20. Januar 2026 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

Januar 20, 2026

Als die Finanzwelt das Klima fallen ließ!

Vor sechs Jahren klang es nach Aufbruch. Die großen Geldhäuser versprachen, Billionen umzulenken, Emissionen zu senken, Verantwortung zu übernehmen. Larry Fink stellte sich hin und erklärte, der Kapitalmarkt müsse sich neu erfinden. Klima wurde zum Schlagwort, ESG zum Gütesiegel, Davos zur Kulisse für moralische Selbstvergewisserung. Kaum ein Institut wollte außen vor bleiben. Alle waren dabei, alle wollten gut aussehen. Doch der Eifer hielt nicht lange. Heute sind viele dieser Zusagen leise verschwunden. Allianzen zerfielen, Fonds verloren Milliarden, Vorstände wechselten das Thema. In Telefonkonferenzen tauchte das Wort Klima kaum noch auf. Während Investitionen in saubere Energie weiterliefen, drehten Banken gleichzeitig das große Rad bei Kohle, Öl und Gas zurück.

Der Rückzug hatte Gründe. Konservative Politiker, fossile Lobbygruppen und rechte Denkfabriken machten Druck. Es ging nicht um Inhalte, sondern um Macht. Klagen, Gesetze, Kapitalabzüge. Wer zu laut vom Klima sprach, riskierte Ärger. Und Ärger ist an der Börse unbeliebt. Also wurde aus Haltung Vorsicht, aus Versprechen Schweigen. ESG entpuppte sich als Mode, nicht als Umbruch. Viele Häuser hatten unterschrieben, ohne etwas ändern zu wollen. Solange es Rendite versprach, war das Klima willkommen. Als Gegenwind kam, fehlte der Wille. Nach der Rückkehr Trumps ins Weiße Haus war der Rückzug komplett. Net-Zero-Bündnisse lösten sich auf, Briefe an Investoren wurden umgeschrieben, Klimaschutz durch Energiepragmatismus ersetzt.

Zurück bleibt der Eindruck einer Branche, die gern hochmoralisch spricht, solange es bequem ist. Als es unbequem wurde, ging sie denselben Weg zurück. Der Marsch den Hügel hinauf dauerte kurz. Der Rückweg ging erstaunlich schnell.

Dänemark sichert Grönland ab

Am Montag verlegte Dänemark mehrere hundert Soldaten nach Grönland. Offiziell handelt es sich um die Arktis-Übung Arctic Endurance, ein Manöver unter Extrembedingungen. Doch der Zeitpunkt ist politisch aufgeladen. Die Truppenbewegung fällt in eine Phase wachsender Spannungen rund um die Insel und ihre strategische Bedeutung. Während Kopenhagen auf Präsenz setzt, bleibt Washington auffällig ausweichend. Gegenüber NBC News wollte Donald Trump heute nicht sagen, ob er den Einsatz militärischer Gewalt zur Übernahme Grönlands ausschließt. Zwei Worte, kein Kommentar, mehr nicht. Dieses Schweigen wirkt schwerer als jede Drohung. In Dänemark wird das als Signal verstanden, dass Absicherung nötig ist, nicht Beruhigung. Grönland rückt damit weiter ins Zentrum geopolitischer Nervosität. Was als Übung beginnt, liest sich zunehmend wie Vorsorge. Die Grenze zwischen Training und Machtdemonstration verschwimmt. Und genau diese Unschärfe macht die Lage so brisant.

U-Boot ohne Fahrt

Seit dem Angriff im Dezember bewegt sich im Hafen von Noworossijsk nichts mehr. Ein russisches U-Boot, getroffen von ukrainischen Unterwasser-Drohnen, liegt noch immer exakt an derselben Stelle. Satellitenbilder von Ende Dezember und Mitte Januar zeigen kein Zeichen von Verlegung, kein Auslaufen, keinen Positionswechsel. Sichtbar sind dagegen Reparaturen am Pier. Der Kai wurde beschädigt, das Schiff offenbar ebenfalls. Dennoch behauptete das russische Verteidigungsministerium kurz nach dem Angriff, alles laufe normal, es habe keine Schäden gegeben. Gezeigt wurde Videomaterial, das entscheidende Bereiche bewusst ausspart. Der untere Rumpf bleibt unsichtbar.

Ukrainische Angaben sprechen von schwerem Schaden und einem Ausfall des Bootes. Es soll sich um ein U-Boot der Kilo-Klasse handeln, ausgerüstet mit Marschflugkörpern für Angriffe auf ukrainische Städte. Dass es seit Wochen nicht bewegt wird, spricht eine deutlichere Sprache als jede Presseerklärung.

