19. November 2025 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

November 19, 2025

Comey legt nach – Trumps Justiz gerät unter Druck!

James Comey startet heute einen neuen Versuch, seine Anklage zu kippen. Seine Anwälte wollen das Gericht überzeugen, dass die Strafverfolgung politisch motiviert sei und auf Trumps persönlicher Feindschaft beruhe. Der Fall bekommt zusätzliche Brisanz, nachdem eine Richterin das Vorgehen des Justizministeriums am Montag ungewöhnlich scharf kritisiert hat. Comey bestreitet jede Schuld und argumentiert, ein hastig eingesetzter Sonderstaatsanwalt habe ihn gezielt ins Visier genommen, weil Trump Vergeltung wollte.

Wenn der Nationalvogel das Tee-off übernimmt

In Georgia gibt es die jährliche Adlermigrationen. Gruppen mit mehreren Hundert Tieren sammeln sich bei feuchten Wetter auf offenen Flächen. Dass wurde besonders im Spätherbst dokumentiert

Golfplätze sind ideale Landeplätze Golfspieler auf dem Old Toccoa Farm Golf Course im US-Bundesstaat Georgia mussten ihre Startzeiten am Morgen verschieben, nachdem sich Hunderte Weißkopfseeadler auf einem der Greens niedergelassen hatten und das Fairway vollständig blockierten. Das Personal setzte den Spielbetrieb „aus Respekt vor dem Nationalvogel“ kurzzeitig aus. Erst als die Adler schließlich geschlossen wieder abhoben und das Loch in einem einzigen, beeindruckenden Schwarmflug freigaben, konnte die Runde fortgesetzt werden.

Wie Weißkopfseeadler wirklich klingen – und warum Hollywood sie falsch darstellt

Wer in den USA lebt, kennt den mythologischen Klang des „Adlerschreis“ aus Filmen und Werbespots: ein tiefer, kraftvoller Ruf, der den Himmel zu zerreißen scheint. Doch dieser Ton stammt nicht vom Weißkopfseeadler – sondern fast immer vom Rotschwanzbussard. Hollywood tauscht den Klang aus, weil er dramatischer wirkt. Der echte Adler klingt ganz anders. Der Ruf eines Weißkopfseeadlers ist überraschend hell. Er wirkt fast pfeifend, manchmal dünn, manchmal wie ein meckernder, quiekender Ton. Charakteristisch sind kurze, helle Sequenzen – „kii-kii-kiii“ oder „klee-klee-klee“. Es hat etwas Leichtes, fast Vogelkindhaftes, und es fehlt jener majestätische Nachdruck, den Filme ihm zuschreiben. Wer den echten Ruf hört, ist oft irritiert, wie klein er im Vergleich zum Tier selbst wirkt.

Neben ihrem klassischen Ruf nutzen Weißkopfseeadler eine ganze Palette anderer Laute. Sie keckern – ein schnell wiederholtes „kek-kek-kek“, das vor allem in sozialen Situationen vorkommt. Sie fiepen, stoßen im Nest leise, kurze Töne aus und verwenden beim Angriff harsche, gedrungene Rufe. Nichts davon hat den wuchtigen Klang, den man kulturell mit Adlern verbindet. Besonders eindrucksvoll wird es, wenn viele Adler gleichzeitig auftreten – wie in der seltenen Szene auf dem Golfplatz in Georgia. In solchen Momenten entsteht ein vielstimmiges, hohes Durcheinander aus Pfeiflauten und Kreischfragmenten, durchsetzt mit dem dumpfen Schlag der Flügel und den Geräuschen der Landungen. Wenn alle Adler gemeinsam auffliegen, entsteht ein breitflächiges Luftgeräusch, das mehr an eine Windböe erinnert als an einzelne Flügelschläge. Wer erwartet, dass ein Schwarm Weißkopfseeadler wie ein Chor aus tiefen Rufen klingt, wird überrascht: Ihr Klangbild ist kein Brüllen, sondern ein heller, nervöser Chor – lebendig, intensiv, aber weit entfernt vom Hollywood-Mythos.

