Mamdani reist ins Oval Office – mit Fokus auf Zahlen!
New Yorks künftiger Bürgermeister Zohran Mamdani kündigte an, er wolle Trump beim Treffen am Freitag konkrete Daten zur Wohnkostenkrise vorlegen. Er betonte, dass er trotz monatelanger persönlicher Angriffe gesprächsbereit bleibt, wenn es um die Zukunft der Stadt geht. Trump hatte ihn wiederholt als „Kommunisten“ beschimpft und sogar mit Ausbürgerung gedroht, obwohl Mamdani seit 2018 Staatsbürger ist. Der Bürgermeister-Elect konzentriert sich auf bezahlbaren Wohnraum, öffentliche Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Für viele New Yorker ist das Treffen ein Test, ob sich politische Feindbilder überwinden lassen, wenn es um reale Probleme geht.
119.000 neue Jobs – ein Lichtblick mit Schattenseiten!
Der verspätete September-Bericht zeigt 119.000 neue Stellen und damit deutlich mehr als erwartet. Gleichzeitig steigt die Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent, weil viele Menschen nach dem Shutdown wieder aktiv nach Arbeit suchen. Die Revision des Augusts ist brisant: Statt eines kleinen Plus steht dort nun ein Verlust von 4.000 Jobs. Getragen wird der Zuwachs vor allem durch Gesundheitswesen, Gastronomie und staatliche Stellen, also Sektoren, die wenig über die tatsächliche Stärke der Konjunktur aussagen. Die Industrie verliert dagegen weiter Beschäftigte, inzwischen 94.000 im Jahresvergleich. Für die Federal Reserve ist das ein Hinweis, vorsichtiger zu entscheiden: Eine weitere Zinssenkung verliert an Wahrscheinlichkeit, während die Unsicherheit über Trumps Zollpolitik weiter auf Investitionen drückt.
Cheneys Abschied – ein Staatsritual ohne Trump
In der Washington National Cathedral kamen politische Weggefährten und Gegner zusammen, um Dick Cheney zu würdigen. George W. Bush hielt die Hauptrede, Joe Biden erinnerte an die politischen Spannungen, ohne die persönliche Anerkennung zu verweigern. Die auffälligste Leerstelle war die des amtierenden Präsidenten: Trump wurde nicht eingeladen und schweigt weiterhin zu Cheneys Tod. Liz Cheney sprach mit spürbarer Entschlossenheit und erinnerte an die Verantwortung von Politikern, die Wahrheit zu verteidigen. Die Feier zeigte eine republikanische Vergangenheit, die sich sichtbar vom Stil der Gegenwart absetzt – und eine Partei, die in ihrer eigenen Geschichte nach Orientierung sucht.
JD Vance kondoliert mit spürbarer Distanz!
Bei einem Auftritt auf einem Breitbart-Event wurde Vizepräsident JD Vance nach Cheney gefragt. Er erklärte, man habe Differenzen gehabt, doch Cheney habe dem Land gedient. Die Aussage wirkte bewusst nüchtern und zielte darauf, das Thema schnell abzuräumen, ohne einen Konflikt mit Trump auszulösen. In einer Regierung, die oft in Konfrontationen spricht, klang dieser Ton ungewohnt zurückhaltend. Für Beobachter war es ein seltener Moment, in dem der Vizepräsident versuchte, zwischen Loyalität und institutionellem Respekt zu balancieren.
Anklage erschüttert Demokraten in Florida!
Die Abgeordnete Sheila Cherfilus-McCormick tritt vorerst von ihrem Ausschussposten zurück, nachdem sie wegen angeblicher Veruntreuung von fünf Millionen Dollar aus Katastrophenhilfen angeklagt wurde. Laut Anklage soll ein Teil des Geldes ihre eigene Kampagne unterstützt haben. Ihre Sprecher weisen auf die Unschuldsvermutung hin, doch die Regeln des Repräsentantenhauses lassen keinen Spielraum: Während des Verfahrens muss sie ihre Funktion ruhen lassen. Der Fall trifft die Demokraten in einer Phase großer politischer Anspannung und liefert den Republikanern Munition in der laufenden Debatte über staatliche Integrität.