Wenn selbst Farage ins Wanken gerät

„Donald Trumps Konfrontationskurs gegenüber Europas Verbündeten erweist sich als politisch verheerend für rechtsextreme Parteien in Europa, die sich zunehmend bemühen, Abstand zu einem immer unbeliebteren US-Präsidenten zu gewinnen.“

Der Mann, der jahrelang von der Nähe zu Donald Trump profitierte, gerät plötzlich ins Wanken. In einem Interview erklärt Nigel Farage, Trumps irrer Krieg gegen Europas Verbündete sei ein politisch verheerender Schlag für die Rechtsaußenparteien des Kontinents. Parteien, die einst stolz mit Maga-Kappen posierten, versuchten nun hastig, Abstand zu gewinnen. Der US-Präsident werde zunehmend unpopulär, sagt Farage, und diese Unbeliebtheit färbe ab. Das ist mehr als eine Randbemerkung. Farage war Gründungsfigur der UK Independence Party, später Gesicht der Brexit Party, heute Abgeordneter, Kommentator und Radiomoderator. Er galt lange als Bindeglied zwischen der amerikanischen Rechten und Europas Rechtspopulisten. Trump war für ihn kein Risiko, sondern Rückenwind.

Nun kippt diese Rechnung. Wer zu lange an Trump festhält, steht politisch allein. Wer sich zu spät löst, gerät unter Rechtfertigungsdruck. Dass ausgerechnet Farage das offen ausspricht, zeigt, wie sehr sich das Kräftefeld verschoben hat. Die Loyalität zur amerikanischen Rechten bringt in Europa keinen Beifall mehr, sondern Probleme. Und selbst ihre lautesten Fürsprecher beginnen, nervös zu werden. Und so könnte man sagen: Alles Schlechte hat auch etwas Gutes.

Kontrolle nach Terminplan

Wer den Zustand von Abschiebeeinrichtungen prüfen will, soll künftig Geduld mitbringen. Eine Woche Vorlaufzeit verlangt das Heimatschutzministerium von Mitgliedern des Kongresses, bevor sie Einrichtungen der Einwanderungsbehörde betreten dürfen. Diese Regelung bleibt vorerst in Kraft. Nicht, weil sie geprüft und gebilligt wurde, sondern weil der Weg, sie anzugreifen, nach Ansicht des Gerichts der falsche war. Entschieden hat darüber Jia Cobb am U.S. District Court for the District of Columbia. Sie stellte ausdrücklich klar, dass ihre Entscheidung nichts über die Rechtmäßigkeit der neuen Vorgabe aussagt. Der Streit sei lediglich auf dem falschen juristischen Gleis geführt worden.

Ausgelöst wurde das Verfahren durch Abgeordnete aus Minnesota, die kurz nach der tödlichen Erschießung der US-Bürgerin Renee Good am Zugang zu einer ICE-Einrichtung gehindert worden waren. Einen Tag nach ihrem Tod setzte das Heimatschutzministerium intern eine neue Sieben-Tage-Frist in Kraft. Öffentlich wurde diese Regel erst, als Abgeordnete abgewiesen wurden. Das Gericht sieht darin eine neue Behördenentscheidung, die nicht automatisch unter frühere Verbote fällt. Damit bleibt die zentrale Frage offen. Darf die Regierung parlamentarische Kontrolle zeitlich steuern, obwohl ein Bundesgesetz den freien Zutritt zu Aufsichtszwecken vorsieht.

Parallel läuft eine weitere Klage, in der zahlreiche Abgeordnete der Regierung vorwerfen, Aufsicht gezielt zu erschweren. Die Brisanz wächst, weil zeitgleich über die künftige Finanzierung der Behörden verhandelt wird. Wer Zustände nur nach Voranmeldung prüfen darf, sieht womöglich nicht das, was überprüft werden soll.