Forensiche Analyse

Es gibt Videos, die man zweimal anschauen muss, um zu begreifen, was dort wirklich passiert. Dieses hier gehört dazu. Ein Golfplatz im Norden Georgias, die kalte, klare Winterluft über den Appalachen, feuchtes Fairwaygras, das in einem matten, satten Grün leuchtet, und davor ein Golfer, der sich an sein Cart lehnt, als müsse er sich erst einmal vergewissern, dass sein Blick nicht täuscht. Vor ihm, auf der sanft abfallenden Spielbahn, sitzen Dutzende, vielleicht mehr als hundert Weißkopfseeadler — so dicht, dass die Konturen zwischen Vogel und Landschaft verschwimmen. Es ist ein Bild, das fast wirkt, als stamme es aus einem anderen Kontinent: die massigen Körper, die weißen Köpfe, die ungerührte Ruhe dieser Tiere, die sonst im Südosten der USA nur einzeln oder in kleinen Gruppen zu sehen sind. Doch nichts an dieser Szene ist konstruiert. Kein Pixel ist künstlich, kein Vogel hineinkopiert. Sie heben ab, gleiten, setzen sich wieder — eine beinahe choreografierte Gelassenheit, als warteten sie gemeinsam auf einen stillen Impuls, den nur sie hören können.

Forensische Auswertungen lassen keinen Zweifel: Es sind ausgewachsene Weißkopfseeadler. Die klar abgegrenzten weißen Köpfe, die massigen Brustkörbe, die breiten, fast rechteckigen Flügel, die beim Abflug lange Gleitphasen zeichnen — jedes Detail passt präzise. Auch das Verhalten, so unwirklich es erscheint, ist biologisch erklärbar. In seltenen Jahren, wenn ein plötzlicher Temperatursturz den Fischbestand in einem Fluss durcheinanderbringt oder wenn Strömung und Kälte tote oder geschwächte Fische an die Ufer treiben, finden sich Adler aus mehreren Revieren an denselben Orten ein. Der Toccoa River liegt weniger als hundert Meter von den Fairways entfernt. Ein schmaler, klarer Bergfluss, der sich durch die Hänge der Blue Ridge Mountains schlängelt und im Winter abrupt abkühlen kann. Wenn dort etwas im Wasser passiert ist — ein nächtlicher Temperaturkollaps, ein Schwarm verendeter Forellen oder Shiner, oder einfach nur eine Fischansammlung am ruhigen Uferbereich des Golfplatzes —, dann erklärt das die ungewöhnliche Dichte der Tiere. Zu viel Nahrung an einem Ort, zu abrupt verfügbar, um von einem einzelnen Revieradler ignoriert zu werden.

Es sind solche Bedingungen, die diese seltenen Versammlungen auslösen. Und wie sie dort sitzen, sieht man die ganze Logik dahinter: Die Adler ruhen nicht auf Bäumen, wie man es erwarten würde, sondern auf dem Boden, verteilt wie auf einem offenen Sammelplatz. Dieses Verhalten tritt auf, wenn sie bereits gefressen haben oder wenn sie gemeinsam auf den nächsten Schub toter Fische warten. Die Ruhe, die sie ausstrahlen — die tief sitzende, fast stoische Präsenz — ist typisch für gesättigte Adler. Kein Gezeter, kein Drängeln, kein Revierkampf. Nur gedämpftes Warten.

Auch die Umgebung spricht eine deutliche Sprache. Die Bäume am Rand des Fairways — kahlstehende Eichen, Hickorys, Ahornarten und einzelne Sweetgum-Bäume, deren abgestorbene Samenkapseln im Winter wie dunkle Punktmuster wirken — entsprechen exakt der Vegetation der Region um Blue Ridge. Der Boden ist leicht geneigt, wie ein natürlicher Hang, der in eine offene, breite Spielbahn übergeht. Die Fairwaykante zeigt die typische Mählinie des Platzes: leicht gebogene Übergänge zwischen kurzgeschnittenem Zoysia-Gras und dem etwas höher stehenden Fescue-Rand. Selbst das Golfcart, an dem der Mann im Video lehnt, passt ins Bild: ein EZ-GO RXV, grau-beige, mit der leicht nach hinten gewölbten Dachlinie, die Old Toccoa Farm seit Jahren nutzt.

Gericht stoppt neuen Wahlkreiszuschnitt – Trumps Manöver droht nach hinten loszugehen!