New Orleans vor „Swamp Sweep“ – eine Stadt im Ausnahmezustand
In Süd-Louisiana startet zum 1. Dezember eine groß angelegte Deportationsoffensive. Schon in den nächsten Tagen sollen bis zu 250 Bundesbeamte eintreffen, unterstützt vom republikanischen Gouverneur Jeff Landry. Die Stadt, geprägt von kultureller Vielfalt und tiefem Misstrauen gegenüber staatlichen Machtinstrumenten, sieht sich vor einer Operation, die tiefe Spuren hinterlassen könnte. Besonders heikel ist das Ende des Reformabkommens mit dem Justizministerium, das die Polizei bisher vor einer direkten Beteiligung an Abschiebeaktionen geschützt hatte. Nun droht eine enger verzahnte Zusammenarbeit mit Bundesbehörden. Viele Bewohner empfinden den Einsatz eher als Belastung für den sozialen Frieden denn als Beitrag zur Sicherheit.
Vertrauenskrise – Amerikaner glauben an Demokratie, aber nicht an ihre Umsetzung
Eine neue Gallup-Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Amerikaner Demokratie als bestes System betrachtet, aber nur ein Viertel findet, sie funktioniere im eigenen Land gut. Fast die Hälfte bewertet sie als schlecht oder sehr schlecht funktionierend. Das Misstrauen richtet sich vor allem gegen die politische Führung, der viele nicht zutrauen, Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung zu treffen oder demokratische Normen zu bewahren. Das Ergebnis ist ein Spiegelbild eines Landes, in dem politische Auseinandersetzungen längst die institutionellen Fundamente erreichen. Die Zahlen deuten auf eine Stimmung, die sich nicht allein durch wirtschaftliche Fortschritte beruhigen lässt.
Der fehlende Oktoberbericht verstärkt die Unsicherheit
Das Arbeitsministerium bestätigte, dass der Arbeitsmarktbericht für Oktober entfällt, weil während des Shutdowns keine Arbeitslosenquote berechnet werden konnte. Erst Mitte Dezember sollen die fehlenden Daten veröffentlicht werden, gemeinsam mit dem Bericht für November. Für die Federal Reserve bedeutet das eine ungewöhnlich geringe Datenbasis vor ihrer Sitzung im Dezember. In einer Zeit politischer Unruhe verstärkt die Informationslücke den Eindruck eines Landes, das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch organisatorisch aus dem Tritt geraten ist. Unternehmen und Analysten müssen bis dahin mit Schätzungen arbeiten, während wichtige Entscheidungen näher rücken.
Migration beeinflusst den Arbeitsmarkt – weniger Menschen, weniger Dynamik
Der Chefökonom von Santander, Stephen Stanley, sieht im Septemberbericht positive Signale, warnt aber vor den strukturellen Folgen der Migrationspolitik. Durch Abschiebungen und eingeschränkte Zuwanderung sinke die Zahl der Menschen, die überhaupt Arbeit suchen. Dadurch reichen künftig deutlich weniger neue Arbeitsplätze aus, um die Arbeitslosigkeit stabil zu halten – teils 50.000 statt früher über 125.000. Kurzfristig wirkt das wie eine Entlastung, langfristig jedoch wie eine Bremse für Innovation und wirtschaftliche Erneuerung. Der Arbeitsmarkt wird nicht resilienter, sondern kleiner, und das aus rein politischen Gründen.
US-Armee schickt ranghöchste Führung nach Kiew!
Die Vereinigten Staaten haben ihre obersten Heeresspitzen in die Ukraine geschickt. Armeeminister Dan Driscoll reist gemeinsam mit General Randy George, General Chris Donahue und dem obersten Unteroffizier Michael Weimer. Offiziell geht es um Drohnenkriegsführung und neue taktische Entwicklungen. Doch Präsident Trump hat Driscoll zuletzt zum „Sondervertreter“ für mögliche Friedensgespräche erklärt. Driscoll soll sich in Kiew ein eigenes Bild machen und direkt mit Präsident Selenskyj sprechen. Das Weiße Haus schweigt zu der Mission.
Und täglich grüßt das Murmeltier … !
Ein US-Staatsbürger wurde von Beamten der Einwanderungs- und Grenzschutzbehörden gewaltsam festgehalten, abgeführt und anschließend mehrere Kilometer entfernt am Straßenrand zurückgelassen. In dem vorliegenden Video ist zu sehen, wie die Einsatzkräfte ihm die Handschellen abnehmen, seine Brieftasche sowie weitere persönliche Gegenstände auf den Boden werfen und den Ort ohne weitere Erklärung verlassen.
