18. Januar 2026 – Kurznachrichten

VonTEAM KAIZEN BLOG

Januar 18, 2026

The next reporting will resume no earlier than 6:00 p.m. CET.

After court hearings, extremely intense protests and confrontations, and ongoing operations involving ICE — with developments still continuing here — we need to take a brief pause, get some sleep, and then continue. Thank you for your understanding.

Europa zieht die Reißleine!

Im Europäischen Parlament wächst der Widerstand gegen ein Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten. Mehrere Abgeordnete bereiten sich darauf vor, den EU–USA-Deal zu blockieren, nachdem Trump Europa erneut mit zusätzlichen Zöllen bedroht hat. Während Washington den Druck erhöht und Verbündete öffentlich angreift, vertieft sich die politische Distanz. Die Eskalation aus dem Weißen Haus verstärkt den Eindruck einer amerikanischen Selbstisolation. Parallel dazu setzt Europa ein bewusst gegenteiliges Signal. Am Samstag unterzeichneten die Europäische Union und der südamerikanische Staatenbund Mercosur in Paraguay ein umfassendes Freihandelsabkommen. Es ebnet den Weg für das bislang größte Handelsabkommen der EU. Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Während Zölle als Drohmittel eingesetzt werden, setzt Brüssel auf Öffnung. Die Europäische Kommission spricht von einer strategischen Entscheidung. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, das Abkommen sende eine sehr starke Botschaft an die Welt. Man entscheide sich für fairen Handel statt Zölle. Man wähle eine produktive langfristige Partnerschaft statt Isolation. In Europa wird das als Antwort auf Trumps Kurs verstanden. Handelspolitik wird hier zur Grundsatzfrage. Abschottung steht gegen Kooperation. Druck gegen Verlässlichkeit. Die EU macht deutlich, welchen Weg sie gehen will.

Minnesota: Tanzen gegen ICE!

In Minneapolis standen Menschen mit verschränkten Armen im fallenden Schnee und tanzten, als Bundes-ICE-Beamte sich zurückzogen, während Rufe wie „Na na na, hey hey hey, auf Wiedersehen!“ durch die Straßen hallten. Die Stimmung ist trotzdem geprägt von Wut und Trauer nach der Tötung von Renée Good, einer 37-jährigen Mutter, durch einen ICE-Agenten Anfang des Monats, was landesweite Proteste ausgelöst hat. Tausende Bürger demonstrierten in der Stadt, um gegen die harte Präsenz der Bundesbehörde und ihre Gewaltanwendung zu demonstrieren. Lokale Politiker verurteilten die Einsätze scharf, forderten Transparenz und zogen Vergleiche zur eigenen Geschichte von Polizeigewalt in Minneapolis. Die anhaltenden Auseinandersetzungen führten zu juristischen Beschränkungen für ICE-Taktiken und zu Kritik an der Eskalationspolitik der Regierung. Trotz eisiger Temperaturen blieb der Protest entschlossen, ein Ende der Bundesintervention zu fordern und Gerechtigkeit für Opfer exzessiver Gewalt zu verlangen.

Indigene Völker haben sich in Minnesota sichtbar und geschlossen an den Protesten beteiligt. Mit Trommeln und Schildern erinnerten sie daran, dass staatliche Gewalt, Enteignung und Kontrolle eine lange Geschichte haben, die für sie nie Vergangenheit war. Ihr Auftreten verlieh den Protesten eine zusätzliche Dimension – als Erinnerung daran, dass Fragen von Macht, Territorium und Menschenwürde in den USA tief verwurzelt waren.

Polen sammelt Strom für Kiew

In Polen sammeln derzeit Tausende Menschen Geld, um hundert Generatoren und mobile Kraftwerke für Kiew zu kaufen. Die Spendensumme wächst Minute für Minute, getragen von vielen einzelnen Beiträgen. Ziel ist es, konkrete Ausfälle bei Strom und Energie abzufedern. Generatoren sichern Krankenhäuser, Wasserpumpen, Kommunikation und grundlegende Versorgung. Es geht nicht um Gesten, sondern um Funktion. Während Angriffe Infrastruktur beschädigen, reagiert die Zivilgesellschaft schnell und direkt. Die Aktion läuft öffentlich, transparent und ohne politische Inszenierung. Jeder Betrag zählt, jede Lieferung schafft Spielraum. Was hier entsteht, ist praktische Unterstützung im Alltag eines angegriffenen Landes. Polen zeigt, dass Hilfe nicht angekündigt werden muss, um wirksam zu sein.

