Öl gegen Gewalt – Wie Trump den Zugriff auf Venezuela rechtfertigt!

Donald Trump verkündete am Dienstag, die Vereinigten Staaten würden zwischen 30 und 50 Millionen Barrel venezolanisches Öl zum Marktpreis erhalten. Die Lieferung solle über schwimmende Lager direkt in amerikanische Häfen gebracht werden, die Erlöse – so Trump – stünden unter seiner Kontrolle und würden „dem Volk Venezuelas und den USA zugutekommen“. Die Ankündigung erfolgte nur Stunden, nachdem aus Caracas neue Todeszahlen des nächtlichen US-Militäreinsatzes bekannt wurden, bei dem Venezuelas Präsident Nicolás Maduro festgenommen und außer Landes gebracht wurde. Nach Angaben des Militärs kamen mindestens 24 venezolanische Sicherheitskräfte ums Leben, die Gesamtzahl der Toten liegt nach offiziellen Angaben inzwischen bei mindestens 56. Während Trump den Einsatz vor republikanischen Abgeordneten als militärisch brillant und außergewöhnlich erfolgreich lobte, sprach Venezuelas Generalstaatsanwalt Tarek William Saab offen von einem Kriegsverbrechen. Drei Staatsanwälte seien mit Ermittlungen beauftragt worden. Auch kubanische Stellen bestätigten, dass 32 kubanische Militär- und Polizeikräfte, die in Venezuela stationiert waren, bei dem Angriff getötet wurden. Das Pentagon meldete zudem sieben verletzte US-Soldaten, zwei von ihnen befinden sich noch in Behandlung.

Trumps Ölankündigung fügt sich in eine Eskalationslinie, die seine Regierung seit Tagen offen verfolgt. Auf seiner Plattform erklärte er, die sogenannten Übergangsbehörden in Caracas würden nun liefern, während seine Regierung die venezolanische Politik faktisch steuere. Die amtierende venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez wies Trumps Drohungen öffentlich zurück. Ihr Schicksal werde nicht in Washington entschieden, sagte sie, sondern allein durch Gott. Zugleich versuchte die Regierung in Caracas mit staatlich organisierten Kundgebungen den Eindruck politischer Handlungsfähigkeit zu vermitteln, während Videos gefallener Sicherheitskräfte und zerstörter Fahrzeuge über offizielle Kanäle verbreitet wurden.
Parallel bereitet das Weiße Haus ein Treffen mit Spitzenvertretern der amerikanischen Ölindustrie vor. Manager von Exxon, Chevron und ConocoPhillips sollen am Freitag im Oval Office empfangen werden. Der Zugriff auf Venezuelas Ölreserven, die größten bestätigten der Welt, ist dabei längst kein Begleiterscheinung mehr, sondern erklärtes Ziel. Trump spricht offen davon, dass seine Regierung nun bestimme, wie Venezuela wirtschaftlich und politisch auszurichten sei. Der finanzielle Umfang des angekündigten Ölgeschäfts ist begrenzt, seine Symbolik umso größer. Bei einem Ölpreis von rund 56 Dollar pro Barrel hätte die Lieferung einen Wert von bis zu 2,8 Milliarden Dollar. Für die Vereinigten Staaten entspräche das kaum mehr als zweieinhalb Tagen Verbrauch. Venezuela selbst fördert derzeit nur rund eine Million Barrel täglich, ein Bruchteil der US-Produktion. Dennoch nutzt Trump die Zahlen, um den Militäreinsatz auch wirtschaftlich zu rahmen.
Mindestens 24 venezolanische Sicherheitskräfte wurden bei einer US-Militäroperation am Samstag getötet, teilte das venezolanische Militär mit. Damit stieg die offizielle Zahl der Todesopfer auf mindestens 56. Venezuelas Generalstaatsanwalt Tarek Saab erklärte auf einer separaten Pressekonferenz, drei Staatsanwälte seien mit der Untersuchung der Todesfälle beauftragt worden, die er als „Kriegsverbrechen“ bezeichnete.
