28. März 2026 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

März 28, 2026

Der Chef des FBI wurde von Iran gehackt – und das Passwort war das kleinste Problem!

Kash Patel leitet das FBI. Eine Behörde, die seit Jahren Unternehmen, Schulen, Eltern und Behörden erklärt, wie digitale Sicherheit funktioniert. Milliardenbudget, endlose Schulungsprogramme, öffentliche Kampagnen über die Gefahren schwacher Passwörter. Und dann hackt Iran seinen persönlichen E-Mail-Account. Das Handala-Hack-Team – möglicherweise iranischer Geheimdienst unter anderem Namen – veröffentlichte eine Reihe von E-Mails und Fotos, die angeblich aus Patels privatem Postfach stammen. Das FBI bestätigte, dass sein Account angegriffen wurde. Sprecher Ben Williamson erklärte, man habe alle notwendigen Schritte unternommen, um mögliche Risiken zu begrenzen. Was das konkret bedeutet, blieb offen.

Man sitzt damit eine Weile. Der oberste Strafverfolgungsbeamte der USA, zuständig für nationale Sicherheit, Cyberabwehr und alles dazwischen, schützt seine private E-Mail offenbar schlechter als ein durchschnittlicher Büroangestellter nach einem Pflichttraining. Genau dem Training, das seine eigene Behörde propagiert. Cybersicherheit, so scheint es, ist für alle gedacht – nur nicht für die, die sie predigen. Das FBI hat derweil eine Belohnung von 10 Millionen Dollar für Hinweise ausgesetzt, die zur Festnahme der Handala-Hacker führen. Das amerikanische Steuergeld arbeitet also daran, die Konsequenzen aus Patels eigenem Fehler zu beheben. Wer zahlt, ist klar. Wer die Verantwortung trägt, auch.

„Ich halte mich immer gern mit Verlierern auf, weil ich mich dann besser fühle“

Trump hat wenige ehrliche Momente in seiner Karriere gehabt. Das hier ist einer davon. Ein Mann, der sein Leben damit verbracht hat, seinen Namen auf Gebäude zu drucken, Konkurrenten zu erniedrigen und jeden als Verlierer zu bezeichnen, der ihm im Weg stand – gesteht beiläufig, dass er Verlierer braucht. Nicht um ihnen zu helfen. Sondern damit er sich besser fühlt.

Es ist eines der komprimiertesten Selbstporträts, das Trump je geliefert hat. Kein Ghostwriter, keine Pressemitteilung, kein Spin. Einfach ein Satz, der erklärt, warum dieser Mann tut, was er tut. Die Zölle, die Farmer ruinieren. Die Kriege, die andere führen. Die Verlierer, die er produziert – sie sind kein Kollateralschaden. Sie sind der Zweck. Und irgendwo in einem zerbombten Wohnblock in Teheran, an einer Supermarktkasse in Ohio, auf einem ausgetrockneten Feld in Iowa sitzt jemand, der sich fragt, wie es so weit kommen konnte. Die Antwort hat Trump gerade selbst geliefert.

Perino fragt nach Wasser – Trump antwortet mit einem Kompliment

Dana Perino ist keine Unbekannte im Trump-Universum. Sie war Pressesprecherin unter George W. Bush, arbeitet seit Jahren als Moderatorin bei Fox News und gilt dort als eine der gemäßigteren Stimmen – konservativ, aber professionell. Kein feindlicher Reporter, kein CNN-Mikrofon. Sein eigenes Heimspielfeld. Und dort stellt sie eine Frage, bei der man als Journalist kurz innehält. Haben die Menschen im Iran Trinkwasser? Haben sie Lebensmittel? Man stellt sich vor, wie diese Frage im Raum steht. Was sie bedeutet. Für wen sie gestellt wird.

Trump erinnert sich an ein Mittagessen im Trump Tower. Viele Jahre her. Perino habe sich nicht verändert. Vielleicht sehe sie sogar noch besser aus als damals. Man hört das und denkt, man habe sich verhört. Aber man hat sich nicht verhört. Irgendwo in Teheran sitzt gerade jemand im Dunkeln und wartet darauf, dass das Wasser wieder läuft. Und der Mann, der diesen Krieg führt, denkt an ein Mittagessen im Trump Tower. Das ist kein Kommunikationsfehler. Es ist einfach die Wahrheit darüber, was in diesem Kopf vorgeht – und was nicht.