Der Mann berichtet, die Beamten hätten ihn zunächst gegen eine Wand gedrückt, gefesselt und in ein Einsatzfahrzeug verbracht. Erst nach einer Überprüfung seiner Ausweisdokumente sei den Behörden aufgefallen, dass es sich nicht um die gesuchte Person handelte. Daraufhin hätten sie ihn aus dem ursprünglichen Einsatzgebiet herausgefahren, abgesetzt und ohne weitere Maßnahmen zurückgelassen.
FEMA-Bericht zusammengestrichen – Noems Ministerium greift ein!
Ein interner Bericht über die Zukunft von FEMA wurde massiv gekürzt – von mehr als 160 Seiten auf nur noch rund 20. Mehrere Personen aus dem Umfeld des Projekts berichten, dass entscheidende Empfehlungen entfernt oder abgeschwächt wurden, und zwar direkt im Büro von Heimatschutzministerin Kristi Noem. Notfallplaner im ganzen Land sind besorgt, weil zentrale Warnungen zur Katastrophenvorsorge fehlen könnten. Der finale Bericht soll Mitte Dezember erscheinen, doch schon jetzt ist klar: Die Regierung zieht sich aus wesentlichen Bereichen der Katastrophenhilfe zurück und überlässt die Verantwortung den Bundesstaaten.
Kongressabgeordnete aus Florida wegen Millionenbetrugs angeklagt!
Die demokratische Abgeordnete Sheila Cherfilus-McCormick aus Florida wurde angeklagt, weil sie laut der Staatsanwaltschaft rund fünf Millionen Dollar an Katastrophenhilfen veruntreut und einen Teil des Geldes in ihre eigene Wahlkampfkasse geschleust haben soll. Die Mittel stammen aus einem COVID-19-Vertrag ihres Familienunternehmens. Generalstaatsanwältin Pam Bondi sprach von einem „besonders schamlosen Missbrauch von Steuergeld“. Die Abgeordnete schweigt bisher.
Erste Terror-Anklage gegen Antifa-Unterstützer endet mit Schuldbekenntnis!
Fünf Personen haben sich schuldig bekannt, eine Gruppe unterstützt zu haben, die am 4. Juli einen Anschlag auf ein texanisches Einwanderungszentrum verübte. Laut Bundesanwaltschaft wurden Schüsse und Feuerwerkskörper auf das Gelände abgefeuert, ein Polizist wurde verletzt. Das Justizministerium nutzt damit erstmals die Einstufung von Antifa als „inländische Terrororganisation“, die Trump per Anordnung veranlasst hatte. Der Angriff ereignete sich am 4. Juli 2025 vor dem Prairieland Detention Center in Texas, wo ein Polizist durch einen Halsschuss verletzt wurde. Laut Anklage setzte die Gruppe Feuerwerkskörper und Schüsse ein und griff Fahrzeuge sowie Sicherheitskräfte an. Die Staatsanwaltschaft knüpft den Fall erstmals an angebliche Antifa-Strukturen – eine Einordnung, die auf großer Skepsis stößt. Die fünf Beschuldigten, Nathan Baumann, Joy Gibson, Seth Sikes, Lynette Sharp und John Thomas, legten ein Schuldbekenntnis ab und müssen nun mit bis zu 15 Jahren Haft rechnen. Die Einstufung wirkt an den Haaren herbeigezogen. Wir nehmen das zum Anlass, tiefer in den Vorgang einzusteigen und beginnen eigene Recherchen.
Khashoggis Witwe entsetzt über Trumps Worte im Oval Office!
Die Witwe des ermordeten Journalisten Jamal Khashoggi reagierte schockiert auf Trumps Aussagen während seines Treffens mit dem saudischen Kronprinzen im Oval Office. Jamal Khashoggi sagte, sie könne kaum glauben, wie leichtfertig Trump über die Ermordung ihres Mannes sprach. Für sie bleibt klar: Die politischen Gespräche in Washington dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, wer für den Tod ihres Mannes verantwortlich ist.
Bundesgericht stoppt Einsatz-Auflagen gegen Behörden in Chicago!
Ein Berufungsgericht hat eine einstweilige Anordnung gegen den Einsatz körperlicher Gewalt durch Einwanderungsbehörden im Großraum Chicago vorerst ausgesetzt. Die Richter nannten die ursprüngliche Regelung „zu weitreichend“, warnten jedoch davor, den Beschluss zu überdehnen. Die Anordnung entstand nach Klagen von Medien und Demonstrierenden, die massiven Gewalteinsatz dokumentiert hatten. Nun läuft ein beschleunigtes Verfahren, das zu enger gefassten Vorgaben führen könnte.
