Heute bei uns in den Kurznachrichten: Die AfD gewinnt Sachsen-Anhalt mit 43,8 Prozent, die CDU stürzt auf 17,2 Prozent ab. Die Trump-Regierung zieht erneut vor den Supreme Court, um die Briefwahl vor den Zwischenwahlen einzuschränken. Deutschland baut seine Drohnenabwehr nach dem Leipzig-Vorfall deutlich aus. Iran kündigt eine neue Sperrzone vor der Straße von Hormus an. Gleichzeitig kämpft die US-Tourismusbranche weiter um kanadische Besucher, während der MAGA-Merchandise-Boom sichtbar einbricht.
AfD gewinnt Sachsen-Anhalt mit 43,8 Prozent – CDU stürzt auf 17,2 Prozent ab

Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich gewonnen und erreicht nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 43,8 Prozent. Damit wird sie erstmals stärkste Kraft im Land und legt gegenüber 2021 um 23 Prozentpunkte zu. Die CDU fällt auf 17,2 Prozent und verliert 19,9 Punkte. Vor fünf Jahren lag sie noch bei 37,1 Prozent und hatte die Wahl klar gewonnen. Innerhalb einer Wahlperiode hat sich das Kräfteverhältnis damit praktisch umgedreht. Die SPD kommt auf 9,3 Prozent, die Grünen auf 8,9 Prozent, die Linke auf 8,6 Prozent. Das BSW schafft mit 5,3 Prozent den Einzug in den Landtag. Die FDP bleibt mit 2,6 Prozent deutlich draußen.
Für die AfD reicht das Ergebnis trotz des gewaltigen Vorsprungs nicht automatisch für eine Alleinregierung. Entscheidend ist die Sitzverteilung, und gerade der Einzug des BSW sorgt dafür, dass mehr Stimmen bei der Mandatsvergabe berücksichtigt werden. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hatte vor der Wahl erklärt, nur dann Ministerpräsident werden zu wollen, wenn seine Partei eine absolute Mehrheit der Sitze erreicht und ohne Koalitionspartner regieren kann. CDU, SPD, Grüne und Linke lehnen eine Koalition mit der AfD ab. Das BSW hat dagegen eine Zusammenarbeit in einzelnen Fragen nicht grundsätzlich ausgeschlossen.
Das Ergebnis geht weit über einen normalen Regierungswechsel hinaus. Der Landesverband der AfD wird vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt seit 2023 als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Gleichzeitig würde eine AfD-geführte Landesregierung Einfluss auf Polizei, Genehmigungen und Teile der regionalen Infrastruktur bekommen. Dazu gehören auch Bereiche, die für militärische Transporte durch Deutschland wichtig sind. Sachsen-Anhalt liegt auf Routen, über die im Ernstfall NATO-Kräfte Richtung Osteuropa verlegt werden könnten.
Die Wahlbeteiligung war so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die AfD hat ihr Ergebnis von 20,8 Prozent im Jahr 2021 auf 43,8 Prozent mehr als verdoppelt, während die CDU fast die Hälfte ihrer damaligen Unterstützung verloren hat. Das vorläufige amtliche Endergebnis wurde am frühen Morgen des 7. September veröffentlicht. Für Sachsen-Anhalt beginnt damit eine Regierungsbildung, bei der rechnerisch vieles möglich ist, politisch aber fast jede Variante schwierig wird. Eine ausführlichere Aufarbeitung der Wahl in Sachsen-Anhalt folgt am Abend. Neben der reinen Ergebnisbetrachtung wollen wir die politischen Folgen, die Ursachen des Wahlausgangs und die möglichen Konsequenzen journalistisch sorgfältig und genauer beleuchten.
Trump zieht erneut vor den Supreme Court, um Briefwahl vor den Zwischenwahlen einzuschränken

Die Trump-Regierung versucht erneut, kurz vor den Zwischenwahlen strengere Regeln für die Briefwahl durchzusetzen. Am Sonntag wandte sie sich wieder an den Supreme Court und verlangt, dass eine gerichtliche Blockade gegen Trumps Anordnung aufgehoben wird. Das Problem für die Regierung: In mehreren Bundesstaaten werden die Briefwahlunterlagen bereits verschickt. In North Carolina läuft der Versand schon, Alabama folgt am 9. September und weitere Staaten beginnen wenige Tage später. Das Justizministerium argumentiert deshalb, jeder weitere Tag ohne die neuen Vorgaben könne zusätzliche Verwirrung schaffen. Gleichzeitig wird der Zeitplan immer enger, weil weniger als zwei Monate bis zur Wahl bleiben.
