben. Dort wird ein Hotelzimmer zum Gefängnis. Neun Tage lang dürfen sie es weder verlassen noch aus dem Fenster schauen. Zwei Wachleute halten sich ständig im Zimmer auf. Als die Frau wissen will, wie sie ihre Angehörigen erreichen kann, gestatten ihr die Bewacher zwei Telefonate von jeweils 3 Minuten mit ihrer Schwiegermutter. Zugleich drohen sie ihr: Verrate sie irgendjemandem ihren Aufenthaltsort, würden ihr die Kinder weggenommen. Die Frau, die aus Angst vor Vergeltung nur unter den Initialen M.S.P. auftritt, schilderte diese Vorgänge in einer Erklärung vor einem Bundesgericht.

Ihr älteres Kind weinte während der Gefangenschaft immer wieder und fürchtete, wegen der versäumten Unterrichtsstunden schulisch zurückzufallen. Das jüngere, 12 Jahre alt, machte sich Sorgen um die Katze zu Hause. Beide saßen mit ihrer Mutter in einem Hotelzimmer, in dem fremde Männer selbst dann anwesend blieben, wenn jemand schlafen oder die Toilette benutzen wollte. Die Bewacher hätten sich als private Auftragnehmer von ICE vorgestellt. Der Rechtsanwalt der Familie suchte mehr als eine Woche nach seinen Mandanten. Im offiziellen Verzeichnis der ICE-Gefangenen konnte er sie nicht finden. Er wusste weder, wo seine Mandanten festgehalten wurden, noch konnte er sie rechtlich beraten.

Seit Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus hat ICE mehr als 8.750 Kinder festgenommen. Die Zahl stammt aus behördlichen Daten, die das Deportation Data Project erhalten hat. Daraus geht allerdings nicht hervor, wie viele Minderjährige in Hotels festgehalten wurden. Gerichtsunterlagen belegen für Februar und März allein 86 Kinder, die länger als drei Tage in solchen Unterkünften eingesperrt blieben. Normalerweise werden Kinder bei längerer Haft in die ICE-Einrichtung Dilley in Texas gebracht. Für kürzere Zeiträume nutzt die Regierung auch Hotels und Räume in Verwaltungsgebäuden. Wir beschreiben diese Orte als schwarze Kästen, in denen Familien zeitweise aus dem Blick ihrer Angehörigen und Rechtsvertreter verschwinden.

Festgehaltene Familien, die 2026 in der ICE-Einrichtung gegen ihre Haftbedingungen protestieren.

Eine Mutter berichtete von einer kalten Grenzschutzstation, in der sie mit ihrem 7-jährigen Sohn ein winziges Bett teilen musste. Als Nahrung habe man ihnen lediglich Kartoffelchips gegeben. Ein 12-jähriges Kind schilderte ein Hotelzimmer, in dem Wachleute auf dem Sofa schliefen und der Familie keinerlei Privatsphäre ließen. Die Kinder erleben damit eine Form staatlicher Verwahrung, deren Bedingungen gewöhnlich erst durch Gerichtsverfahren sichtbar werden. Selbst der Gang zur Toilette findet unter Beobachtung statt. Die Hotelrechnung mag auf einen vorübergehenden Aufenthalt hindeuten. Für die Menschen hinter der verschlossenen Tür gelten andere Regeln.

Ein Sheraton-Hotel in Alexandria, Louisiana, wurde nach Recherchen von 2025 ebenfalls zur Unterbringung von Menschen in ICE-Gewahrsam genutzt. Darunter sollen sich Familien und Minderjährige befunden haben. Also, bei Ihrem nächsten Sheraton-Check-in nie vergessen, wer dort noch so alles eingecheckt wird.

Im April 2026 bekräftigte Bundesrichterin Dolly M. Gee am US-Bundesbezirksgericht für den Central District of California in Los Angeles im Verfahren um die sogenannte Flores-Vereinbarung, Aktenzeichen 2:85-cv-04544-DMG-AGR, ihre Anordnung, ICE dürfe Kinder grundsätzlich nicht in Hotels festhalten. Lediglich kurze Aufenthalte von 1 bis 2 Nächten während eines Transports oder unmittelbar vor Flügen seien eng begrenzt zulässig. Die Gerichtsunterlagen zeigen, was diese Grenzen im Leben der betroffenen Kinder bedeuteten.

