Unsere intensiven Recherchen haben ergeben, dass der kriegerische Kurswechsel der US-Regierung nicht nur auf diplomatischen Druck oder spontane Reaktionen auf provokative Überflüge venezolanischer Jets zurückgeht. Er baut auf internen Geheimdienstpapieren, die zeigen, wie das Department of Homeland Security (DHS) und die Immigration and Customs Enforcement (ICE) das kriminelle Netzwerk „Tren de Aragua“ (TdA) zur nationalen Sicherheitsbedrohung hochstufen. In einem vertraulichen Schreiben an die Kongressabgeordnete Lauren Boebert, das uns vorliegt, heißt es wörtlich, die „neuen Informationen über TdA“ hätten zu einem „erneuerten Fokus innerhalb von ICE“ geführt. Patrick Lechleitner, damals kommissarischer ICE-Direktor, beschreibt, wie „Mitglieder von TdA Kommando- und Kontrollzentren in Wohnkomplexen einrichten, die stark von venezolanischen Staatsangehörigen bewohnt werden“. Besonders Colorado wird als Schwerpunkt genannt, wo ICE gemeinsam mit Bundesstaatsanwälten und lokalen Behörden TdA-Strukturen identifizieren, zerschlagen und deren Mitglieder festnehmen will.
- ICE-Memo (2023): „Mitglieder von TdA errichten Kommando- und Kontrollzentren in Wohnkomplexen in Gemeinden mit hohem Anteil venezolanischer Staatsangehöriger.“
- DHS-Analyse: „TdA setzt Gewalt ein, um zu bedrohen, einzuschüchtern und Kontrolle aufrechtzuerhalten.“
- NIC-Bericht (April 2025): „Das Maduro-Regime verfolgt wahrscheinlich keine Politik, mit TdA zu kooperieren oder deren Operationen in den USA zu steuern.“
- ICE-Bewertung: „Viele Gruppen nutzen den Namen TdA nur aus Reputationsgründen, ohne direkte Verbindung zur Führung.“
- Kongressbrief an Lauren Boebert: ICE benennt Colorado als Schwerpunkt der TdA-Ermittlungen und beschreibt eine enge Zusammenarbeit mit Bundesstaatsanwälten zur Zerschlagung von Zellen.
Ergänzende Auswertung der Unterlagen

National Intelligence Council Memo vom 7. April 2025, also das deklassifizierte Geheimdienstdokument zur Frage der Verbindungen zwischen dem Maduro-Regime und TdA. NIC-Bericht (April 2025): Declassifizierte Einschätzung des National Intelligence Council, wonach das Maduro-Regime „wahrscheinlich keine Politik verfolgt, mit TdA (Tren de Aragua) zu kooperieren oder deren Operationen in den USA zu steuern“ und viele Zellen „unabhängig operieren“.
Unsere gesamte Redaktion, hat die ICE-Dokumente und die deklassifizierte Einschätzung des National Intelligence Council im Wortlaut ausgewertet. Daraus geht hervor, dass TdA (Tren de Aragua) „in locker organisierten Zellen operiert“, die sich über mindestens sieben Länder in Südamerika und der Karibik erstrecken. Die Führungsriege habe „historisch von den permissiven Bedingungen und den institutionellen Schwächen in Venezuela profitiert“. Zwar gebe es Kommunikation zwischen einzelnen Zellen, doch „wahrscheinlich operieren viele dieser Zellen autonom und koordinieren sich unabhängig voneinander“. Besonders brisant ist die Passage, in der ICE einräumt, dass manche Gruppen oder Individuen „den Namen TdA nur aus Reputationsgründen verwenden“ und gar keine direkten Verbindungen zur Führung haben. Das erschwert nicht nur die Arbeit der Ermittler, sondern wirft auch die Frage auf, wie belastbar die Einstufung als staatsnahe Bedrohung wirklich ist.


In einem weiteren Abschnitt heißt es, die Organisation konzentriere sich auf „Menschenhandel, Migrantenschmuggel und Niedriglohnkriminalität“. Die dezentrale Struktur mache es „höchst unwahrscheinlich“, dass TdA groß angelegte logistische Operationen wie koordinierte Angriffe oder systematische Infiltration plane. Trotzdem wird betont, dass es in den Jahren 2021 bis 2024 einen „Anstieg von Begegnungen mit TdA-Mitgliedern an der US-mexikanischen Grenze“ gegeben habe, die oft gemeinsam mit Migrantengruppen reisten.


