22. Februar 2026 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

Februar 22, 2026

Schuppentiere – die vergessenen Opfer des Wildtierhandels!

Schuppentiere, international als Pangoline bekannt, sind heute die meistgeschmuggelten Säugetiere der Welt. Acht Arten gibt es, vier in Afrika und vier in Asien – darunter das Weißbauch-Schuppentier, das Riesenschuppentier oder das Sunda-Schuppentier. Zwischen 2016 und 2024 wurden über eine halbe Million Tiere oder Tierteile bei Anti-Schmuggel-Operationen sichergestellt, tatsächlich dürfte die Zahl weit höher liegen. Naturschützer schätzen, dass in nur einem Jahrzehnt mehr als eine Million Tiere aus der Wildnis entnommen wurden. Hauptgrund sind ihre Schuppen aus Keratin, demselben Stoff wie menschliche Nägel. In Teilen Asiens werden sie trotz fehlender medizinischer Belege als Heilmittel gehandelt. Fleisch spielt regional ebenfalls eine Rolle, treibt den Markt jedoch nicht in gleichem Maße an. Schuppentiere sind die einzigen Säugetiere, deren Körper vollständig mit überlappenden Hornschuppen bedeckt ist. Bei Gefahr rollen sie sich zu einer festen Kugel zusammen, ein Schutz, der selbst große Raubtiere scheitern lässt. Gegen organisierte Wilderer hilft diese Strategie nicht. Alle acht Arten gelten als stark bis extrem bedroht. Während Elefanten oder Tiger internationale Aufmerksamkeit erhalten, verschwinden Pangoline oft im Schatten größerer Kampagnen. Dabei sind sie hoch spezialisierte Insektenfresser mit einer Zunge, die fast so lang ist wie ihr Körper. In mehreren afrikanischen Ländern werden sie weiterhin in großem Umfang gewildert, trotz einzelner Berichte über einen leichten Rückgang des Handels seit der Pandemie. Der globale Schmuggel bleibt ein lukratives Geschäft.

In Nigeria arbeitet der Tierarzt Dr. Mark Ofua seit mehr als einem Jahrzehnt daran, das Bewusstsein für Schuppentiere zu stärken. Er rettet Tiere aus Buschfleisch-Märkten, betreibt in Lagos eine Auffangstation und kümmert sich um verwaiste Jungtiere. Nigeria beherbergt drei der vier afrikanischen Arten, doch vielen Menschen im Land ist das Tier kaum bekannt. Ofua setzt deshalb auf Bildungsprogramme für Kinder und sucht die Unterstützung von Musikern, Entertainern und anderen bekannten Persönlichkeiten mit großer Reichweite in sozialen Netzwerken. Sichtbarkeit ist sein wichtigstes Mittel. Die Dringlichkeit wurde ihm bei einer Begegnung klar, als junge Männer auf einen Transportkäfig zeigten und fragten, was sich darin befinde. Aus einem Scherz über „Baby-Drachen“ wurde eine ernste Erkenntnis. Wenn eine Tierart selbst in ihrem Verbreitungsgebiet kaum erkannt wird, fehlt die Grundlage für ihren Schutz. Für Ofua entscheidet sich genau hier, ob Pangoline eine Zukunft haben oder weiter im Stillen verschwinden.

Krankenhausschiff für Grönland

Donald Trump kündigte an, gemeinsam mit Louisianas Gouverneur Jeff Landry ein großes Hospitalschiff nach Grönland zu schicken. Dort gebe es viele kranke Menschen, die nicht ausreichend versorgt würden, schrieb er. Das Schiff sei bereits unterwegs. Begleitet wurde die Mitteilung von einem Bild eines Schiffes mit rotem Kreuz und US-Flagge, das durch eisige Gewässer fährt. Die Botschaft war eindeutig: Hilfe aus Amerika für eine Region, die politisch seit Monaten im Fokus steht. Kritiker stellten umgehend die Frage, wie sich dieser Schritt mit dem Leitmotiv „America First“ vereinbaren lasse. Während Teile der USA mit eigenen Problemen im Gesundheitswesen ringen, soll nun ein schwimmendes Krankenhaus in den Nordatlantik entsandt werden. Ob es sich um eine konkrete militärische oder zivile Mission handelt, blieb zunächst offen. Fest steht: Mit der Ankündigung verknüpft Trump humanitäre Hilfe und geopolitische Signale in einer einzigen Erklärung.

