23. November 2025 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

November 23, 2025

Bolsonaros, der ehemalige Präsident, bereits zu 27 Jahren Haft verurteilt, letzter Ausweg – und das Ende eines politischen Mythos!

Die Festnahme Jair Bolsonaros markiert einen Moment, der selbst für Brasiliens politische Verhältnisse außergewöhnlich ist. Der ehemalige Präsident, bereits zu 27 Jahren Haft verurteilt, soll versucht haben, seine Fußfessel mit einem Lötkolben zu öffnen – ein Fluchtplan, der so verzweifelt wirkt, dass er das politische Klima des Landes in einem einzigen Bild zusammenfasst. Bundesrichter Alexandre de Moraes ordnete die Festnahme an, weil er davon ausging, Bolsonaro könnte die Unruhe einer protestierenden Menge nutzen, um zur US-Botschaft zu fliehen. Vor dem Hauptquartier der Bundespolizei jubeln Gegner, während Anhänger Gebete organisieren und von politischer Verfolgung sprechen. Die Bolsonaros stilisieren sich zum Märtyrer, doch die Fakten sprechen eine andere Sprache: Die Ermittlungen zeigen eindeutige Spuren eines Fluchtversuchs und alte Pläne, sich in Argentinien abzusetzen. Die Festnahme fällt in ein Land, das tief gespalten bleibt, aber eines klarer sieht als zuvor: Die Zeit der Straflosigkeit für extremistische Politiker ist vorbei.

Ein Richter gegen ein System – und die Folgen für Brasiliens Zukunft
Alexandre de Moraes wusste, was seine Entscheidung auslösen würde. Seit Jahren ist er Ziel von Attacken aus dem Bolsonaro-Lager, doch in diesem Fall griff er durch. Der geplante Aufmarsch von Bolsonaros Sohn war für ihn der letzte Beweis, dass der Ex-Präsident auf Eskalation setzt. Die Reaktionen folgten sofort: Während die Regierungsseite von einem Sieg des Rechtsstaats spricht, werfen Bolsonaro-Verbündete dem Richter „Psychopathie“ vor und schüren Verschwörungstheorien. Brasilien erlebt erneut, wie schnell sich politische Konflikte religiös aufladen lassen, wie schnell aus einem Haftbefehl ein nationaler Mythos gestrickt wird. Doch für die Wahl 2026 bringt diese Festnahme eine Zäsur. Bolsonaro ist politisch ausgeschaltet, das Projekt der extremen Rechten steht ohne Führung da, und selbst konservative Stimmen beginnen offen zu zweifeln, ob die Familie Bolsonaro die Zukunft des Landes repräsentiert. Die Republikaner in Washington beobachten das aufmerksam – denn der Sturz eines Verbündeten sendet ein Signal weit über Brasiliens Grenzen hinaus.

Kinder im Visier – ICE-Razzia trifft eine ganze Nachbarschaft

Als sich die Nachricht verbreitete, brach in Belhaven Estates in Charlotte ein Chaos aus. Eltern rannten zum Schulbus, rissen die Türen auf, holten ihre Kinder heraus, während im Hintergrund die ersten Einsatzwagen von ICE auftauchten. Es war der Moment, in dem klar wurde, dass die Behörden ihre Operation genau zu einer Zeit angesetzt hatten, in der Grundschulkinder ausstiegen und Eltern in der Nähe waren. Die Panik griff sofort um sich, Schreie mischten sich mit dem Lärm der Motoren, und niemand wusste, wer als Nächstes festgenommen werden sollte. Für viele Familien fühlte es sich an wie eine gezielte Machtdemonstration, ein Schock, der selbst jene traf, die glaubten, nicht im Fokus der Behörden zu stehen. Dass die Razzia genau zum Schulbus-Zeitpunkt startete, war kein Zufall. ICE setzte die Aktion so an, dass möglichst viele Menschen Zeugen wurden und Eltern keine Chance hatten, sich vorzubereiten. Die Bilder der verzweifelten Familien verbreiteten sich schnell, und die Frage stand im Raum, wie ein Staat, der von sich behauptet, Ordnung schaffen zu wollen, solche Szenen bewusst in Kauf nehmen kann. Für die betroffenen Familien bleibt ein Gefühl, das sich nicht so schnell legt: dass selbst der Schulweg ihrer Kinder nicht mehr sicher ist.