Innenpolitisch stößt dieses Vorgehen auf ein gespaltenes Echo. Umfragen zeigen, dass etwa vier von zehn Amerikanern den Einsatz zur Festnahme Maduros befürworten, ein ähnlich großer Anteil lehnt ihn ab. Die Umfrage ist ein Desaster für eine angeblich demokratische Gesellschaft, in der 40 % eine derart kriegerische Handlung gutheißen. Eine klare Mehrheit spricht sich dagegen aus, dass die USA die politische Führung Venezuelas bestimmen. Auch international wächst der Widerstand. Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien und Großbritannien stellten sich gemeinsam mit Dänemark demonstrativ hinter die Souveränität Grönlands, nachdem Trump erneut mit einer Übernahme des dänischen Territoriums gedroht hatte. Kolumbien legte formell Protest gegen amerikanische Drohungen ein, nachdem Trump auch dort militärische Schritte nicht ausgeschlossen hatte.
„Er muss das sofort verurteilen“ – Trumps eigener Sohn drängte auf ein Machtwort

Am 6. Januar 2021, als Randalierer durch das Kapitol zogen, schickte Donald Trump Jr. eine dringende Nachricht an den damaligen Stabschef Mark Meadows. „Er muss diesen Scheiß sofort verurteilen“, schrieb er – gemeint war sein Vater. Meadows antwortete: „Ich dränge sehr darauf. Ich stimme zu.“ Es blieb bei Worten. Während Trumps Umfeld um Kontrolle rang, schwieg der Präsident und sah dem Sturm zu. Erst Stunden später folgte ein halbherziges Video. Diese Nachrichten belegen: Die Spitze wusste, dass es aus dem Ruder lief. Doch das Zögern war Teil des Problems – nicht der Lösung.
Paris sucht Halt im Ungefähren

In Paris kamen am Dienstag mehr als 30 Staaten zu neuen Gesprächen über die Zukunft der Ukraine zusammen. Gastgeber Emmanuel Macron empfing die Teilnehmer im Élysée-Palast, darunter Volodymyr Zelensky, zahlreiche europäische Regierungschefs sowie hochrangige Vertreter der Trump-Regierung. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitszusagen für den Fall eines Waffenstillstands, Fragen der Überwachung sowie konkrete Reaktionsmechanismen bei einem Bruch der Vereinbarungen.
Überschattet wird das Treffen von der jüngsten US-Militäroperation in Venezuela und Trumps wiederholten Drohungen gegen Grönland. Mehrere europäische Regierungen sehen darin ein zusätzliches Risiko für die Glaubwürdigkeit transatlantischer Zusagen. Polens Ministerpräsident Donald Tusk sprach von starken Emotionen in Europa und stellte offen infrage, welchen Stellenwert das Bündnis noch habe. Für die Ukraine bleibt die Perspektive unsicher, da Russland nicht an den Gesprächen beteiligt ist. Selenskyj warnte, Moskau könne Fortschritte jederzeit blockieren. Diskutiert werden daher technische Kontrollmodelle mit Satelliten und Drohnen sowie abgestimmte politische und wirtschaftliche Reaktionen. Parallel bekräftigten mehrere europäische Staaten in einer gemeinsamen Erklärung die Souveränität Grönlands. Paris wird so zum Ort eines Versuchs, Stabilität zu entwerfen, während die entscheidenden Faktoren außerhalb des Raums liegen.
02:05 Uhr in Caracas

Als in der warmen Nacht Explosionen Caracas erschütterten, rannte die 21-jährige Mariana Camargo durch die Straßen im Osten der Stadt. Es war 2:05 Uhr morgens, Sirenen und Detonationen lagen in der Luft, während der Fotograf Matías Delacroix genau dort unterwegs war, wo eines der ersten Bilder der US-Militäroperation entstand. Camargo erinnert sich an den Moment, als plötzlich ein großer Wagen anhielt. Eine Frau schrie ihnen zu, sie sollten verschwinden, es werde bombardiert. Niemand diskutierte. Neun junge Menschen setzten sich gleichzeitig in Bewegung, rannten los, vorbei an Häusern, durch Dunkelheit und Lärm.
