09. Februar 2026 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

Februar 9, 2026

Super-Bowl-Abend, offener Appell – Epstein-Opfer fordern volle Offenlegung!

Kurz vor dem Super Bowl haben Opfer von Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell eine landesweite Anzeige veröffentlicht. Darin richten sie sich direkt an Justizministerin Pam Bondi und fordern die vollständige Herausgabe aller Ermittlungsunterlagen, wie es der Epstein Files Transparency Act vorsieht. In dem Spot stehen mehrere Frauen gemeinsam vor der Kamera und sagen: „Nach Jahren, in denen wir getrennt wurden, stehen wir jetzt zusammen, weil dieses Mädchen die Wahrheit verdient.“

Jede von ihnen hält ein Foto ihres jüngeren Ichs hoch – aus der Zeit, in der sie Epstein begegnet sein sollen. Die Botschaft ist eindeutig: Offenlegung, Namen, Verantwortlichkeit. Keine weiteren Verzögerungen. Keine weiteren Schwärzungen ohne Erklärung.

Der Appell fällt in eine Phase, in der das Justizministerium erneut Millionen Seiten an Material veröffentlicht hat. Mehr als drei Millionen Dokumente wurden freigegeben, darunter laut Vizejustizminister Todd Blanche über 2.000 Videos und 180.000 Bilder. Ein großer Teil davon ist geschwärzt, unter anderem wegen umfangreicher pornografischer Inhalte und beschlagnahmter Dateien von Epsteins Geräten.

Justizministerin Pam Bondi

Am Montag sollen Mitglieder des Kongresses erstmals ungeschwärzte Akten einsehen. Die Einsicht erfolgt vor Ort im Justizministerium. Abgeordnete dürfen Notizen machen, aber keine elektronischen Geräte mitführen. Mitarbeiter haben keinen Zugang. Die neue Veröffentlichung ist nur ein Teil der insgesamt mehr als sechs Millionen Dokumente, die dem Ministerium vorliegen. Kritiker bemängeln seit Jahren den Umgang der Behörden mit dem Fall.

Der Super-Bowl-Spot soll Druck erzeugen. „Steht an unserer Seite. Sagt Justizministerin Pam Bondi: Es ist Zeit für die Wahrheit“, heißt es am Ende. Während Millionen vor dem Fernseher sitzen, fordern die Betroffenen, dass das Kapitel nicht geschlossen wird, bevor alles offengelegt ist.

Portugal wählt klar – doch die Rechte ist gekommen, um zu bleiben

André Ventura äußert sich nach der Niederlage bei der Präsidentschaftswahl in Portugal. „Die Botschaft der Portugiesen war klar: Wir führen die Rechte in Portugal, wir führen den rechten Raum in Portugal, und schon bald werden wir dieses Land regieren!“

Portugal hat António José Seguro mit mehr als 65 Prozent zum Präsidenten gewählt. André Ventura kam auf rund 34 Prozent. Das Ergebnis ist deutlich, beinahe erdrückend. Und doch erzählt es zwei Geschichten zugleich. Eine über Stabilität. Und eine über Verschiebung. Seguro profitierte von einer breiten Allianz über Parteigrenzen hinweg. Konservative Unterstützer stellten sich hinter ihn, um Venturas Chega-Partei zu stoppen. Der Wahlkampf wurde zur Richtungsentscheidung zwischen liberaler Demokratie und nationalistischem Kurs. Viele Wähler entschieden sich bewusst für ein klares Signal der Abgrenzung.

Der Sozialist António José Seguro ist neuer Präsident Portugals und setzt sich deutlich gegen den ultrarechten Kandidaten André Ventura durch. Ausschlaggebend war auch die Haltung der konservativen Kräfte, die der extremen Rechten die Unterstützung verweigerten und sich öffentlich hinter den sozialdemokratischen Bewerber stellten.

Gleichzeitig erreichte Ventura ein Ergebnis, das seine Bewegung dauerhaft im Zentrum der portugiesischen Politik verankert. Chega übertraf das Abschneiden der regierenden Konservativen bei der letzten Parlamentswahl. Vor wenigen Jahren war die Partei kaum sichtbar. Heute ist sie landesweit präsent, besonders bei jüngeren Wählern und Menschen mit wirtschaftlichen Sorgen. Steigende Mieten, hohe Lebenshaltungskosten, wachsende Migration – Ventura sprach diese Themen direkt an. Seine Kampagne nutzte zugespitzte Parolen und stellte Einwanderung offen infrage. Selbst extreme Slogans fanden Anklang. Das zeigt, wie sehr sich das politische Klima verändert hat.

