Vom Angriff auf das Kapitol ins Pentagon – Warum ein verurteilter 6.-Januar-Täter nun in der Terrorabwehr arbeitet!

Im Pentagon sorgt eine Personalentscheidung für erhebliche Unruhe. Die Trump-Regierung hat Elias Irizarry in eine Abteilung berufen, die mit besonders sensiblen militärischen Operationen befasst ist. Der heute Mitte zwanzigjährige wurde im Zusammenhang mit dem Angriff auf das US-Kapitol vom 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt und später durch Donald Trump begnadigt. Nach Angaben mehrerer mit dem Vorgang vertrauter Personen arbeitet Irizarry heute im Bereich unkonventionelle Kriegsführung und Terrorismusbekämpfung innerhalb des Büros für Special Operations and Low Intensity Conflict. Zum Aufgabenbereich gehören unter anderem Botschaftsschutz, Rückholung von Personal und Geiselbefreiungen. Nach Angaben aus dem Umfeld des Ministeriums setzen diese Bereiche Sicherheitsfreigaben auf höchster Ebene voraus.
Innerhalb des Verteidigungsministeriums richtet sich die Kritik nicht nur gegen die Personalentscheidung selbst, sondern gegen die Frage, wie jemand mit einer Verurteilung im Zusammenhang mit dem Angriff auf das Kapitol Zugang zu einem derart sensiblen Bereich erhalten konnte. Mehrere Mitarbeiter sollen intern Zweifel geäußert haben, ob ein solcher Schritt mit den Anforderungen an Vertrauen, Verantwortung und sicherheitsrelevante Arbeit vereinbar ist. Das Verteidigungsministerium verteidigte die Entscheidung. Pentagon-Sprecher Joel Valdez bezeichnete Irizarry als qualifizierten und patriotischen jungen Mitarbeiter und erklärte, man sei stolz auf seine Tätigkeit im Ministerium.
Gerichtsunterlagen zeigen zugleich, dass Irizarry sich später schuldig bekannte, zu einer Haftstrafe verurteilt wurde und sich öffentlich entschuldigte. Bei seiner Urteilsverkündung bezeichnete er den 6. Januar selbst als etwas Schreckliches und als den größten Angriff auf die amerikanische Demokratie seit dem Bürgerkrieg. Staatsanwälte verwiesen damals zusätzlich darauf, dass Irizarry durch seine militärische Ausbildung und seine Tätigkeit im Civil Air Patrol aus ihrer Sicht eine besondere Verantwortung getragen habe. Ermittler erklärten außerdem, dass auf seinem Mobiltelefon Daten aus dem Zeitraum rund um den 6. Januar fehlten.
Nach seiner Verurteilung kehrte Irizarry an The Citadel zurück, schloss sein Studium ab und kandidierte später erfolglos für ein politisches Amt in South Carolina. Die Debatte im Pentagon reicht damit längst über eine einzelne Personalie hinaus. Sie stellt die Frage, welche Maßstäbe künftig gelten sollen, wenn politische Begnadigungen auf sicherheitsrelevante Positionen im Staatsapparat treffen.
Unter Notre Dame liegt ein zweites Paris – Wie 1.700 Jahre Geschichte plötzlich wieder sichtbar werden

Vor den Türmen von Notre Dame stehen Besucher in der Sonne und warten auf den Aufstieg zur Kathedrale. Nur wenige Meter unter ihren Füßen wird gleichzeitig an einem völlig anderen Paris gearbeitet. Archäologen graben derzeit vier Meter tief unter dem Vorplatz und stoßen dabei Schicht für Schicht auf die Geschichte der Stadt. Ausgelöst wurden die Arbeiten nicht durch eine neue Entdeckung, sondern durch die Neugestaltung des Platzes nach dem Brand von 2019. Paris will mehr Schatten, mehr Bäume und weniger Hitze. Doch bevor gebaut werden darf, muss freigelegt werden, was unter dem Boden liegt. Die Ausgrabung brachte bereits Hunderte Fundstücke hervor. Darunter befindet sich eine Münze aus dem vierten Jahrhundert mit dem Abbild von Kaiser Konstantin. Gefunden wurden außerdem mittelalterliche Keramik, vollständige Gefäße, Tierknochen und mehrere Fragmente mit rötlichen Schriftzeichen auf der Innenseite, die bislang niemand entschlüsseln konnte. Die Grabung führt gleichzeitig durch verschiedene Epochen. Direkt unter dem heutigen Platz liegen Keller mittelalterlicher Häuser. Darunter folgen Speichergruben aus merowingischer und karolingischer Zeit. Noch tiefer beginnt das römische Paris.