Tage später, nachdem Nicolás Maduro festgenommen und durch seinen Vizepräsidenten ersetzt worden war, kehrten Camargo und Delacroix an diesen Ort zurück. Für einen kurzen Moment war es still. Das Foto steht für den Bruch zwischen Alltag und Ausnahmezustand. Für Camargo ist es der Augenblick, an dem in einer Nacht der Krieg in ihr Leben trat.
Filmen rettet – Unterwerfen nicht
Dieses Video ist erschreckend und zeigt, warum der Satz „einfach kooperieren“ keinen Schutz bietet, selbst für US-Staatsbürger. In North Carolina stoppten Beamte von ICE und der Border Patrol zwei Männer ohne rechtliche Grundlage. Sie nahmen die Führerscheine an sich, stellten Fragen zu Herkunft, Wohnort und Aufenthaltsgrund und räumten dabei selbst ein, dass das Filmen erlaubt sei. Die Männer verhielten sich ruhig, beantworteten Fragen und folgten Anweisungen. Dann kippte die Situation. Ein Beamter erklärte plötzlich, das Filmen sei verboten, da der Fahrer angeblich festgehalten werde. Das ist falsch. Das Filmen von Polizeibeamten im öffentlichen Raum ist auch während einer Kontrolle zulässig. Der Fahrer blieb ruhig, eine Hand am Lenkrad, das Handy in der anderen.
Daraufhin griff der Beamte nach dem Telefon, stürzte sich ins Auto und attackierte den Fahrer. Die Autotür wurde ohne Erlaubnis geöffnet, weitere Beamte versuchten mehrfach, das Handy zu entreißen. Es folgten Drohungen, Schläge und der Versuch, den Fahrer aus dem Wagen zu ziehen, obwohl er wiederholt erklärte, nichts Unrechtes getan zu haben. Als das scheiterte, nahmen sie den Beifahrer ins Visier, bedrohten ihn mit Handschellen und gingen auch gegen ihn körperlich vor. Gleichzeitig schrien die Beamten widersprüchliche Anweisungen und warfen den Männern vor, eine Ermittlung zu behindern. Eine Ermittlung, die es nie gab. Am Ende ließen sie beide gehen. Nicht aus Einsicht, sondern weil sie US-Staatsbürger waren, weil der Stopp unzulässig war und weil die Kamera lief.
21 Tage später – endlich nach Hause
21 Tage verbrachte dieser Hund auf der Intensivstation einer Tierklinik. Schläuche, Monitore, fremde Gerüche, kaum Bewegung, immer wieder Eingriffe. Für Tiere ist ein solcher Ort besonders belastend, weil sie nicht verstehen können, warum Nähe fehlt und Routinen verschwinden. Dann kommt dieser Moment. Die Tür öffnet sich und plötzlich ist da wieder Vertrautheit. Der Weg hinaus ist kein medizinischer Vorgang mehr, sondern ein Abschied von der Angst. Das Erste, was auffällt, ist der Schwanz. Er hört nicht auf, sich zu bewegen. Keine Zurückhaltung, kein Zögern, nur Freude. Für das Klinikteam ist es der schönste Teil der Arbeit. Für die Familie die Rückkehr eines Wesens, das gefehlt hat. Und für den Hund ist es schlicht das, was zählt: wieder da zu sein, wo er hingehört.
Eine Frage, die im Raum stehen blieb
Am Rande des Ukraine-Gipfels richtete ein Journalist eine einfache, unbequeme Frage an Jared Kushner und Steve Witkoff. Welchen Wert haben Sicherheitszusagen und politische Verpflichtungen, wenn am selben Tag in Washington offen darüber gesprochen wird, das Hoheitsgebiet eines NATO-Partners zu übernehmen. Die Frage zielte nicht auf Details, sondern auf Glaubwürdigkeit. Während in Paris über Stabilität, Garantien und Vertrauen gesprochen wurde, stand der Verweis auf Grönland wie ein Störsignal im Raum. Die Diskrepanz zwischen Worten und gleichzeitigen Drohungen ließ sich nicht auflösen. Kushner und Witkoff wichen aus, das Thema wurde sichtbar gemieden. Doch gerade dieses Schweigen verstärkte den Eindruck eines Widerspruchs, den niemand erklären wollte. Wenn Zusagen gelten sollen, müssen sie mehr sein als situative Aussagen. Der Journalist sprach aus, was viele dachten. Die Antwort blieb aus.
