In cities across the United States, hundreds of thousands of people took to the streets on Friday to demand an end to the brutal deportation policy of the Trump administration and to call for the withdrawal of federal agencies from Minnesota. The trigger was the fatal shootings of Renee Good and Alex Pretti, two U.S. citizens who were killed in the context of ICE operations. What began as a regional outcry has grown into a nationwide day of action, carried by students, neighborhoods, unions and local initiatives.
The protest followed a clear call: no work, no school, no consumption. In Philadelphia, New York, Boise, Tucson, Chicago, Washington, Knoxville, Columbus and many other cities, people gathered in front of city halls, courthouses and legislative buildings. In several states, pupils walked out of their classrooms, universities saw organized walkouts. In Minnesota, some businesses closed, others deliberately remained open, donated their proceeds or offered shelter and supplies. The protest thus intervened directly in everyday life and moved beyond mere symbolism.
Mobilization was particularly visible on the U.S. West Coast. In San Francisco, Oakland and Los Angeles, demonstrators filled entire stretches of streets. In the evening, the situation escalated in Los Angeles when clashes broke out in front of a federal building. Bottles were thrown, slogans sprayed onto walls, security forces deployed irritants. The Metropolitan Detention Center, a facility used by ICE, once again became a focal point. Videos show barricades, overturned structures and a tense situation that makes clear how much anger and helplessness have built up.
Minnesota stands at the center of the protests. There, tens of thousands of people had already demonstrated the previous week despite freezing temperatures. Students at the University of Minnesota, organized in a broad coalition of Black, Somali, Liberian, Ethiopian and Eritrean groups as well as the graduate workers union, are driving the movement forward. Their goal is clearly stated: ICE must leave the city. Economic pressure, strikes and boycotts are deliberately being used as tools to force political consequences.
The names of the dead are woven through speeches and signs. In addition to Renee Good and Alex Pretti, protesters have invoked Keith Porter in Los Angeles and Silverio Villegas González in Illinois. Family members and neighbors have stood in solidarity with the students. These protests are not born of theory, but of real suffering.
At the same time, the federal government is coming under additional pressure. While the day of protest unfolded, Democrats and a small number of Republicans in the Senate were struggling over a budget compromise. Funding for the Department of Homeland Security is to be limited in order to push through reforms, including a mask ban for officers and stricter rules for searches and arrests. On Monday, the House of Representatives must decide whether a longer shutdown can be averted.
What became visible on this Friday is more than a one-time day of action. The protests link local anger with national organization, everyday refusal with political demand. We will continue to follow developments over the weekend and may provide live coverage. This also depends slightly on ongoing ICE proceedings, as hearings are scheduled for Saturday as well.
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Entsetzlich, was in diesem Land abgeht, tagtäglich wird das Leid der Bürger unfassbarer – und sie sind trotz allen mutigen Protesten/Demos immer noch machtlos gegenüber der von DT gezielt gewollten DOJ-ICE-Gewalt. Naive Frage: Hat der Supreme Court denn absolut keine Macht/Möglichkeit (trotz republikanischer Mehrheit), das DOJ zu zwingen, die im ganzen Land schon stattfindenden und die von der eiskalten, lügenden Christie Noem noch geplanten ICE-Einsätze einzustellen??? Es kann doch nicht im Sinn des Obersten Gerichts der USA sein, dass das eigene Land systematisch vor die Hunde geht? Resp. das eigene Volk (MAGA-Freaks ausgenommen) nur noch in Angst lebt?
… es muss erstmal beim Supreme ankommen, aktuell heisst es, gegenhalten, gegenhalten, dokumentieren, sich helfen und vamos
Ich fürchte, dass gibt Trump und seinen Republikanern die Handhabe, die Midterms abzusagen und das Militär einzusetzen. Entscheidungen irgendwelcher Gerichte werden sie nicht aufhalten. Meine Gedanken sind bei den mutigen Menschen, die dort jeden Tag auf die Strasse gehen.
…soweit ist es noch lange nicht, es ist nicht einfach mal kurz die wahlen auszusetzen
Leider hat es ja schon in der Vergangenheit Ausschreitungen in LA bei Protesten gegeben.
Ich hoffe, dass Trump das nicht nutzt um erneut die Nationalgarde nach Kalifornien zu schicken.
Für MAGA sind das natürlich die Bilder, die ihre Meinung über die „irren, kriminellen, linken gewalttätigen Demonstranten“ befeuern.
Das 95% aller Proteste friedlich sind und da von ICE eskaliert wird (Minnesota), dass passt nicht ins Bild.
Die Demonstrationen werden lächerlich gemacht. Die Mär von den bezahlten Demonstranten geht wieder um.
Die Anzahl der Demonstrierenden wird in Relation zur Bevölkerung gesetzt … es sind ja nur paar unverbesserliche woke Linke, die anstatt arbeiten zu gehen, auf der Strasse demonstrieren.
Ich vermisse ganz klar die Unterstützung durch die demokratischen Abgeordneten.
Wo sind die?
Ihre Bevölkerung steht auf und sie hocken auf ihren Sofas und geben das eine oder andere (kritische) Interview.
Auch die Celebraties sind in der Mehrheit sehr schweigsam.
Das gilt auch für die Sportwelt.
Die retten wohl Alle lieber den eigenen Hintern und vor allem die eigenen Finanzen.
Meine Gedanken sind bei Euch, Rainer.
Und bei all den mutigen Menschen, die sich auflehnen. Obwohl sie sich damit selber gefährden.
Ich hoffe, dass es friedlich bleibt, damit es Trump nicht in die Hände spielt.
Passt auf Euch auf!
ich danke dir/euch, ja, die demokraten sind mal wieder unsichtbar, kannst du vergessen wenn es um das eingemachte geht, vips halten sich auch die meisten zurück, was für idole …, aber dafür gibt es ja „den Boss“
Großartig, mutig. Von Mal zu Mal werden es mehr und immer mehr prominente Unterstützer. Hoffentlich gelingt es, größere Eskalationen zu vermeiden. Möge diese Bewegung weiter friedlich Kreise ziehen und notfalls das Land solange lahmlegen, bis diese korrupte, inkompetente, faschistische Regierungsgang ihre Ämter verlassen muss. Zu hoffen, dass sie später vor Gerichten für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden, für ihre Brutalität, für die wirtschaftlichen Folgen und individuelle Bedrohungen und internationale Discreditierung Amerikas ist möglicherweise zu viel Optimismus. Aber es bleibt zu hoffen, dass sie nicht ungeschoren davonkommen.
…ja, es muss friedlich bleiben, dass sit so wichtig, aber es ist ein harter kampf und mittlerweile eine schlacht
Und es ist beängstigend. Gut schlafen fällt schwer. Gefühlt hat Kanada die einzige Regierung, die nicht paralysiert ist oder heimlich liebäugelt, So also war das in den 1930ern in Deutschland. Möge sich die Geschichte bitte nicht 1:1 wiederholen.
…ja, das ist wichtig und wäre fatal