Öl von gestern, Batterien von morgen

Donald Trump setzt weiter auf Öl, als ließe sich die Zukunft mit Bohrtürmen festhalten. Während er offen davon spricht, Ressourcen im Ausland zu sichern, treibt China leise, aber entschlossen eine andere Rechnung voran. Unter Xi Jinping wird Elektrizität zum Ersatz für Benzin, Batterien zum strategischen Gut. Chinesische Haushalte haben das längst verstanden. Mehr als die Hälfte der neu verkauften Autos fährt dort bereits elektrisch oder teil-elektrisch, der Ölverbrauch nähert sich seinem Höhepunkt. Hersteller wie BYD und Xiaomi setzen Maßstäbe, nicht nur auf dem Markt, sondern auch auf Rennstrecken. Der Strom dafür kommt aus einem Mix, den China massiv ausgebaut hat, von Kohle über Kernkraft bis zu Wind und Sonne. Kein anderes Land erzeugt heute mehr elektrische Energie. Ganze Industrien werden neu gedacht, vom Bus bis zum Rasenmäher. In Shenzhen verschmelzen Elektronik, Motoren und Software zu Produkten, die weltweit Absatz finden.

Die Vereinigten Staaten hinken hinterher. Während China Fabriken baut, streitet Washington über Windräder und Zölle. Wer weiter auf Öl setzt, riskiert, den Anschluss zu verlieren. Die Welt der kommenden Jahrzehnte wird nicht vom Rohstoff dominiert, sondern von der Batterie.

Bewaffnet, kostümiert, ernst gemeint

Bewaffnete Waffenrechtsaktivisten haben am Montag vor dem Kapitol von Virginia demonstriert, um gegen geplante Verschärfungen unter der neuen demokratischen Gouverneurin Abigail Spanberger zu protestieren. Mitten darunter eine Miliz, die sich Virginia Kekoas nennt und erstmals seit 2023 wieder öffentlich im sogenannten Boogaloo-Stil auftrat, tropische Hemden, Abzeichen, Langwaffen. Der Anführer, der sich ICE nennt und ausdrücklich nicht die gleichnamige Behörde meint, sprach von Rechten für alle, jederzeit, und von einer Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Ein weiterer Teilnehmer, bekannt als Sasquatch, erklärte, dieses Jahr sei alles ernster, das sei ihr inoffizieller Kampfruf. Zur Sicherheit fügte er hinzu, er sei kein Swinger, die Ananas auf dem Hemd habe nichts zu bedeuten. Zwischen politischem Protest, Selbstinszenierung und bewaffneter Präsenz verschwimmen die Grenzen. Was als Kundgebung beginnt, wirkt wie eine Probe für Eskalation. Und genau das macht diese Bilder so verstörend.

Wiederaufbau nach Marktlogik

Mitten in den Gesprächen über ein Ende des Krieges rückt ein Akteur in den Vordergrund, der sonst im Hintergrund wirkt. BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, soll beim Wiederaufbau der Ukraine eine zentrale Rolle spielen. In New York trafen ukrainische Vertreter auf Spitzenmanager des Konzerns, um eine Strategie für einen Wiederaufbau zu skizzieren, den Volodymyr Selenskyj auf rund 800 Milliarden Dollar beziffert. Die Vorlage stammt aus Gesprächen zwischen Kiew und Washington, Details sollen in Davos folgen. In Europa und in der Ukraine wächst der Zweifel. Schon einmal versuchte BlackRock, Milliarden für den Wiederaufbau zu mobilisieren, scheiterte jedoch. Interne Planungen wurden mehrfach nach unten korrigiert, das Projekt zeitweise eingefroren. Die Sorge ist alt und bleibt aktuell. Öffentliche Gelder könnten in einem privat geführten amerikanischen Fonds landen, während Europa den Großteil der Kosten tragen soll.

Offiziell agiert BlackRock beratend und ohne Honorar. Ob das so bleibt, ist offen. Die Nähe zur Trump-Regierung verstärkt das Misstrauen. Donald Trump drängt seit Längerem auf Zugänge zu Rohstoffen und Märkten. Seine Verhandler sind Unternehmer, keine Diplomaten. In diesem Umfeld wirkt der Wiederaufbau weniger wie ein humanitäres Projekt als wie ein Investitionskatalog. Der Vergleich mit dem Marshallplan liegt nahe, greift aber zu kurz. Damals führte der Staat, heute steht ein Konzern bereit, der Rendite maximiert. Transparenz und Kontrolle werden zur offenen Frage. Auch der Gedanke, eingefrorene russische Vermögen in einen US-geführten Fonds zu lenken, stößt in Europa auf Widerstand. In Kiew wächst der Eindruck, dass die gewaltigen Zahlen vor allem politisch gemeint sind. Viele rechnen damit, dass ein erheblicher Teil aus öffentlichen Mitteln kommen müsste, für Bildung, Infrastruktur und soziale Stabilität. Ob dafür genug Geld mobilisiert werden kann, ist unklar. Der Wiederaufbau wird so zur Bewährungsprobe. Nicht nur für die Zukunft der Ukraine, sondern für die Frage, wer sie prägen darf.