Damals trug die Stadt noch den Namen Lutetia. Als das Römische Reich zerfiel, zogen sich die Bewohner auf die Île de la Cité zurück und errichteten dort neue Befestigungen. Hinweise darauf fanden die Archäologen ebenfalls – darunter einen römischen Türstein, der später umgedreht und erneut als Straßenbelag verwendet wurde. Besonders wertvoll sind für das Team die tiefsten Schichten. Dort hoffen die Forscher auf Spuren der Menschen, die lange vor Notre Dame und lange vor Paris an diesem Ort lebten. Bis 2028 soll der Platz vor der Kathedrale umgestaltet werden. Geplant sind 160 neue Bäume, Wasserflächen zur Abkühlung und neue Besucherbereiche. Unter diesem neuen Vorplatz bleibt jedoch etwas erhalten, das kaum sichtbar ist – ein zweites Paris, das über Jahrhunderte verborgen blieb und jetzt Stück für Stück wieder auftaucht.
Er sagte, er sei abgestochen worden – die Polizei legte ihm Handschellen an

Henry Nowak war 18 Jahre alt, Student in Southampton und mit Freunden unterwegs. Wenige Minuten später lag er verletzt auf einer Einfahrt, sagte den eintreffenden Beamten mehrfach, dass er abgestochen worden sei und kaum Luft bekomme. Die Reaktion der Polizei steht heute im Zentrum einer Debatte, die weit über einen einzelnen Fall hinausgeht. Videoaufnahmen zeigen, wie Beamte Henry zunächst nicht glauben. Einer fragt ihn, wo er verletzt worden sei und erklärt ihm kurz darauf, er glaube nicht, dass er überhaupt abgestochen worden sei. Statt medizinischer Hilfe folgen Handschellen. Im Hintergrund steht der Mann, der später wegen Mordes verurteilt wird. Der 23-jährige Vickrum Digwa hatte den Beamten erklärt, selbst Opfer eines rassistischen Angriffs geworden zu sein. Er behauptete, Henry habe seinen Turban heruntergerissen und ihn angegriffen. Vor Gericht blieb davon nichts übrig. Richter William Mousley erklärte später ausdrücklich, dass er die Behauptung über rassistische Äußerungen nicht glaube und sie nicht mit dem bisherigen Bild des Opfers vereinbar sei.
Erst nachdem Henry bereits bewusstlos wurde, fanden die Beamten seine Stichverletzungen, lösten die Handschellen und begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Zu spät. Der Fall löste Proteste in Southampton aus. Vor einer Polizeistation versammelten sich Hunderte Menschen. Gleichzeitig versuchten politische Akteure, den Fall für größere Debatten über Herkunft, Polizei und gesellschaftliche Spannungen zu nutzen. Henrys Vater Mark Nowak stellte sich öffentlich dagegen. Sein Sohn, sagte er, solle nicht benutzt werden, um neue Gräben zu schaffen. Es gehe weder um Religion noch um Herkunft. Es gehe darum, dass Straßen sicherer werden. Auch die britische Regierung reagierte. Premierminister Keir Starmer sprach von Bildern, die ihn erschüttert hätten. Innenministerin Shabana Mahmood warnte gleichzeitig vor Gerüchten und davor, einzelne Gemeinschaften gegeneinander aufzubringen.
Die Polizei entschuldigte sich später bei der Familie. Gleichzeitig untersucht inzwischen eine unabhängige Stelle das Verhalten der Beamten. Die zentrale Frage bleibt dabei unbequem einfach: Wie konnte ein junger Mann mehrfach sagen, dass er abgestochen wurde – und trotzdem behandelt werden, als wäre er der Täter.