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Zusammenfassung Recherchebericht an das Gericht: Kinder, über 100 Tage in Einwanderungshaft

FLORES-VEREINBARUNG
Aktenzeichen 2:85-cv-04544-DMG-AGR
Bundesbezirksgericht für den Central District of California, Los Angeles
Originalbericht: 117 Seiten

Seit Monaten dokumentieren wir, wie unter der Trump-Regierung Kinder mit ihren Familien in der Einwanderungshaft gehalten werden. Unsere Ergebnisse hatten wir dem Bundesbezirksgericht für den Central District of California in Los Angeles für das Verfahren um die Flores-Vereinbarung, Aktenzeichen 2:85-cv-04544-DMG-AGR, als 117-seitigen Recherchebericht übermittelt. Was wir zusammengetragen haben, füllt 117 Seiten und stützt sich auf die Fälle der betroffenen Familien und auf die Aussagen ihrer Anwälte. Der Berichtszeitraum umfasst vor allem die Monate Februar bis April 2026. Die Lage wog so schwer, dass die Richterin die Behörde zur Rechenschaft zwang. Kranke warteten auf Hilfe, und manche trauten sich nicht, überhaupt eine Beschwerde einzureichen. Jede unserer Feststellungen ist aktenkundig, und hier stehen sie im Überblick.

Haftdauer

Wir haben belegt, dass Familien zwischen 70 und 125 Tagen festgehalten wurden, einzelne länger. Bei 8 Kindern dauerte die Haft mehr als 100 Tage, bei 20 weiteren mehr als 50. Eine Familie verbrachte über 280 Tage hinter Gittern. Diese Zeiten stehen in den Beschwerden der Familien, die wir aufgenommen haben. Die Behörde erklärt, sie entscheide über jeden Fall einzeln und halte die gesetzlichen Vorgaben ein. Für Februar und März zählten wir dennoch 567 Falleinträge zu Kindern mit mindestens 20 Tagen Haft, im Schnitt rund 57 Tage. Einzelne Kinder erscheinen in beiden Monaten. Jede dieser Zeiten geht auf eine Reihe einzelner Entscheidungen zurück, die sich Tag für Tag verlängerte.

Unterbringung in Hotels

Auch Hotels dienten als Haftorte. Für dieselben 2 Monate erfassten wir 86 Minderjährige, deren Unterbringung mit Hotelaufenthalten länger als 72 Stunden dauerte, bei 44 von ihnen über mehrere Abschnitte. Die längste dokumentierte Folge erreichte 17,7 Tage, worin auch Transporte stecken können. Die Behörde führt ausgefallene Flüge und fehlende Reisedokumente an, auch die Abschiebungen hätten sich schwer organisieren lassen. Als Frage des Transports abgetan, bedeuteten diese Aufenthalte für die Minderjährigen weitere Tage im Gewahrsam. Welche Häuser benutzt wurden, ließ sich aus den Angaben nicht sicher bestimmen.

Trennung der Familien

In der Familienhafteinrichtung Dilley in Texas wurden Väter nachts von ihren Frauen und Kindern getrennt. Die Belastung für die Familien war erheblich. Das Amt beruft sich auf Sicherheit und medizinische Gründe und will in Gesprächen mit den Gefangenen längere gemeinsame Abendzeiten erwägen. Einer Mutter, deren Kind nachts nach dem Vater fragt, hilft diese Aussicht wenig.

Zugang zum Recht

Der Weg zu rechtlicher Hilfe war verstellt. Die Familien bekamen ihre Rechte nicht verständlich erklärt und wussten teils nicht, unter welchen Bedingungen ihre Kinder freikämen. Der Kontakt zu Anwälten war schwierig. Der Mailverkehr versagte, kostenlose juristische Telefonate blieben eingeschränkt. Die Behörde verweist auf Informationsveranstaltungen und schriftliche Belehrungen. Den Zugang zu Gmail über die Bibliothekscomputer stellte sie erst am 6. März 2026 wieder her, an einer mehrsprachigen Anleitung arbeitet das Amt noch. Ohne verständliche Belehrung lässt sich ein Recht vor Gericht kaum geltend machen.

Gesundheitsversorgung

Die Vorwürfe reichten von langem Warten bis zur Behauptung, schwere Krankheiten blieben unbehandelt. Die Behörde weist das weithin zurück und beruft sich auf überwiegend gute Kontrollen. Belegt sind trotzdem unbesetzte medizinische Stellen. Ein Gefangener wurde operiert, nachdem Ärzte eine 30 Zentimeter große Geschwulst gefunden hatten. Ein Minderjähriger kam wegen Atemnot zweimal ins Krankenhaus. Ein Pflichtverstoß folgt daraus nicht von selbst, doch die Notfälle sind dokumentiert, und die Angehörigen klagten zugleich über eine unzureichende Versorgung.