Trump hatte die Republikaner dazu gedrängt, die Wahlkreise mitten im Jahrzehnt neu zu ziehen, um die knappe Mehrheit im Repräsentantenhaus zu sichern. Ein Bundesgericht hat diesen neuen Zuschnitt in Texas nun blockiert – mit der Begründung, er benachteilige Minderheiten. Ausgerechnet dieser Eingriff könnte den Demokraten nun zusätzliche Sitze ermöglichen. Fachleute sagen, Trump habe „den Geist aus der Flasche gelassen“ – bekomme aber nicht den Effekt, den er erwartet hatte.

Summers tritt zurück – Epstein-E-Mails holen Ex-Finanzminister ein!

Larry Summers räumt seinen Sitz im Aufsichtsrat von OpenAI. Hintergrund sind veröffentlichte E-Mails, die zeigen, dass er auch nach Epsteins Schuldbekenntnis 2008 einen freundlichen Kontakt zu ihm hielt. Summers war erst 2023 in das Gremium eingezogen, um nach dem Führungschaos um Sam Altman für Stabilität zu sorgen. Jetzt ist er weg – und die Debatte um seine Epstein-Verbindungen zurück auf dem Tisch.

Melania Trump und Usha Vance besuchen Militärfamilien in North Carolina!

Die First Lady und die Frau des Vizepräsidenten treten erstmals gemeinsam in Erscheinung. Sie besuchen Marinesoldaten und deren Familien in Camp Lejeune und auf dem Luftwaffenstützpunkt New River. In ihren Ansprachen wollen sie die Bedeutung der Familien für den Militärdienst hervorheben – und sich kurz vor Beginn der Feiertage bei den Angehörigen bedanken.

Washington liefert wieder – ein Patriot-Deal für Kiew!

Die US-Regierung hat einem Rüstungspaket im Wert von 105 Millionen Dollar für die Ukraine zugestimmt. Es geht um Ersatzteile, Modernisierung der Abschussvorrichtungen und technische Unterstützung für das Patriot-Luftabwehrsystem. Laut Außenministerium stärkt der Deal „die Sicherheit eines Partners, der für Stabilität in Europa steht“. Brisant bleibt, dass Trump bei Waffenlieferungen seit Monaten pendelt: mal fordert er Gebietsabgaben an Moskau, dann wieder erklärt er, die Ukraine könne jede besetzte Region zurückerobern. Dieses Paket zeigt, dass hinter den Kulissen trotzdem weitergeliefert wird.

Trump und der Kronprinz – nächster Auftritt beim Investitionsgipfel!

Am Mittwoch will Trump gemeinsam mit Mohammed bin Salman beim US-Saudi Investment Forum auftreten. Der Termin steht zur Mittagszeit im offiziellen Plan des Weißen Hauses. Beim Gipfel sitzen einige der mächtigsten Konzernchefs der Welt am Tisch – von Salesforce und Qualcomm über Pfizer und die Cleveland Clinic bis zu Chevron und Aramco. Für Trump ist es der nächste Schritt, die wirtschaftliche Partnerschaft mit Riad öffentlich zu inszenieren, nur einen Tag nach dem festlichen Empfang im Weißen Haus.

„Things happen“ – Trumps Kälte im Fall Khashoggi!

Beim Treffen mit dem saudischen Kronprinzen in Washington versuchte Trump, den Mord an Jamal Khashoggi kleinzureden. Als Mohammed bin Salman danach gefragt wurde, mischte er sich ein: „Es passieren Dinge.“ US-Geheimdienste hatten längst festgestellt, dass der Kronprinz den Einsatz der Agenten wahrscheinlich anordnete. Die Botschaft des Abends war trotzdem klar: Trump rollte den roten Teppich aus – für einen Mann, dessen Regierung einen Journalisten töten ließ. Ein Satz, der die Haltung des Präsidenten besser beschreibt als jede lange Erklärung.

Ein Ministerium zerlegt sich selbst – und Trump zieht die Schrauben an!

Die Trump-Regierung treibt die Auflösung des Bildungsministeriums voran, und diesmal geht es nicht mehr nur um Stellenstreichungen. Sechs neue Abkommen verschieben milliardenschwere Förderprogramme an andere Behörden. Besonders brisant: Künftig soll das Arbeitsministerium über zentrale Gelder für Schulen in armen Bezirken entscheiden. Kritiker warnen, dass genau jene Kinder getroffen werden, die ohnehin kaum Chancen haben. Doch das Weiße Haus marschiert weiter – Schritt für Schritt dem Ziel entgegen, das Ministerium verschwinden zu lassen.

