Donald Trump hat am Dienstag im Briefing Room des Weißen Hauses eine seltene, fast zweistündige Machtdemonstration abgeliefert, die weniger nach Außenpolitik klang als nach einem improvisierten Weltordnungs-Programm. Es war der Jahrestag seiner Amtseinführung, und genau diese Symbolik trug den Auftritt: Trump zählte Leistungen seiner Regierung auf, wechselte dann zu Angriffen auf die Vereinten Nationen, und landete schließlich dort, wo er seit Tagen den größten Schaden anrichtet – bei Grönland, das er nicht mehr als Partnerfrage behandelt, sondern als Besitzfrage.
Er wiederholte, die USA müssten Grönland kontrollieren. Nicht als diplomatische Vision, sondern als Notwendigkeit, die er wie eine Art Naturgesetz hinstellt. Als die entscheidende Frage kam, wie weit er dafür zu gehen bereit sei, antwortete er kurz und kalt: Ihr werdet es herausfinden. Danach redete er weiter, als hätte er gerade über Infrastruktur gesprochen. In diesem einen Satz steckt die gesamte Methode. Keine Begrenzung, kein Nein zur Gewalt, kein Schutzversprechen für Bündnispartner – nur die Andeutung, dass Eskalation Teil des Werkzeugs ist.
Auf die Frage, ob die NATO Schaden nehmen könne, falls die Vereinigten Staaten Grönland übernehmen würden, sagte Donald Trump: „Ich denke, wir werden etwas ausarbeiten, das für alle sehr gut ist.“ Er fügte hinzu, er habe „mehr für die NATO getan als jede andere Person seit ihrer Gründung“ und begründete dies mit dem Argument der Sicherheit. Gleichzeitig stellte er in Aussicht, dass eine Lösung gefunden werde, „bei der die NATO sehr glücklich sein wird und wir sehr glücklich sein werden“.
Dabei verschärft er die Lage bewusst genau einen Tag vor seinem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort wird er vor einem Publikum sprechen, das aus globalen Spitzenpolitikern, Wirtschaftslenkern und Vermögenseliten besteht – und er wird dort nicht in eine neutrale Kulisse treten, sondern in einen Raum, in dem sich offener Widerstand formiert. NATO-Partner drängen seit Tagen darauf, diese Grönland-Strategie zurückzuweisen, und zugleich wächst die Sorge, dass Trump die Konfrontation nicht als Risiko, sondern als Ziel begreift.
Denn Trump koppelt die territorialen Drohungen direkt an Strafzölle. Nach seinen Ansagen vom Wochenende sollen acht europäische Staaten ab Februar mit einem zusätzlichen Einfuhrzoll von zehn Prozent belegt werden. Und er legte nach: Wenn diese Länder weiter gegen eine amerikanische Übernahme Grönlands stehen, könne der Satz im Juni auf 25 Prozent steigen. Der Zweck ist klar. Nicht verhandeln, sondern gefügig machen. Nicht überzeugen, sondern bestrafen.
Die Finanzmärkte reagierten so, wie Märkte auf politische Sprengsätze reagieren. Die Börse rutschte ab. Der S&P 500 verlor 2,1 Prozent, der stärkste Tagesverlust seit Oktober. Der Dow gab 1,8 Prozent nach, der Nasdaq 2,4 Prozent. Vor allem Technologiewerte zogen nach unten. Auch in Europa fielen Kurse. Gold legte zu, ebenso die Nervosität. Die langfristigen Renditen von US-Staatsanleihen stiegen. Trumps Grönland-Politik hat sich damit von einer diplomatischen Provokation zu einem ökonomischen Stressfaktor entwickelt.
Und dann ist da noch dieses zweite Projekt, das er gleichzeitig aufblasen lässt: ein von ihm geführter „Friedensrat“, den er als „Board of Peace“ verkauft. Ursprünglich sollte dieses Gremium die Gaza-Waffenruhe überwachen. Nun stellte Trump es am Dienstag so dar, als könne es bald Frieden in weltweiten Konflikten vermitteln – und im nächsten Schritt die Vereinten Nationen ersetzen. Das ist nicht nur Größenwahn in Reinform, es ist auch eine klare Kampfansage an jede internationale Struktur, die auf Regeln, Verfahren und Gleichrangigkeit basiert. Trump will nicht mehr Einfluss in bestehenden Institutionen. Er will eine neue Ordnung, die von ihm geführt wird.
Präsident Donald Trump sagte, er glaube, dass Gott sehr stolz auf die Arbeit sei, die er für Amerika geleistet habe. Er äußerte dies als persönliche Überzeugung und stellte seine politische Bilanz ausdrücklich in einen religiösen Zusammenhang.