Beschwerden und Vergeltung

Das Beschweren selbst war nicht gefahrlos. Manche Gefangene fürchteten Vergeltung, andere wussten nicht, wie eine Beschwerde einzureichen sei. Zwischen Februar und April fielen 55 Eingaben an, davon 30 über das Personal. Zugunsten der Gefangenen gingen 2 aus, 44 wurden ausdrücklich zurückgewiesen, der Rest blieb offen oder anders erfasst. Ob diese magere Bilanz die wahre Lage trifft, bleibt angesichts der geschilderten Angst zweifelhaft.

KAIZEN BLOG | RECHERCHEDOKUMENTATION
Flores-Verfahren | 2:85-cv-04544-DMG-AGR
Berichtszeitraum: Februar bis April 2026

Allein im Februar und März hielt ICE 86 Minderjährige länger als 3 Tage in Hotels fest, manche bis zu 17,7 Tage. Durchschnittlich waren es 5,6 Tage. Bei 44 Kindern verzeichnete die Behörde mehrere Hotelaufenthalte. Doch auch nach der richterlichen Anordnung vom 3. April ging die Praxis weiter. Nach Angaben der Anwälte betroffener Kinder waren im April weitere 36 Minderjährige länger als 3 Tage in Hotels untergebracht, im Mai nochmals 24. 2 Kinder wurden sogar länger als 15 Tage festgehalten. Am 18. Mai wies das Gericht den Antrag der Regierung zurück, seine Entscheidung erneut zu überprüfen. Am 18. August 2026 bestellte es außerdem eine unabhängige Aufsichtsperson, die solche Hotels kontrollieren darf. Während vor Gericht über die Grenzen staatlicher Haft entschieden wurde, mussten Kinder weiter hinter verschlossenen Türen schlafen, unter ständiger Bewachung und teilweise ohne Kontakt zu ihren Anwälten. Besonders schwer wiegt die behördliche Buchführung.

18 Tage ICE-Haft in Hotels: Die Honduranerin Ingrid wurde am 20. Dezember 2025 gemeinsam mit ihrem 7-jährigen Sohn und ihrer 4-jährigen Tochter, einer US-Staatsbürgerin, festgenommen. ICE hielt die Familie in Hotels nahe dem Flughafen LaGuardia in New York und in Alexandria, Louisiana, fest. Weihnachten, Neujahr und den 8. Geburtstag des Jungen verbrachten sie ohne Kontakt zur Außenwelt. Ihre Anwältin Andrea Soto konnte sie zeitweise nicht ausfindig machen. Am 7. Januar 2026 kam die Familie frei. Der Fall wurde vor US-Bundesrichterin LaShann DeArcy Hall am Bundesbezirksgericht für den Eastern District of New York verhandelt. Aktenzeichen: 1:25-cv-07023.

Unter der Bezeichnung „JFMTCU Temp Hotel Stay“ erfasste ICE Hotelaufenthalte, ohne den Namen oder die Adresse der jeweiligen Unterkunft anzugeben. Ein Rechtsanwalt konnte damit erfahren, dass sein minderjähriger Mandant festgehalten wurde, ohne herausfinden zu können, wo. Das Heimatschutzministerium und ICE beantworteten Fragen zu den festgehaltenen Kindern nicht. In Gerichtsunterlagen begründeten Regierungsvertreter einzelne Hotelaufenthalte mit Flugverspätungen oder Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Reisedokumenten. Für die Mutter, die 9 Tage mit ihren Kindern eingeschlossen war, dürfte es wenig bedeutet haben, welches Verwaltungsproblem Washington dafür anführte. Sie musste ihren Kindern erklären, weshalb sie das Zimmer nicht verlassen durften, während ihr Rechtsanwalt noch immer nach ihnen suchte.

Besonders schwer wiegen die Fälle, in denen ICE Kinder von ihren Angehörigen trennte und allein in Hotels festhielt. Michelle Brané, früher Mitarbeiterin des Heimatschutzministeriums unter Joe Biden und heute Leiterin der Organisation Together and Free, berichtete von einem 11-jährigen Jungen, der 5 Tage in einem Hotelzimmer verbringen musste. Sein Vater wurde währenddessen in eine Haftanstalt für erwachsene Einwanderer gebracht, wo er sein Asylverfahren weiterverfolgte. Anschließend übernahm die staatliche Flüchtlingsbetreuung den Jungen.