Es ist bereits das dritte Mal, dass die Regierung den Supreme Court in dieser Sache einschaltet. Das Gericht hat Trumps Plan zwar bisher nicht endgültig gestoppt, aber auch noch nicht entschieden, ob die neuen Regeln überhaupt rechtmäßig sind. Eine Bundesrichterin hatte zuvor angeordnet, dass der US-Postdienst die Vorgaben vorerst nicht durchsetzen darf. Demokratisch regierte Bundesstaaten, Wahlrechtsorganisationen und Wahlbehörden halten die Änderungen für verfassungswidrig und warnen davor, dass viele Wahlberechtigte ihre Stimme verlieren könnten, wenn die Regeln jetzt noch kurzfristig geändert werden. Betroffen ist ein riesiger Teil der Wahl. Fast jeder dritte US-Wähler gibt seine Stimme per Post ab. Die Trump-Regierung hält dagegen, die neuen Vorgaben seien vernünftige Regeln für den Postversand und lägen innerhalb ihrer Zuständigkeit. Gleichzeitig betont sie, dass weiterhin die Bundesstaaten darüber entscheiden sollen, wer per Briefwahl abstimmen darf und welche Stimmen gezählt werden. Der Postdienst solle nicht über Wahlberechtigung, Wählerlisten oder die Auszählung entscheiden.
Die Bürgerrechtsorganisation ACLU widerspricht scharf. Sie erklärt, es gebe keinerlei Belege dafür, dass die Bundesstaaten die neuen Vorgaben noch rechtzeitig umsetzen könnten, ohne Wahlberechtigte zu benachteiligen. Trump versucht seit Jahren, die Briefwahl einzuschränken, obwohl er selbst wiederholt per Brief gewählt hat. Seine Behauptung, Briefwahl habe seine Niederlage 2020 verursacht, wurde nie belegt. Jetzt entscheidet der Supreme Court erneut darüber, wie weit die Regierung wenige Wochen vor einer landesweiten Wahl noch in bestehende Wahlabläufe eingreifen darf.
Deutschland baut Drohnenabwehr aus – nach Leipzig-Angriff sollen mobile Einheiten und ein „Cyberkuppel“-System kommen

Deutschland will seine Abwehr gegen Drohnen, Sabotage und Angriffe auf Computernetze deutlich ausbauen. Innenminister Alexander Dobrindt plant mobile Einheiten der Bundespolizei, die mit Hubschraubern und Spezialfahrzeugen in Frankfurt, München, Hamburg, Berlin, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Hannover und Köln stationiert werden sollen. Sie sollen Flughäfen, Bahnhöfe, wichtige Verkehrswege und das Regierungsviertel in Berlin schützen. Die Einheiten sollen Drohnen nicht nur abfangen, sondern auch Sprengsätze unschädlich machen können, die an solchen Geräten befestigt sind. Auch Betreiber wichtiger Infrastruktur sollen künftig selbst stärker eingreifen dürfen. Wasserwerke, Energieunternehmen und Rüstungsbetriebe sollen Drohnen erkennen und Angriffe aktiv abwehren können. Dobrindt spricht inzwischen von russischen Angriffen, die längst zum Alltag gehörten – mit Drohnen, Agenten, Einbrüchen in Computernetze und Sabotage an Infrastruktur. Zusätzlich will die Bundesregierung mehr Gesichtserkennung, Videoüberwachung und automatisierte Auswertung einsetzen, etwa an Bahnhöfen. Systeme sollen verdächtiges Verhalten, Waffen und mögliche Vorbereitungshandlungen früher erkennen. Gegen Cyberangriffe ist ein nationales System mit dem Namen „Cyberdome“ geplant, eine Art digitales Netz aus Sensoren für staatliche und private Computersysteme.
Auslöser für die neuen Maßnahmen war der Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August. Dort wurde in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs vom Typ An-124 eine Drohne mit Zünder entdeckt. Der Flughafen musste zeitweise den Betrieb einstellen. Ein umgeleitetes Frachtflugzeug kollidierte später im Raum Leipzig mit einem unbekannten Objekt und landete mit Schäden an der Front. Ermittler identifizierten anschließend zwei mutmaßliche Beteiligte, einen in Russland geborenen Mann mit lettischem Pass und einen in Belarus geborenen Mann mit russischem Pass. DNA-Spuren des zweiten Mannes wurden auf einer Drohne, an einem Behälter mit Sprengstoff und an einer Antenne nahe des Flughafens gefunden.