Ein Republikaner gegen alle – und der einsame Kampf von Clay Higgins!

Die Epstein-Akte ging mit 427 zu 1 durch das Repräsentantenhaus. Der einzige Gegenstimmen kam von Clay Higgins, einem Trump-Getreuen aus Louisiana. Higgins behauptet, die Veröffentlichung gefährde Unbeteiligte und mache Familien, Zeugen und Randfiguren angreifbar. Doch die Initiatoren des Gesetzes warnen, dass genau dieses Argument jahrelang benutzt wurde, um Epsteins Umfeld zu schützen. Der Senat will keine Änderungen, und Higgins steht plötzlich allein – mit einer Erklärung, die mehr Fragen aufwirft als beantwortet.

„Ich war von Anfang an ein prinzipielles Nein zu diesem Gesetz. Was vor drei Monaten falsch an diesem Gesetz war, ist heute noch genauso falsch. Es bricht mit 250 Jahren rechtsstaatlicher Verfahren in Amerika. So wie es geschrieben ist, legt dieses Gesetz die Identitäten Tausender unschuldiger Menschen offen – Zeugen, Personen, die Alibis gegeben haben, Familienangehörige und viele andere. Wenn es in dieser Form umgesetzt wird, würde eine derart umfassende Offenlegung von Ermittlungsakten, veröffentlicht in einer gierig aufgeladenen Medienlandschaft, ganz sicher dazu führen, dass Unschuldige verletzt werden. Nicht mit meiner Stimme. Der Aufsichtsausschuss führt bereits eine gründliche Untersuchung durch und hat mehr als 60.000 Seiten aus dem Epstein-Komplex veröffentlicht. Diese Arbeit wird fortgesetzt – aber so, dass alle notwendigen Schutzmechanismen für unbeteiligte Amerikaner bestehen bleiben. Wenn der Senat das Gesetz so ändert, dass die Privatsphäre von Opfern und all jenen geschützt wird, die zwar genannt werden, aber nicht strafrechtlich belastet sind, dann werde ich dafür stimmen, wenn der Text zurück ins Repräsentantenhaus kommt.“

Die nächste Großrazzia: 250 Beamte für „Swamp Sweep“!

Das Heimatschutzministerium plant ab dem 1. Dezember eine massive Razzia in Louisiana. 250 Bundesbeamte sollen in New Orleans und der Region rund 5.000 Menschen festnehmen. Das Vorgehen folgt Trumps Wahlkampfversprechen und trifft auf einen Gouverneur, der Washington treu ergeben ist – aber auch auf eine Stadt, die seit Jahren jede Zusammenarbeit bei solchen Aktionen verweigert. Die Konfrontation ist programmiert, und erneut wird deutlich, wie weit die Regierung bereit ist zu gehen, um Abschiebungen zu erzwingen.

China bricht den Boykott – aber Trump will mehr!

China hat in dieser Woche weitere 792.000 Tonnen US-Sojabohnen gekauft und kommt damit seit Ende Oktober auf rund eine Million Tonnen. Für die Landwirtschaft ist das ein Durchbruch, nachdem Peking monatelang einen Boykott gefahren hatte. Doch Trump reicht das nicht. Er erklärte, China liege „ziemlich im Plan“, ordnete aber zugleich an, dass Scott Bessent in Peking anrufen und „das Tempo erhöhen“ solle. Von den zwölf Millionen Tonnen, die Ministerin Brooke Rollins als Ziel nennt, ist China allerdings weit entfernt – und offiziell bestätigt Peking sowieso keinen einzigen konkreten Wert.

Ein Urteil mit Wucht – und Newsom legt den Finger in die Wunde!