Provokation in Uniform

In Minneapolis trat Grenzschutzchef Gregory Bovino bei den Protesten öffentlich auf, umringt von bewaffneten Einheiten und begleitet von einer demonstrativen Machtdarstellung. Seine Uniform und sein Auftreten lösten bei Demonstrierenden sofort Assoziationen aus, die weit über aktuelle Politik hinausreichen und historisch belastete Bilder wachrufen. Vor Ort wurde dies nicht als Sicherheitsmaßnahme gelesen, sondern als gezielte Einschüchterung gegen eine protestierende Zivilgesellschaft. Bovino ordnete weitere Repression an, während sich die Lage ohnehin bereits angespannt zeigte. Die Szene wirkte weniger wie Einsatzleitung, mehr wie politische Inszenierung. Staatliche Autorität präsentierte sich nicht zurückhaltend, sondern demonstrativ. Minneapolis hat Erfahrung mit solcher Symbolik und reagiert sensibel. Geschichte kehrt nicht identisch zurück, aber sie hinterlässt Muster. Erst war sie Tragödie. Dann wird sie zur Farce.

Die Weidel-Show

Es ist schwer nachzuvollziehen, wie die Rhetorik von Alice Weidel auf Zustimmung stößt. Sie spricht, als sei es in Deutschland verboten, mit einem Diesel auf die Autobahn zu fahren. Das ist schlicht falsch. Dennoch wird es mit ernster Miene vorgetragen, als wäre es Alltag. Was folgt, ist keine Analyse, sondern Inszenierung. Überzeichnung ersetzt Fakten, gespielte AFD-Empörung ersetzt Belege. Der Ton wirkt geschniegelt, aber ohne Inhalt. Der Versuch, witzig und souverän zu erscheinen, bleibt eine Behauptung. Es ist eine Abfolge von Übertreibungen, die nur funktioniert, wenn niemand widerspricht. Wer zuhört, müsste merken, dass hier keine Realität beschrieben wird. Sondern ein Bild entworfen wird, das Angst bedienen soll. Es ist keine Stärke, immer wieder dasselbe zu behaupten. Es ist eine Show, getragen von Unwahrheiten. Und sie verfängt nur bei denen, die nicht hinschauen wollen.

Kaizen-Alltag: Festnahme in Monticello

Am Freitagmorgen nahmen ICE-Agenten in Monticello, Minnesota, ein Mitglied einer Impede-Patrouille, einer zivilen Beobachtungsgruppe, die ICE-Einsätze dokumentiert und vor Ort Präsenz zeigt, fest. Die Frau wehrte sich vom ersten Moment an gegen die Festnahme und setzte ihren Widerstand auch fort, nachdem sie bereits in Handschellen gelegt worden war. Die Agenten gingen dennoch weiter körperlich gegen sie vor und drängten sie in einen Van. Ein weiterer Beamter setzte Pfefferspray ein, obwohl die Frau zu diesem Zeitpunkt bereits gefesselt war. Während des Abtransports versuchte sie, sich aus der Situation zu lösen. Sie kam dabei zu Fall und schlug hart auf dem Asphalt auf. Es gab keine sichtbare Deeskalation. Es gab kein Innehalten. Der Einsatz folgte keinem erkennbaren Maß an Zurückhaltung. Der Vorfall ereignete sich im Kontext eskalierender ICE-Präsenz in Minnesota. Er zeigt ein Vorgehen, bei dem Durchsetzung vor Schutz steht. Staatliche Gewalt traf auf eine einzelne, gefesselte Person. Das ist der dokumentierte Ablauf dieses Morgens. Ein Anwalt konnte innerhalb kurzer Zeit erreicht werden und übernahm den Fall unmittelbar. Parallel sprachen wir mit zwei Augenzeugen, die sich ohne Zögern bereit erklärten, den Vorfall und den genauen Ablauf schriftlich zu bestätigen, Videos übergaben. Wenige Stunden später wurde die Frau aus der Haft entlassen. Strafanzeige ist gestellt.