Die Bundesregierung machte Russland Anfang September offiziell für den versuchten Angriff verantwortlich. Berlin kündigte daraufhin die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn, das Ende der Vereinbarung für das „Russische Haus“ in Berlin und strengere Einreisekontrollen für russische Staatsbürger an. Moskau weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer Provokation. Parallel wollen die Staaten des Ostseeraums eine gemeinsame Einsatzgruppe gegen Drohnen und andere Angriffe auf kritische Infrastruktur aufbauen. Nach den Vorfällen an Flughäfen, Kabeln und Pipelines soll der Informationsaustausch künftig deutlich schneller laufen.
Iran kündigt neue Sperrzone vor der Straße von Hormus an – jeder erkannte Tanker soll auf Sanktionsliste landen

Iran will in den kommenden Tagen und Wochen eine neue Sperrzone vor der Straße von Hormus ausrufen. Der neue Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Rezaei, erklärte im Staatsfernsehen, die Zone solle an der Linie der amerikanischen Seeblockade beginnen, sich bis zur Straße von Hormus ziehen und von dort in den Persischen Golf weiterreichen. Jedes Schiff, das in dieses Gebiet einfahre und nach iranischer Einschätzung die Meerenge passieren wolle, solle identifiziert und auf eine iranische Sanktionsliste gesetzt werden. Wo genau diese Zone verlaufen soll, ließ Rezaei offen. Unklar ist auch, welche Linie Iran überhaupt als Grenze der seit Wochen laufenden US-Blockade betrachtet.
Die Ankündigung kommt einen Tag nach einem weiteren schweren Schlagabtausch. Die USA griffen drei iranische Öltanker an, nachdem Iran ballistische Raketen auf amerikanische Kriegsschiffe abgefeuert hatte. Washington hält inzwischen mehr als 20 Kriegsschiffe für die Blockade iranischer Häfen im Einsatz. Nach Angaben des US-Militärs wurden bislang 92 Handelsschiffe umgeleitet und drei weitere außer Gefecht gesetzt. Iran wiederum greift weiterhin einzelne Schiffe an, die durch die Straße von Hormus fahren wollen. Am Sonntag behauptete Teheran außerdem, ein unbemanntes amerikanisches Schiff getroffen zu haben. Das US-Militär wies diese Darstellung als „völlige Lüge“ zurück.
Die Kämpfe zwischen den USA und Iran hatten sich nach rund einem Monat relativer Ruhe in der vergangenen Woche wieder verschärft. Mindestens fünf Menschen wurden bei neuen amerikanischen Angriffen im Süden Irans getötet. Gleichzeitig erhöht Washington den wirtschaftlichen Druck auf Teheran und geht gegen ausländische Finanzinstitute vor, die iranische Geschäfte abwickeln. Die Verhandlungen zwischen beiden Seiten sind zusammengebrochen. Ein im Juni unterzeichnetes Abkommen hielt nur wenige Tage, bevor sich Washington und Teheran gegenseitig Vertragsverletzungen vorwarfen. Rezaei erklärte nun, Iran wolle nur noch mit Garantien weiterverhandeln und habe auch das Vertrauen in Vermittler wie Pakistan, Katar und Oman verloren.
Für die Weltwirtschaft bleibt die Straße von Hormus einer der gefährlichsten Punkte des Krieges. US-Energieminister Chris Wright erklärte am Sonntag, derzeit würden im Durchschnitt rund neun Millionen Barrel Öl täglich durch die Meerenge transportiert. Zusammen mit regionalen Pipelines liege der Ölfluss damit bei etwa zwei Dritteln oder mehr des Vorkriegsniveaus. Möglich sei das vor allem durch den Schutz amerikanischer Kriegsschiffe. Iran behauptet zugleich, täglich weiterhin zwischen einer und eineinhalb Millionen Barrel eigenes Öl zu verkaufen. Sollte Teheran seine angekündigte Sperrzone tatsächlich durchsetzen, dürfte der Streit darüber, wer den Zugang zur Straße von Hormus kontrolliert, noch unmittelbarer auf Handelsschiffe und internationale Öllieferungen durchschlagen.