Nach der Begnadigung bleibt die Drohung
Bei einem improvisierten Marsch verspotteten durch Trump begnadigte Beteiligte des Kapitolsturms Polizeibeamte offen. Die Rufe sind asozial, aggressiv und ohne jede Distanz zu Gewalt. Sie richten sich nicht gegen Politik im Abstrakten, sondern gegen Menschen in Uniform, direkt und unverhüllt. Dass diese Szene möglich ist, hat eine Vorgeschichte. Diese heisst Donald Trump. Seine unmoralischen Begnadigungen haben nicht befriedet, sondern bestärkt. Wer sich bestätigt fühlt, verhält sich nicht leiser, sondern lauter. Was hier sichtbar wird, ist der Zerfall von Demokratie in ein politisches Klima, das gezielt durch Trump und die Republikaner ermutigt wurde. Verantwortung wird verschoben, Schuld relativiert, Grenzen gibt es keine. Das diese Auftritte nicht isoliert stehen, zeigt weit der moralische Verfall bereits Einzug erhalten hat. Sie sind Teil einer Entwicklung, in der Loyalität wichtiger ist als Recht und Ordnung. In Deutschland ist die AfD ein großes Beispiel dafür. Laut, aber nichts dahinter. Die Zwischenwahlen 2026 werden damit mehr als ein normaler Urnengang. Sie entscheiden darüber, ob dieses Verhalten folgenlos bleibt oder gesellschaftlich beantwortet wird.
Ehrung nach dem Angriff
Die Nationalen Bolivarischen Streitkräfte Venezuelas gedachten der Soldaten, die bei dem US-Angriff auf ihr Land ums Leben kamen. In einer formellen Zeremonie wurden die Gefallenen namentlich benannt, begleitet von militärischen Ehren und staatlichen Symbolen. Für die Führung in Caracas ist die Ehrung mehr als ein internes Ritual. Sie dient der öffentlichen Feststellung, dass es sich um einen militärischen Angriff handelte und nicht um eine polizeiliche Aktion. Die Bilder richten sich nach innen wie nach außen.
Während Washington von Recht und Ordnung spricht, ohne noch zu wissen, was das eigentlich ist, setzt Venezuela auf Sichtbarkeit der Verluste. Die getöteten Soldaten werden als Verteidiger des Landes dargestellt, nicht als Randfiguren eines Einsatzes. Die Zeremonie unterstreicht den Bruch zwischen den Deutungen beider Seiten. Sie markiert Trauer, aber auch Anspruch. Und sie macht klar, dass die Ereignisse für Venezuela nicht abgeschlossen sind – unabhängig davon, dass Maduro ist, was er ist: ein Diktator. Das spielt im Völkerrecht keine Rolle
Der Deal, der nie hätte existieren dürfen

Russland signalisierte bereits 2019 in Trumps erster Amtszeit, dass es den USA in Venezuela freie Hand lassen würde, wenn Washington Moskau im Gegenzug in der Ukraine gewähren ließe. Das sagte Fiona Hill, damals Russland-Beraterin von Donald Trump, später vor dem Kongress. Es sei wiederholt von einem merkwürdigen Tausch die Rede gewesen, Venezuela gegen Ukraine, flankiert von Beiträgen in russischen Medien, die sich auf die Monroe-Doktrin bezogen.