„Dann kann er weiterkämpfen, bis sein kleines Herz nicht mehr kann“

Was passiert, wenn Selenskyj Ihrem Friedensplan nicht zustimmt?“ Trump: „Dann kann er weiterkämpfen, bis sein kleines Herz nicht mehr kann.“

Belarus sucht Nähe zum Westen

Belarus hat 31 inhaftierte Ukrainer freigelassen – ein Schritt, der ohne ein direktes Abkommen zwischen Alexander Lukaschenko und Donald Trump kaum möglich gewesen wäre, was wenig überrascht. Minsk spricht von einem „Akt guten Willens“, der auf ausdrücklichen Wunsch Kyjiws erfolgte. Die Freigelassenen wurden direkt an die Ukraine übergeben. Es ist nicht der erste symbolische Schritt: Bereits Tage zuvor ließ Lukaschenko zwei katholische Priester auf Bitten des Vatikans aus der Haft holen. Minsk versucht spürbar, die diplomatische Isolation zu lockern, während Belarus weiterhin als russisches Aufmarschgebiet dient – inklusive Stationierung nuklearer Waffen und fortlaufender Gefangenenaustausche auf belarussischem Boden. Welchem Zweck das Verhalten Lukaschenkos dient, bleibt abzuwarten

„Es ist nicht unser Friedensplan“

GOP-Senator Mike Rounds, Rebublikaner: „Rubio hat uns heute Nachmittag tatsächlich angerufen, und er hat uns unmissverständlich klargemacht, dass wir lediglich Empfänger eines Vorschlags sind, der einem unserer Vertreter übergeben wurde. Es ist NICHT unsere Empfehlung, es ist nicht unser Friedensplan.“

Nigeria zählt über 300 entführte Kinder – ein Trauma, das sich wiederholt

In Nigeria hat sich die Zahl der entführten Kinder nach dem Angriff auf die St.-Mary’s-Schule drastisch erhöht. Die christliche Vereinigung des Landes spricht inzwischen von 303 Schülern und 12 Lehrkräften – weit mehr als die zuerst gemeldeten 215. Weitere 88 Kinder wurden gefasst, als sie zu fliehen versuchten. Das Muster gleicht früheren Entführungen: bewaffnete Banden, abgelegene Regionen und ein Staat, der kaum Schutz bieten kann. Im Nachbarstaat Kebbi wurden erst vier Tage zuvor 25 Kinder verschleppt. Behörden setzen nun auf eine Mischung aus Spezialeinheiten und lokalen Jägergruppen, doch niemand reklamiert die Taten für sich. Niger State hat alle Schulen geschlossen, um neue Angriffe zu verhindern. Die Lage eskaliert ausgerechnet in einem Moment, in dem Trump öffentlich von gezielten Tötungen christlicher Gemeinschaften in Nigeria spricht – während die Gewalt in Wahrheit Christen und Muslime gleichermaßen trifft.

„Zu Präsident Trump Nein zu sagen, hieße zu Gott Nein zu sagen“

Paula White hat mit diesem Satz eine Grenze überschritten, die zeigt, wie eng politische Loyalität und religiöse Vereinnahmung im Umfeld des Präsidenten miteinander verknüpft werden. Die spirituelle Beraterin des Weißen Hauses erhebt Trump damit nicht nur über politische Kritik, sondern stellt Widerspruch gegen ihn in eine angeblich göttliche Dimension. White zeichnet das Bild eines Präsidenten, dessen Entscheidungen nicht mehr im demokratischen Raum überprüft werden sollen, sondern als gottgewollte Autorität erscheinen. Wer widerspricht, stellt sich nach ihrer Logik nicht gegen einen Menschen, sondern gegen den Himmel selbst. Diese Rhetorik soll nicht überzeugen, sondern einschüchtern – sie verwandelt politische Gefolgschaft in spirituelle Pflicht. Doch genau solche religiösen Überhöhungen verraten die Nervosität im Inneren des Machtkreises: Wenn Argumente nicht mehr reichen, wird der Glaube bemüht, um Loyalität zu sichern. Demokratie aber lebt nicht von Heilsversprechen, sondern von der Freiheit, jeden Präsidenten zu hinterfragen.