Große Stimmen, große Summen – Trump und Texas

Beim Gouverneursdinner wandte sich Donald Trump direkt an den texanischen Gouverneur Greg Abbott und sprach über dessen kostspielige Wünsche an die Bundesregierung. Abbott habe ihm gesagt, Trump habe das beste Wahlergebnis in der Geschichte von Texas erzielt. Trump griff das dankbar auf und Im selben Atemzug sprach er über teure Anfragen aus dem Bundesstaat und fügte hinzu, er genehmige sie am Ende immer. In sozialen Netzwerken wurde daraus schnell Spott. Dort klang es, als würde staatliche Hilfe nach dem Prinzip eines Bonusprogramms vergeben: Wer viele Stimmen liefert, bekommt Punkte. Texas mit Extraaufschlag für Lob. Der Vergleich mit einer Kundenkarte aus dem Casino machte die Runde. Gouverneure, so der sarkastische Unterton, stünden in einer Art Treueprogramm an, obwohl es um Katastrophenhilfe und Bundesmittel gehe. Hinter dem Witz steckt eine ernste Frage. Bundesgelder sind an Verfahren gebunden, nicht an persönliche Beziehungen. Wenn politische Nähe und Wahlerfolge in einem Satz mit finanziellen Zusagen auftauchen, sorgt das für Stirnrunzeln. Das Gouverneursdinner sollte ein Treffen der Bundesstaaten mit dem Präsidenten sein. Stattdessen blieb vor allem eine Bemerkung hängen, die viele als falsches Signal verstanden.

Die Bemerkung von Trump war halb Lob, halb Selbstinszenierung. Sie stellte die enge Beziehung zwischen dem Präsidenten und einem der politisch wichtigsten Gouverneure des Landes heraus. Gleichzeitig schwang mit, dass finanzielle Unterstützung und politischer Erfolg eng beieinanderliegen. Texas ist wirtschaftlich stark, bevölkerungsreich und wahlentscheidend. Wer dort Rekorde für sich beansprucht, unterstreicht seinen Anspruch auf nationale Führungsrolle. Trump nutzte den Moment, um Loyalität und Großzügigkeit in einem Satz zu bündeln.

Orbán blockiert Milliardenkredit für die Ukraine

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán will einen Notkredit der Europäischen Union über 90 Milliarden Euro für die Ukraine blockieren und verschärft damit kurz vor der Parlamentswahl im April den Konflikt mit Brüssel. Hintergrund ist eine beschädigte Pipeline, über die bislang russisches Öl nach Mitteleuropa floss. Orbán wirft Kiew vor, den Transit gezielt zu stoppen, um Ungarn unter Druck zu setzen. Außenminister Péter Szijjártó spricht offen von „Erpressung“ und behauptet, die Maßnahme sei mit Brüssel und der ungarischen Opposition abgestimmt, um Versorgungsengpässe zu erzeugen und die Kraftstoffpreise vor der Wahl steigen zu lassen. Die Regierung in Budapest stellt den Streit als gezielten Angriff auf die nationale Energieversorgung dar. Beobachter sehen darin auch ein innenpolitisches Signal an die eigene Wählerschaft, die seit Monaten mit steigenden Lebenshaltungskosten konfrontiert ist. Der Schritt könnte die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen Ungarn und der Europäischen Union weiter belasten und die finanzielle Unterstützung für die Ukraine erneut ins Stocken bringen.

