Heute in unseren Kurznachrichten: Frankreich brennt, Kanada droht die Spaltung, die Ozeane sterben und Trump bekommt Ärger aus den eigenen Reihen.
Frankreich: 550.000 Menschen protestieren, Gewerkschaften sprechen sogar von 800.000. Das Rathaus von Limoges wird in Brand gesetzt, 1.200 Menschen werden festgenommen. Macrons Regierung droht mit Strafen, während die Wut über steigende Preise und den Verfall öffentlicher Einrichtungen wächst.
Kanada: Alberta stimmt morgen über den möglichen Beginn seiner Abspaltung ab. Die Separatisten erklären sich bereits zu Siegern, obwohl einer Umfrage zufolge nur 22 Prozent die Unabhängigkeit unterstützen. Der politische Streit um Kanadas Zukunft wird immer erbitterter.
Unsere Ozeane: Bereits 44 Prozent der riffbildenden Korallenarten sind vom Aussterben bedroht. Die nächste große Erwärmung könnte die Zahl über 50 Prozent treiben. Millionen Menschen hängen von Ökosystemen ab, die gerade vor unseren Augen zugrunde gehen.
USA und Russland: Trump setzt Sanktionen gegen Putin aus und bekommt dafür offene Gegenwehr aus seiner eigenen Partei. Der Republikaner Don Bacon erklärt Trumps politische Vorhaben für praktisch erledigt. Immer mehr Parteikollegen kritisieren die Zugeständnisse an Moskau.
Kanada vor der Zerreißprobe: Alberta stimmt über die Abspaltung ab, und die Separatisten erklären sich schon vor der Wahl zu Siegern

Keith Wilson hat für den Fall einer Niederlage bereits vorgesorgt. Vor dem Parlament der kanadischen Provinz Alberta erklärte der Mitvorsitzende der Unabhängigkeitsbewegung „Lasst Alberta entscheiden“ am Samstag, man habe unabhängig vom Ausgang der Abstimmung schon gewonnen. Hunderttausende Menschen hätten inzwischen begriffen, dass eine Abspaltung von Kanada rechtlich möglich sei. Am Montag, dem 19. Oktober, entscheiden die Einwohner Albertas darüber, ob ihre Provinz Teil Kanadas bleibt oder ein rechtliches Verfahren eingeleitet werden soll, das später zu einem eigentlichen Unabhängigkeitsreferendum führen könnte. Über die Unabhängigkeit selbst wird am Montag also noch gar nicht abgestimmt. Wilson kümmert das wenig. Selbst eine Niederlage werde seine Bewegung nicht zum Schweigen bringen.
Der Streit reicht weit zurück. Albertas Unzufriedenheit mit Ottawa, besonders mit der Energiepolitik und der Macht der Bundesregierung, hat den Separatismus über Jahrzehnte genährt. Während der Coronapandemie erhielt die Bewegung neuen Zulauf. Gegner der Impfpflicht und Teilnehmer des Lastwagenprotests von 2022 fanden hier eine politische Heimat. Damals hatten Lastwagenfahrer wochenlang Teile Ottawas lahmgelegt und Grenzübergänge blockiert. Wilson vertrat die Protestierenden als einer ihrer führenden Anwälte. Inzwischen versammeln sich unter den Unabhängigkeitsbefürwortern auch Menschen, deren politische Überzeugungen durch Verschwörungserzählungen geprägt wurden. Die 23-jährige Madison Holmes aus Calgary beschrieb die Pandemie als ihren persönlichen Einstieg in die Politik. Ihr Widerstand richtet sich heute gegen Premierminister Mark Carney und dessen Vorgänger Justin Trudeau.
