Man muss sich das Bild einbrennen lassen: Der Präsident der Vereinigten Staaten applaudiert einem Kriegsverbrecher. Nicht versteckt, nicht zufällig – nein, vor laufenden Kameras, mit der Inbrunst eines Groupies. US-Soldaten rollen auf Befehl ihres Oberbefehlshabers einen roten Teppich aus für den Mann, der gerade einen amerikanischen Verbündeten zerbombt. B-2-Bomber und F-35-Jets donnern zur Ehre Wladimir Putins über Alaska, während in ukrainischen Kellern Kinder vor seinen Raketen zittern. Trump lädt den Ex-KGB-Mann in seine Präsidentenlimousine ein, sie winken aus den Fenstern wie frisch Verliebte auf Hochzeitsfahrt. Es ist ein Bild zum Kotzen, und es ist erst der Anfang. Doch hinter den Kulissen klang es anders. Insider berichteten von einer Textnachricht aus Trumps innerstem Zirkel: „Fucked.“ Keine Erläuterung, kein Spin – nur ein Wort, das das ganze Debakel einfängt. Es war eine wirkliche Niederlage für Trump, und eine noch größere für die Ukraine.
Karoline Leavitt, Trumps Pressesprecherin und normalerweise eine Meisterin im Verdrehen der Realität, sah aus wie der Tod auf Latschen. „Aschfahl“ nannte sie MSNBC-Moderatorin Antonia Hylton, „haunted“ – verfolgt von dem, was sie da gerade miterleben musste. Wenn selbst die härtesten Propagandisten der Trump-Maschine aussehen, als hätten sie gerade ihre eigene Beerdigung miterlebt, dann weiß man: Hier ist etwas fundamental schiefgelaufen. Trump selbst? „Defeated“, besiegt, niedergeschlagen – so beschrieben ihn Beobachter nach seinem Tête-à-Tête mit Putin. Bei der sogenannten Pressekonferenz wurden keine Fragen beantwortet. Der Mann, der sonst vor keinem Mikrofon halt macht, der selbst beim Gang zur Toilette noch drei Statements raushaut, schwieg. Putin hatte ihn in zwei Stunden so gründlich demontiert, dass selbst Trump begriff: Jedes weitere Wort würde es nur schlimmer machen.
Die totale Unterwerfung
Noch am Montag hatte Trump großkotzig verkündet, er werde „innerhalb der ersten zwei Minuten“ wissen, ob ein Deal möglich sei. Die Realität: Putin kam, lächelte, kassierte die Unterwerfungsgesten und gab nichts. Null. Nada. Keine Zusage für einen Waffenstillstand, keine Konzessionen, nicht einmal ein symbolisches Entgegenkommen. Stattdessen die spektakuläre Erkenntnis, dass Trump all seine Drohungen – Sanktionen, Zölle, Konsequenzen – fallen ließ wie eine heiße Kartoffel, nur um einmal mit dem starken Mann aus Moskau in der Limo sitzen zu dürfen. Die rhetorische Pirouette danach war an Schamlosigkeit nicht zu überbieten. Waffenstillstände, noch Tage zuvor als oberste Priorität bezeichnet? Plötzlich wertlos, weil sie „oftmals nicht halten“. Man stelle sich vor: Der amerikanische Präsident erklärt Waffenruhen für sinnlos, nachdem Putin ihm das ins Ohr geflüstert hat. Für Wolodymyr Selenskyj, der auf einer Feuerpause als Grundlage jeder Verhandlung besteht, muss das wie ein Baseballschläger ins Gesicht gewirkt haben.
Das anderthalbstündige Telefonat zwischen Trump und Selenskyj auf dem Rückflug in der Air Force One – Quellen nannten es „schwierig“ – war wohl eher eine diplomatische Hinrichtung. Trump teilte dem ukrainischen Präsidenten mit, dass er gerade sein Land verkauft hat, und fragte vermutlich noch, ob Selenskyj sich dafür bedanken wolle. Dass europäische Führungspersönlichkeiten in der letzten halben Stunde dazugeschaltet wurden, war der klägliche Versuch, so zu tun, als hätte man die Verbündeten konsultiert. In Wahrheit war der Deal längst gemacht. Die Asymmetrie in Trumps Behandlung der beiden Kriegsparteien spottet jeder Beschreibung. Putin, der Aggressor, der Kriegsverbrecher, der Kindermörder, bekommt rote Teppiche, militärische Ehren und warme Umarmungen. Trump schwärmt davon, wie „respektvoll“ es sei, dass Putin in die USA kommt. Er fantasiert von normalen Handelsbeziehungen, als hätte Putin nicht gerade einen souveränen Staat überfallen. Selenskyj hingegen? Den macht Trump zur Sau. Er wirft ihm vor, trotz „vieler Treffen“ den Krieg nicht beendet zu haben – einen Krieg, den Russland begonnen hat. Er kritisiert, dass bei Selenskyj „nichts passiert“ sei, während er Putin dafür lobt, seit Jahrzehnten an der Macht zu sein. Man muss das zweimal lesen, um die Perversität zu begreifen: Der amerikanische Präsident lobt die Langlebigkeit eines Diktators und tadelt das Opfer einer Aggression dafür, sich nicht schnell genug zu ergeben.