Bill Maher nennt Trump eine „Karen“

Der US-Moderator Bill Maher hat Donald Trump in seiner Sendung frontal angegriffen und dessen Reaktion auf Gerichtsentscheidungen verspottet. Trump sei „völlig ausgerastet“, habe von einer „Schande“ gesprochen und gegen „diese verdammten Gerichte“ gewettert. Maher zog daraus eine spitze Parallele: Trump benehme sich wie eine „Karen“, also wie jemand, der ständig verlange, mit dem Manager zu sprechen, sobald ihm etwas nicht passe. Der Witz zielte auf das Verhältnis zwischen Exekutive und Justiz. Während Trump regelmäßig Urteile attackiert, erinnerte Maher daran, dass der Supreme Court am Ende die letzte Instanz ist. „Wir sind der Manager“, legte er dem Gericht sinngemäß in den Mund. Die Bemerkung ist mehr als eine Pointe. Sie spiegelt die anhaltende Spannung zwischen politischer Macht und richterlicher Kontrolle in den USA wider. Maher nutzt dafür den Ton der Late-Night-Comedy, doch der Hintergrund ist ein ernster Konflikt um Autorität und Grenzen der Präsidentschaft.

Studenten kehren auf die Straßen zurück

An Universitäten im ganzen Iran haben Studierende erneut protestiert. Es sind die ersten Kundgebungen in dieser Größenordnung seit dem blutigen Vorgehen der Sicherheitskräfte im vergangenen Monat. Die damaligen landesweiten Demonstrationen wurden mit massiver Gewalt beendet, Tausende Menschen kamen nach Angaben von Aktivisten ums Leben. Die jetzigen Versammlungen galten ihrem Gedenken. Auf den Campussen wurden Namen verlesen, Kerzen entzündet, Slogans gegen die Führung gerufen. Sicherheitskräfte beobachteten vielerorts das Geschehen. Universitäten haben im Iran immer wieder eine zentrale Rolle bei politischen Umbrüchen gespielt. Dass sich nun wieder so viele junge Menschen öffentlich zeigen, trotz der jüngsten Repression, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Angst nicht größer ist als der Zorn. Ob die Behörden erneut hart eingreifen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Die Erinnerung an die Getöteten treibt den Protest weiter an.

Kanadische Touristen meiden Florida

Kanadische Urlauber, die sonst im Winter in großer Zahl nach Florida reisen, sind im vergangenen Jahr deutlich seltener gekommen. Nach Schätzungen des Bundesstaates sank die Zahl der Besucher aus Kanada um 14,7 Prozent. Für Floridas Tourismusbranche ist das ein spürbarer Rückgang, denn kanadische Gäste zählen traditionell zu den wichtigsten internationalen Gruppen. Die Entwicklung bleibt nicht ohne Folgen für den Flugverkehr. Die kanadische Airline WestJet hat Sommerverbindungen in die USA reduziert, darunter Flüge nach Orlando. Auch Air Transat aus Montreal kündigte an, in diesem Sommer keine Flüge nach Florida mehr anzubieten. Weniger Direktverbindungen bedeuten geringere Kapazitäten und erschweren spontane Reisen. Hotels, Freizeitparks und Vermieter von Ferienwohnungen müssen sich auf eine Saison einstellen, in der ein vertrauter Markt schwächelt. Sollte sich der Trend fortsetzen, könnte sich die Struktur des internationalen Tourismus in Florida dauerhaft verschieben.

Trump erzählt von einem „Kussangebot“

Donald Trump schilderte bei einem öffentlichen Auftritt eine Begegnung mit einem Geschäftsinhaber, den er als sehr mächtig und stark beschrieb. Auf seine Frage nach dem Befinden habe der Mann geantwortet, er würde den Präsidenten gern küssen. Trump betonte mehrfach, wie einflussreich diese Person sei, fügte jedoch hinzu, dass er einen solchen Kuss nicht wolle. „Nein danke“, habe er geantwortet. Die Episode war als humorvolle Anekdote gedacht und wurde vom Publikum mit Lachen aufgenommen. Trump nutzt solche Geschichten häufig, um seine eigene Bedeutung zu unterstreichen und Loyalität zu betonen. Gleichzeitig zeichnet er das Bild von Bewunderung, die ihm aus Wirtschaftskreisen entgegengebracht werde. Inhaltlich blieb offen, in welchem Zusammenhang die Szene stattfand oder wer der Unternehmer war. Entscheidend war die Botschaft, dass selbst ein mächtiger Mann seine Nähe suche.