In Davos prallte diese Haltung bereits auf Gegenrede, noch bevor Trump überhaupt angekommen war. Der kanadische Premierminister Mark Carney sprach in der Schweiz von einem Bruch, nicht von einem Übergang – eine scharfe Diagnose, die Trump als Gefahr für das gesamte Gefüge beschreibt. Emmanuel Macron sagte, Europa habe wenig übrig für Rüpel und bevorzuge Rechtsstaatlichkeit statt Brutalität. Er verband das direkt mit Trumps Vorgehen: Zölle als Hebel gegen territoriale Souveränität seien nicht hinnehmbar. Ursula von der Leyen signalisierte zugleich, dass die Europäische Union ihre Sicherheitsarchitektur neu denken müsse und stärker mit Partnern wie Großbritannien, Kanada, Norwegen und Island kooperieren werde, weil man sich unter Trump nicht mehr auf die alte Verlässlichkeit der USA verlassen könne.
Was Gavin Newsom in Davos ausgesprochen hat, trifft einen wunden Punkt, den viele in Europa lieber umgehen. Seine Worte wirken nicht deshalb so scharf, weil sie polemisch wären, sondern weil sie etwas benennen, das längst sichtbar ist: die Bereitschaft europäischer Spitzenpolitiker, sich aus Angst vor Eskalation kleinzumachen. Dieses Verhalten ist nicht neutral, es ist wirksam – und zwar zugunsten eines Regimes, das offen mit Zöllen droht, Territorien beansprucht und internationales Recht zur Verhandlungsmasse erklärt. Wer in dieser Lage beschwichtigt, macht sich nicht zum Vermittler, sondern zum Teil des Problems.

Für all jene, die sich gegen das Trump-Regime stemmen, ist diese Unterwürfigkeit mehr als ein diplomatischer Fehlgriff. Sie fällt auch uns in den Rücken. Sie entwertet den täglichen Einsatz von uns allen, die für Menschenrechte kämpfen, die Abschiebungen dokumentieren, den Menschen helfen, die Gewalt von ICE offenlegen, die gegen Rechtspopulismus arbeiten und dafür reale Risiken tragen. Investigative Arbeit ist unter dieser Regierung kein akademisches Projekt mehr, sondern eine Auseinandersetzung, die Mut kostet – für Journalistinnen und Journalisten ebenso wie für Quellen, die alles verlieren können. Wenn Europa in diesem Moment wegschaut oder beschwichtigt, ist das kein Zeichen von Klugheit, sondern ein Schlag gegen uns alle, die diese Arbeit überhaupt möglich machen. Newsoms Wut richtet sich deshalb nicht nur gegen Trump, sondern gegen das Schauspiel drum herum: das Knien, das Schmeicheln, das Hoffen, man könne sich durch Anpassung aus der Schusslinie ziehen. Das ist eine Illusion. Wer glaubt, man könne einem politischen Erpresser durch Nachgeben die Zähne ziehen, hat die Logik der Macht nicht verstanden. Das Ergebnis ist kein Frieden, sondern Ermutigung. Und es sendet ein verheerendes Signal: dass Prinzipien verhandelbar sind, sobald der Druck groß genug wird.
Aus dieser Perspektive ist das Verhalten weiter Teile der EU nicht nur enttäuschend, sondern gefährlich. Es schwächt nicht Trump, sondern diejenigen, die ihm entgegentreten. Es beschädigt den Schutzraum für kritische Stimmen, für Opfer staatlicher Gewalt, für jene, die auf Recht, Würde und Öffentlichkeit angewiesen sind. Was Newsom als peinlich bezeichnet, ist in Wahrheit ein politischer Verrat an den eigenen Werten. Und genau deshalb ist seine Forderung nach Rückgrat keine rhetorische Zuspitzung, sondern eine nüchterne Diagnose.

Die Antwort aus Grönland auf das Bild folgte prompt:
Währenddessen schob Trump die Eskalation im Stundentakt weiter. Er postete private Textnachrichten ausländischer Spitzenpolitiker, die offenbar versuchten, ihn zu besänftigen. Er veröffentlichte eine künstlich erzeugte Darstellung, in der er eine Flagge auf Grönland platziert, dazu ein Schild: Grönland, US-Territorium, gegründet 2026. Er teilte außerdem Beiträge, die die Vereinten Nationen und die NATO als eigentliche Bedrohung darstellen und China sowie Russland verharmlosen. Und er lud Wladimir Putin in dieses neue „Board of Peace“ ein, während europäische Regierungen genau diesen Mann politisch isolieren wollen. Das alles ist kein Kommunikationsfehler. Es ist die öffentliche Demontage des westlichen Bündnisgefühls.