Kopenhagen widerspricht Washington

Tausende Menschen versammelten sich vor der US-Botschaft in Kopenhagen, um gegen Trumps Plan zu protestieren, Grönland unter amerikanische Kontrolle zu bringen. Die Demonstration wuchs schnell und füllte den Platz mit Fahnen, Bannern und Sprechchören. Immer wieder hallte der Ruf „Grönland ist nicht zu verkaufen“ durch die Menge. Auf Schildern stand „Nein heißt Nein“ und „Hände weg von Grönland“. Die Protestierenden machten deutlich, dass es hier nicht um Handel geht, sondern um Selbstbestimmung. Viele verwiesen darauf, dass Entscheidungen über Grönland nicht in Washington getroffen werden. Die Botschaft der Demonstration war unmissverständlich und ruhig zugleich. Keine Gewalt, keine Eskalation, aber klare Grenzen. Die Nähe zur US-Botschaft war bewusst gewählt. Sie sollte zeigen, wohin sich der Widerspruch richtet. Grönland wurde nicht als Objekt, sondern als Gesellschaft verstanden. Die Menge machte klar, dass europäische Solidarität nicht verhandelbar ist. Der Protest blieb standhaft und geschlossen. Kopenhagen setzte an diesem Tag ein sichtbares Zeichen.

Republikanischer Bruch nach Norden

Der republikanische Senator Thom Tillis geht öffentlich auf Distanz zur Linie des Weißen Hauses. Auslöser ist der Umgang mit Verbündeten, die eine kleine Zahl von Soldaten zu Trainingszwecken nach Grönland entsandt hatten. Tillis nennt die Reaktion schlecht für Amerika, schlecht für amerikanische Unternehmen und schlecht für Amerikas Partner. Profiteure seien nicht die USA, sondern Wladimir Putin, Xi Jinping und andere Gegner, die ein gespaltenes NATO sehen wollen. Besonders scharf kritisiert er einen engen Kreis von Beratern, der auf Zwang setzt. Diese würden aktiv darauf drängen, Territorium eines Verbündeten unter Druck zu bringen. Das sei nicht nur falsch, sondern dumm. Tillis macht deutlich, dass hier rote Linien überschritten werden. Es gehe nicht um Stärke, sondern um Selbstschädigung. Die Kritik kommt aus den eigenen Reihen. Sie richtet sich nicht gegen Trump persönlich, sondern gegen den Kurs, der verfolgt wird. Grönland wird so zum Symbol eines größeren Konflikts. Bündnistreue steht gegen Machtgehabe. Der Riss verläuft sichtbar durch die republikanische Partei.

AWFUL – Wie rechte Netzwerke den Tod von Renee Good instrumentalisieren

Nach der tödlichen Erschießung von Renee Good durch einen ICE-Beamten ist in rechten Online-Milieus ein neues Feindbild etabliert worden. Der Name dafür ist ein Akronym: AWFUL – wohlhabende, weiße, urbane, liberale Frau. Was harmlos klingt, ist gezielte Entmenschlichung. Good wird nicht als Getötete wahrgenommen, sondern als Projektionsfläche. Rechte Kommentatoren stellen sie als gewalttätig, irrational und gefährlich dar. Sie behaupten, sie habe ihren Tod selbst provoziert. Ihre Partnerin wird mitmarkiert, ihre politische Haltung kriminalisiert. Der Begriff kursiert inzwischen systematisch, verstärkt durch Radio-Hosts, Influencer und Kommentarspalten. Es geht nicht um Fakten, sondern um Abschreckung.

Auffällig ist, wer adressiert wird. Nicht Demonstrierende insgesamt, sondern gezielt weiße Frauen. Gebildet, sichtbar, widersprechend. Eine Gruppe, die sich zunehmend von Trumps Bewegung abwendet und deshalb zur Zielscheibe erklärt wird. Der Hass trifft nicht zufällig. Er bündelt Angst vor Machtverlust, Geschlechterrollen und Migration. Renee Good wird posthum zum Warnsignal umgedeutet. Wer widerspricht, soll eingeschüchtert werden.

Liebe Leserinnen und Leser,
Wir berichten nicht aus der Distanz, sondern vor Ort. Dort, wo Entscheidungen Menschen treffen und Geschichte entsteht. Wir dokumentieren, was sonst verschwindet, und geben Betroffenen eine Stimme.
Unsere Arbeit endet nicht beim Schreiben. Wir helfen Menschen konkret und setzen uns für die Durchsetzung von Menschenrechten und Völkerrecht ein – gegen Machtmissbrauch und rechtspopulistische Politik.
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Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Feige Incells können nun, mit Segen der Regierung, gegen selbstbewusste Frauen hetzen.
Weicheier, die im eigenen Leben versagt haben.

Und wenn die Frauen womöglich unverheiratet und/oder lesbisch sind, drehen diese religiösen Faschisten völlig frei.

Nach ihrem Willen gehören Frauen hinter den Herd, haben ihrem Mann zu dienen, Kinder zu bekommen und vor allem keine eigene Meinung oder Wahlstimme haben.