Der Präsident in Portugal hat vor allem repräsentative Aufgaben, kann jedoch Gesetze blockieren oder in Krisen das Parlament auflösen. Seguro versprach Zurückhaltung und keine Rolle als Schatten-Regierungschef. Ventura hingegen warb für eine eingreifende Präsidentschaft. Das Ergebnis stoppt den unmittelbaren Durchbruch der Rechten. Es beendet ihn nicht. Portugal hat eine klare Entscheidung getroffen. Doch die Frage, wie dauerhaft dieser Schutzwall ist, bleibt offen.

Armstrong an ICE: „Kündigt euren beschissenen Job“

Bei der Spotify-Super-Bowl-Party hat Billie Joe Armstrong die Bühne genutzt, um ICE-Agenten direkt anzusprechen. „An alle ICE-Agenten da draußen, wo immer ihr seid: Kündigt euren beschissenen Job“, sagte der Green-Day-Frontmann während seines Auftritts. Er machte klar, dass es aus seiner Sicht nicht darum geht, „einfach nur seinen Job zu machen“, sondern darum, wofür man am Ende steht. Armstrong warnte, dass die politische Führung ihre Leute fallenlassen werde, sobald es opportun ist. Wenn das vorbei sei, so seine Botschaft, werde man diejenigen, die heute die Abschiebepolitik ausführen, nicht schützen, sondern loswerden. Er rief die Beamten auf, jetzt die Seite zu wechseln, statt später mit leeren Händen dazustehen. Das Publikum bekam keine vorsichtige Formulierung, sondern eine harte Ansage. Armstrong setzte auf maximale Klarheit und machte seine Verachtung für das System deutlich, das ICE im Moment repräsentiert.

Bad Bunny schreibt Super-Bowl-Geschichte – Spanisch, Identität, Gegenwind

Bad Bunny hat beim Super Bowl die Halbzeitshow übernommen – komplett auf Spanisch. Zum ersten Mal in 60 Jahren war die zentrale Show des NFL-Finales nicht englischsprachig. Allein das ist ein kultureller Einschnitt. Der Puerto-Ricaner kommt mit Rückenwind: Sein Album „Debí Tirar Más Fotos“ gewann gerade den Grammy als Album des Jahres. Die Platte verhandelt Identität, Geschichte, Heimat. Traditionelle Klänge treffen auf moderne Beats. Puerto Rico steht im Mittelpunkt.

Lady Gaga war der erste Überraschungsgast bei Bad Bunnys Super Bowl Halftime Show. Sie erschien wie bei einer Hochzeit inszeniert, das scheinbare Brautpaar wich zur Seite, und gemeinsam performten sie „Baile Inolvidable“. Gaga hatte bereits 2017 selbst die Halbzeitshow bestritten. Anschließend wechselte Bad Bunny in ein Setting, das wie der Parkplatz eines Einkaufszentrums wirkte, und legte „NuevaYol“ nach.

Fans halten Schilder vor dem NFL Super Bowl 60 zwischen den New England Patriots und den Seattle Seahawks am Sonntag, 8. Februar 2026, in Santa Clara, Kalifornien.

Doch sein Auftritt ist längst mehr als Pop. Seit der Ankündigung im Herbst steht Bad Bunny im politischen Kreuzfeuer. Rechte Stimmen warfen der NFL vor, ein falsches Signal zu setzen. Auch Donald Trump äußerte Kritik. Hintergrund sind Bad Bunnys klare Aussagen gegen die ICE-Politik der Regierung. Damit wird eine Halbzeitshow zum Streitpunkt. Musik trifft auf Migrationspolitik. Kultur wird politisch gelesen. Bad Bunny steht auf der größten Bühne des Landes – und spricht die Sprache seiner Herkunft. Genau das macht diesen Auftritt so aufgeladen.

Trump gegen Team USA – Wenn Kritik am eigenen Land zur Zielscheibe wird

Chris Lillis: „Ich fühle mich untröstlich wegen dem, was in den Vereinigten Staaten passiert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie auf ICE und einige der Proteste und ähnliche Dinge anspielen. Ich denke, dass wir uns als Land darauf konzentrieren müssen, die Rechte aller Menschen zu respektieren …“

Die Winterspiele in Mailand sollten vom Sport handeln. Stattdessen stehen amerikanische Athleten im Zentrum eines politischen Schlagabtauschs. Freestyle-Skifahrer Hunter Hess sagte auf einer Pressekonferenz, er habe gemischte Gefühle, sein Land in dieser politischen Lage zu vertreten. „Nur weil ich die Flagge trage, heißt das nicht, dass ich alles unterstütze, was in den USA passiert“, erklärte er. Es war eine persönliche Aussage über Werte und Verantwortung.