Auf die Frage, ob er den russischen Präsidenten eingeladen habe, antwortete Trump: „Ja.“ Als er darauf hingewiesen wurde, dass Frankreichs Präsident Emmanuel Macron dem von ihm geplanten Friedensrat nicht beitreten werde, sagte Trump: „Hat er das gesagt? Nun, niemand will ihn, weil er ohnehin sehr bald aus dem Amt sein wird.“ Anschließend fügte er hinzu, er werde einen Zoll von 200 Prozent auf französischen Wein und Champagner erheben, woraufhin Frankreich „mitmachen“ werde, betonte aber zugleich: „Er muss nicht beitreten.“
Auch die NATO selbst behandelte Trump am Dienstag wie eine Ware. Er stellte offen infrage, ob das Bündnis den USA im Ernstfall beistehen würde – obwohl der zentrale Beistandsartikel in der Geschichte der NATO nur ein einziges Mal aktiviert wurde, nach den Anschlägen vom 11. September. Gleichzeitig schrieb er an anderer Stelle sinngemäß, er habe mehr für die NATO getan als jeder andere seit ihrer Gründung, und nun müsse die NATO etwas für die USA tun. In diesem Denken ist das Bündnis kein gegenseitiges Versprechen mehr, sondern eine Forderungsmaschine, die er bedienen oder abstellen kann.
Das Militär versucht derweil, nicht mitten in Trumps Drohkulisse hineingezogen zu werden. Aus dem Umfeld des Pentagons heißt es, man sei bisher nicht angewiesen worden, konkrete Pläne für eine Invasion Grönlands zu erstellen. Aber allein die Tatsache, dass diese Frage öffentlich gestellt werden muss, zeigt, wie weit Trump das Undenkbare in den Bereich des Denkbaren geschoben hat. In Berichten ist von interner Fassungslosigkeit die Rede, weil Grönland ein Gebiet des dänischen Königreichs ist – eines NATO-Partners, dessen Soldaten an der Seite der USA in Irak und Afghanistan gekämpft haben. Ein Angriff auf Grönland wäre ein Angriff auf einen Bündnispartner. Allein die Drohung damit frisst sich in die Substanz des Bündnisses.
Dass Europa inzwischen sichtbar reagiert, triggert Trump zusätzlich. Mehrere europäische Staaten hatten zuletzt militärisches Personal nach Grönland geschickt, offiziell als Solidaritätszeichen und im Rahmen arktischer Sicherheitsübungen. Genannt werden Frankreich, Deutschland, Norwegen, Schweden, die Niederlande, Finnland und Großbritannien. Trump tat so, als seien diese Truppen bzw. Erkundungsteams „aus unbekannten Gründen“ dort – und setzte unmittelbar danach seine Zollankündigungen ab. Dänemark wiederum verstärkte die Präsenz öffentlich und schickte laut Berichten rund 100 Soldaten nach Westgrönland, verbunden mit einer Übung, die als Operation Arctic Endurance beschrieben wird. Man zeigte Bilder, man demonstrierte Handlungsfähigkeit. Genau diese Art von sichtbarer Gegenwehr scheint Trump als Provokation zu empfinden.
Parallel spielt er auch auf anderen Feldern mit der Drohung. Auf die Frage nach früheren Aussagen zum Panamakanal sagte er, das sei „sozusagen“ noch auf dem Tisch. Es ist derselbe Stil wie bei Grönland: die Andeutung als Waffe, die Unklarheit als Druckmittel. Selbst in der Handelspolitik hängt eine juristische Sollbruchstelle in der Luft. Der Supreme Court prüft weiterhin die Rechtmäßigkeit seiner Zölle, während Trump diese Zölle ausweiten will, um Europa in der Grönland-Frage zu zwingen. Gefragt, was er tun werde, falls das Gericht gegen ihn entscheidet, sagte er sinngemäß: Dann werde er etwas anderes nutzen. Auf unsere Nachfrage am Supreme Court teilte man uns mit, dass ein Urteil um den 20. Februar 2026 zu erwarten sei. Er lobte seine Methode als die stärkste, schnellste, einfachste und am wenigsten komplizierte. Gleichzeitig verwies seine Regierung auf Hilfspakete für Farmer, die unter den Folgen seiner Zollpolitik leiden, und Trump behauptete, er habe dieses Geld gegeben, weil andere Staaten die Farmer über den Tisch gezogen hätten. Auch hier wieder: erst Schaden produzieren, dann als Retter auftreten.