Trump nennt sich Friedensstifter – während Soldaten verletzt werden

Donald Trump wurde gefragt, wie er in Erinnerung bleiben möchte, und er antwortet ohne Umweg, dass er als großer Friedensstifter gelten wolle, auch wenn es sich im Moment nicht so anfühle. Er sagt, er glaube wirklich, ein Friedensstifter zu sein, obwohl die Lage etwas anderes zeigt. Während diese Worte fallen, werden aus der Region neue Verletzte gemeldet. Mindestens zehn amerikanische Soldaten wurden bei einem Angriff auf die Prince Sultan Air Base in Saudi-Arabien verwundet, zwei davon schwer. Es sind keine abstrakten Zahlen, sondern konkrete Folgen eines Konflikts, der sich weiter ausbreitet. Die Aussagen aus Washington stehen damit in einem direkten Gegensatz zu dem, was vor Ort geschieht. Es geht nicht um Deutung, sondern um eine einfache Gegenüberstellung von Anspruch und Realität. Wer sich selbst als Friedensstifter beschreibt, wird an dem gemessen, was gleichzeitig passiert. Und genau in diesem Moment treffen zwei Ebenen aufeinander, die sich nicht decken. Die Worte bleiben stehen, die Verletzten auch.

2026, und nichts aus der Vergangenheit gelernt – Hegseth streicht Schwarze und weibliche Offiziere von der Beförderungsliste – und nennt es Leistung

Pete Hegseth hat vier Offiziere von der Beförderungsliste zum Einsternegeneral gestrichen. Zwei sind Schwarz, zwei sind Frauen. Die Liste umfasst rund drei Dutzend Offiziere, die meisten davon weiße Männer. Hegseth nennt das Meritokratie (Leistung die über Position entscheidet). Man darf das ruhig zweimal lesen. Heeressekretär Daniel Driscoll hatte sich monatelang geweigert, die Namen zu entfernen. Er verwies auf jahrzehntelange tadellose Dienstleistungen der betroffenen Offiziere. Hegseth strich die Namen schließlich eigenmächtig – ob er dazu überhaupt die rechtliche Befugnis hat, ist bis heute ungeklärt. Die Militärvorschriften sehen für den Verteidigungsminister genau zwei Optionen vor: die gesamte Liste annehmen oder ablehnen. Namen einzeln zu streichen liegt rechtlich im Graubereich, den Hegseth offenbar bereitwillig betritt.

Was dahintersteckt, zeigt ein Vorfall vom letzten Sommer. Hegseths Stabschef Ricky Buria teilte Driscoll mit, Präsident Trump wolle bei militärischen Veranstaltungen nicht neben einer schwarzen Offizierin stehen. Gemeint war Generalmajor Antoinette Gant, Kampfpionierin mit Einsätzen im Irak und Afghanistan. Driscoll war fassungslos, wandte sich an das Weiße Haus, und Hegseths Büro zog zurück. Gant übernahm ihren Posten und wurde diesen Monat zur Zweisterngeneralin befördert. Buria bezeichnet den Bericht als vollständig erfunden.

Einer der gestrichenen Offiziere, ein schwarzer Panzertruppenoffizier und Kampfveteran, hatte vor fast 15 Jahren eine wissenschaftliche Arbeit darüber geschrieben, warum schwarze Offiziere historisch häufiger Unterstützungspositionen als Frontlinienrollen wählen. Das reichte. Eine weibliche Logistikoffizierin wurde gestrichen, weil sie beim Abzug aus Afghanistan 2021 Dienst getan hatte – ein Einsatz, den Hegseth als katastrophal bezeichnet und für den er Offiziere zur Rechenschaft ziehen will, unabhängig davon, wie sie ihren Job gemacht haben.

Hegseth hat seit seinem Amtsantritt mindestens zwei Dutzend Generäle und Admiräle gefeuert oder kaltgestellt. Heute sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Stabschefs, alle fünf Truppengattungschefs und neun der zehn Befehlshaber weiße Männer. Man muss das nicht kommentieren. Die Zahlen tun es selbst.

Der Mann, der den Friedensnobelpreis verdient hätte – fragt er selbst und Putin tröstet ihn

Trump hat den Friedensnobelpreis nicht bekommen. Das sagt er selbst, und er sagt auch, dass es ihm egal ist. Norwegen habe massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Acht Kriege habe er gestoppt. Er mache das am besten. Putin persönlich habe angerufen und gesagt, er könne nicht glauben, dass Trump diesen und jenen Krieg beendet habe. Man sitzt damit und fragt sich, welche acht Kriege das gewesen sein sollen. Im Iran fallen gerade Bomben. In der Ukraine auch. Im Libanon ebenfalls. Aber Trump hat acht Kriege gestoppt, und Putin hat dafür angerufen. Putin. Derselbe Putin, der seit Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, ruft Trump an, um ihm zu sagen, wie beeindruckend er ist.

