Donald Trump hat Großbritannien in aller Öffentlichkeit herabgesetzt. Das Vereinigte Königreich, einst vielleicht der größte Verbündete, denke nun darüber nach, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu entsenden. Doch Washington brauche sie nicht mehr. Der Krieg sei gewonnen. Und wer erst komme, wenn alles vorbei ist, werde nicht gebraucht. Man werde sich das merken.

„Das Schweigen der Mächtigen ist kein Zeichen von Würde — es ist der letzte Schritt vor der Mitschuld.“
Man braucht keine weiteren Enthüllungen zur Person mehr, um zu sehen, was mit diesem Menschen los ist. Man braucht Politiker, die das Sichtbare benennen. Wer schweigt, während einer die Bodenhaftung verliert, verliert sie mit ihm — nur langsamer, und mit besserem Ruf. Vielleicht.
Die Botschaft an Premierminister Keir Starmer ist klar und scharf. Aus Partnerschaft wird Belehrung. Trump spricht nicht von gemeinsamer Strategie, sondern von verspätetem Erscheinen. Hilfe nach dem Sieg gilt ihm als wertlos. Er definiert den Zeitpunkt des Erfolgs selbst und setzt damit auch die Maßstäbe. Damit verschiebt er das Verhältnis vom Bündnis zur Hierarchie. Wer folgt, steht nicht auf Augenhöhe. Für London ist das ein Affront. Zwei Flugzeugträger sind kein Symbol, das man leichtfertig anbietet. Sie stehen für Reichweite, Einfluss und Bündnistreue. Großbritannien hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder an der Seite der USA engagiert, politisch wie militärisch. Doch Trump blendet diese Geschichte aus und bewertet allein den aktuellen Moment.
Am Ende bleibt eine Drohung im Raum. Erinnerung als politisches Instrument. Loyalität misst sich nach Trumps Uhr. Wer zu spät kommt, zählt nicht mehr. Und wer nicht zählt, verliert Einfluss in einer Allianz, die lange als unerschütterlich galt.
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Eigentlich bleibt da nur eine Konsequenz für Europa: Spanien folgen und die Amis raussetzen, also Ramstein für Kampfeinsätze sperren. Mittelfristig werden wir wohl die US-Basen in Europa ganz schließen müssen. Außerdem sollten wir, solange in Israel der Likud mit Netanjahu regiert, die Zusammenarbeit auf ein Minimum beschränken, ganz speziell bei Waffen. Das Selbe gilt auch für die arabischen Staaten. Dazu, soweit möglich, weg von Öl und Gas.
👍
Ja Donnie, Deine Art von Unterstützung sehen wir nun live und in voller Härte.
Wir erkennen aber auch wie verpeilt und beratungsresistent du bist!
Diese Eigenschaften sind nun mal alles andere als ein wertvoller und verantwortungsbewusster Partner!
Ansonsten hat Thomas Mertens bereits alles geschrieben was mir durch den Kopf ging als ich den Artikel am Lesen war!
Den USA stehen harte Zeiten bevor. Der 9.11. wurde wohl gerade wieder zum Leben erweckt.
Die USA werden sich bei Trump noch lange Zeit bedanken.
Europa wird Geld verlieren – hoffen wir, es bleibt nur bei diesem Einsatz….. denn, wie ich es aktuell einschätze, die ganze Welt zahlt einen ähnlichen Preis = Verlust an wirtschaftlichen Leistungen durch fehlende Energie.
Und an unsere Ministerin Reiche: Ich hoffe, auch sie zahlt einen Preis – für ihre rückwärts gewandte Politik!
Ein Hoch auf Habeck – und genau dieser Mann fehlt JETZT schmerzlich!
Der Krieg ist vorbei?
Habe ich was verpasst?
Ach nein, das ist ja nur in Trumps Paralleluniversum passiert.
In der realen Welt fallen weiter Bomben und sterben Menschen.
Schade, dass UK eingeknickt ist.
Trump hat einen Krieg begonnen und erwartet, dass ihm jetzt alle zur Seite stehen.
Sich aktiv an SEINEM und UIsraels Krieg beteiligen.
Ich hoffe, dass Europa mehr wie Spanien agiert.
Reinweg eigene (Europa) Verteidigung.
Keine Erlaubnis von spanischen US Basen Angriffe gegen den Iran zu fliegen.
Deutlich machen, dass man sich nicht aktiv an einem Krieg beteiligt, den man weder angefangen hat, noch kontrollieren kann.
Nach Trumps Äußerung gegen UK sollten deren Schiffe kehrt machen.
Auch andere Staaten sollten sich lediglich zur Selbstverteidigung aufstellen.
Und ein generelles und klares NEIN zu aktiven Kriegshandlungen von europäischen Militär Basen.
Ansonsten haben Thomas und Sonja alles gesagt.