Für zusätzlichen Beifall sorgte der amerikanische Kampfsportweltmeister Sean Strickland. Wilson holte ihn auf die Rednertribüne, wo Strickland den kanadischen Lastwagenprotest als Vorbild für Amerikaner pries, die ihre Rechte verteidigen wollten. Kanadas Regierungschef Carney hingegen warnt vor jahrelanger wirtschaftlicher Unsicherheit, sollte Alberta den Abspaltungsprozess beginnen. Donald Trumps Handelskrieg und dessen Drohungen, Kanada zum 51. US-Bundesstaat zu machen, haben die Frage der kanadischen Souveränität zusätzlich verschärft. Provinzpremierministerin Danielle Smith ließ die Abstimmung ansetzen, obwohl sie selbst gegen die Unabhängigkeit ist. Eine von ihr angeführte Umfrage sieht lediglich 22 Prozent Zustimmung zur Abspaltung. Der frühere Regierungschef Albertas, Jason Kenney, fordert deshalb, die Separatisten müssten ihre Sache aufgeben, wenn sie keine Mehrheit erhielten. Wilson wies das zurück. Die Bewegung werde ihre bisherigen Erfolge und Verbindungen weiter ausbauen.
Während Alberta über seine politische Zukunft streitet, brach am Samstag auf einem Militärstützpunkt der Provinz ein Großbrand aus. Smith zufolge waren zahlreiche Militärangehörige betroffen. Carney sprach von einem schweren Zwischenfall. Nähere Umstände waren zunächst nicht bekannt. Für die Separatisten dürfte am Montag zunächst eine andere Zahl entscheidend sein: Wie viele Einwohner tatsächlich bereit sind, Kanada den Rücken zu kehren.
Frankreich brennt, Macron verspricht Strafen: 550.000 Menschen protestieren, 1.200 Festnahmen und eine Regierung unter Druck

In Frankreich brennen Rathäuser, Polizeifahrzeuge werden angegriffen, Geschäfte geplündert. In Limoges setzten Randalierer das Rathaus in Brand, während sich die Gewalt auch in anderen französischen Städten ausbreitete. Ein öffentliches Gebäude ging in Flammen auf, während Hunderttausende auf den Straßen gegen steigende Lebenshaltungskosten und den Verfall öffentlicher Einrichtungen protestierten. Was vor wenigen Wochen mit Protesten gegen Lehrermangel und heruntergekommene Schulen in den ärmeren Vororten von Paris begann, hat sich zu einer landesweiten Revolte gegen steigende Lebenshaltungskosten und den Zustand öffentlicher Einrichtungen entwickelt. Am Samstag gingen nach Angaben des Innenministeriums 550.000 Menschen auf die Straße, die Gewerkschaft CGT sprach von 800.000. Die große Mehrheit demonstrierte friedlich. Doch in mehreren Städten kam es zu den schwersten Ausschreitungen seit Jahrzehnten. In Limoges wurde das Rathaus angezündet, in Marseille drangen schwarz gekleidete Demonstranten in das Rathaus ein und beschmierten die Wände. In Lyon brannte die Touristeninformation. Paris erlebte Barrikadenfeuer, eingeschlagene Bankfassaden und Plünderungen. Eine Lacoste-Filiale wurde verwüstet, ein Mobilfunkgeschäft ausgeraubt. Auch der Versuch, in das Kaufhaus Galeries Lafayette einzudringen, gehörte zu diesem Samstag.

Premierminister Sébastien Lecornu machte die äußerste Linke und Kriminelle verantwortlich. Die Regierung werde sich wenige Monate vor der Präsidentschaftswahl 2027 nicht einschüchtern lassen. Präsident Emmanuel Macron kündigte Strafverfolgung an. Rund 1.200 Menschen wurden festgenommen, mehr als 150 Polizisten erlitten nach Regierungsangaben Verletzungen. Die Polizeigewerkschaft UNSA veröffentlichte Aufnahmen von Angriffen mit Steinen und Schlagstöcken auf Polizeifahrzeuge und warnte vor einer Überlastung ihrer Beamten. Doch auch das Vorgehen der Polizei steht unter schwerem Verdacht. Mindestens 24 Vorwürfe von Polizeigewalt werden untersucht. Bereits zuvor hatte ein Jugendlicher eine Hand verloren, nachdem er eine Blendgranate aufgehoben hatte. Am Samstag wurde erneut einem Menschen bei Zusammenstößen mit der Polizei eine Hand abgerissen. Tränengas gehörte in Paris vielerorts zum Straßenbild. Die 19-jährige Demonstrantin Lola sprach über unbezahlbares Benzin und Schüler, die bei Protesten für mehr Lehrer und menschenwürdige Lernbedingungen verletzt würden. Die Gelbwesten sind zurück, diesmal gemeinsam mit Schülern und Gewerkschaften. Die Teilnehmerzahl übertraf selbst die größten damaligen Gelbwestenproteste, blieb allerdings hinter den Demonstrationen gegen Macrons Rentenreform von 2023 zurück.