Das ICE-Schreiben beschreibt zudem, wie Bundesgesetze in Colorado die Arbeit der Behörde erschwerten: Die „Denver Public Safety Enforcement Priorities Act“ verbiete städtischen Beamten, den Einwanderungsstatus festgenommener Personen zu erfragen oder ICE-Anordnungen ohne richterlichen Beschluss umzusetzen. Weitere Gesetze untersagten Bewährungshelfern, persönliche Informationen an die Einwanderungsbehörden weiterzugeben, und erschwerten so Jail-Interviews und Haftanordnungen. ICE betont, diese Gesetze „hinderten ICE daran, seine Mission effektiv und effizient durchzuführen“ – eine Formulierung, die nahelegt, dass Colorado als eine Art sicherer Hafen wahrgenommen wird.
Die Sprache des Memos erinnert eher an Guerilla-Operationen als an organisierte Kriminalität. Wörtlich spricht das Dokument davon, dass TdA „Gewalt als Mittel einsetzt, um zu bedrohen, einzuschüchtern und Kontrolle aufrechtzuerhalten“. In einer Passage heißt es, TdA nutze „Taktiken und Handelsrouten, um Mitgliedschaften zu verschleiern, Mitglieder umzusiedeln und ihre Spur zu verwischen“. Genau diese Begriffswahl dient nun als Grundlage für eine militärische Eskalation, die weit über Polizeiarbeit hinausgeht. In Washington werden Drogen nicht mehr nur als Gesundheitskrise, sondern als Kriegsgrund behandelt. „Ein ausländisches Terrornetzwerk, das unser Volk mit Drogen vergiftet, unterscheidet sich in nichts von al-Qaida – und wird auch so behandelt“, sagte Hegseth nach einem Angriff auf ein mutmaßliches Drogenschiff im Karibischen Meer. Präsident Trump selbst bezeichnet die Fentanyl-Krise als „Invasion“ und rechtfertigt damit den Einsatz militärischer Mittel.
Auch die Anklage von 2020 warf Maduro vor, eine Drogenhandelsorganisation namens Cartel de los Soles, das Kartell der Sonnen, zu leiten. Der Name ist eine ironische Anspielung auf die Sonnen-Abzeichen auf den Schulterklappen venezolanischer Militäroffiziere. Unter Maduros Führung habe die Organisation nicht nur Mitglieder bereichert und ihre Macht ausgebaut, sondern auch versucht, die Vereinigten Staaten mit Kokain zu „überschwemmen“ und „die schädlichen und süchtig machenden Auswirkungen der Droge auf Konsumenten in diesem Land“ herbeizuführen. Die Anklageschrift behauptete, Maduro und andere hätten „Kokain als Waffe gegen Amerika priorisiert“.
Doch genau hier beginnt die Brisanz. Denn während DHS und ICE den Eindruck erwecken, die Maduro-Regierung steuere TdA wie eine geheime Armee, kommen andere Teile der US-Geheimdienstgemeinschaft zu ganz anderen Schlüssen. Ein im April deklassifizierter Bericht des National Intelligence Council hält fest, dass das Maduro-Regime „wahrscheinlich keine Politik verfolgt, mit TdA zu kooperieren oder deren Operationen in den USA zu steuern“. Mit anderen Worten: Es gibt keine belastbaren Beweise für eine direkte Befehlskette von Caracas nach Colorado. In dem Papier heißt es weiter, viele TdA-Zellen im Ausland „operieren wahrscheinlich eigenständig und koordinieren sich unabhängig“. Diese Einschätzung stellt die offizielle Erzählung des Weißen Hauses infrage.
Wer die nüchternen Daten statt die Schlagzeilen liest, sieht ein anderes Bild. Venezuela ist kein nennenswerter Produzent von Kokain. Es ist vor allem Transitland – ein Korridor, gespeist durch die poröse, tausend Kilometer lange Grenze zu Kolumbien, dem weltweit größten Produzenten. Schätzungen der US-Regierung verorteten 2020 rund 200 bis 250 Tonnen Kokain, die jährlich über Venezuela weiterflossen – grob ein Zehntel der Weltmenge. Das ist viel, aber nicht das Epizentrum. Andere Routen bewegen weitaus mehr Ware; 2018 liefen laut US-Daten etwa 1.400 Tonnen über Guatemala. Entscheidend ist zudem die Geografie der Logistik: Der Hauptstrom für Nordamerika geht durch den Pazifik. 2019 wurden rund drei Viertel aller Lieferungen über den Pazifikkorridor registriert, vor allem von Kolumbien und Ecuador aus; die Karibik war die kleinere, wenn auch sichtbare Bühne. Auch beim Fentanyl – dem wahren Killer der US-Opioidkrise – ist Venezuela kaum mehr als ein rhetorischer Blitzableiter. Die synthetische Droge entsteht nahezu vollständig in Mexiko, aus Vorläufersubstanzen, die häufig aus China kommen. Dass Kokain in den USA mit Fentanyl gestreckt wird, ist belegt – doch das Schneiden passiert in Mexiko oder auf US-Boden, nicht in Caracas. Wer also aus einen kriegerischen Schlag, mit mindestens 40 Tote, dazu 115 Tote aus 35 Bootsangriffen der USA, zu einen Schlag gegen die Fentanyl-Epidemie macht, betreibt vor allem symbolische Politik.