Wer die Zölle wirklich bezahlt

Neue Auswertungen räumen mit einer alten Behauptung auf. Forscher haben Warenströme im Umfang von vier Billionen Dollar untersucht und kommen zu einem klaren Ergebnis. Ausländische Exporteure trugen im vergangenen Jahr gerade einmal vier Prozent der erhöhten Zölle. Den Rest zahlten Verbraucher und Importeure in den Vereinigten Staaten. Fast vollständig. Was wie eine langweilige Zahl klingt, trifft den Alltag direkt. Preise steigen nicht, weil andere Länder zahlen, sondern weil Rechnungen hier ankommen. Ökonomen wussten das längst. Jetzt liegt es schwarz auf weiß vor. Zölle sind keine Strafe für das Ausland, sondern eine Belastung im Inland.

Trotzdem wird weiter von Trump etwas anderes behauptet. Der Präsident erzählt, Amerika lasse sich nichts gefallen und andere würden zur Kasse gebeten. Die Daten sagen das Gegenteil. Sie zeigen, wer wirklich zahlt und wer die Geschichte dazu liefert. Es ist dieselbe Geschichte wie so oft. Große Worte, falsche Versprechen, teure Folgen.

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Wir berichten nicht aus der Distanz, sondern vor Ort. Dort, wo Entscheidungen Menschen treffen und Geschichte entsteht. Wir dokumentieren, was sonst verschwindet, und geben Betroffenen eine Stimme.
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Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Klimaschutz ja bitte, nur Kosten darf er nichts.
Also für die Reichen, die Großaktionäre, die CEOs.
Sie sehen ihre Gewinnmargen schrumpfen.

Das „Paradoxe“ ist, dass der Normalobürger es besser verstanden hat und in seinem kleinen Rahmen mehr für den Klimaschutz macht, als die Großunternehmen und Banken.

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat zuvor von Ela Gatto
Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

…schon schlimm, wenn das realisiert und sieht, man, man ,man

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Dänemark und Grönland versuchen sich gegen Trump zu stellen.

Aber der Rückhalt aus der EU ist dürftig.
Wie in jeder großen Krise, verurteilt man und mahnt.

Aber dann kommt Ministerin Reiche und erklärt „wir müssen vorsichtig agieren, keine Gegenzölle erheben. Einen Zollkrieg mit der USA konnen wir nicht gewinnen“
Zack, Schwanz eingezogen.

Merz setzt auf Gespräche mit Trump ÜBER (nicht MIT) Grönland.
Zack Schleimspur.
Mit einem narzisstischen Soziopathen, der auch noch dementiell ist, kann man keine vernünftigen Diskussionen führen.

Man setzt auf Vermittlung durch Meloni.
Was zum Teufel soll da vermittelt werden?

Die Politiker sollten mal einen Einführungskurs Psychologie belegen.
Damit ihnen klar wird, dass man mit Trump nicht normal diskutieren kann.
Das Versprechen und Deals rein gar bichts wert sind.
Weil ein narzisstischer Soziopath bur sein Ding durchzieht.
Ohne Rücksicht auf Verluste.
Hauptsache Er, Er und nochmals Er.

Alleine der Brief an den norwegischen Minister, dass er sich „da er den Friedensnobelpreis
Nicht bekommen hat, sieht er sich dem Frieden nicht verpflichtet“

Oder die Veröffentlichung von Nachrichten mit Macron und Rutte.
Private Nachrichten!
Auf Truth Social gepostet.

Rutte schleimt seit seinem Amtsantriit um Trump, dass ist mega peinlich.
Ich wünsche mir den gradlinigen Stoltenberg zurück.

Macron versucht eine Gratwanderung. Aber „ich kann sie am Rande von Davos einladen“ zeugt eher von Besänftigung (die ohnehin nichts bringt) , als von klaren Worten.

Davos wird eine unsägliche Trump Show werden.
Keiner wird sich trauen dem Einhalt zu gebieten.
Es wird eine Werbeveranstaltung für seinen Friedensrat.

Auffällig mal wieder, dass Merz sich dazu bisher gar nicht geäußert hat.