In der Republikanischen Partei verschieben sich die Linien. Es gibt Widerstand, aber auch Anpassung. Mike Johnson sprach im britischen Parlament über strategische Stärke und den arktischen Raum, ohne Grönland ausdrücklich zu nennen, stützte damit aber Trumps Argumentation. In einem Gespräch mit Nigel Farage sagte er sinngemäß, man nehme Trump ernst, aber nicht immer wörtlich. Andere Republikaner argumentieren ähnlich: Sie behaupten, die Drohungen seien ein Mittel, „Gespräche anzustoßen“. Mike Lawler sprach von breiter Ablehnung jeder Gewalt in Bezug auf Grönland, unterstützte aber den Erwerb als strategisches Ziel gegen russischen und chinesischen Einfluss. Dann gibt es die offenen Befürworter. Ted Cruz lobte Trumps Fokus auf Grönland als nationales Interesse. Eric Schmitt behauptete, Europa und Dänemark könnten Grönland nicht schützen, die USA müssten es tun. Und es gibt die, die warnen: Thom Tillis nannte die Idee absurd, schlecht für Amerika, schlecht für Unternehmen und Verbündete – und gut für Putin und Xi, weil sie die NATO spaltet. Don Bacon forderte sinngemäß, dieses Grönland-Gerede zu beenden. Und Blake Moore erklärte gemeinsam mit Steny Hoyer, die Wahrheit sei, dass die USA schon jetzt Zugang zu dem hätten, was sie dort brauchen, und dass Dänemark zusätzliche militärische Infrastruktur stets ermöglicht habe – Drohungen seien unnötig und zerstörerisch.
Davos wird offiziell mit einem anderen Etikett beworben. Das Weiße Haus ließ zuvor verlauten, Trumps Rede werde sich auf seine Agenda zu bezahlbarem Wohnraum konzentrieren. Aber nach diesem Dienstag glaubt niemand mehr, dass es dort nur um Mieten und Baukosten gehen wird. Trump reist mit einem Konfliktpaket an: Grönland als Besitzforderung, Zölle als Strafe, die Uno als Feindbild, ein selbstgebauter Friedensrat als Ersatzstruktur, und die Bereitschaft, Bündnispartner öffentlich vorzuführen. Wenn er dort auftritt, wird er nicht nur eine Rede halten. Er wird testen, wie weit man ihn gehen lässt.
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Betr. Europa (und der Schweiz, wo ich lebe) meine Gedanken: „Wir müssen reden“ – dieser berühmte Satz, der in Partnerschaften meist ein Disaster auslösen kann, gilt auch bei diesem orangen Diktator. ER WILL NICHT REDEN! Nur seine Meinung, sein Wille zählen, schliesslich ist er die mächtigste Person der Welt, alle anderen sind seine Untertanen oder werden bis zum geht-nicht-mehr öffentlich erniedrigt. Also hat der Redepartner schon von Anfang an verloren – sogar dann, wenn Goldgeschenke und Stiefellecken ihn umstimmen sollten.
trump versteht nur eine sprache, die hat leider wenig mit reden zu tun ….
Er reist gar nicht an. Die Air Force One hat umgedreht….wegen eines „technischen Mängels“…wer es glaubt.
DT hat keine Lust auf einen Gipfel, der sich gegen ihn stellt.
Kann uns mal jemand aus dem bösen Traum holen?
…doch er kommt
Ich hoffe sehr, daß er damit auf die Schnauze fällt!
👍
Ende 2024 hatten meine Freunde mich noch als Pessimist bezeichnet, mittlerweile zeigt sich, dass ich leider in vielem Recht hatte. Man kann mit Trump nicht reden! Der will nur 100 Prozent Loyalität, und selbst dann ist man nicht sicher in seine Ungnade zu fallen…
Es braucht ein starkes Europa, eines das sich einig ist und sich nicht drohen lässt.
und es braucht ein viel engeres Bündnis mit Kanada, Mark Carney sprach schon vor Monaten von einem Bruch, nicht nur wirtschaftlich auch sicherheitspolitisch..
Trump und auch seine ganze Regierung sind höchst unzuverlässig und das wird sich nicht ändern. Gavin Newsom bringt es auf den Punkt! Man sollte ihn ernst nehmen! Hoffentlich kandidiert er für die nächsten Wahlen.
Und hoffentlich wird DJT sich richtig in den midterms abgestraft, und hoffentlich aus den eigenen Reihen, denn nicht alle Republikaner sind mit der Politik einverstanden, doch leider fehlt denen der Mut zum Widerstand.
Auf uns kommen harte Zeiten zu
ja, das stimmt leider, aber genau deswegen geben wir alle vollen Widerstand, die midterms sollte für Trump nicht gut enden, die Weichen dafür sind gestellt. man muss durchhalten und die erste „Frontreihe“ muss halten
Hoffentlich werden die Wahlmaschinen nicht manipuliert. Elon kennt sich da ja wohl aus 😔
….schon schlimm, an was man alles mittlerweile denken muss, oder einbeziehen muss
Das Verhalten einiger europäischer Länder (auch Deutschlands) gegenüber Trump zeigt meiner Meinung nach leider viele Parallelen zu der Apeacement Politik gegenüber Nazi-Deutschland in den 1930er Jahren. Und wie gut die funktioniert hat, kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen…
…da hast du nicht unrecht