18. Februar 2026 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

Februar 18, 2026

Die kleine Recherche: E-Mail um 0:07 Uhr – und was sie über Trump und Epstein verrät!

Am 18. April 2011 schreibt Jeffrey Epstein um 0:07 Uhr eine kurze Nachricht an William Riley: „Bevor ich Trump anrufe. In Bezug auf Virginia – gibt es andere Alternativen?“ Diese Zeile findet sich in einem Datensatz von Millionen Dokumenten aus dem Archiv des Justizministeriums.

https://www.justice.gov/epstein/files/DataSet%2010/EFTA01867496.pdf

Sie wirft eine schlichte Frage auf: Wie passt das zu Trumps wiederholter Aussage, er habe seit etwa 2004 keinen Kontakt mehr zu Epstein gehabt? Trump erklärte, der Bruch sei erfolgt, weil Epstein Mitarbeiterinnen aus Mar-a-Lago abgeworben habe, darunter Virginia Giuffre. Danach habe es keinen Austausch mehr gegeben. Die Mail aus dem Jahr 2011 deutet zumindest darauf hin, dass Epstein in einer Angelegenheit um Giuffre den direkten Draht zu Trump in Betracht zog. Ob das Gespräch stattfand, bleibt offen. Doch die Bereitschaft zum Anruf widerspricht der Darstellung eines vollständigen Abbruchs.

Der Zeitpunkt ist bedeutsam. 2009 hatte Giuffre Klage wegen sexuellen Missbrauchs eingereicht. Der Fall war längst öffentlich, weitere Betroffene meldeten sich. Riley soll damit befasst gewesen sein, belastendes Material über Opfer zu beschaffen. Der mögliche Kontakt zu Trump fällt also in eine Phase steigenden juristischen Drucks. Trump hatte Epstein 2002 als „großartigen Typen“ bezeichnet und angemerkt, dieser möge schöne Frauen, viele von ihnen jung. Später bestritt er jede Kenntnis von Straftaten. Die nun bekannte Mail belegt kein Gespräch, aber sie dokumentiert eine Absicht. Giuffre wurde zu einer zentralen Zeugin gegen Epstein und Maxwell. Ihr Tod im vergangenen Jahr beendete ihre persönliche Auseinandersetzung, nicht jedoch die offenen Fragen. Im Fall Epstein entscheiden oft Dokumente, nicht öffentliche Auftritte. Diese eine Zeile, geschrieben nach Mitternacht, gehört dazu.

„Es flackerte kurz – dann war alles weg“: Wie Belgorod im Dunkeln lebt

Belgorod während des Blackouts

Während im Staatsfernsehen militärische Erfolge gefeiert werden, friert Belgorod. Seit Ende 2025 treffen ukrainische Raketen gezielt Energieanlagen der Grenzstadt. Mitten im Frost fallen Strom, Heizung und Wasser aus. Am 8. Februar kündigte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow eine teilweise Evakuierung an. In 455 Mehrfamilienhäusern wurde das Wasser aus den Heizsystemen abgelassen, um Rohrbrüche zu verhindern. In vielen Gebäuden waren Leitungen bereits geplatzt. Nach Angriffen auf das Umspannwerk „Belgorod“ und das Heizkraftwerk „Lutsch“ standen tausende Menschen ohne Gas oder Strom da. Rund 80.000 Einwohner hatten keine Heizung, darunter Schulen, Kindergärten, Kliniken und Hochschulen. Fällt der Strom, stehen Pumpen still, kurz darauf versiegt das Wasser. Mitarbeiter der Energiebranche berichten, dass wiederholte Treffer auf dieselben Anlagen keine Zeit für Reparaturen lassen. Seit Herbst 2025 ist genau das geschehen.

Raketenangriff auf das Heizkraftwerk „Lutsch“ am 7. Februar 2026

Bereits im September trafen mehrere HIMARS-Raketen das Kraftwerk „Lutsch“, Turbinenbereiche brannten, die Stromproduktion brach ein. Offiziell sprach man von technischen Störungen. Anfang Oktober räumten die Behörden schwere Schäden ein. Zum Jahreswechsel waren weite Teile der Region erneut tagelang ohne Versorgung. 550.000 Menschen verloren zeitweise Strom, ähnlich viele Heizung, hunderttausende auch Wasser. Gladkow nannte die Lage katastrophal und erklärte, der frühere Zustand sei nicht wiederherstellbar. Anfang Februar fiel bei minus 22 Grad fast die gesamte Stadt aus. Bewohner berichten, das Licht habe geflackert, dann sei alles verschwunden. Internet, Mobilfunk, am Morgen auch das Wasser. Supermärkte schlossen, Generatoren wurden knapp, Tankstellen waren überfüllt. Straßen bleiben abends dunkel, Eltern telefonieren mit ihren Kindern, weil Wege unsicher geworden sind.