Zollchaos nach Supreme-Court-Urteil

Regierungen und Unternehmen weltweit versuchen, die Folgen des Urteils des Supreme Court zu erfassen, das zentrale Teile von Donald Trumps globalen Strafzöllen aufgehoben hat. In Seoul berief das Handelsministerium eine Krisensitzung ein, um die neue Lage zu bewerten. Bestimmte Exporte wie Autos und Stahl bleiben unberührt, andere könnten nun unter einen neuen pauschalen Zoll von zunächst zehn Prozent fallen, den Trump per Executive Order verfügt hat. Nur Stunden später kündigte er an, diesen Satz auf 15 Prozent anzuheben. In Paris sprach Präsident Emmanuel Macron von einem funktionierenden System der Gewaltenteilung in den USA, warnte jedoch davor, voreilig Entwarnung zu geben. Auch in Mexiko herrscht Unsicherheit. In Ciudad Juárez, wo große Teile der Wirtschaft vom Export in die Vereinigten Staaten abhängen, analysieren Unternehmen mögliche Auswirkungen.

Der Chef eines Industriepark-Betreibers beschreibt die Lage als tägliche Herausforderung, weil unklar sei, welche Regeln heute gelten und welche morgen. Mexikos Wirtschaftsminister verweist darauf, dass 85 Prozent der Exporte dank des Abkommens zwischen den USA, Mexiko und Kanada zollfrei bleiben, kündigte aber Gespräche in Washington an. In Europa fordern Politiker die Rückerstattung zu viel gezahlter Abgaben. Allein deutsche Unternehmen oder ihre Importeure sollen nach Schätzungen über 100 Milliarden Euro mehr entrichtet haben. Die Schweizer Technologiebranche meldet einen Exportrückgang von 18 Prozent im vierten Quartal. Viele Firmen hoffen nun auf Erstattungen, rechnen jedoch mit komplexen Verfahren. Die globale Wirtschaft reagiert damit auf ein weiteres Kapitel in einer Zollpolitik, die seit über einem Jahr für ständige Kurswechsel sorgt.

Trumps persönlichster Vers

Frage: Was ist Ihr Lieblingsbibelvers? – Trump: Darauf möchte ich nicht eingehen, weil das für mich sehr persönlich ist. Wissen Sie, wenn ich über die Bibel spreche, ist das sehr persönlich.

Frage: Sind Sie eher ein Altes-Testament-Typ oder ein Neues-Testament-Typ? – Trump: Äh, wahrscheinlich beides gleich. Ich denke, es ist einfach unglaublich … die ganze Bibel ist unglaublich.

Auf die Frage nach seinem Lieblingsvers aus der Bibel wich Donald Trump aus. Das sei sehr persönlich, sagte er, und wiederholte, dass das Thema für ihn privat bleibe. Auch bei der Nachfrage, ob er sich eher dem Alten oder dem Neuen Testament zuordne, blieb er vage. Wahrscheinlich beides gleich, antwortete er, die gesamte Bibel sei unglaublich. Konkreter wurde er nicht. Das kurze Gespräch ist seit Jahren Teil öffentlicher Debatten über Trumps Verhältnis zum Glauben. Während er religiöse Sprache in politischen Reden regelmäßig einsetzt und evangelikale Wähler zu seinen treuesten Unterstützern zählen, vermeidet er persönliche Details. Kritiker sehen darin Distanz, Anhänger verweisen auf das Recht auf Privatsphäre. Fakt ist: Auf eine einfache Frage nach einem Vers folgte keine konkrete Antwort, sondern ein Bekenntnis zur Größe des Buches insgesamt.

Und zum Schluss: Die Weisheit eines Präsidenten

„Ich bin in meinem Apartment im Trump Tower, das Gebäude ist abgeriegelt. Und wenn ich Haarspray benutze, sagen sie, ich würde eine Umweltgefahr verursachen“

In diesem Sinne, liebe Leserinnen und Leser, wünschen wir einen schönen Sonntag.