Europa allein zu Haus
Die europäischen Verbündeten? Die durften aus der Ferne zusehen, wie ihre Sicherheitsarchitektur in Schutt und Asche gelegt wurde. Ihre hastig zusammengezimmerte Erklärung – „Der Weg zum Frieden kann nicht ohne die Ukraine entschieden werden“ – klang wie das Pfeifen im dunklen Wald. Sie wissen, dass Trump sie behandelt wie lästige Bittsteller, die man mit ein paar Phrasen abspeist. Die EU-Außenminister riefen nach „transatlantischer Einheit“, während diese gerade live im Fernsehen beerdigt wurde. Sie betonten, „als Europäer geeint“ zu sein – was ungefähr so überzeugend klingt wie die Kapelle auf der Titanic, die weiterspielt, während das Schiff absäuft. Die Wahrheit ist: Europa hat gerade gelernt, dass es allein ist. Der amerikanische Schutzschirm, auf den man sich sieben Jahrzehnte verlassen hat, existiert nicht mehr. Besonders grotesk: Trump deutete an, dass er nach dem Putin-Treffen Selenskyj und die Europäer anrufen werde, um ihnen mitzuteilen, „was für eine Art Deal“ möglich sei. Nicht um zu konsultieren, nicht um zu diskutieren – um mitzuteilen. Wie ein Kolonialherr, der den Eingeborenen erklärt, wie ihre Zukunft aussehen wird.
Hinter jedem Gipfeltreffen, hinter jeder diplomatischen Pose, hinter jedem roten Teppich stehen Menschen – Frauen, Männer, Kinder –, deren Leben in Schutt und Asche gelegt wurde. Familien, die in Kellern hausen, weil russische Raketen ihre Häuser zerstört haben. Kinder, die ihre Eltern verloren, und Eltern, die ihre Kinder in Massengräbern beerdigen mussten. Wir haben einige unserer Fotos veröffentlicht, um daran zu erinnern: Hier geht es nicht um geopolitische Schachzüge, sondern um das nackte Überleben. Das meiste von diesem Leid ist im politischen Gewand längst unsichtbar geworden – doch es bleibt die einzige Wahrheit, die zählt. (siehe auch unsere große Dokumentation: https://kaizen-blog.org/die-gestohlene-generation-recherche-ueber-die-systematische-umerziehung-russlands-von-ukrainischer-kinder-in-den-besetzten-gebieten/ )
Die Epstein-Panik
Warum diese spektakuläre Selbsterniedrigung? Viele haben dazu eine Theorie: pure Panik wegen Jeffrey Epstein. Trumps Basis kocht, weil seine Administration zu dem Schluss kam, Epstein sei durch Suizid gestorben – keine Verschwörung, keine Kundenliste. Sean Hannity, Hexenmeister von Fox News, prahlte sogar damit, in seinen Interviews mit Trumps Justizminister und Generalstaatsanwältin nicht nach Epstein zu fragen. Die Angst vor diesem Thema ist so groß, dass Trump lieber vor Putin auf die Knie geht, als sich den Fragen zu stellen.
Aber anmerken muss man: „Das ist das Ding mit dem Epstein-Skandal. Man kann ihn einfach nicht abschütteln“, sagte Trump-Biograf Wolff. „Er klebt.“ Und genau darin liegt das Drama: Trump hat sich erniedrigt, ohne etwas dafür zu bekommen. Die Fragen sind geblieben – und nun hängt ihm zusätzlich eine außenpolitische Blamage am Hals. Steven Cheung, Trumps Kommunikationsdirektor, reagierte darauf mit der Eleganz einer Kneipenschlägerei. Wolff sei ein „lügender Haufen Scheiße“ mit einem „erdnussgroßen Gehirn“. Doch selbst diese verbalen Prügelattacken ändern nichts am Kern des Problems: Das Weiße Haus hat keine Antworten. Keine Erklärung, warum der amerikanische Präsident einem Kriegsverbrecher applaudiert. Keine Rechtfertigung für die Kapitulation. Stattdessen herrschen Stille, Ausflüchte – und die aschfahlen Gesichter einer Regierung, die in ihrem eigenen Theaterstück gefangen ist.