Ein Land im digitalen Dunkel – wie Russland seine Bevölkerung von der Außenwelt abschneidet!

2025 wird für viele Russinnen und Russen als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Regierung die Kontrolle über das Internet so weit verschärfte, dass selbst der Alltag ins Wanken geriet. In Dutzenden Regionen fällt das mobile Netz täglich aus, angeblich um ukrainische Drohnen zu stoppen – doch die Wirkung bleibt aus, während Millionen Menschen ihre Zahlungs-Apps, Messenger und medizinischen Geräte nicht mehr zuverlässig nutzen können. Mütter berichten, sie könnten den Blutzucker ihrer Kinder nicht mehr überwachen, Arbeiter kommen nicht mehr durch elektronische Schleusen, Kreditkarten funktionieren in Straßenbahnen nicht. Statt Lösungen präsentiert der Staat eine Karikatur über die „Freuden des Offline-Seins“, was vor allem Wut und Spott auslöst. Währenddessen wächst die Angst vor einem System, das den Internetzugang nur noch über staatlich kontrollierte „Weiße Listen“ zulässt – mit einer einzigen Bank-App, staatlichen Portalen und einem Messenger, der offen mit den Behörden zusammenarbeitet. Viele Menschen versuchen sich mit ständig wechselnden VPNs zu retten, doch Experten warnen: Die Regierung testet aus, wie weit sie gehen kann. Und sie geht weiter, als viele es je für möglich hielten.

Russlands digitale Abriegelung – und die stille Gewöhnung an den Ausnahmezustand
Mit jeder neuen Einschränkung zeigt sich, wie weit Moskau bereit ist, die Bevölkerung in ein digitales Korsett zu zwingen. SIM-Karten werden nach Auslandsreisen für 24 Stunden blockiert, Geräte in Autos oder Stromzählern lassen sich gar nicht mehr freischalten. WhatsApp und Telegram werden gedrosselt, in manchen Regionen komplett ausgeschaltet, während der staatliche Messenger MAX Pflicht auf allen Smartphones wird. Kritiker sehen darin ein Überwachungsinstrument, und die Nutzerzahlen bestätigen: Viele laden die App herunter, aber nur wenige nutzen sie täglich. Doch der vielleicht gefährlichste Effekt ist ein anderer: Die Bevölkerung beginnt sich zu arrangieren. Viele akzeptieren die Einschränkungen wie Naturphänomene – man könne es ohnehin nicht ändern. Die Regierung setzt genau darauf. Schritt für Schritt werden Alternativen blockiert, bis die Menschen aufgeben und im staatlich kontrollierten Informationsraum bleiben. Aktivisten warnen vor weiteren Abschaltungen, auch kompletter Sperren von Messengern und VPNs. Russland testet nicht, ob seine digitale Isolation funktioniert – es probt bereits den Dauerzustand.

Charlotte zeigt Haltung – eine Stadt stemmt sich gegen die Angst

Als die Grenzschutzbehörde ihren kurzfristigen Rückzug ankündigte, füllten sich die Straßen von Charlotte in wenigen Stunden. Tausende kamen zusammen, um jener Gemeinschaft den Rücken zu stärken, die in den vergangenen Wochen unter massivem Druck stand. Die Stadt wurde zum sichtbaren Gegenbild einer Politik, die Einschüchterung als Werkzeug nutzt. Operation „Charlotte’s Web“ und der Widerstand der Bürger. Nach Angaben des DHS führte die Operation zu mehr als 130 Festnahmen – ein Einsatz, der die Atmosphäre in der Stadt spürbar vergiftete. Doch anstatt zu verstummen, organisierten Hunderte Anwohner Sicherheitstrainings, Schutznetzwerke und öffentliche Proteste. Charlotte wehrte sich nicht nur lautstark, sondern mit einer Geschlossenheit, die zeigt, dass Einschüchterung ihre Grenze dort findet, wo eine Gemeinschaft beginnt, füreinander einzustehen.