Das Nobelkomitee in Oslo schläft vermutlich ruhig. Norwegen dürfte den Verlust an Glaubwürdigkeit verkraften. Was sich schwerer verkraften lässt, ist der Gedanke, dass dieser Mann täglich Entscheidungen trifft, die Millionen Menschen betreffen – während er öffentlich darüber redet, wie sehr er einen Preis verdient hätte, den er nicht bekommen hat. In Teheran ist heute wieder der Strom ausgefallen.

Blockade statt Lösung – Republikaner treiben das Department of Homeland Security in die Sackgasse

Das Repräsentantenhaus hat mit 213 zu 203 Stimmen ein Übergangsgesetz zur Finanzierung des Heimatschutzministeriums verabschiedet, das im Senat keine Chance hat und den Stillstand weiter verlängert. Sprecher Mike Johnson lehnte die zuvor einstimmig beschlossene Senatsvorlage ab und nannte sie einen Witz, obwohl sie aus der eigenen Partei kam und zentrale Behörden bewusst ausklammerte. Der Streit dreht sich vor allem um die Finanzierung von Einwanderungsbehörden wie ICE und Grenzschutz, die Demokraten nur unter klaren Einschränkungen akzeptieren wollen. Im Senat fehlt jede Perspektive für eine Mehrheit, da 60 Stimmen nötig wären und die Fronten festgefahren sind. Chuck Schumer kündigte an, das Vorhaben werde dort scheitern, während Hakeem Jeffries auf eine schnelle Zustimmung zur Senatslösung drängt.

Gleichzeitig verschärft sich die Lage praktisch: Mitarbeiter der Flugsicherheit arbeiten teils ohne Bezahlung, Ausfälle führen zu langen Warteschlangen an Flughäfen. Donald Trump ließ zwar anordnen, dass ausstehende Löhne gezahlt werden sollen, doch Details bleiben unklar. Innerhalb der Republikaner blockiert zudem ein konservativer Flügel jede Annäherung, der zusätzliche Bedingungen verlangt. Damit bleibt das Heimatschutzministerium weiter im finanziellen Schwebezustand, während beide Seiten einander die Verantwortung zuschieben und konkrete Lösungen ausbleiben.

Merz nennt es beim Namen – massive Eskalation ohne Ausweg

Als ich den deutschen Regierungschef sagen hörte: „Das ist nicht unser Krieg“ über den Iran, habe ich gesagt: Nun, die Ukraine ist auch nicht unser Krieg. Wir haben geholfen, aber die Ukraine ist nicht unser Krieg. Ich fand das eine sehr unangemessene Aussage. Aber er hat sie gemacht. Man kann sie nicht einfach auslöschen.

Friedrich Merz hat bei einer Konferenz der Frankfurter Allgemeinen Zeitung klare Worte gefunden. Was Trump gerade tue, sei keine Deeskalation und kein Versuch einer friedlichen Lösung, sondern eine massive Eskalation mit ungewissem Ausgang. Ein Regimewechsel im Iran sei kaum erreichbar – das habe in der Vergangenheit meistens nicht funktioniert. Die Rhetorik zwischen Berlin und Washington wird rauer, nachdem Trump Deutschland dafür kritisiert hatte, dass Verteidigungsminister Boris Pistorius sagte, dies sei nicht Deutschlands Krieg.

Parallel dazu zeichnet sich ab, wie dieser Konflikt wahrscheinlich enden wird – nicht mit einem großen Triumph, sondern mit dem, womit die meisten Kriege enden: Verhandlungen. Das US-Militär hat nach eigenen Angaben 10.000 Ziele bombardiert. Die ersten tausend waren vermutlich wertvoller als das zehnte Tausend. Gute Optionen werden knapper. Iran hat einen Obersten Führer verloren, sein Militär ist geschwächt, aber das Regime sitzt fest. Trump wiederum kann weder garantieren, dass Iran nie eine Atomwaffe bekommt, noch kann er das iranische Raketenprogramm dauerhaft zerstören. Israel wird die Hisbollah nicht entwaffnen – das war seit Jahrzehnten unerreichbar und bleibt es. Beide Seiten brauchen einen Ausweg, und beide können es sich nicht leisten, als erste nachzugeben.

Was bleibt, ist ein Mann im Weißen Haus, der den Krieg bereits in der Vergangenheitsform beschreibt und lieber von einer Operation spricht. Sobald die Gewalt nachlässt, die Energiemärkte sich beruhigen und Hormus sich genug öffnet, wird Trump einen Sieg verkünden. Die Realität dahinter wird ihn dabei nicht stören. Das war noch nie sein stärkstes Argument.