Der Unmut reicht inzwischen weit über Frankreich hinaus. In Brüssel protestierten junge Menschen gegen steigende Ausbildungskosten und Hochschulreformen, die nach ihrer Befürchtung den Zugang zum Studium erschweren. In Lissabon demonstrierten Zehntausende gegen die Wohnkosten. Portugals Immobilienpreise haben sich seit 2017 verdoppelt. In Mailand räumte die Polizei nach Ausschreitungen den Domplatz mit Tränengas, in Bologna wurden Wasserwerfer eingesetzt und 7 Menschen festgenommen. Albaniens Studenten gingen bereits den fünften Tag gegen Korruption und schlechte Bildung auf die Straße. Die Polizei setzte offenbar Gummigeschosse ein. Währenddessen ringt Frankreich mit seiner Staatsverschuldung, und die Finanzierungskosten liegen auf dem höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Macron verspricht Ordnung, seine Regierung muss sparen. Hunderttausende verlangen jedoch gerade das, woran seit Jahren gespart wird. Die nächsten Präsidentschaftswahlen rücken näher. Und Frankreich hat am Samstag vorgeführt, wie wenig Geduld inzwischen noch übrig ist.
Die Ozeane werden wärmer, die Korallen sterben: Fast die Hälfte aller riffbildenden Arten vom Aussterben bedroht

Unter der Meeresoberfläche vollzieht sich eine Katastrophe, deren tatsächliches Ausmaß die Wissenschaft noch gar nicht vollständig erfasst hat. Rund 44 Prozent aller riffbildenden Korallenarten waren bereits 2020 vom Aussterben bedroht. 2008 lag der Anteil noch bei ungefähr einem Drittel. Die neue Untersuchung, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Nature, zeichnet ein Bild, das inzwischen schon wieder überholt sein dürfte. Denn die verheerende Korallenbleiche zwischen 2023 und Mitte 2025 floss noch gar nicht in die Berechnungen ein. Damals waren nach Angaben der amerikanischen Meeres- und Atmosphärenbehörde NOAA rund 84 Prozent der weltweiten Korallenriffflächen einer Hitze ausgesetzt, die Korallenbleiche verursachen kann. Zahlreiche Korallen starben. Die Folgen dieser bislang größten dokumentierten Bleiche stehen in der neuen Untersuchung noch aus.

Meeresbiologe David Obura, der die Studie leitete, warnt bereits vor der nächsten Katastrophe. Ein möglicherweise außergewöhnlich starkes El-Niño-Ereignis könnte die Meerestemperaturen in den kommenden Monaten erneut auf Rekordwerte treiben. Nach einer solchen Erwärmung könnte der Anteil gefährdeter Korallenarten die Marke von 50 Prozent überschreiten. Schon 1997 und 1998 verursachte ein besonders heftiger El Niño gewaltige Schäden. Seither hat die Welt 3 weitere globale Korallenbleichen erlebt. Die Riffe gehen also geschwächt in die nächste Hitzeperiode. Bei etwa 90 Prozent der besonders gefährdeten Arten gilt der menschengemachte Klimawandel als entscheidende Bedrohung. Und während die Ozeane immer mehr Wärme aufnehmen, diskutiert die Politik weiter darüber, wie viel Klimaschutz sie sich leisten möchte.