Das Ende der amerikanischen Ära
Was in Alaska passiert ist, war mehr als eine diplomatische Niederlage. Es war die öffentliche Abdankung Amerikas als Führungsmacht der freien Welt. Putin bekam alles: internationale Legitimation, spektakuläre Bilder für seine Propaganda, die Gewissheit, dass der Westen ihm nichts entgegenzusetzen hat. Die Fotos von Trump, der ihm applaudiert, werden in russischen Schulbüchern landen als Beweis für die Überlegenheit des Putin-Systems. Trump bekam nichts. Gar nichts. Außer der Gewissheit, dass ihn die halbe Welt jetzt für Putins Schoßhund hält. Selbst seine eigenen Leute schicken nur noch Ein-Wort-Nachrichten: „Fucked.“ Mehr gibt es nicht zu sagen.
Die Ukraine? Die wurde verraten und verkauft. Selenskyj muss am Montag nach Washington pilgern, um sich anzuhören, wie die Details seiner Kapitulation aussehen sollen. Er weiß bereits, dass es keine Gerechtigkeit geben wird, keinen fairen Frieden, nur das Diktat des Stärkeren. Und Europa? Muss endlich erwachsen werden. Die Zeit, in der man sich unter Amerikas Rockzipfel verstecken konnte, ist vorbei. Die EU steht allein da, umgeben von Autokraten, verlassen von seinem wichtigsten Verbündeten. Es ist eine brutale Lektion, aber eine notwendige: Wer sich auf Trump verlässt, ist verlassen.
Der Alaska-Gipfel wird in die Geschichte eingehen als der Moment, in dem das amerikanische Jahrhundert endete. Nicht mit einem Knall, sondern mit einem Wimmern. Mit einem applaudierenden Präsidenten, der seine eigene Unterwerfung feiert. Mit aschfahlen Gesichtern seiner Berater, die wissen, dass sie gerade Zeugen einer historischen Schande wurden. Mit einer SMS, die alles sagt: „Fucked.“
Das ist Trumps Vermächtnis: Er hat Amerika vor einem KGB-Thugs auf die Knie gezwungen und dabei noch gelächelt. Man kann nur hoffen, dass die Geschichte ihm diese Schande niemals verzeiht.
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Danke für diese Einschätzung. Ich kann jeden Satz unterschreiben.
Ein sehr guter Kommentar.
ich bedanke mich
Danke
Alles auf den Punkt gebracht mit Einblicken, die man sonst nicht erfährt. Danke
vielen dank
Grauenvoll, einfach nur grauenvoll – und grausam.
leider, leider, leider
Krasnov hat ganze Arbeit geleistet.
Das was Russland seit dem 2. Weltkrieg nicht geschafft hat, serviert Trump Putin auf dem Silbertablett: die Demontage der USA.
Und das nur ein paar Monate nach seinem Amtsantritt.
Und Euroa?
Geeint ist anders.
Orban jubelt Und wird jeine Sanktionen unterschreiben.
Fico überlegt noch.
Die Rechtsradikalen, aber auch BSW Und die Linken bringen sich in Stellung um das für Ihre Prpaganda zu nutzen.
Meloni tent, es ist gut, dass Trump der Ukraine Sicherheitsgarantien geben will.
Merz ist noch schlimmer „er begrüßt den Verstoß Trumps zum Frieden“ und „wir sind dem Frieden näher als bisher“
Währenddessen fallen weiter Bomben auf die Ukraine.
Unschuldige Kinder sterben.
Alles während Trump Putin applaudiert, während sich westlichen Staatschefs auf Trumps Schleimspur heften.
Rutte schon russische Narrative verwendet, wie „Gebietsabtretungen sind unabwendbar“.
Kämpfen die Männer und Frauen in der Ukraine gegen den russische Aggressor.
Die Geschichte, wenn man sie denn jennt, zeigt:
Russland hat seit dem 2. Weltkrieg jede Vereinarung gebrochen.
Es fing mit der DDR an.
Es war nie die Rede davon, einen separaten Staat zu etablieren.
Eine von Moskau gesteuerte Regierung einzusetzen. Gefakte Wahlen abzuhalten.
Eine Mauer zu bauen um die Menschen einzusperren.
Sich in das Bildungssystem Und Kindererziehung einzumischen, deren subtitle Gehirnwäsche noch heute nachhallt.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion könnten die zu Unrecht annektierten Länder Und die zu Unrecht hinter den eisernen Vorhang gezwungenen Länder aufatmen, endlich eigenständig sein.
Die Ukraine übergab Moskau sogar ihre Atomwaffen.
Die Gegenleistung war, dass Russland die Unabhängigkeit der Ukraine anerkennt.