Gavin Newsom nutzte keine langen Worte, um das Urteil gegen die texanische Wahlkreiskarte einzuordnen. „Ein Sieg für Texas und für jeden, der für freie Wahlen kämpft“, schrieb er. Eine klare Botschaft an Trump und Greg Abbott: Wer versucht, sich Vorteile zu zeichnen, riskiert am Ende alles. In Kalifornien feiern die Demokraten gerade neue Bezirke, die ihnen fünf zusätzliche Sitze bringen könnten. Ursprünglich sollte das nur gelten, wenn Texas mit seinen republikanischen Karten durchkommt – doch dieser Plan ist vom Tisch. Das Urteil zeigt: Der Versuch, die Grenzen des Wahlrechts bis zum Anschlag zu dehnen, kann schneller zurückschlagen, als es den Architekten lieb ist. Greg Abbott nennt das Urteil „absurd“ und kündigt eine rasche Berufung an. Drei Bundesrichter hatten entschieden, dass Texas seine neue Karte nicht nutzen darf, weil Minderheiten gezielt geschwächt wurden. Es ist ein schwerer Schlag für Trump, der mehrere Staaten gedrängt hatte, ihre Wahlkreise so umzuzeichnen, dass die Republikaner 2026 mehr Sitze gewinnen können. Texas war der erste Testlauf – und sollte fünf neue sichere Bezirke schaffen. Abbott behauptet nun, die Karte spiegele nur die „konservativen Präferenzen“ der Bevölkerung wider. Doch das Urteil zeigt, dass diese Linie nicht mehr durchgeht. Drei Bundesrichter hatten entschieden: Die neue texanische Wahlkreiskarte ist rassistisch zugeschnitten und darf nicht eingesetzt werden. Damit bekommt Trumps Strategie, die nächste Kongresswahl über aggressive Neuzuschnitte der Wahlkreise zu beeinflussen, den ersten schweren Schlag. Die Karte hätte Republikanern fünf neue Sitze verschafft. Nun liegt alles auf Eis. In Austin tobt der Gouverneur, in Washington wächst die Nervosität – denn Texas sollte das Muster für mehrere andere Staaten sein. Die nächste Runde steht bevor.

Razzia auf Abruf – und New Orleans stellt sich quer!

Das Heimatschutzministerium plant eine massive Festnahmewelle in Louisiana. Ab dem 1. Dezember sollen 250 Beamte rund 5.000 Menschen aufgreifen, Schwerpunkt: New Orleans und die umliegende Region. Der Bundesstaat ist fest in republikanischer Hand, aber die Millionenstadt verweigert die Zusammenarbeit seit Jahren. Die Bundesregierung schaltet trotzdem hoch, als wolle sie testen, wie weit sich die Grenzen zwischen Bundes- und Lokalbehörden dehnen lassen. Ein Zusammenstoß scheint bereits programmiert.

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Helga M.
Helga M.
1 Monat zuvor

🙈😡😢

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Helga M.

…ist schon vieles verrückt und schlimmer, merkwürdige zeiten sind das …

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

So viele wichtige und interessante Artikel.

Mich freut der über die Weißkopfseeadler.
Ich wusste a) nicht, dass sie so geballt einfliegen und b)das in Hollywood gar nicht deren Schrei verwendet wird.

Für Comey hoffe ich, dass er gewinnt und nicht Trumps Rachefeldzug unterliegt.

Der Wahlkreiszuschnitt.
Ich weiß nicht, ob es da nicht wieder ein Berufungsverfahren geben kann.
Oder ob das bis zum Supreme Court gehen kann. Dann gewinnt Trump.
Newsome hat es geschickter gemacht. Er hat die Bevölkerung abstimmen lassen, das ist rechtlich sicher anders zu werten, oder?

Es wird wohl noch weitere Rücktritte etc geben.
Sehr wahrscheinlich steht die 1 Gegenstimme bei der Freigabe der Epstein Files selber drin oder Jemand der ihm nahe steht.

New Orleans, meine Hochachtung vor dem Mut und der Resistence der Bevölkerung.
Hoffentlich halten sie durch.

China, dass sie wieder Soja kaufen, wusste ich nicht.
Davon hört man hier gar nichts.
Aber typisch Trump. Er will mehr und das am Besten gestern.
Er braucht Erfolge egal wie.

Dieses Selbstbedienungstreffen mit dem Saudi.
Ohne Worte.
Fette Deals für Trump, Ausverkauf der amerikanischen Militärs (Technologie)
Da ist es doch egal, dass es den Tod vom Reporter Kashoggi gibt. Trump erklärt es für beendet.

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Mit den neuesten Berichten zu Trumps seltsamen „Friedensplan“, mit großen Gebietsabtretungen, ist das (für mich) mit großer Skepsis zu sehen.

Melania und Usher …. die perfekte Patrioteninszenierung.
Leider werden Viele darauf rein fallen.

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