Die Reaktion folgte prompt. Donald Trump bezeichnete Hess auf seiner Plattform als „einen echten Loser“ und schrieb, wer sein Land nicht repräsentieren wolle, hätte gar nicht erst ins Team gehört. Auch prominente Stimmen aus dem konservativen Lager griffen die Athleten an. Jake Paul forderte Hess auf, das Land zu verlassen, wenn er es nicht vertreten wolle. Kurz darauf saß er beim Eishockeyspiel neben Vizepräsident JD Vance.

US-Olympia-Skifahrer Hunter Hess, ein echter Verlierer, sagt, er vertrete sein Land bei den aktuellen Winterspielen nicht. Wenn das so ist, hätte er gar nicht erst für das Team antreten sollen, und es ist schade, dass er dabei ist. Sehr schwer, jemanden wie ihn anzufeuern. MAKE AMERICA GREAT AGAIN! – (Auch hier lügt Trump wieder, Hunter Hess hat niemals gesagt, dass er nicht sein Land vertreten würde – Anmerkung der Redaktion)

Hunter Hess: „Es löst gemischte Gefühle aus, die USA im Moment zu vertreten. Es passiert offensichtlich viel, wovon ich kein großer Fan bin, und ich glaube, viele andere auch nicht. Nur weil ich die Flagge trage, heißt das nicht, dass ich alles repräsentiere, was in den USA gerade geschieht.“

Hess war nicht allein. Chris Lillis sprach davon, dass ihn die Entwicklungen rund um ICE „mit gebrochenem Herzen“ zurückließen und man sich als Land darauf konzentrieren müsse, Rechte zu respektieren. Eiskunstläuferin Amber Glenn wies darauf hin, dass es die LGBTQ+-Community in der aktuellen politischen Lage schwer habe. Glenn berichtete später von einer Welle an Hassnachrichten und Drohungen, die sie dazu bewegten, ihre Social-Media-Aktivität einzuschränken.

Svea Irving: „Es ist definitiv eine schwierige Zeit in unserem Land im Moment. Ich vertrete weiterhin meine Werte, und das sind Mitgefühl, Respekt und Liebe für andere.“

Das US-Olympic and Paralympic Committee erklärte, man beobachte eine Zunahme missbräuchlicher Nachrichten und melde glaubwürdige Drohungen an die Behörden.

Mailand, 7. Februar 2026

Währenddessen verschärfte sich auch außerhalb der Hallen die Stimmung. In Mailand demonstrierten Tausende gegen die Präsenz von ICE-Einheiten. Zwar handelt es sich um Ermittler einer Spezialeinheit für grenzüberschreitende Kriminalität, nicht um Abschiebebeamte. Doch für viele steht ICE symbolisch für die harte Linie der Regierung. Team USA wurde bei der Eröffnungsfeier bejubelt. Als JD Vance auf den Bildschirmen erschien, waren jedoch Pfiffe zu hören. Die Spiele zeigen damit mehr als sportliche Leistungen. Sie zeigen, wie sehr Politik inzwischen selbst die Athleten erreicht – und wie schnell ein offenes Wort zur Zielscheibe wird.

Super Bowl-Wochenende bremst Kino – „Melania“ stürzt ab, „Send Help“ bleibt vorn

Hollywood hatte an diesem Wochenende kaum eine Chance. Der Super Bowl zog die Aufmerksamkeit ab, die Kinokassen blieben entsprechend ruhig. In Nordamerika setzte sich der Survival-Thriller „Send Help“ in seiner zweiten Woche mit 10 Millionen Dollar erneut an die Spitze. Weltweit steht der Film bei 53,7 Millionen Dollar und entwickelt sich damit zu einem soliden Erfolg im mittleren Budgetbereich. Währenddessen überschritt Disneys „Zootopia 2“ in der elften Woche die Marke von 1,8 Milliarden Dollar weltweit. Ganz anders das Bild bei „Melania“. Die Dokumentation über Melania Trump lief in 300 zusätzlichen Kinos an, verlor jedoch 67 Prozent gegenüber dem Startwochenende und kam nur noch auf 2,4 Millionen Dollar. Das nordamerikanische Gesamtergebnis liegt nun bei 13,4 Millionen Dollar. Angesichts eines Rechtepreises von rund 40 Millionen Dollar und Marketingkosten von etwa 35 Millionen Dollar bewegt sich das Projekt klar in Richtung wirtschaftliches Risiko. Internationale Zahlen wurden bislang nicht veröffentlicht.