Aussage von Fiona Hill vor dem Kongress
14. Oktober 2019 – Erstes Amtsenthebungsverfahren gegen Trump„Und mir wurde auch von Amos und anderen Kollegen gesagt, dass es gewisse Verknüpfungen gebe. Deshalb wollte ich Sie bitten, in diesem Zeitraum einen Schritt zurückzutreten. Das war im März, April bis in den Mai hinein, als wir eine Pattsituation in Venezuela hatten. Und die Russen signalisierten zu diesem Zeitpunkt sehr deutlich, dass sie irgendwie eine sehr merkwürdige Tauschvereinbarung zwischen Venezuela und der Ukraine treffen wollten. Mit anderen Worten: Wenn wir eine Art Monroe-Doktrin durchsetzen wollten – also Russland aus unserem Hinterhof heraushalten –, denn das war, nachdem die Russen diese Hundertschaften von Einsatzkräften entsandt hatten, im Grunde um die venezolanische Regierung abzusichern und einem möglichen US-Militäreinsatz zuvorzukommen –, dann signalisierten sie im Kern:
Ihr habt eure Monroe-Doktrin – Ihr wollt uns aus eurem Hinterhof heraushalten – Nun, wir haben unsere eigene Version davon – Ihr seid in unserem Hinterhof in der Ukraine.“
Ein formelles Angebot habe es nie gegeben, wohl aber deutliche Andeutungen aus Moskau. Hill widersprach damals klar und machte deutlich, dass Ukraine und Venezuela nicht verhandelbar miteinander verknüpft seien. Heute wirkt diese Trennung brüchig. Nach der Absetzung Maduros beanspruchen die USA offen die Kontrolle über Venezuelas Politik, während Trump zugleich mit Machtansprüchen in Grönland und Drohungen gegen Kolumbien auftritt. Für Moskau bestätigt das eine Weltordnung, in der große Staaten Einflusszonen unter sich aufteilen. Hill warnt, dass dieses Vorgehen es den Verbündeten Kiews erschwert, Russlands Anspruch auf die Ukraine als unrechtmäßig zu verurteilen. Wenn Stärke entscheidet, verliert das Recht an Gewicht.
INSA-Politikerranking 2026: Absturz mit Ansage

Das INSA-Politikerranking 2026 bringt für Alice Weidel ein ernüchterndes Ergebnis. In der Gesamtwertung landet sie weit hinten, besonders auffällig ist jedoch die Bewertung im eigenen Lager. Selbst unter Anhängern der Alternative für Deutschland erreicht Weidel nur schwache Zustimmungswerte. Das Ranking misst persönliche Zustimmung, nicht Parteistärke, und trennt damit klar zwischen Marke und Person. Genau hier zeigt sich die Bruchlinie. Die Partei mobilisiert, die Spitzenfigur überzeugt nicht.
Für Weidel ist das bitter, für die Gesellschaft nicht, weil Führungsanspruch ohne Rückhalt schnell hohl wirkt. Das Ergebnis verweist auf ein Problem, das sich nicht mit Lautstärke beheben lässt. Die Zahlen legen nahe, dass Popularität nicht automatisch folgt, nur weil eine Partei polarisiert. Das Ranking hält der AfD-Spitze einen Spiegel vor – und der fällt für Weidel denkbar ungünstig aus.

Die Fantasien der Befürworter des 6. Januar 2021…. sie leben sich jetzt bei ICE, Border Control und Homeland Security aus.
Die Schulhofschläger von damals sind heute die Maskierten.
Nur, dass sie heute keiner aufhält.
Es ist wie eine Welle, die immer mehr solch unmoralischer Menschen aus allen Löchern spülen.
Und die Welle wird immer noch größer.
Und die Menschen stehen da, wie ein Kaninchen vir dem Fuchs. Erstarrt, hoffend das der Fuchs an ihnen vorüber geht.
Leider passiert den entsprechenden Tätern nichts.
Sie bleiben im Dienst und konnen weiter machen.
Und je öfter sie ungeschoren bleiben, desto brutaler werden sie vorgehen.
Das sollte in die Medien.
Inklusive Reisewarnung für die USA
Als Russland seine Botschaft in Venezuela räumen lies, war klar, dass Putin Bescheid wusste.
Und, dass es ihm egal war.
Die Worte jetzt, nur Augenwischerei, politisches Kalkül.
Dazu passt die Aussage von Fiona Hill.
Putin und Trump arbeiten schon lange Hand in Hand.
Das blinde Europa hat es ausgeblendet.
Weil wir doch so gute transatlantische Bezuehungen mut den USA haben.