US-Tourismus kämpft um Kanadier – Trumps Handelskrieg treibt viele weiter weg

Amerikanische Tourismusverbände werben inzwischen offensiv um Besucher aus Kanada. Bundesstaaten, Städte und Reiseziele schalten Kampagnen, bieten Rabatte und versuchen mit direkten Botschaften zu zeigen, dass Kanadier weiterhin willkommen sind. In New York läuft die Aktion „NY Loves Canada“, einige Hotels in Las Vegas behandeln den kanadischen Dollar zeitweise wie den US-Dollar, und Tourismusvertreter aus Nevada reisten eigens nach Kanada, um mit Reisebüros, Veranstaltern und Fluggesellschaften zu sprechen. Auch auf nationaler Ebene wird nachgelegt: Brand USA bringt seine große Reiseveranstaltung im Oktober erstmals nach Kanada. Der Grund ist klar. Seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus ist die Zahl kanadischer USA-Reisender massiv eingebrochen. Seine wiederholten Aussagen, Kanada solle zum 51. Bundesstaat werden, und der eskalierende Handelsstreit haben viele Kanadier verärgert. 2025 gab es 25 Prozent weniger Rückreisen kanadischer Einwohner über die Grenze, gleichzeitig sanken ihre Reiseausgaben in den USA um rund 2,4 Milliarden US-Dollar. Dazu kommen ein schwächerer kanadischer Dollar, teurere Flüge und höhere Hotelpreise. Die Zahlen zeigen aber auch, dass der Rückgang schon vor Trumps zweiter Amtszeit eingesetzt hatte. Seit September 2023 ging der Flugverkehr aus Kanada in die USA zurück.
Im Frühjahr und Sommer 2026 gab es zwar leichte Erholungstendenzen, auch wegen der gemeinsam mit Kanada und Mexiko ausgetragenen Fußball-Weltmeisterschaft. Doch direkt danach folgte der nächste Rückschlag: Trump kündigte neue Zölle auf kanadische Waren an, nachdem Handelsgespräche gescheitert waren. Inzwischen erhebt Washington auf verschiedene Produkte Zölle von bis zu 50 Prozent, Kanada reagierte mit eigenen Maßnahmen. Trump ließ zusätzlich anordnen, den Lake Ontario offiziell in „Lake America“ umzubenennen. Kanadas Premier Mark Carney reagierte auf Angriffe aus Trumps Kabinett mit deutlichen Worten und bezeichnete sie als kindisch und unwürdig.
Für viele Kanadier reicht deshalb ein günstiger Urlaub längst nicht mehr. Familien, die früher regelmäßig nach Kalifornien, Oregon oder Washington reisten, weichen inzwischen nach Mexiko aus. Andere lehnen sogar Umsteigeverbindungen über US-Flughäfen ab. Besonders wichtig wird nun der kommende Winter. Florida, Arizona und Kalifornien leben traditionell stark von kanadischen Langzeiturlaubern. Florida verlor 2025 bereits sieben Prozent seiner kanadischen Gäste, Kalifornien sogar rund 20 Prozent. Die US-Tourismusbranche versucht diese Besucher zurückzugewinnen, doch solange der politische Streit weiter eskaliert, dürfte für viele Kanadier nicht der Preis entscheiden, sondern die Frage, ob sie ihr Geld überhaupt noch in den Vereinigten Staaten ausgeben wollen.
Der MAGA-Boom bricht ein – Trump-Läden verlieren Kunden, Händler bleiben auf Ware sitzen

Donald Trump hat immer noch Fans, aber sie kaufen deutlich weniger. In Boones Mill in Virginia machte der Laden Trump Town USA im Wahljahr 2024 noch bis zu 15.000 Dollar Umsatz am Tag. Heute sind es nach Angaben des Besitzers oft nur noch rund 1.500 Dollar. Er macht dafür vor allem die schwache Wirtschaft verantwortlich, hohe Benzinpreise wegen des Iran-Kriegs und die anhaltende Inflation. Viele Kunden hätten außerdem das Gefühl, ihren Teil mit Trumps Wiederwahl bereits getan zu haben. Der Kauf der nächsten Mütze oder des nächsten T-Shirts steht bei vielen schlicht nicht mehr weit oben.

Andere Händler berichten dasselbe. Ein Trump-Laden in Manchester, Tennessee, hat inzwischen ganz geschlossen. Selbst hohe Rabatte in den letzten Tagen lockten kaum noch Kunden an. Lieferanten bestellen weniger Trump-Ware und lassen ihre Lager bewusst leerer werden. Ein Großhändler aus Washington sagt offen, dass ihm Politik egal sei, entscheidend sei nur die Nachfrage. Und die ist gesunken. Besonders bitter für die Bewegung: Ein erheblicher Teil der Trump-Fanartikel wird weiterhin in China hergestellt. Eine Verkäuferin aus New York beschreibt, wie die Nachfrage nach Trumps Wiederwahl zunächst langsam sank und vor etwa sechs Monaten deutlich einbrach, kurz nach Beginn des Iran-Kriegs. Früher habe ihr Telefon ständig geklingelt, heute meldeten sich Händler deutlich seltener. Viele Kunden müssten inzwischen entscheiden, ob sie ein Spielzeug für ihr Kind kaufen oder noch eine MAGA-Mütze. In besseren Zeiten ging beides, heute gewinnt meist das Spielzeug.