Trumps „Lösung“ für die Fentanyl-Krise nach Venezuela weiterzuleiten ist nicht mehr als ein medienwirksames Ablenkungsmanöver. Er braucht Feindbilder, um vom Versagen, jahrzehntelange Fehler in der Innenpolitik abzulenken, um von der eigentlichen Krise abzulenken, denn der große Boom in den USA begann 2018, in der ersten Amtszeit von Trump – eine Krise, die mittlerweile tief in der amerikanischen Gesellschaft verwurzelt ist. In einem Land, in dem das Gesundheits- und Sozialsystem chronisch unterfinanziert ist, mit Robert Kennedy Jr. einen Gesundheitsminister plaziert hat, der wie ein Metzger agiert, in dem psychische Erkrankungen oft unbehandelt bleiben, in dem wirtschaftliche Unsicherheit und Perspektivlosigkeit Millionen in die Abhängigkeit treiben, bleibt der Drogenkonsum hoch – egal, welche Droge gerade dominiert.
Das heißt nicht, Venezuela sei unschuldig. Das Land, geführt durch einen Diktator, ist durchsetzt von Schmuggelnetzwerken, begünstigt von schwachen Institutionen und systemischer Korruption. US-Anklagen und geleakte Ermittlungsakten aus Kolumbien zeichnen seit Jahren ein Bild, in dem Sicherheitskräfte Transporte schützen, Mitwisser kassieren und staatliche Strukturen als Schmiermittel des Geschäfts dienen. Die amerikanische Justiz hat Präsident Nicolás Maduro 2020 wegen Verschwörung zum Drogenschmuggel angeklagt – zusammen mit Vertrauten und Militärs, etikettiert unter dem Sammelbegriff Cartel de los Soles. Juristisch bewiesen ist davon wenig bis nichts; politisch wirksam ist es allemal. Expertinnen und Experten beschreiben das „Kartell“ weniger als klassische Drogenfirma, sondern als Patronagenetz: illegales Gold, fette Staatsverträge, veruntreute Hilfsgelder – Geldströme, die Loyalitäten kaufen und das Regime versorgen. Oder, wie es ein langjähriger Venezuela-Analyst formulierte: Maduro hält die oberen Ränge „satt und still“.
ICE- und HSI-Denver-Agenten haben Jesus Ramon Estrada-Ivarguen, ein Mitglied eines mexikanischen Kartells, aufgespürt und festgenommen – HSI (Homeland Security Investigations) ist die Ermittlungsabteilung des US-Heimatschutzministeriums, die sich auf die Bekämpfung von transnationaler Kriminalität, Drogen- und Menschenhandel, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung spezialisiert hat.
Unsere Recherchen zeigen auch, dass selbst in Colorado die Lage komplexer ist, als Washington sie darstellt. HSI Denver begann zwar im Herbst 2023 eine großangelegte Untersuchung gegen TdA, stützte sich dabei aber stark auf vertrauliche Informanten und auf Muster von Gewaltverbrechen in Migrantenvierteln. Das Memo beschreibt, wie TdA „hauptsächlich auf die Ausbeutung der Schwachen und neu angekommenen Migranten setzt“ und so „dem Zugriff der Strafverfolgung jahrelang entkommen konnte“. Dass kriminelle Netzwerke die Not von Migranten ausnutzen und mit Menschenhandel, Drogen- und Waffenschmuggel Geld verdienen, ist unbestritten. Doch die Gleichsetzung dieser Zellen mit einer vom venezolanischen Präsidenten gesteuerten Operation bleibt spekulativ.

Dennoch hatte das Justizministerium den Druck erhöht und im August ein Kopfgeld von 50 Millionen Dollar auf Nicolás Maduro ausgesetzt. Das Schreiben an Boebert betont, dass ICE gemeinsam mit dem „United States Attorney’s Office für den Distrikt Colorado“ daran arbeitet, TdA-Zellen „zu identifizieren, anzuklagen, zu verhaften, zu stören und zu zerschlagen“. Das ist eine Sprache, die aus der Welt der Terrorismusbekämpfung stammt.
Dass es in den USA eine veritable Fentanyl-Katastrophe gibt, steht außer Frage. Mehr als 100.000 Todesopfer pro Jahr sind eine Tragödie. Doch die Militarisierung der Drogenpolitik birgt die Gefahr, dass man einen Feind bekämpft, den es in dieser Form vielleicht gar nicht gibt. Selbst wenn TdA-Zellen in US-Städten zerschlagen werden – ob durch Polizeiarbeit oder militärische Gewalt – bleibt die Nachfrage nach Drogen bestehen, und andere Kartelle werden die Lücken füllen.