Haben die Alle in Trumps 1. Amtszeit geschlafen? Nie Project 2025 gelesen?
Es ist irgendwie sehr surreal über irgendwelche mögliche Sicherheitsgarantien zu reden, wenn es weder einen echten Friedensplan noch eine Waffenruhe in greifbarer Nähe gibt.
Putin hat keinerlei Interesse von seinen Maximalforderungen abzuweichen.
Er wird einen Friedensvertrag, wenn er nicht von ihm kommt, immer torpedieren.
Wie gut Sicherheitsgarantien sind, musste die Ukraine mehrfach schmerzlich erfahren.
Nämlich, dass sie nicht das Papier wert sind, auf dem sie stehen.
Europa fühlt sich gut mit der Koalition der Willigen.
Man „hilft“ doch der Ukraine und „steht“ ihr zur Seite.
Seien wir ehrlich: solle es wider Erwarten zu einem Frieden kommen, wird Putin weiter machen. Vielleicht nicht gleich. Aber innerhalb eines Jahres. Dann wird er den Rest der Ukraine attackieren.
Und es wird genau keiner zur Stelle sein um zu helfen.
Bestürzung, Entsetzen, Mahnung… das wird aus den Mündern der feigen EU Stastschefs blubbern.
Aber die Sicherheitsgarantien? Werden genau so mit Füßen getreten wie das Budapester Memorandum.
Die USA?
Trump wird ein äußerst gutes und productive Telefonat mit Putin führen… und das war es.
Ich hoffe, dass das Hundi alles gut überstanden hat und nun bei seiner Familie ein glückliches Leben hat ❤️
Schön, dass es noch solche Schlagzeilen gibt.
Lächerliche 7 EU Staaten haben sich an die Seite von Grönland gestellt.
7 von 27.
Das ist gerade mal ein Viertel.
Ein Viertel einer EU, die immer so viel Wert auf ihre moralischen und demokratischen Kodex legt.
Nur ein Viertel stellt sich gegen einen Bruch des Völkerrechtes und einen Bruch der Nato.
Ein Viertel….
Und scheinbar noch weniger verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela mit Entführung Maduros.
Menschen wurden dabei getötet und verletzt.
Die Souveränität eines Landes komplett ignoriert.
Die Moralapostel der EU reden sich damit heraus, dass Maduro ein Diktator ist.
Ja, ist er ohne Frage.
Aber dann stellt man eigene Befindlichkeiten gegenüber einem Staatschef über geltendes Völkerrecht.
Und das ist grundverkehrt!
Ich bin gespannt, wie es in Venezuela weiter geht.
Trump tut in seinem Paralleluniversum schon so, als ob ihm Venezuela gehört und er schon über alles die volle Kontrolle hat.
Ist das so?
Die Worte aus Caracas klingen anders.
Oder ist das nur Schauspiel?
Das wird sich zeigen in den nächsten Tagen und Wochen.
Von der UN etc kann Venezuela nichts erwarten.
Was ich nicht begreife, dass so viele Polizisten zu Trump halten.
Es sind Polizisten getötet und verletzt worden.
Wo ist da die viel beschworene Blue Brotherhood?
Trump und seine MAGA verhöhnen die betroffenen Polizisten.
Die Bedrohungen werden lächerlich gemacht und die Betroffenen als Antifa, psychisch krank oder schlimmeres diffamiert.
Am 6. Januar 2021 wurde die Attacke überall verurteilt.
Auch von den Republikanern in den USA.
Einen Monat später waren die MAGA Stimmen schon ganz anders.
Antifa, die Demokraten…. die haben das provoziert. Die Menschenmenge sei friedlich gewesen und es war im Capitol eine Art Besichtigungstour..
So schnell und gut hat Trumps Gehirnwäschemaschinerie funktioniert.
Dazu passt, dass nur jeder 4. US Amerikaner die kriegerische und völkerrechtswidrige Aktion in Venezuela verurteilt und sie jeder 4. Befürwortet.
Weidel wird abgesägt, wenn sie bicht mehr nützlich ist.
Ihr Lebensstil passt ja ohnehin nicht zur AfD Propaganda