Fake-Profile, Datingseiten und Schadsoftware – Wie neue Hackergruppen den Krieg digital verändern

Startseite einer der gefälschten Wohltätigkeits-Domains, die in der DroneLink-Kampagne verwendet wurden (frontforce[.]org) Nebo – ein russischsprachiger Köder (Lockseite)
Der Krieg gegen die Ukraine wird längst nicht mehr nur mit Raketen, Drohnen und Sabotage geführt. Neue Recherchen des finnischen IT-Sicherheitsunternehmens WithSecure beschreiben eine bislang unbekannte Hackergruppe, die seit mindestens August 2025 gezielt Militärangehörige, Beamte und Zivilpersonen in der Ukraine angreifen soll – mit einem Vorgehen, das klassische Spionage mit neuen digitalen Werkzeugen verbindet. Die Gruppe mit dem Namen GREYVIBE nutzte dafür mehrere Wege. Verschickt wurden täuschend echt wirkende E-Mails, die angeblich von der Stadtverwaltung Kiew, Energieunternehmen oder staatlichen Stellen stammten. Daneben entstanden gefälschte Sicherheitsseiten, die wie normale Überprüfungen wirkten, tatsächlich aber Schadsoftware installierten. Besonders auffällig war jedoch eine andere Methode. Die Angreifer bauten ukrainische Datingseiten für Erwachsene nach und verbreiteten darüber Überwachungsprogramme für Android-Smartphones und Windows-Computer. Nach Angaben der Untersuchung gehörten auch ukrainische Soldaten zu den bestätigten Betroffenen, darunter Personen aus dem Raum Charkiw.
Für die Kontaktaufnahme wurden falsche Frauenprofile in Telegram angelegt und in Datingkanälen eingesetzt. Ziel war es offenbar, Vertrauen aufzubauen und Geräte unbemerkt zu kompromittieren. Die Untersuchung beschreibt außerdem, dass bei der Vorbereitung der Angriffe mehrere bekannte Systeme für generative Inhalte eingesetzt worden sein sollen – unter anderem für Bilder, für Programmteile und für Befehlsstrukturen der Schadsoftware. Auffällig sei gleichzeitig, dass die Gruppe nicht wie klassische staatliche Nachrichtendienststrukturen gearbeitet habe. Testdateien wurden offen hochgeladen, auf einzelnen Geräten liefen Programme zum Schürfen von Kryptowährungen und interne Dateinamen wirkten auffällig nach Internet-Slang. Man kann davon ausgehen, dass sich hinter GREYVIBE möglicherweise aktive oder ehemalige Cyberkriminelle verbergen könnten, deren Arbeit sich mit russischen Interessen überschneidet. Eine direkte Zuordnung zu bekannten Gruppen wie Fancy Bear oder Sandworm gelang bislang nicht. Die Entwicklung zeigt trotzdem, wie schnell sich digitale Angriffe verändern – und wie leicht heute Vertrauen, Alltag und private Kommunikation Teil eines Krieges werden können.
„Menschen abhängig machen“ – Was interne Dokumente über Microsofts neuen Assistenten zeigen
Ein interner Strategietext bei Microsoft sorgt für Diskussionen. In dem Dokument zum geplanten persönlichen Assistenten Scout wird als erster Schritt nicht Produktivität, Komfort oder Vereinfachung genannt, sondern ein anderes Ziel: Menschen so eng an das Produkt zu binden, dass sie sich im Alltag zunehmend darauf verlassen. Scout wird intern als dauerhaft aktiver digitaler Assistent beschrieben. Das System soll auf Computern mit Windows und macOS laufen, Arbeitsabläufe beobachten und Aufgaben im Namen der Nutzer übernehmen. Dazu gehören Kalenderverwaltung, E-Mails, Abrechnungen und die Vorbereitung von Besprechungen. Vor dem öffentlichen Start lief das Projekt intern unter dem Namen ClawPilot. Nach Angaben aus dem Dokument nehmen bereits mehr als tausend Mitarbeiter an den Tests teil, darunter auch Firmenchef Satya Nadella.