Parallel nutzten Studios die hohe Fernsehreichweite des Super Bowls für Trailer-Premieren, darunter „Mandalorian and Grogu“, das Michael-Jackson-Biopic „Michael“ sowie „The Super Mario Galaxy Movie“. Im Kino selbst behaupteten sich kleinere Produktionen: Die Italien-Komödie „Solo Mio“ startete mit 7,2 Millionen Dollar stark, das K-Pop-Konzert „Stray Kids: The Dominate Experience“ kam auf 5,6 Millionen Dollar plus 13,2 Millionen im Ausland. Luc Bessons „Dracula“ erreichte 4,5 Millionen Dollar. Auffällig bleibt „Iron Lung“. Das Low-Budget-Projekt des YouTubers Markiplier spielte in der zweiten Woche 6,2 Millionen Dollar ein und steht nach zwei Wochen bei 31,2 Millionen Dollar. Die Produktionskosten lagen bei 3 Millionen Dollar. Die Top 10 werden von „Send Help“, „Solo Mio“, „Iron Lung“, „Stray Kids“, „Dracula“, „Zootopia 2“, „Avatar: Fire and Ash“, „The Strangers: Chapter 3“, „Shelter“ und „Melania“ angeführt. Ein Wochenende mit wenig Bewegung, klaren Gewinnern im mittleren Segment – und einer politischen Dokumentation, deren Hype schneller verflog als erwartet.

Risse im roten Wall – Demokraten gewinnen dort, wo Trump stark war

In Louisiana gewinnt die Demokratin Chasity Martinez die Nachwahl im Wahlkreis HD-60 mit 62 zu 37 Prozent. Ein Bezirk, den Trump 2024 noch mit 13 Punkten Vorsprung holte. Tage zuvor dreht sich auch der texanische State Senate District 9 deutlich – fast 15 Punkte für die Demokraten, obwohl Trump dort im vergangenen Jahr mit 17 Punkten vorne lag. Das sind keine zufälligen Achtungserfolge. Das sind reale Verlagerungen in Gebieten, die als sicher galten.

Abgefangener Anruf, blockierte Akte – Streit um Geheimdienstbericht mit Trump-Bezug

Im Mai vergangenen Jahres fing die National Security Agency ein Gespräch zwischen zwei ausländischen Staatsangehörigen ab. In diesem Telefonat wurde eine Person erwähnt, die Präsident Trump nahesteht. Der Kontext: Die Regierung beriet zu dieser Zeit über einen möglichen Militärschlag gegen den Iran. Wenige Wochen später ordnete Trump tatsächlich einen Angriff auf iranische Atomanlagen an. Was genau in dem Gespräch gesagt wurde, ist weiterhin geheim. Unklar ist auch, wer die angesprochene Person aus Trumps Umfeld war. Fest steht: Ein Whistleblower verfasste einen Bericht über den Vorgang. Und dieser Bericht löste intern erheblichen Streit aus. Der Vorwurf lautet, dass Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard den Zugang zu dem Dokument eingeschränkt und eine breitere Verteilung innerhalb der Nachrichtendienste blockiert habe. Zudem soll sie die Information an die Stabschefin des Weißen Hauses weitergegeben haben. Kritiker im Kongress halten das für problematisch, weil die zuständigen Geheimdienstausschüsse nicht frühzeitig informiert worden seien.

Andere Stimmen verweisen darauf, dass es keine weiteren Erkenntnisse gab, die den Inhalt des abgefangenen Gesprächs bestätigten. Einige Analysten kamen zu dem Schluss, die beiden ausländischen Gesprächspartner hätten spekuliert oder gezielt Falschinformationen gestreut. Vor diesem Hintergrund entschied Gabbard, die Sichtbarkeit des Berichts zu begrenzen. Der kommissarische Generalinspekteur der Geheimdienste kam nach einer Prüfung zu dem Ergebnis, dass kein Fehlverhalten vorliegt. Wann genau diese Entscheidung fiel, ist nicht öffentlich bekannt. Dem Kongress wurde eine stark geschwärzte Fassung des Prüfberichts übermittelt.

Der Fall bleibt brisant. Nicht wegen gesicherter Beweise, sondern wegen der offenen Fragen. Wer wusste wann was? Wurde der Kongress ausreichend informiert? Und welche Bedeutung hatte ein abgefangenes Gespräch, das womöglich nur Gerede war – oder vielleicht doch mehr?

Frage des Tages:

„Wie durchgeknallt ist MAGA wirklich?“ – Hier ist die Antwort:

„Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen schönen Wochenstart“

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