Ganz verschwunden ist das Geschäft nicht. Ein Trump-Laden in Branson, Missouri, macht weiter gute Umsätze und brachte im vergangenen Jahr siebenstellige Einnahmen. Sein Besitzer hält andere Händler schlicht für schlechte Geschäftsleute. Doch selbst in tief republikanischen Gegenden ist der Rückgang sichtbar. Trump Town USA steht in einem Bezirk, in dem Trump 2024 mehr als 70 Prozent der Stimmen bekam. Der Besitzer bleibt überzeugter Anhänger und setzt inzwischen stärker auf Amerika-250-Artikel und Konföderierten-Ware. Seine Hoffnung richtet sich auf den 20. Januar 2029. Dann, glaubt er, werde Nostalgie die Fans wieder in die Läden treiben. Bis dahin zeigt der Handel ziemlich nüchtern, dass politische Begeisterung irgendwann an der Kasse endet.

Sehr gut, dass gegen Xavier Nadoo ermittelt wird.
Ebenso, dass die rechtsextreme Partei Belgiens nicht mehr die IKEA Werbung nutzen darf.
Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt ist furchtbar.
Wie konnten die nur so viele Nichtwähler mobilisieren?
Wie dumm ist fast die Mehrheit in Sachsen-Anhalt?
Vollmarcant bzw Hannes Kreschel waren 2 Wochen in Sachsen-Anhalt unterwegs und die Aussagen, das Verhalten derer, die interviews wurden, hat mich schockiert.
Bei den „Alten“ haben 40 Jahre Gehirnwäsche ihre Spuren hinterlassen und komplett diesen Unrechtsstaat ausgeblendet
Sagte die Eine „ich will es endlich wie früher haben, alles ohne Zwang“ … DDR ohne Zwang? Gab es nie.
MAGA und AfD Wähler teilen den Wunsch nach „früher“ (die Alten), weg von Woke und DEI (die Jungen und Alten) weg mit Frauenrechten (Junge Männer) und sie teilen den gleichen niedrigen Bildungsstand und null Ahnung von Geschichte.
👍
Trump eskaliert permanent weiter mit Kanada.
Da helfen auch keine Rabatte etc.
Die Kanadier haben mehrheitlich die Nase voll von den USA und wollen keinen Dollar dort zahlen.
Gut so!
Sie sollen standhaft bleiben.
Auch die Snowbirds. Es werden sich andere Ziele anbieten, die jetzt die Chance haben aus dem Schatten der USA zu treten.
… wird sich trump die zähne ausbeissen an kanada
Trump hat schon eine Standleitung zum Marionetten Supreme Court.
Jede Entscheidung die ihm bicht passt, trägt er dorthin.
Wenn der Supreme Court ihn jetzt bezüglich der Briefwahl gewähren lässt, ist die Demokratie in den USA tot.
Damit sichert er sich die Mehrheit in beiden Kammern und schafft die Demokratie ab.
Die Epstein Files werden dann auch nie veröffentlicht und die Opfer bleiben ungehört.
Wenn die Demokraten doch endlich einig gefen den Faschismus antreten würden, anstatt sich in Grabenkämpfen aufzureiben.
Das kommt davon, wenn Senatoren und Abgeordnete zu alt sind und zu lange auf ihrem Posten kleben. Oder wie Jeffries, eine lange Amtszeit anstreben.
Wer weiter nicht für das Volk, sondetn für das jetzige polotische Establisment der Demokraten steht, wird kaum Wahlen gewinnen.
Davon haben die Wähler die Nase voll.
…auf dauer wird das mit dem supreme mehr und mehr ein problem für trump, denn die anderen gerichte schlafen nicht und sind schon teils im aufstand gegen den supreme
Australians Vorstoß gegen Meta Algorhthmen ist sehr gut und etwas, was schon lange überfällig ist!
Europa sollte sich dem sofort anschließen (kommt aber nicht aus den Puschen)
Denn je mehr Länder dies fordern bzw Gesetze erlassen, desto stärker gerät Meta unter Druck!
Trump wird zwar, da es sein Buddy ist, sicher wieder mit Zöllen drohen, aber da sollten wir es wie Kanada machen!
…das ist so etwas von überfällig
Danke auch für die anderen informative Artikel.
gerne