Belgorod während des Blackouts

Offiziell sollen seit Kriegsbeginn 60.000 Menschen die Region verlassen haben. Statistische Zahlen deuten auf deutlich mehr hin. Viele bleiben dennoch, weil Wohnung, Arbeit und Familie sie binden. Der Militäranalyst Ruslan Lewiew sagt, Belgorod fungiere faktisch als vorgelagerter Schutzraum für weiter innen liegende Regionen. Schutzmaßnahmen seien gering, meist Anti-Drohnen-Netze statt massiver Sicherungen. Belgorod lebt im Halbdunkel. Erst die Wohnungen werden wieder versorgt, nicht die Straßen. Jede Reparatur bleibt vorläufig. Jeder Wintertag ist ein Risiko.

Trump verlangt Gehorsam – Potomac-Krise wird zur Machtdemonstration

Nach einem massiven Rohrbruch im Januar flossen große Mengen ungeklärter Abwässer in den Potomac, einen der wichtigsten Flüsse der Hauptstadtregion. Fachleute sprechen von einem der schwersten Vorfälle dieser Art in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Statt sich auf technische Details oder ökologische Folgen zu konzentrieren, wählte Donald Trump den politischen Angriff. In einem sozialen Netzwerk forderte er die Verantwortlichen in Maryland, Virginia und im District of Columbia auf, „sofort an die Arbeit zu gehen“. Sollten sie dazu nicht fähig sein, müssten sie ihn anrufen und „höflich“ um Hilfe bitten. Die Bundesregierung sei „überhaupt nicht beteiligt“, könne das Problem aber lösen.

Die Zuständigkeit liegt allerdings bei einer regionalen Wasserbehörde sowie bei der Bundesaufsicht durch die Umweltschutzbehörde EPA, die trotz teilweisem Shutdown voll arbeitsfähig ist. Dennoch verknüpfte Trump den Vorfall mit parteipolitischen Vorwürfen und machte Demokraten für die Lage verantwortlich. Gleichzeitig stellte er die Katastrophenschutzbehörde FEMA als künftigen Koordinator in Aussicht, obwohl diese vom Shutdown betroffen ist. Während Ingenieure die Ausmaße des Schadens prüfen, verschärft das Weiße Haus den Ton gegenüber lokalen Entscheidungsträgern und deutet eine Umweltkrise in ein Machtspiel um.

Brüssel bestellt ein – Antisemitismus-Vorwurf sorgt für diplomatischen Bruch

Belgiens Regierung hat den US-Botschafter Bill White am Diebstag einbestellt, nachdem dieser seinem Gastgeber öffentlich Antisemitismus vorgeworfen und einen Minister direkt attackiert hatte. Hintergrund ist eine Untersuchung der Staatsanwaltschaft Antwerpen, die prüft, ob drei jüdische Mohel rituelle Beschneidungen ohne medizinische Qualifikation durchgeführt haben. White sprach von einer „lächerlichen und antisemitischen Strafverfolgung“ und forderte Belgien auf, eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, damit religiöse Mohel ihre Tätigkeit ausüben könnten. Er markierte in seinem Beitrag führende Vertreter der US-Regierung. In Belgien sind Beschneidungen so geregelt, dass Rabbiner ohne entsprechende medizinische Zulassung sie nicht vornehmen dürfen.

Außenminister Maxime Prévot wies die Vorwürfe scharf zurück. Persönliche Angriffe und Einmischung in laufende Verfahren verletzten diplomatische Grundregeln, jede Behauptung von Antisemitismus sei falsch und inakzeptabel. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass die Ermittlungen laufen, betonte jedoch, es gebe keine laufenden Anklagen. Auch Israels Außenminister äußerte sich und deutete an, Belgien solle sich der Kritik stellen. Der Vorfall fügt sich in eine Phase zunehmender Spannungen zwischen Washington und europäischen Regierungen ein. Die Frage, wo legitime Kritik endet und diplomatische Grenzen überschritten werden, steht nun offen im Raum.