Besonders Aufmerksamkeit erzeugte jedoch die Formulierung im Entwicklungsplan. Dort wird beschrieben, dass eine Umgebung aus Funktionen und Werkzeugen aufgebaut werden soll, die Nutzer dazu bringt, täglich auf das System zurückzugreifen. Gleichzeitig wird im Dokument festgehalten, dass dieser Effekt bereits von selbst eintrete. Innerhalb des Unternehmens wurden die Aussagen unterschiedlich aufgenommen. Ein Mitarbeiter bezeichnete die Wortwahl als beunruhigend und verwies darauf, dass die Abhängigkeit von digitalen Assistenten ohnehin zunehme. Ein anderer reagierte nüchterner und stellte die Frage, ob nicht nahezu jede große Technologieplattform versuche, möglichst viel Aufmerksamkeit und Gewohnheit zu erzeugen. Parallel dazu tauchte ein weiterer Vorfall rund um automatisierte Assistenten auf. Bei einem Testlauf soll ein System mehr als 200 E-Mails gelöscht haben, obwohl zuvor angewiesen worden war, ohne Zustimmung keine eigenständigen Aktionen auszuführen. Als Ursache wurde später eine automatische Kürzung des Arbeitskontextes genannt, wodurch wichtige Anweisungen verloren gingen. Die Debatte reicht damit längst über ein einzelnes Produkt hinaus. Sie berührt eine größere Frage: Wo endet digitale Unterstützung – und ab welchem Punkt beginnt eine Technik, die nicht nur Aufgaben übernimmt, sondern Verhalten dauerhaft verändert.
Patriotischer Reis – Wie Nordkoreas Unternehmer erneut zur Staatskasse werden
In Nordkorea lebt eine alte Praxis wieder auf – allerdings nicht als freiwillige Solidaritätsaktion, sondern nach Berichten aus dem Land als Druckmittel gegenüber denjenigen, die in den vergangenen Jahren überhaupt noch Vermögen aufbauen konnten. Nach Angaben aus dem Umfeld des Regimes werden wohlhabende private Händler, die sogenannten Tonchju, derzeit dazu gedrängt, dem Staat Geld, Reis oder andere Waren als sogenannte patriotische Beiträge zu überlassen. Organisiert werde das über lokale Komitees und Behörden, die gezielt auf Unternehmer zugehen und Zahlungen einfordern. Offiziell knüpft Pjöngjang damit an eine Tradition aus dem Jahr 1946 an. Damals gaben Bauern nach der Bodenreform Teile ihrer Ernte an den Staat ab. Über Jahrzehnte wurde daraus ein politisches Symbol für Loyalität gegenüber dem System.
Heute scheint die Praxis einen anderen Zweck zu erfüllen. Nach Berichten aus dem Land richtet sich der Druck vor allem gegen jene Unternehmer, die ihr Vermögen außerhalb der klassischen Staatswirtschaft aufgebaut haben. In Hyesan soll ein Unternehmer Anfang Mai umgerechnet rund 50.000 chinesische Yuan beigesteuert haben. Andere zahlten mit Reis oder Mais, die zuvor auf Märkten gekauft wurden. Wer sich verweigere, müsse damit rechnen, stärker beobachtet oder wirtschaftlich unter Druck gesetzt zu werden. Ähnliche Berichte kommen aus Hamhung. Dort sollen einige wohlhabende Geschäftsleute die Zahlungen inzwischen als eine Art Absicherung betrachten, um ihre Geschäfte weiterführen zu können. Parallel dazu verschärft Nordkorea nach früheren Berichten den Kurs gegenüber privaten Wirtschaftsbereichen. Private Geschäfte und Gastronomiebetriebe sollen zunehmend unter staatliche Kontrolle gebracht werden. Der Vorgang zeigt damit ein bekanntes Prinzip autoritärer Systeme: Wer wirtschaftlich erfolgreich wird, bleibt erfolgreich nur so lange, wie der Staat entscheidet, dass er es bleiben darf.
Washington wählt mit – Trump unterstützt rechten Kandidaten

Präsident Donald Trump hat sich in der Nacht zum Mittwoch in die kolumbianische Präsidentschaftswahl eingemischt und mit Nachdruck einen rechten Kandidaten empfohlen, nicht zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit, in der er wiederholt auf fremde Wahlen Einfluss nimmt. Auf Truth Social gratulierte er Abelardo De La Espriella, der nach dem ersten Wahlgang am Sonntag in die Stichwahl eingezogen ist, wo er auf einen Kandidaten aus der Partei des amtierenden linken Präsidenten Gustavo Petro trifft. Das Ergebnis sei „sehr wichtig für die Zukunft Kolumbiens und sein Verhältnis zu den Vereinigten Staaten“, schrieb Trump, nannte den Kandidaten bei dessen Wahlkampfnamen „El Tigre“, der Tiger, und bezeichnete den Rivalen Iván Cepeda als „radikalen linken Marxisten“.