So wie es auch die AfD will.
Leider sind deren Anhänger genau solche Hohlbirnen, wie MAGA.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

 👍 

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

ICE macht, trotz Urteil, mit ihrem rechtswidrigen Verhalten weiter.
Gewalt, Pfefferspray gegen friedliche Menschen. Deren einzige „Tat“ das Filmen und beobachten des Fehlverhaltens von ICE war.

Leider gibt es trotz Strafanzeige keine Konsequenzen für die ICE Typen.
Sie sind sicher weiterhin im Einsatz.

Was waren das boch für Zeiten, als Polizisten/Bundesbeamte bei solch Vorfällen erstmal suspenders wurden.
Das ist gerade mal etwas mehr als ein Jahr her.

Thomas Mertens
Thomas Mertens
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

Stevie Miller hat, ganz im Sinne Himmlers (Noem, Bondi…), ICE die absolute Absolution erteilt. Insofern passt auch das Auftreten des Sturmscharführers ICE (SS) Bovino voll und ganz ins Bild.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Thomas Mertens

…dem ist nichts hinzuzufügen

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

…unfassbar, das ist richtig und doch muss der weg friedlich über gerichte weitergehen

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Trotz großer Worte knicken die Republikaner, wenn es wichtig wird, immer und immer wieder ein.

Bei Venezuela… und so wird es auch bei Grönland sein.

Noch immer hält die Trump Regierung rechtswidrig 90% der Epstein Files zurück.
Auch da kommt nichts von den Republikanern.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

… rückgrat ist nicht deren stärke aktuell, wenn es um demokratie geht …

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Ob Europa standhaft bleibt?
Ich zweifel.

Trump kommt mit irgendwas, als „Angebot“, und die EU freut es.
Sie werden es als Diskussion mit einem verläßlichen Partner verstehen.

Wenn ich dann noch Spahn höre „Grönland ist ja nur eine Insel und ob man deswegen die gute transatlantische Beziehung gefährden soll. Und er versteht die Sicherheitsbedenken der USA“
Was für ein widerlicher Speichellecker.

Und für Merz ist das Thema sicher zu Komplex.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

… muss, und da könnte macron ein grosse rolle sein

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Tanzen gegen ICE.
Eine tolle Aktion.

Und wichtig, dass Indigene sich anschließen.
Denn auch da sind schon einige Menschen in Detention Centern verschwunden 😔
Das dürfte bei Indigenen das Trauma der Reservate und die Entrechtung wieder hochkommen lassen.

Sie müssen „lauter“ und sichtbarer werden.
Sue sind eine nicht zu unterschätzende Kraft.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

..hat uns auch sehr gefreut diese aktionen, die noch ausgebaut werden sollten

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Weidel…. ich glaube, dass ihre Zeit so langsam abläuft.
Innerhalb und außerhalb der Partei wenig Zustimmung.

Leider tut das dem Zulauf zur AfD keinen Abbruch.

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

..sselten so gelacht, was für ein peinlicher auftritt

Ela Gatto
Ela Gatto
1 Monat zuvor

Ich bin begeistert, was Polen für die Ukraine auf due Beine stellt.
Richtig klasse!

Rainer Hofmann
Administrator
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ela Gatto

großer respekt dafür, wirklich tolle unterstützung

Gert Adameit

Gerade habe ich mal wieder einige Artikel und die Kurznachrichten durchgescrollt und kann diese Maß an Widersinn, Irrationalität und manifestierter Bosheit nicht fassen. Wie haltet Ihr das aus, euch permanent detailliert mit diesem Irrsinn zu befassen? Es ist für mich als Leser schon nicht mehr zu ertragen, diesen Wahnsinn, der direkt aus der Hölle zu kommen scheint, zur Kenntnis zu nehmen. Bis zum Beginn der Aera Trump, gab es für mich eine, wenn auch verwaschene, so aber doch stabile Trennlinie, die schlechte und sogar korrupte Machtpolitik vom organisierten Verbrechen unterschieden hat. Diese Illusion zerbröselt und wird zu Entsetzen darüber, wie schnell staatliches Handeln in einem ehemals demokratischen Land zu einem, von Millionen Menschen getragen und akzeptierten verbrecherischen Schreckensregim wurde. Es ist gut, dass Ihr und viele andere das aufzeigen und dokumentieren, ein „das haben wir alles nicht gewusst“ kann es diesmal nicht geben.
Nachsatz:
Offenbar habe ich den Link zu meiner Website nicht korrekt eingegeben, leider lässt sich dies angezeigte Wirrwarr nicht korrigieren. Es wäre nett, wenn jemand den Link einfach entfernen könnte.

Zuletzt bearbeitet am 1 Monat zuvor von Gert Adameit
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