Washington gegen Vanuatu – Klimahaftung spaltet die UN

Die US-Regierung versucht hinter den Kulissen, eine Resolution der UN-Generalversammlung zu stoppen, die entschlossenes Handeln gegen den Klimawandel fordert und mögliche Entschädigungen für Schäden vorsieht. In einem Schreiben an alle Botschaften verlangt das Außenministerium, andere Staaten sollten Vanuatu dazu bewegen, den Entwurf zurückzuziehen. Die Annahme könne eine erhebliche Bedrohung für die US-Industrie darstellen. Präsident Trump habe klargemacht, die Vereinten Nationen und viele Staaten überhöhten die Klimafrage zur größten Bedrohung der Welt.

Der Entwurf reagiert auf ein Gutachten des Internationalen Gerichtshofs, wonach Staaten gegen internationales Recht verstoßen können, wenn sie keine ausreichenden Klimaschutzmaßnahmen ergreifen. Vorgesehen sind nationale Pläne zur Begrenzung der Erwärmung auf unter 1,5 Grad, der Abbau fossiler Subventionen sowie vollständige Wiedergutmachung bei Verstößen. Ein internationales Schadensregister soll Beweise und Ansprüche dokumentieren. Vanuatu drängt auf eine Abstimmung bis Ende März. Washington spricht von Überdehnung der Vereinten Nationen und warnt vor neuen Verpflichtungen, denen Staaten nie zugestimmt hätten. Damit verschärft sich der Konflikt zwischen kleinen, existenziell bedrohten Inselstaaten und großen Emittenten, die Haftung und finanzielle Folgen fürchten.

Neue Vorladungen im Russland-Komplex – Justizministerium weitet Ermittlungen gegen frühere Spitzenbeamte aus

Das Justizministerium verschickt neue Vorladungen in einer in Florida geführten Untersuchung zur Aufarbeitung der russischen Einflussnahme auf die Wahl 2016. Damit rückt erneut die Geheimdiensteinschätzung vom Januar 2017 in den Mittelpunkt, die zu dem Schluss kam, Moskau habe mit einer koordinierten Kampagne versucht, Donald Trump zu unterstützen und Hillary Clinton zu schaden. Während erste Schreiben im November Unterlagen rund um die Entstehung dieses Berichts betrafen, verlangen die aktuellen Vorladungen nun Dokumente aus den Folgejahren. Betroffen sind frühere Spitzenbeamte aus Geheimdiensten und Strafverfolgung. Die Anwälte des ehemaligen CIA-Direktors John Brennan teilen mit, ihr Mandant sei als Ermittlungsziel benannt worden, ohne dass eine rechtlich tragfähige Grundlage erkennbar sei. Bereits frühere parteiübergreifende Untersuchungen sowie der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller bestätigten, dass Russland durch Hackerangriffe, die Veröffentlichung interner E-Mails und verdeckte Kampagnen in sozialen Medien intervenierte. Eine strafrechtlich nachweisbare Verschwörung zwischen dem Trump-Lager und russischen Akteuren wurde jedoch nicht festgestellt.

Ein anhaltender Streitpunkt bleibt das sogenannte Steele-Dossier, eine Sammlung oppositioneller Recherchen mit nicht bestätigten Vorwürfen zu möglichen Russland-Verbindungen. Eine spätere interne Überprüfung der CIA kritisierte Verfahrensfragen, stellte aber die grundlegende Bewertung der russischen Einmischung nicht infrage. Ob die nun ausgeweiteten Ermittlungen zu Anklagen führen, ist offen. Sicher ist nur: Der Konflikt um 2016 ist auch ein Jahrzehnt später juristisch und politisch nicht abgeschlossen.