Richter treibt Missachtungsverfahren gegen Trump-Regierung voran!
Ein Bundesrichter in Washington will weiter untersuchen, warum im März mehrere venezolanische Migranten trotz eindeutiger Anordnung nach El Salvador geflogen wurden. Die Betroffenen landeten in einem berüchtigten Gefängnis, obwohl der Richter eine Rückkehr in die USA verlangt hatte. Die Berufungsrichter haben den Weg für ein mögliches Strafverfahren freigemacht. Jetzt müssen Zeugen benannt und ein genauer Ablauf für die Untersuchung festgelegt werden.
Neue Bürgermeisterin von New Orleans warnt vor geplanter Großrazzia!
Helena Moreno, die künftige Bürgermeisterin von New Orleans, zeigt sich alarmiert über eine zweimonatige Operation, bei der Bundesbeamte in der Stadt eingesetzt werden sollen. Sie spricht von der Sorge, dass Grundrechte verletzt werden könnten – von willkürlichen Festnahmen bis hin zu rassistischen Kontrollen. Moreno will Anwälte mobilisieren und Betroffene vorbereiten. In der Stadt herrscht spürbare Angst.
Trump und Vance besuchen Grundschüler auf Militärstützpunkt!
Melania Trump und Usha Vance verbrachten den Mittwoch an Schulen des Camp-Lejeune-Stützpunkts. Die Kinder erhielten Be-Best-Materialien, kleine Puzzles und Sticker. Melania Trump suchte das Gespräch mit den Schülern, lobte ihre Geschichten und ließ sich an die Tische setzen, um beim Spielen zuzusehen. Es war ein Besuch, der Leichtigkeit zeigen sollte – während das Land draußen mit ganz anderen Themen ringt.
Missouri will chinesische Vermögenswerte beschlagnahmen!
Nach einem Urteil über fast 25 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie fordert Missouri die Beschlagnahme chinesischer Vermögenswerte in den USA. Die Generalstaatsanwältin will Grundstücke und Firmenanteile sichern lassen, die ganz oder teilweise China gehören. Peking erkennt das Urteil nicht an. Selbst Missouri räumt ein, dass ein jahrelanger Rechtskampf bevorsteht.
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Wahnsinn, was ihr neben den langen Recherchen auch noch hier an brisanten und wichtigen Themen zusammen tragt.
Dieser Besuch von Schulen von Melania und Usher soll vor allem eins sein.
Eine große Propagandaveranstaltung mit Fake-Nähe zum Volk.
Trump will, dass China mehr Soja kauft und Missouri will chinesische Vermögenswerte beschlagnahmen.
Genau mein Humor.
Ärgerlich, dass ein Berufungsgericht das so wichtige Urteil „gegen körperliche Gewalt“ erstmal wieder komplett ausgesetzt hat.
So geht die unrechtmäßige Gewalt weiter.
Furchtbar 🤮
danke dir, ja muss sich noch etwas einspielen, ist aber eine gute ergänzung, auch zu artikeln von uns
Mamdani muss höllisch aufpassen.
Trump will kein Gespräch.
Er plant Rache, er will Mamdani bloßstellen.
Da bin ich mir sicher.
Wie will man valide Arbeitsmarktzahlen haben, wo Trump doch alle entsprechenden Leute gefeuert und durch Loyalisten ersetzt.
Oha, ausgerechnet in Florida eine demokratische Abgeordnete.
Ein gefundenes Fressen für DeSantis.
Vielleicht sollte man an die Frau erinnern, die Gelder für sich verwendet hat, die für Veteranen gedacht waren. Sie wurde auch verurteilt, soweit ich mich erinnere und Trump hat sie begnadigt.
Liz Cheney hat doch ausdrücklich weder Trump noch Vance eingeladen, oder?
Wie gut die eigene Katastrophenhilfe, ohne FEMA, funktioniert hat man ja in Texas gesehen.
Die FEMA ist so wichtig für die Menschen.
Und damit für die Trumpregierung unwichtig.
Furchtbar diese unrechtmäßige Verhaftung… leider bur Eine von Vielen.😞
nur trump nicht und mamdani wird spannend, in florida die nummer kommt zu keinem guten zeitpunkt, aber der verdacht war schon lange