Due USA gaben eine Sicherheitserklärung zum Schutz der Ukraine ab.
Dann kam der Überfall auf die Krim.
Die USA? Hielten sich nicht an Ihren Vertrag zur Sjcherheit.
Russland hielt sich nicht an den Vertrag die Ukraine als eigenständiges Land zu akzeptieren.
Der westlichen Westen schwieg mehr oder weniger.
Keine Konsequenzen für Russland.
2022 der brutal Angriff auf die Ukraine.
Empörung, Entsetzen, Aufnahme von Flüchtlingen.
Echter, sprich auch militärischer, Beistand? Fehlanzeige.
Man lieferte Waffen, aber auch oft nur halbherzig
Wirksame Waffen, wie die Taurus, bleiben der Ukraine bis heute versagt.
Man schickte Geld in die Ukraine, lies sie aber sonst im Kampf alleine.
Putin holte sich Kämpfer ays Nordkorea und anderen Ländern.
Die Ukraine muss sich alleine wehren. Keine personelle Kampfunterstützung.
Die EU verhängte, schwerfällig wie immer, Sanktionen.
Aber nicht massiv Einschränkungen.nein, ein bisschen hier, ein bisschen da.
Putin hat einen Lachkrampf bekommen und sich neue Handelspartner gesucht.
Nun Reisen mit Selensky einige Staatschefs mit.
Die Propaganda die Trump braucht
Er der mächtige Mann dem die Staatschefs als Bittsteller die Füße küssen.
Wacht doch endlich auf.
Putin will keinen Frieden. Er will die Ukraine, ganz. Inklusive Massenmord und genozid.das vollkommene auslöschen der ukrainischen Identität.
Und dann geht es weiter mit Angriffen und Annexion. Weiter zu seinem Traum vom großrussischen Reich.
Aber Merz steht da und verkûndet „Putin hat Trump gesagt, er wird kein europäisches Land angreifen“
Wie naiv, dumm oder einfach nur „ich bin auf Trumps Linie“ muss man denn sein?
Die Aussage eines notorischen Lûgners über die Aussage eines anderen notorischen Lügners und Massenmörders zu glauben.
Unglaublich wie naiv, dumm und unfähig der Westen ist.
Trump fühlt sich nur in seiner Aufmerksamkeit und das Andere zu Kreuze kriechen während Putin aus dem Lachen nicht mehr raus kommt.
Ich sehe schwarz, sehr schwarz.
in USA wird die Demokratie in Windeseile demontiert, ohne dass es wirklich ein Aufbegehren gibt.
Die Rechten wetzen schon ihre Messer um die Demokratien in Europa weiter zu destabilisieren oder zu demontieren.
Putin streut Narrative, hat mit den 40 Jahre gehirnwaschten Bürger der ehemaligen DDR willfähige Helfer.
Die Frage ist, wie weit lässt es China kommen.
Ein zu großes Russland könnte ein Problem werden.
Und wie werden die arabischen Staaten reagieren? Werden sie ein sehr viel mächtigeres Russland akzeptieren?
Dann kann ein Vorteil schnell in das Gefenteil umschlagen.
Fur uns in Europa brechen jedenfalls sehr düstere Zeiten an.
Danke Rainer für diesen Bericht
Merz‘ Aussage erinnert mich an einen Tiefpunkt in der Union unter Kohl. Ich hörte 1991 mitten in der Nacht im Autoradio vom Sturz Gorbatschows. Und wer hat sich bemüßigt gefühlt, ebenfalls noch in der Nacht verlauten zu lassen „wir werden auch mit der neuen russischen Regierung vertrauensvoll zusammenarbeiten“ -? Hellmut Kohl! Am nächsten Morgen hagelte es Kritik aus Europa und der ganzen Welt, soviel zum ewigen Opportunismus der CDU/CSU. Nur nichts falsch machen und niemanden verärgern heißt, für immer der Schuhputzer der Mächtigen und Reichen zu sein. Mit kräftigen Tritten nach unten stellt man dann das eigene Wunschbild wieder her.
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich Merz und seine Bagage verachte.
Er ist auf jeden fall kein grosser staatsmann
…das war wichtig, denn das schauspiel wird in die geschichte eingehen, nur nicht in die gute
Und Lawrow kommt provokativ mit einem Shirt, auf dem CCCP prangt! 😠
wie peinlich war das denn bitte …
Jeder US-Standort muss sofort aufgekündigt werden. Nicht ein einziger US Bürger soll noch in Europa bleiben. Ja ich weiß, unsere Waffenindustrie kann alleine der Ukraine nicht beistehen . Europa MUSS endlich selbstständig werden!
Das Europa erwachsen werden muss ist mehr als überfällig