Vance lacht 2028 weg – und vermeidet jedes Bekenntnis

Fox-Moderatorin: „Als Vizepräsident würden Sie doch sicher selbst gern Präsident werden.“ – JD Vance: „Ha ha ha. Würde ich?“

Mehrfach wurde Vizepräsident J.D. Vance am Dienstag auf die Präsidentschaftswahl 2028 angesprochen. Ob er kandidieren wolle. Ob er auf eine Unterstützung durch Donald Trump hoffe. Vance reagierte nicht mit klaren Antworten, sondern mit demonstrativem Lachen und Ausweichmanövern. „Warum mache ich nicht einfach so gut ich kann diesen Job. Über den nächsten Job kümmern wir uns irgendwann in der Zukunft“, sagte er. Es war keine Absage, aber auch kein Bekenntnis. Besonders auffällig war sein Umgang mit Außenminister Marco Rubio, der in Washington als möglicher innerparteilicher Rivale gilt. Vance nannte ihn seinen „engsten Freund in der Regierung“ und lobte dessen Arbeit ausdrücklich. „Die Medien wollen einen Konflikt schaffen, wo keiner ist“, erklärte Vance. Was bleibt, ist eine klassische Zwischenposition. Kein Vorstoß nach vorne, kein Rückzug. Wer 2028 im Blick hat, sagt heute nichts, was ihn festlegt. Vance weiß das. Und er spielt auf Zeit.

Trump zieht vor Gericht – Streit um Stopp von Windenergie geht in die nächste Runde

Die Regierung Trump legt Berufung gegen ein Urteil ein, das seinen pauschalen Stopp für Windenergieprojekte auf Bundesflächen kassiert hatte. Richterin Patti Saris vom Bundesbezirksgericht in Massachusetts erklärte im Dezember, die Anordnung sei „willkürlich und sachlich nicht begründet“ und verstoße gegen geltendes US-Recht. Geklagt hatte eine Koalition von Generalstaatsanwälten aus 17 Bundesstaaten und Washington, D.C., angeführt von New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James. Sie wandten sich gegen Trumps Anordnung vom ersten Amtstag, mit der nahezu sämtliche Pachtvergaben für Windparks an Land und auf See gestoppt wurden. Das Justizministerium reichte am Dienstag die Berufung ein. Trump hat erneuerbare Energien wiederholt kritisiert, besonders Offshore-Windkraft. Stattdessen setzt er auf fossile Brennstoffe zur Stromerzeugung. Mit der Berufung wird der Konflikt um die Energiepolitik nun vor die nächste Instanz getragen – und bleibt ein zentraler Streitpunkt zwischen Bundesstaaten und Weißem Haus. Die Aussichten für die Trump-Regierung gelten als sehr gering.

Trump will Flughäfen unter seinem Namen schützen – Markenantrag für Präsidenten-Titel

Die Trump Organization hat beim US-Patent- und Markenamt Anträge eingereicht, um sich exklusive Rechte an der Nutzung des Präsidentennamens für Flughäfen zu sichern. Geschützt werden sollen Bezeichnungen wie „President Donald J. Trump International Airport“, „Donald J. Trump International Airport“ sowie die Abkürzung „DJT“. Die Anträge umfassen nicht nur Flughäfen selbst, sondern auch Shuttlebusse, Regenschirme, Reisetaschen und sogar Fluganzüge.

Auslöser ist eine Gesetzesinitiative in Florida, die vorsieht, den Flughafen von Palm Beach – nahe Mar-a-Lago – nach Trump zu benennen. Das Unternehmen erklärt, es gehe nicht um finanzielle Vorteile, sondern um Schutz vor „Missbrauch“. Weder der Präsident noch seine Familie würden Lizenzgebühren oder andere Einnahmen aus einer möglichen Umbenennung erhalten. Ob dies auch für andere Flughäfen oder Merchandising-Produkte gilt, ließ das Unternehmen offen. Markenrechtler sprechen von einem Vorgang ohne historisches Beispiel. Noch nie habe ein amtierender Präsident über seine private Firma vorsorglich Markenrechte für öffentliche Infrastruktur beantragt. Üblicherweise werden Flughäfen erst Jahre nach dem Ausscheiden aus dem Amt nach Präsidenten benannt – oder posthum.

Parallel hat die Familie die Marke Trump zuletzt international ausgeweitet: Türme, Golfresorts und Wohnanlagen in Dubai, Indien, Saudi-Arabien und Vietnam tragen den Namen. Auch Gitarren, Bibeln und Turnschuhe werden vermarktet. Trump selbst verweist darauf, dass sein Unternehmen von seinen Söhnen geführt werde und er nicht in das Tagesgeschäft eingebunden sei. Die Frage bleibt, ob der Schutz eines Präsidentennamens für öffentliche Flughäfen juristisch reine Vorsorge ist – oder ein weiterer Schritt einer offenen Kommerzialisierung des Präsidentenamtes von Amt und Marke.