Korallenriffe bedecken nur einen winzigen Teil des Meeresbodens, bieten aber rund einem Viertel aller Meeresarten Nahrung und Lebensraum. Millionen Menschen sind von ihnen abhängig, weil sie Fischbestände sichern und Küsten vor Schäden schützen. Ihr Verschwinden würde ganze Nahrungsketten treffen. Bereits im vergangenen Jahr kam eine weitere Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Erderwärmung mit 1,2 Grad eine Schwelle überschritten habe, oberhalb derer Korallenriffe großflächig absterben. Ohne eine erhebliche Abkühlung könnten sie weitgehend verschwinden. Die Meeresökologin Françoise Cabada-Blanco von der Universität Portsmouth erinnert daran, dass jedes vermiedene Zehntelgrad den Korallen eine bessere Überlebenschance gebe. Miyoko Sakashita vom Zentrum für biologische Vielfalt warnt, ohne rasche Verringerung klimaschädlicher Emissionen könnte die Hälfte der Arten für immer verloren gehen. Der Unterschied zwischen 44 und mehr als 50 Prozent wird gerade in den Weltmeeren entschieden. Die Korallen haben dabei keine Stimme. Die Menschen, deren Leben von ihnen abhängt, werden die Folgen tragen.
„Trumps Politik ist tot“: Immer mehr Republikaner verweigern dem Präsidenten die Gefolgschaft wegen seiner Geschenke an Putin

Donald Trump wollte Russland wirtschaftlich entlasten und hat sich damit ausgerechnet in der eigenen Partei neue Gegner geschaffen. Der republikanische Abgeordnete Don Bacon aus Nebraska erklärte am Samstag, die politische Agenda des Präsidenten sei praktisch erledigt. Zahlreiche Republikaner würden seine Vorhaben künftig nicht mehr finanzieren, solange Trump Putins Angriffskrieg unterstütze und die Ukraine im Stich lasse. Und die Liste wird immer länger: Don Bacon (Nebraska), Thom Tillis (North Carolina), John Cornyn (Texas), French Hill (Arkansas), Rick Scott (Florida), Mitch McConnell (Kentucky), Susan Collins (Maine), Lisa Murkowski (Alaska), Alan Armstrong (Oklahoma) und Darline Graham (South Carolina). Bacon sprach ausdrücklich von weiteren Haushaltsmitteln, Gesetzespaketen und dem geplanten Ballsaal des Weißen Hauses. Ausgerechnet die letzten Monate vor der Wahl könnten für Trump damit zur parlamentarischen Abrechnung werden. Bacon kandidiert im November nicht erneut. Rücksicht auf seine politische Zukunft muss er kaum noch nehmen.
Erst im September hatte Trump das nach dem verstorbenen republikanischen Senator Lindsey Graham benannte Sanktionsgesetz unterschrieben. Am Freitag setzte er die vorgesehenen Maßnahmen per Verfügung aus. Betroffen sind russische Regierungsvertreter und Banken sowie die sogenannte Schattenflotte, mit der Moskau weiterhin Öl transportiert. Auch Strafzölle von bis zu 100 Prozent gegen die größten Käufer russischer Energieträger standen im Gesetz. Stattdessen vereinbarte Washington den Kauf von Millionen Tonnen russischen Diesels, um die durch den amerikanischen Krieg gegen Iran zusätzlich gestiegenen Treibstoffpreise zu drücken. Für die Ukraine bedeutet diese Entscheidung eine weitere wirtschaftliche Entlastung ihres Angreifers. Selenskyj fordert deshalb, an den Sanktionen festzuhalten. Die amerikanische Regierung hat sie vorerst beiseitegelegt.