Sonesta Chicago O’Hare Airport Rosemont: Die kolumbianische Asylbewerberin Valentina Galvis und ihr erst 7 Monate alter Sohn Naythan, amerikanischer Staatsbürger, wurden von ICE festgenommen und anschließend fünf Tage lang durch Mitarbeiter der privaten Sicherheitsfirma MVM Inc. in einem Hotelzimmer festgehalten. Das Telefon war entfernt worden, Wachleute überwachten Mutter und Kind rund um die Uhr. Man suchte verzweifelt nach ihnen, während das offizielle ICE-Verzeichnis fälschlich Washington, D.C., als Haftort auswies. Bundesrichter Franklin Valderrama am US-Bundesbezirksgericht für den Northern District of Illinois untersagte vorläufig ihre Abschiebung aus den USA und ihre Verlegung aus Illinois. Nach 5 Tagen wurden beide freigelassen, Valentina Galvis erhielt eine elektronische Fußfessel.

In einem weiteren Fall verschwanden ein Säugling und zwei kleine Kinder für ungefähr 10 Tage aus dem Blick ihrer Familie. Die Mutter war nicht bei ihnen. Niemand aus der Verwandtschaft konnte herausfinden, wo sie waren. Erst später erfuhr die Familie, dass die Kinder in einem Hotelzimmer festgehalten worden waren. Danach wurden sie wieder zusammengeführt und auf einen Flug nach Venezuela gesetzt. 10 Tage ohne Auskunft über den Aufenthaltsort kleiner Kinder. Eine staatliche Behörde verwahrt Menschen, deren Angehörige verzweifelt nach ihnen suchen, und erst hinterher erfahren diese, wo die Kinder gewesen sind.

Die Trump-Regierung rechtfertigt ihre verschärfte Einwanderungspolitik regelmäßig mit dem Vorgehen gegen die angeblich gefährlichsten Menschen. Brané widerspricht dieser Darstellung. Unter den Festgenommenen befänden sich zahlreiche besonders schutzbedürftige Kinder, die durchaus rechtliche Möglichkeiten hätten, in den Vereinigten Staaten zu bleiben. Ihrer Einschätzung nach diene dieses Vorgehen dazu, Angst und Chaos zu verbreiten und Menschen durch Grausamkeit einzuschüchtern, damit die Zahl der Abschiebungen steige.

Getarnt in vertrauenswürdiger Kleidung – ICE-Beamte

Dass ausgerechnet Hotels für diese Praxis genutzt werden, macht die Vorgänge besonders schwer kontrollierbar. Angehörige können ihre Familien nicht besuchen, wenn ihnen niemand den Aufenthaltsort mitteilt. Anwälte können keine wirksame Hilfe leisten, solange ihre Mandanten in behördlichen Verzeichnissen fehlen. Die ständige Anwesenheit privater Wachleute nimmt selbst Kindern jene wenigen Augenblicke, in denen ein Mensch gewöhnlich unbeobachtet sein darf. Das Versprechen, Familien zusammenzuhalten, verliert jeden Wert, sobald eine Mutter mit der Wegnahme ihrer Kinder bedroht wird, falls sie ihren Aufenthaltsort verrät.

Ein Hotelzimmer braucht keine Gitter vor dem Fenster, um zum Gefängnis zu werden. Eine verschlossene Tür genügt, wenn dahinter Wachleute sitzen und niemand draußen erfährt, wo die Eingesperrten geblieben sind. Die Akten dieser Verfahren erzählen von Kindern, die um ihre Eltern weinen oder um eine zurückgelassene Katze. Washington kann dafür Verwaltungsgründe anführen und auf Transportprobleme verweisen. Der 11-jährige Junge blieb trotzdem 5 Tage von seinem Vater getrennt. Die Mutter aus New York durfte 9 Tage lang kaum jemanden erreichen. Und irgendwo musste man erst herausfinden, in welchem Hotel sie verschwunden waren, damit sie rechtliche Unterstützung erhalten. Die nächste Suche wartet.

Fortsetzung folgt …

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2 Comments
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Michael Krumnow
42 Minuten vor

Mein Gott, wie schrecklich! Noch schlimmer für all die Kinder, die ohne ihre Eltern eingesperrt werden. Unmenschlicher geht es kaum noch!
Das traumatische Schicksal meiner Tochter kam mir dabei wieder vor Augen, die durch eine Entführung durch eine vertraute Person noch heute als Erwachsene darunter zu leiden hat.
Wie viel mehr Traumata müssen es erst sein, wenn es gestapoähnliche Gestalten der ICE sind, die die Kinder festhalten!“

Rainer Hofmann
Administrator
11 Minuten vor
Antwort auf  Michael Krumnow

… es fehlen einem manchmal die Worte, und je mehr Worte fehlen, je mehr Hilfe muss geleistet werden.

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