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Ela Gatto
1 Monat vor

Und Ihr, mit Eurer unermüdlichen Recherche, habt diesen einen Satz aus einer Email gefunden.
Großartig!

Es ist wieder ein Puzzleteil mehr in der Causa Epstein und Trumps Verstrickungen.

Es tut mir nur so leid, dass Virginia Giuffre keinen anderen Ausweg sah, als Selbstmord zu begehen. 😞

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat vor
Antwort auf  Ela Gatto

…sag dir, das sind aktengebirge die man durchgehen muss, aber es wird helfen, und dauern

Ela Gatto
1 Monat vor

Belgorod – die Retourkutsche der Ukrainer.

Im Gegensatz zu Russland hat es die Ukraine sehr lange vermieden zivile Infrastruktur anzugreifen.

Russland hat von Anfang an zivile Ziele, auch Schulen und Krankenhäuser in Schut und Asche gelegt.

Auch diesen Winter war die Infrastruktur für Energie ein bevorzugtes Ziel.
100.000ende Ukrainer sitzen seit Wochen, in Eiseskälte, ohne Strom und Heizung.

Nun trägt es die Ukrakne nach Russland.
Die Menschen dort leiden auch.😞
Aber im Gegensatz zu den Ukrainern begreifen die meisten Russen dort nicht, dass Putin mit seinem unsäglichen Machthunger an ihrem Leid Schuld ist.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat vor
Antwort auf  Ela Gatto

…ja, aber ich dachte man muss auch darüber berichten, aus sorgfaltspflicht und ich denke, die menschen die dort leben, sind nicht über den krieg mit der ukraine glücklich

Ela Gatto
1 Monat vor

Potomac:
Wie lange ist Trump Präsident?
Wann passierte es?
Und wieviel Geld hat Trump je in diese Infrastruktur gesteckt?

Es ist wieder so einfach.
Die Demokraten sind Schuld und er wäre natürlich DER Probkemlöser, wenn man genug bettelt.

Dieser Narzisst 🤬

Ela Gatto
1 Monat vor
Antwort auf  Ela Gatto

Meine Fragen waren rhetorisch.

Ela Gatto
1 Monat vor

Die USA mischen sich immer mehr in die Gesetze, Verfahren etc in Europa ein.

Das Gesetz gibt es zum Schutz der Jungen.
Aber da die USA zurück in die Steinzeit fallen, sind dann wohl Beschneidungen von Mädchen mit Glasscherben auch ok 🤬

Was würden die USA sagen, wenn wir uns einmischen.
Verurteilen, dass es keine verbindliche Schulpflicht gibt.
Das religiöse Gruppen frei entscheiden ob, wie und was Kinder lernen. Und dementsprechend wenig breites Wissen gelehrt wird.

Vance würde gleich wieder drauf hauen, dass wir in Europa keine Free Speech haben und die USA dafür kritisieren 🤬
Verkehrte Welt.

Ela Gatto
1 Monat vor

Das Trump weiter gegen die Windenergie vorgeht, war klar.
Das ist so ein Hassprojekt, was er komplett entfernen will.

Gleichzeitig üben die USA Druck auf die kleine Insel Vanuatu.
Klimawandel gibt es nicht, also gibt es keine Ansprüche.
Das ist Trumps Meinung.
Und leider ist er damit nicht der Einzige in der UN 😞

Ela Gatto
1 Monat vor

Nun also noch die „Marke DJT“ unter Patent- bzw Markenrecht schützen lassen.

Der Größenwahn nimmt kein Ende.

Bedeutet das, dass der Flughafen in einer möglichen Nach-Trump-Ära nicht mehr umbenannt werden kann?

Oder „nur“, dass diese Namen unter „Copyright“ liegen?

Auf jeden Fall bedeutet es wieder mehr Geld für Trump.
Es kollidiert doch auch mit den Regularien des „Bereicherungsvetbotes aufgrund der aktiven Präsidentschaft“, oder?

Findige Leute sollten vorher noch Domains mit diesen Namen sichern 🤣

Ela Gatto
1 Monat vor

Vance taktiert und wartet ab.
Was Trump macht, wie sich Miller und die Heritage Foundation positionieren.

Er hält sein Blatt bedeckt.

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