In den USA verschließt man nur allzu gern die Augen vor den hausgemachten Ursachen der Krise und schiebt die Verantwortung auf ausländische Staaten. Die Wahrheit ist: Solange Washington an einem überholten Sozialsystem festhält und eine Politik betreibt, die Prävention, Gesundheitsversorgung und Drogenhilfe vernachlässigt, wird die Fentanyl-Epidemie weiter eskalieren. Dabei existieren in den USA selbst Tausende illegale Drogenlabore – ein Fakt, der in der öffentlichen Debatte kaum erwähnt wird. Vor diesem Hintergrund erscheinen die von Trump propagierten „Drogenkriege“ gegen Venezuela weniger wie ein Sicherheitskonzept als wie ein politisches Ablenkungsmanöver, das die wahren strukturellen Probleme im eigenen Land verschleiert.
Unsere Recherchen legen offen, dass die Administration bereit war, aus der innenpolitischen Krise – der anhaltenden Gewalt und der Drogenepidemie – ein außenpolitisches Projekt zu machen. Sie will Härte zeigen, militärische Stärke demonstrieren, und sie will einen greifbaren Gegner präsentieren. Doch wie schon 2003 könnte sich dieser Gegner als Illusion erweisen. Der Angriff auf Venezuela wird weder die Ursachen der Drogenkrise in den USA beheben noch die sozialen Spannungen in Colorado entschärfen. Er würde jedoch die Gefahr einer militärischen Konfrontation in der westlichen Hemisphäre dramatisch erhöhen. Der Krieg gegen Venezuela könnte Millionen Menschen auf die Flucht treiben, die Migrationsbewegungen weiter verstärken und genau jene Sicherheitslage verschärfen, die Trump zu bekämpfen vorgibt. Es wäre ein Kreislauf der Eskalation, aus dem es kaum ein Zurück gäbe.
Nach dem militärischen Angriff auf Venezuela und der gewaltsamen Entmachtung von Präsident Nicolás Maduro beanspruchen die Vereinigten Staaten offen die faktische Herrschaft über das Land. Präsident Donald Trump erklärte, die USA würden Venezuela „so lange regieren, bis ein sicherer, ordnungsgemäßer und vernünftiger Übergang gewährleistet“ sei, und kündigte zugleich Investitionen US-amerikanischer Ölkonzerne an. Diese Erklärung stellt eine eindeutige Selbstzuschreibung fremder Hoheitsgewalt dar und erfüllt in ihrer Substanz den Tatbestand einer militärischen Besetzung im Sinne des humanitären Völkerrechts.
Weder das Gewaltverbot nach Artikel 2 Absatz 4 der Charta der Vereinten Nationen noch das Selbstbestimmungsrecht der Völker wurden gewahrt. Eine Rechtfertigung durch Selbstverteidigung, ein Mandat des Sicherheitsrats oder eine völkerrechtlich anerkannte Schutzverantwortung liegt nicht vor. Die angekündigte Übergangsverwaltung ist damit keine Schutzmaßnahme, sondern die Suspendierung der venezolanischen Souveränität durch äußere Gewalt. Dass diese Erklärung auf Trumps privatem Anwesen Mar-a-Lago abgegeben wurde, unterstreicht die institutionelle Entgrenzung des Vorgangs: ein militärischer Angriff, gestützt auf falsche Prämissen, verbunden mit wirtschaftlichen Verwertungszusagen und legitimiert durch einseitige Machtbehauptung. Völkerrechtlich handelt es sich um eine aggressive Handlung mit kolonialem Charakter, politisch um einen Präzedenzfall, der das internationale Gewaltverbot weiter schwächt und die Schwelle für künftige militärische Interventionen noch gefährlicher absenkt.

Mindestens 40 Menschen haben heute ihr Leben verloren – für eine weitere Lüge von Trump. Wie lange die Welt diesem Vorgehen noch zuschauen wird, darüber geben wir keine Prognose ab. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wieder Millionen von Menschen auf die Straße gehen, denn gerade Deutschland ist für eine solche Politik des Rechtspopulismus mehr als nur gefährdet.
Wir werden unseren Kampf, die Hilfe für Menschen, fortführen – ohne Wenn und Aber, mit allen Konsequenzen. Denn die meisten haben Kinder und einen Spiegel. In beides schaut man hinein und bekommt einen Blick zurück.
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Trump geht es weder um die US Bürger, noch um die Drogentoten.
Es geht nur um Entfernung eines Erzfeindes und um Ressourcen. Viele, viele Ressourcen.
Und damit um Macht.
Die Maske hat Trump doch schon längst fallen gelassen.
Nur MAGA glaubt noch das Mädchen vom Schutz vor den Drogen.
Ihr habt es klar gegliedert aufgedeckt.
Danke dafür