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Caro
6 Tage vor

Ihr müsst euch nicht entschuldigen. Wir sind alle so dankbar für eure wertvolle Arbeit. Bitte passt gut auf euch auf 🙏

Rainer Hofmann
Administrator
6 Tage vor
Antwort auf  Caro

dankeschoen

Ela Gatto
5 Tage vor
Antwort auf  Caro

Das sehe ich ganz genau so.
Eure Sicherheit ist oberste Priorität!

Passt gut auf Euch auf.

Anja
Anja
5 Tage vor

Danke für eure unermüdliche Arbeit an so vielen verschiedenen Stellen. Man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll. Passt auf euch auf.

Rainer Hofmann
Administrator
5 Tage vor
Antwort auf  Anja

… ganz lieben dank

Ela Gatto
5 Tage vor

White Supremacy….. zurück zur Segeration.

Vor Abschaffung der Rassentrennung durften People of Color in der Armee dienen.
In den unteren Rängen, als Kanonenfutter und den Launen ihrer weißen Vorgesetzten ausgesetzt.

Nach dem Angriff auf Pearl Garbor wurden japanischstämmige US Amerikaner interniert.
Beim Militär durften sie kämpfen.

Und nun will Hegseth genau dahin zurück.
Erst Transgender.
Jetzt Schwarze und Frauen. Das kann man leicht sehen und greifen.
Palantir spuckt sicher schon passende Listen aus.

Als nächstes wird es alle Nicht-Christen treffen.

Hoffentlich gehen hunderte von Klagen dagegen ein.

Es wird wohl bis zum Supreme Court gehen.
Und wenn dort der schwarze Richter solch ein Verhalten mit legitimiert, sollte er sofort seines Amtes enthoben werden und die schwarze Community sollte ihm den Stinkefinger zeigen.

Wer jetzt in der schwarzen Community nicht begreift, wo die Reise hingeht und sich nicht wehrt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Ela Gatto
5 Tage vor

Patel erinnert mich an Trump.

Trump wütet gegen Briefwahl, bei jeder Gelegenheit.
Aber selber wählen er und seine Familie per Briefwahl.

Und Patel predigt Cybersicherheit und wird selber gehackt.
Irgendwie schade, dass keine peinlichen und fragwürdige Inhalte öffentlich gemacht wurden.🙈

Wo ist Anonymus, wenn man sie braucht.
Denen dürfte Palantir und Co ein mega Dorn im Auge sein.

Ela Gatto
5 Tage vor

Schade, dass Trumps MAGA diesen Satz nicht gehört haben, oder schlicht ausblendet.

Was für ein soziopathisches Wûrstchen.
Er umgibt sich am Liebsten mit Verlierern, weil er sich dann besser fühlt.
Da sollte sich seine Entourage mal fragen, warum sie in seinem „inner Circle“ sind 🙈

Und Putin hat ihn angerufen um ihn zu trösten.
Wahrscheinlich ist Putin daheim vor Lachen vom Stuhl gefallen.

Trump der größte Friedenspräsident (Ironie).

Natürlich ist vor allem Selensky Schuld, dass der Ukraine Krieg noch nicht beendet ist.
Zwar nennt er Putin, dass die Zwei sich hassen, aber der Hieb geht klar gegen Selensky.

Der Präsident, der gerade den Nahen Osten abfackelt, der ist ein wahrer Friedenspräsident 🤬 🤮 🤬 🤮

Der über ein Essen und die Schönheit der Reporterin redet während es um sterbende Zivilisten im Iran geht.
Schade, dass die Reporterin da nicht gekontert hat.

Zuletzt bearbeitet am 5 Tage vor von Ela Gatto
Ela Gatto
5 Tage vor

Und wieder sind die Demokraten Schuld, dass TSA, FEMA etc nicht bezahlt werden.

Dabei war der Entwurf ein echter und guter Kompromiss.
Getragen von beiden Parteien.

Trump will das bicht, also hat Johnson zu reagieren.
Was er tat.

Nun ist der Kongress in den Ferien.
Bezahlt, versteht sich von selbst.
Und während der Kongress Urlaub macht, wissen tausende Angestellte nicht, wie sie ihre Miete, Ihre Lebensmittel etc zahlen sollen.

Das Budget von ICE ist seit der letzten Zustimmung im Haushalt ist riesig.
Vielleicht sollte man das Geld von dort nehmen?

TSA nicht bezahlen bedeutet ein Einfallstor für Attentäter.
Wer kein Geld hat, ist anfällig für Bestechung.

Dürfte dem Iran gefallen …

Ela Gatto
5 Tage vor

Merz spricht mal klarer.
Fast schon ein Wunder.

Aber dennoch wird zu Trump gebuckelt. 😞

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