Die Stimme einer Tochter – und ein Appell an ein Amerika, das Christen schützen will

In Washington schildert Grace Jin Drexel, wie ihr Vater, der chinesische Pastor Ezra Jin Mingri, nach einem der größten Kirchenrazzien seit Jahrzehnten festgenommen wurde. Zion Church, eine der größten unabhängigen Gemeinden Chinas, widersetzte sich staatlichen Vorgaben und verweigerte Überwachungskameras im Gottesdienstraum. Nun sind 18 Kirchenleiter angeklagt, weil sie ihren Glauben über digitale Kanäle verbreiteten. China nennt es „illegale Nutzung von Informationsnetzwerken“, Menschenrechtsgruppen nennen es die nächste Stufe der Unterdrückung. Drexel fleht den Kongress an, die US-Regierung solle ihren Vater nicht vergessen. Währenddessen betont das Weiße Haus, Trump werde „weltweit für Religionsfreiheit eintreten“. Doch die Realität bleibt: Christen, die sich staatlicher Kontrolle entziehen, riskieren in China weiterhin ihr Leben, ihre Freiheit und ihre Familien

China verschärft seit Jahren den Druck auf unabhängige Religionsgemeinschaften. Kirchen werden geschlossen, Bibeln verbrannt, Gemeindemitglieder eingeschüchtert oder verhaftet. Zion Church wuchs einst auf 1.500 Mitglieder, online erreichte sie sogar zehntausende Menschen – ein Erfolg, der Peking besonders nervös machte. Nun drohen den festgenommenen Leitern bis zu drei Jahre Haft. Gleichzeitig richtet sich der Blick der USA nicht nur auf China: Auch Nigeria nennt die Trump-Regierung erneut ein Land „besonderer Sorge“, während Massengewalten dort Christen und Muslime gleichermaßen treffen. Außenminister Marco Rubio fordert die Freilassung der Zion-Pastoren und warnt vor der „Feindseligkeit“ der chinesischen Führung gegenüber Christen. Doch vieles hängt davon ab, wie ernst es Washington tatsächlich meint. Für die Familien der Inhaftierten ist klar: Sie brauchen nicht nur Worte, sondern politischen Druck – und zwar jetzt.

Ein Präsident für die Großen – und Farmer für sich selbst

Die Farmlandverschuldung steigt in diesem Jahr voraussichtlich auf 560 Milliarden Dollar – ein neuer Höchststand. Doch die Ursache liegt nicht allein im Handelskrieg mit China. Farmer berichten, dass wenige riesige Unternehmen ihre Märkte so vollständig dominieren, dass sie selbst kaum noch kostendeckend arbeiten können, während die Konzerne jedes Risiko nach unten weiterreichen. Dieser Druck wächst seit Jahren, und er verschärft sich in einer politischen Umgebung, die große Player systematisch bevorzugt. Die Politik, die die Kleinen schwächt und die Großen stärkt Unter Donald Trump wurden zentrale Regulierungen abgebaut – insbesondere im Finanzsektor, wo Teile des Dodd-Frank-Gesetzes geschwächt werden sollten. Gleichzeitig senkte der Tax Cuts and Jobs Act von 2017 den Körperschaftssteuersatz drastisch, eine Änderung, die vor allem großen Unternehmen massive Vorteile verschaffte. Analysen zeigen, dass die neuen Vergünstigungen die Staatseinnahmen aus Unternehmenssteuern merklich schrumpfen ließen. Während Konzerne profitieren, kämpfen Farmer ums Überleben – ein Ungleichgewicht, das politisch gewollt wirkt.

Spanisch sprechen als „Verdacht“ – ein Angriff auf eine Wohltätigkeitsmitarbeiterin

Ein MAGA-Anhänger rastete in einem Secondhand-Laden von Hope Ministries in Mount Pleasant, Texas, aus, weil eine Mitarbeiterin Spanisch sprach. Ohne jede Hemmung beschimpfte er sie als „stinkenden, minderwertigen Immigranten“ und brüllte, sie könne „nicht einmal Englisch“. Die Frau hielt stand und antwortete ruhig, sie sei US-Staatsbürgerin und legal eingewandert – und spreche „besser Englisch als er“. Wenn Einschüchterung zur Routine wird Als sie auf die Waffe hinwies, die der Mann offen trug, fragte sie: „Wollen Sie mich erschießen?“ Der Vorfall zeigt, wie aus alltäglichen Momenten Gewaltbereitschaft entsteht – und wie Sprachfeindlichkeit zur Rechtfertigung für Einschüchterung wird. Charlotte, Chicago, Mount Pleasant: Die Muster ähneln sich. Und sie erzählen von einem Klima, das Menschen angreifbar macht, weil sie eine andere Sprache sprechen.