Liebe Leserinnen und Leser,
Wir berichten nicht aus der Distanz, sondern vor Ort. Dort, wo Entscheidungen Menschen treffen und Geschichte entsteht. Wir dokumentieren, was sonst verschwindet, und geben Betroffenen eine Stimme.
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Andreas Henning
19 Stunden zuvor

Es ist wie in dem Interview von chrupalla mit dem Kind, über deutsche Dichter, angeben wie „belesen“ man ist, und wenn konkretes verlangt wird kommt schweigen oder ein Dementi

Rainer Hofmann
Administrator
19 Stunden zuvor
Antwort auf  Andreas Henning

…stimmt, da hast du absolut recht

Ela Gatto
Ela Gatto
10 Stunden zuvor

Pangoline sind ganz wunderbare und faszinierende Wesen.

Da sie nicht in die typische Kategorie „niedlich oder beeindruckend“ fallen, werden sie übersehen.
Wie bei uns die Igel.

Es freut mich, dass Ihr darüber einen Artikel verfasst habt.
Wie bedroht sie sind und das es Menschen gibt, die sich für sie einsetzen.

Ela Gatto
Ela Gatto
8 Stunden zuvor

Ich frage mich wirklich, was für ein angebliches (?) Lazarettschiff Trump schickt.

Ein trojanisches Pferd? Zuzutrauen ist ihm ja leider Alles.

Die Grönländer haben eine hervorragende Gesundheitsversorgung.
Sie brauchen keine Schiffe aus den USA.

Soll Trump sich lieber um die Gesundheitsversorgung in den USA.
MAHA…. Davon ist nichts zu merken. Masernausbrüche, keine Krankenversicherungen etc.

Ela Gatto
Ela Gatto
8 Stunden zuvor

Alleine die Tatsache, dass beim Gouverneursdinner nur republikanische Gouverneure geladen waren, sagt alles.

Bundesmittel, Vergabeverfahren was interessiert das Yrump.
Bei ihm bekommt der (eventuell) etwas, der bedingungslos loyal ist und Trump hilft an der Macht zu bleiben.
Deswegen übertreffen sich die republikanischen Staaten ja um ihm zu gefallen.

Totale Selbstbeweihräucherung.
Dazu passt auch die Story „er wollte mich küssen“.
Allerdings halte ich für fraglich, dass das so passiert ist. Wäre nicht das erste Mal, dass er etwas ganz anders darstellt, als es real passiert ist.

Fakt ist aber leider, dass viele Reiche seine Nähe suchen. Um zu orofitieren und nicht in seinen Rachefokus zu geraten.

Beim Thema Steuern sieht man ja, wie das bockige Kleinkind reagiert.
Er will seinen Willen mit aller Macht durchsetzen.
Das Wie ist ihm dabei ziemlich egal.

Leider realisieren seine Evangelikalen nicht, dass er Glauben nur nutzt. Das er keine Ahnung von der Bibel hat.
Außer Gott, Jesus und die Jungfau Maria kennt er sicher keine Person. 🤣
Und dass er es nicht mit lesen hat, weiß man ja.
Die Bibel ist alles Andere als leichte Leskost. Nicht seinem geistigen Niveau entsprechend.

Bei manch wirrer Rede vermute ich, dass er wohl zuviel vom Haarspray eingeatmet hat 🤣

Ela Gatto
Ela Gatto
8 Stunden zuvor

Die Iraner, vor allem die Frauen, sind so mutig.

All die Jahre der (religiösen) Unterdrückung und ihr Wille gegen das Regime ist ungebrochen.

Es wird nur leider keine Hilfe von außen geben und von innen die Revolutionsgarde und die religiösen Fanatiker abzusetzen ist fast unmöglich.

Aber sie geben nicht auf.
Chapeau!

Ela Gatto
Ela Gatto
8 Stunden zuvor

Euch Allen, trotz der vielen Recherchen und übervoller Schreibtische, einen ruhigen Sonntag.

Ela Gatto
Ela Gatto
8 Stunden zuvor

Immer wieder Ungarn.
Orban tanzt Allen auf der Nase rum. Und die Kritik lässt meist auf sich warten.

Wann endlich butzt die EU die wenigen Möglichkeiten um Hungary in die Schranken zu weisen?

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