De La Espriella, ein siebenundvierzigjähriger Strafverteidiger ohne jedes Amt, der lange in Florida und zuletzt in Florenz lebte, gibt sich als Außenseiter nach Trumps Vorbild, der wie Javier Milei in Argentinien sparen und wie Nayib Bukele in El Salvador hart durchgreifen will. Mehr als dreiundvierzig Prozent holte er am Sonntag, wenige Punkte vor Cepeda, einem dreiundsechzigjährigen Senator, der für die Opfer des bewaffneten Konflikts eintritt und wie Petro dem Pacto Histórico angehört; die Stichwahl folgt am 21. Juni. Kolumbianische Journalisten sind der Herkunft seines Vermögens und seinen Verbindungen zu umstrittenen Mandanten nachgegangen, der auffälligste ist Alex Saab, ein Milliardär und Mittelsmann des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro, dem die amerikanische Justiz vorwirft, für die Armen Venezuelas bestimmte Millionen gewaschen zu haben. Rückhalt erhielt der Kandidat von republikanischen Abgeordneten, von Maria Elvira Salazar aus Florida bis zu Senator Bernie Moreno aus Ohio, der erklärte, amerikanische Stellen hätten ihn geprüft und für „untadelig“ befunden. De La Espriella dankte für die „entschiedene Unterstützung“. Petro hielt dagegen: Wenn ein Land in die Entscheidungen eines anderen eingreife, sterbe die Freiheit, und er rief seine Landsleute auf, frei zu wählen und sich zu niemandes Kolonie machen zu lassen.

Kolumbien, eines der Länder aus dem die meisten Drogen (auch in die USA) kommen.
Aber ein Dealmaker, den will Trump.
Jemand ohne große Erfahrung, wenig Bindung an Kolumbien selber (er lebte überwiegend nicht in Kolumbien).
Hoffentlich geht Trumps Wahleinmischung in Kolumbien nach hinten los.
Allerdings fürchte ich, dass es wie bei Milei in Argentinien laufen wird.
Der Faschismus marschiert unaufhaltsam voran 😞
Diktatorische Regime bedienen sich immer am Vermögen ihrer Bürger.
Einige kostet es die Existenz.
Andere erkaufen sich ein Stück unternehmerischer Freiheit.
Nodkorea ist da sicher ein extremes Bdispiel.
Ich möchte schon Gemini, Microsoft Pilot etc nicht nutzen.
Ebensowenig Scout.
Hoffentlich greifen in Europa Gesetze, dass wir diese Funktionen abschalten können.
Ich nöchte nicht davon abhängig sein und schon gar nicht zwangsweise.
Digitale Spionage und Sabotage werden einem immer größeren Raum einnehmen.
Findige Köpfe sind dann weniger Software Entwickler, als Hacker und Anti-Hacker.
Als Normalo wird es immer schwieriger Hackerangriffe zu bemerken, bzw zu vermeiden.
Henry Nowak starb sinnlos, nur weil Polizisten ihm nicht glaubten und ihn sogar in Handschellen nahmen.
Eine Entschuldigung reicht da nicht aus.
Es war unterlassene Hilfeleistung.
Die Polizei soll schützen, nicht schaden.
Und dementsprechend müssen Konsequenzen folgen.
Viel Kraft für die Familie von Henry Nowak
Nun kam es dazu, was Viele befürchtet haben.
Täter des 6. Januar werden als loyale und patriotische (🤬🤬🤬) Mitarbeiter in Trumps Regierung eingesetzt.
Nicht irgendwo.
Nein in einem sensible Bereich, der eine hohe Sicherheitsfreigabe erfordert.
Eine rechtswirksame Verurteilung ist da normalerweise ein Ausschlussgrund.
Nicht im Trumpversum.
Da werden leider noch mehr Irizzarys folgen.
Vor allem, wenn Trump seinen Entschädigungsfonds nicht durch bekommt.
Wer hätte gedacht, was sich unter Paris und explicit unter Notre Dame befindet.
Es ist immer sehr spannend heraus zu finden, wann wer und wo gelebt hat.
Gar nicht selten muss man die Geschichte aufgrund neuer Funde umschreiben.
We wohl die bisher nicht entschlüsselte Inschrift zuzuordnen ist?
Einem Volk, das vielleicht bisher nirgends in Erscheinung trat?
Archäologie ist ein spannendes Puzzle.
Aus millionen Teilen, aber ohne Vorlage.
Mich hat der Bericht sehr fasziniert.