Wenn Grönland solch halbherzige Unterstützung erhält, wie die Ukraine, dann konnen die Grönländer sich bald als Eigentum der USA betrachten 😟
Denn Trump sagt selber „ich denke nicht dass sie sich groß wehren werden. Auch Europa nicht….“

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat zuvor von Ela Gatto
Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

 👍 

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Jeder, der nur ein bisschen Ahnung von Volks- und Marktwirtschaft hat, weiß wer welche Zölle trägt.

Egal wie oft Trump es anders darstellt, es ist letzlich der Konsument, der Einfuhrzölle bezahlt.

Trump hat keine Ahnung, was die vielen Insolvenzen erklärt.

Trotzdem wird der Marionetten Supreme Court ihm die Zölle ohne Einschränkungen erlauben.
Da bin ich sicher.
Zeitgleich mit seinem großen Audtritt in Davos.
Damit er da gleich weiter mut dem Zollhammer drohen kann.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

….denke 1. semsester BWL 🙂

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Ich finde diese ganzen Verträge mit der Ukraine verlogen.

Es gibt noch nicht einmal ansarzweise so etwas wie eine Feuerpause, einen echten Friedensvertrag.
Putin bombt und bombt.

Und es wird über Wiederaufbau lamentiert.

Schritt 3 vor Schritt 1 funktioniert nicht.

Wahrscheinlich soll es mit u.a. Blackrock laufen wie beim „Friedensrat“ für Gaza.
Techgiganten bringen sich in Stellung um ihren Einfluss zu vergrössern.
Ganz im Sinne von Trump, dem es nur jm Deals und das füllen der eigenen Taschen geht.

Die zwete Stufe des Friedensplanes in Gaza soll jetzt anlaufen, obwohl die Hamas noch immer eine Leiche zurück hält und damit einen wichtigen (für Israel) Punkt nicht erfüllt.

Trump interessieren „ein paar Knochen“ nicht.
Hauptsache es geht voran.
Und seine Worte „Israel ist da nicht involviert und hat bichrs zu sagen“ lassen auch tief blicken.
Ist wohl nichts mehr mit „Bibi ist ein super Kerl“.

Die Ukraine sollte gut aufpassen mit wem sie Verträge schließt.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

… und es kommt erstaunlich wenig widerspruch dazu oder fragen….hmm

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat zuvor von Rainer Hofmann
Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Die USA mit der derzeitigen Regierung werden in allen Bereichen, außer militärisch da wird investiert, abgehängt werden.

Forschung, Gesundheit, Bildung, Klimaschutz….. passt nicht in das Project 2025.

Eine Chance qualifizierte Forscher/Professoren abzuwerben um selber weiter in die Zukunft zu investieren.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

…in 10 Jahren wird man sich dort wie in der modernen antike fühlen

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Bei der AfD ist noch nicht sp wirklich angekommen, was Farage begriffen hat.

Aber offensichtlich sind AfD Anhänger genau so hohlbirnig, wie MAGA.
Sie hängen an ihrer Partei und an Trump.
Wahrscheinlich hofft die AfD so einem Verbotsverfahren zu entgehen, weil ja Niemand deswegen Trump auf die Füße treten will.

Selbst in den USA stehen noch viele (viel zu viele) Politiker hinter Truml.
Ted Cruz tönt lautstark, dass die Grönland Idee wichtig und fantastisch ist.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

afd ist privinzpartei und das werden sie immer bleiben, komplett veraltete vorstellungen, in modernen zeiten nicht brauchbar incl ihrer rechten ideologie

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Virginia Kekoas … ich dachte erst, da geht es jm eine Comic Con oder so etwas.

Wie peinlich sind die denn?

Und wer hat es noch gesehen?
Großes Schild mit durchgestrichener Waffe … und die marschieren da voll bewaffnet rum.

Auch wenn sie peinlich sind, sind sie gefährlich.
Incells, frustrierte Leute die bichts im Leben geschafft haben, rennen bewaffnet rum.
Es ist leider nur eine Frage der Zeit, bis das irgendwo eskaliert und zu Verletzten oder sogar Toten führt.

Wundert mich, dass die sich nicht bei ICE beworben haben.
Da könnten sie ihre krankhaften Fantasien mit Trumps Segen ausleben.
Aber vielleicht sind sie da ja schon angestellt und der Aufmarsch ist „nur Hobby“

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

…also wir hatten trotzdem echt viel zu lachen 🙂

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Russland versucht immer did Schäden, due durch die Ukraine entstanden sind, kleinzureden oder ganz zu leugnen.

Sie wollen als die siegreiche Armee gesehen wetden, der keiner was anhaben kann.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

…schon am rande der lächerlichkeit diese fürs volk propaganda

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