Bacon steht mit seiner Kritik längst nicht allein. Senator Thom Tillis aus North Carolina bezeichnete Trumps Entscheidung als gewissenloses Nachgeben gegenüber einem russischen Diktator, der täglich unschuldige Zivilisten töten lasse. Wollte Trump die Energiepreise senken, müsse er nach Tillis‘ Auffassung die Folgen seiner Iran-Politik bewältigen, statt Putin einen Gefallen zu erweisen. Auch der texanische Senator John Cornyn hat den Präsidenten öffentlich angegriffen. Beide Senatoren gehören derselben Partei an wie Trump. Cornyn und Bacon werden den Kongress nach der Wahl verlassen. Ihre Kritik trifft einen Präsidenten, dessen Republikaner am 3. November um ihre Mehrheiten kämpfen.
Der entscheidende Satz stammt deshalb von Bacon: Viele seiner Parteifreunde würden für Trumps Vorhaben kein Geld mehr bewilligen, wenn der Präsident gleichzeitig einen Diktator bei dessen Invasion stütze. Ob aus dieser Ankündigung tatsächlich eine organisierte Blockade im Kongress wird, ist noch offen. Der Streit betrifft allerdings weit mehr als einen einzelnen Sanktionsbeschluss. Trump verlangt von seinen Abgeordneten Geld für seine politischen Wünsche und erwartet Gefolgschaft. Einige seiner eigenen Leute fragen inzwischen, weshalb sie dafür bezahlen sollen, dass er Putin entgegenkommt. Gerade der geplante Ballsaal des Weißen Hauses dürfte unter diesen Umständen eine bemerkenswert schlechte Antwort auf die Frage sein, wofür Washington derzeit Geld ausgeben sollte.

„Trumps Politik ist tot“
Leider nicht.
MAGA schlägt um sich und flutet jegliche Kritik mit Hasskommentaren, Desinformationen und klaren Falschaussagen.
Es ist Wahlkampf.
Gemäßigte Republikaner sind mit Trump unzufrieden.
Die will man an die Wahlurne für die Republikaner bringen.
Gewinnen die Republikaner, geht es weiter wie bisher.
Nur denen, die nicht wieder zur Wahl antreten, traue ich eine gewisse Aufrichtigkeit in ihren Aussagen zu.
Ich verstehe diese Abspaltungswünsche nicht.
Was glauben die Seperatisten in Alberta, was Ihnen das positiv bringt?
Wollen sie, ganz nach US Vorbild, die Natur für den Abbau von Rohstoffen zerstören?
Sich gleich als 51. Bundesstaat an die USA anbinden? Der Waterton NP geht ja in den Glacier NP über.
Trump kommt das sicher gelegen.
Wahrscheinlich fließt auch Geld an die Separatisten
Das Korallensterben ist furchtbar.
Wer schon einmal die wunderbare Korallenwelt, mut all den Fischen und anderen Meerestieren gesehen hat, und dann auf die karge Einöde der Korallenbleiche blickt, der kann nur in Tränen ausbrechen.
Extinction is forever.
Anstatt irrwitzige Bemühungen zu betreiben Mammuts o.ä. zu züchten, sollte man sich besser dem Schutz der jetzigen Tier- und Pflanzenwelt widmen.
Moralisch und ethisch fragwürdig, aber es gibt schlicht zu viele Menschen auf der Erde.
Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum, der Platz wird immer knapper
Wir brauchen Landwirtschaft, der Platz wird snapper und der Klimawandel bedroht diese Ressource immer stärker.
Wir brauchen Wasser, das immer knapper wird.
Wir brauchen Natur- und Artenschutz, aber der Lebensraum wird kleiner und kleiner.
Und die großen Regierungen investieren in Rohstoffgewinnung, vor allem fossile Rohstoffe.
Sie zerstören die Umwelt
Burn KI Zentren, anstatt in wirklich wichtige Dinge zu investieren.
Die Alten haben Angst abgehängt zu werden.
Altersarmut ist immer öfter ein Thema.
Die Jungen haben wenig Perspektive.
Beide bewegt letztlich das Gleiche bezahlbare Lebensmittel, bezahlbarer Wohnraum.
Eine Lösung habe ich nicht.