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Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Trump macht es vor ICE ist Meister im racial profiling und die kleinen dummen MAGA beschimpfen Menschen, die nicht weiß genug sind oder nicht englisch sprechen.
Es wird nicht mehr lange dauern, bis diese Irren Jemanden erschießen, weil er bicht ins weiße MAGA Bild passt 😞

Alleine diese furchtbare Razzia auf dem Schulweg ist doch jenseits von Gut und Base.welche Traumata da entstehen.
Und was für „mutige Männer“ ICE doch hat. Sich an Kindern und wehrlose Eltern zu vergreifen.
Unter diesen Masken stecjen widerwärtige Typen und das Vethalten lässt sich mit nichts entschuldigen.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

…leider aktuell an der tagesordnung, der tag bräuchte 48 stunden

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Trump sieht sich ja schon lange als Gesandten von Gott … zumindest redet er oft genug darüber.
Seit dem angeblichen Anschlag, wo angeblich sein Ohr getroffen wurde, pflegt er seine Mission im Namen Gottes.

Paula White verklärt es noch weiter.
Sicher nicht, weil sie glaubt, dass Trump in göttlicher Mission unterwegs ist, sondern weil sie ihre und die Macht der Evangelikalen stärken will.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

white ist einfach ein fall für die anstalt incl ihrer anhänger

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Bolsenaro … gut, dass der Richter hart durchgriff.
Bolsenaro behauptete doch allen Ernstes, dass er die Fußfessel nicht manipulieten wollte, sondern aus Neugier mit dem Lötkolben daran hantiert hat 🙈🙈🙈

Der Mann gehört in den Knast.
Ohne Sonderbehandlung.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

👍

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Bei den Farmern, so leid es mir um die einzelnen Menschen tut… wie gewählt, so geliefert.

Das zeichnete sich doch in Trumps erster Amtszeit nehr wie deutlich ab, aber dennoch wurde er wieder nit deutlicher Mehrheit gewählt.

Wenn das kein echtes Umdenken bewirkt, machen sie weiter ihr Kreuz bei den Republikanern. 😞

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

…da wurde über jahre republikanisch wählen vererbt, dass ist das problem

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Es ist etwas eigenartig, dass die Entführungen der christlichen Kinder in Nigeria genau jetzt passiert.
Politisch passt das Trump gut. Bei dieser abscheulichen Regierung würde es mich nicht wundetn, wenn sie nachgeholfen hätten.
Aber das werden wir nie erfahren.

Und in China, wid in den meisten autokratischen oder diktatorischen Staaten werden unabhängige oder Minderheiten-Glaubensgemeinschaften verfolgt.

In Russland wird nur die Russisch-Orthodoxe (staatlich kontrollierte) Kirche geduldet.
In China stehen unabhängige christliche Kirchen bzw die muslimischen Uriguren auf der Abschussliste.

Das ist wie in der DDR. Der christliche Glaube wurde systematisch unterdrückt.
Wer sich kirchlich engagierte, war auf der Stasiliste.

Glaube als Kontrollinstanz oder zum Schüren von Hass und Ängsten.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

…eine merkwürdige geschichte, das stimmt, trump hat mehr animierend als hilfreich gesteuert

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Die Bevölkerung in Russland ist Unterdrückung nit vielen Repressionen gewöhnt.
Man muss sich nur die Geschichte anschauen.

Sie regen sich, vielleicht, kurz auf. Dann zucken sue mit den Schultern und machen weiter, wie gehabt.
Internet, WhatsApp konnte das stören. Weil man mehr Infos als über das russische Staatsfernsehen und did staatliche Zeitung bekommt. Das will und kann Putin natürlich nicht zulassen.
Er braucht sein „dummes und loyales Volk“. Sonst wäre seine Diktatur schnell zu Ende

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

…mit normalen mass nicht mehr bewertbar was dort läuft. wir haben einige artikel gemacht, wahnsinn

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