Fenster als Grenze – Wenn Abschiebung auf Wirklichkeit trifft!
Die dokumentierten Bilder zeigen, wie Beamte von Immigration and Customs Enforcement eine Scheibe einschlagen, um Eltern festzunehmen, während Umstehende lautstark protestieren. Wut trifft auf Vollzug, Moral auf Gesetz. „Man darf nicht einfach Fenster einschlagen“, rufen Passanten, als wäre das Glas die eigentliche Linie. Die Einsatzkräfte handeln nach Anordnung, nicht nach Moral. Wer Anweisungen ignoriert, erlebt, wie eine Scheibe zur Tür wird. Der Ton auf dem Parkplatz schneidend, die Begriffe hart, die Fronten klar gezogen. Doch Rufe prallen ab, die Maßnahme läuft weiter. Für die Betroffenen endet der Moment nicht in den Rufen, sondern im Gewahrsam. Das Wort „Ankerkind“ fällt, als Etikett, nicht als Erklärung. (Gemeint sind Kinder, die in den USA geboren werden und dadurch die US-Staatsbürgerschaft erhalten, während ihre Eltern keinen gesicherten Aufenthaltsstatus haben). Die Szene zeigt weniger Kollision sondern Amerika 2026: Erwartungen an Schonung gegen Durchsetzung von Entscheidungen. Recht wirkt hier nicht leise, sondern sichtbar. Und während Zuschauer noch sortieren, was sie gesehen haben, sind die Konsequenzen bereits umgesetzt und unser Tisch um eine ICE-Akte voller.
Grönland in Stars and Stripes!

Katie Miller, Ehefrau des rassistischen Trump-Beraters Stephen Miller, hat ein Bild gepostet, das Grönland vollständig mit der US-Flagge überzieht. Darüber nur ein Wort: Bald. Es ist keine Satire, sondern ein Ausdruck politischer Sehnsucht nach Expansion. Dass ausgerechnet aus diesem Umfeld ein solcher Beitrag kommt, passt zur Rhetorik, in der andere Kulturen, Herkunft und Selbstbestimmung nichts zählen. Grönland wird hier nicht als Gesellschaft gesehen, sondern als eroberbare Fläche. Die koloniale Geste ist unübersehbar. Wer Migranten entrechtet, Kinder trennt und Staaten destabilisiert, spricht irgendwann auch offen über Annexion. Der Post ist eine Fortsetzung des Denkens, das alles in Besitz verwandelt, was sich nicht wehrt. Die Vereinigten Staaten unter Trump, wie sie in diesen Kreisen gedacht werden, kennen kein Limit – weder moralisch noch geopolitisch. Dass solche Bilder kommentarlos veröffentlicht werden, sagt viel über die Richtung, in die sich dieses Land bewegt.
Ein Bärendienst im Kampf gegen Rechtspopulismus

Ein gezielter Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin-Lichterfelde hat den Südwesten der Hauptstadt ins Dunkel gestürzt. Zehntausende Menschen ohne Strom, Heizung oder Information – und das über Tage. Nun liegt ein Bekennerschreiben vor, das laut Staatsschutz als echt gilt. Verfasst wurde es von der sogenannten Vulkangruppe, die dem anarchistischen Spektrum zugeordnet wird. Die Täter sprechen von internationaler Solidarität und einem „gemeinwohlorientierten Akt“. Gemeint ist die Sabotage fossiler Energie, getroffen hat es aber vor allem Wohnviertel, Pflegeheime und Kleingewerbe. Die Entschuldigung an ärmere Betroffene wirkt zynisch, das fehlende Mitleid mit Villa-Besitzern entlarvend. Laut Wirtschaftssenatorin Giffey wurden die Leitungen mit einer Zerstörungskraft angegriffen, wie sie selbst kugelsichere Schutzvorrichtungen nicht erwarten. Die Reparatur erfordert Spezialwissen, komplexe Technik und eine tagelange Baustelle. Was als politischer Protest angekündigt wurde, wirkt in der Realität wie ein Steilpass für rechte Sicherheitsrhetorik. Wer das Vertrauen in demokratische Verfahren untergräbt, stärkt am Ende nur jene, die auf Repression setzen.
Militär stellt sich hinter Maduro
Vladimir Padrino López fordert öffentlich die Freilassung von Nicolás Maduro und bezeichnet dessen Festnahme als feige Entführung. In einer landesweiten Radio- und Fernsehansprache erklärt der Verteidigungsminister, Maduro sei weiterhin der rechtmäßige Präsident Venezuelas. Die Festnahme sei demnach nach der Tötung großer Teile seines Sicherheitsteams erfolgt, ebenso seien Soldaten und Zivilisten ums Leben gekommen, konkrete Zahlen nennt Padrino López nicht. Er spricht von imperialer Aggression und betont die Geschlossenheit der Streitkräfte. Während Maduro und seine Ehefrau in Gewahrsam sind, bleibt der Machtapparat weitgehend intakt. An der Spitze steht nun Interimspräsidentin Delcy Rodríguez, zuvor Vizepräsidentin unter Maduro. Das Militär, seit Jahren Schiedsrichter politischer Konflikte im Land, hat sich klar hinter Rodríguez gestellt. Die Erklärung zeigt, dass die Machtfrage in Venezuela trotz der Festnahme ungelöst bleibt.
Unruhe in Kuba nach Venezuela-Einsatz
„Kuba scheint vor dem Fall zu stehen“, erklärte Präsident Trump.
In Kuba wächst die Sorge nach dem US-Einsatz in Venezuela, einem der engsten Verbündeten und Handelspartner der Insel. Die Trump-Regierung ließ offen anklingen, dass sich der Blick auch auf die Karibik richten könnte. US-Außenminister Marco Rubio sagte offen, eine Regierung in Havanna hätte allen Grund, beunruhigt zu sein. Die kubanische Führung reagierte mit einer Kundgebung zur Unterstützung Venezuelas und warnte vor einer Bedrohung für alle Staaten der Region. In einer offiziellen Erklärung heißt es, kein Land dürfe sich sicher fühlen. Viele Menschen verfolgen die Entwicklungen mit wachsender Angst. Einwohner sprechen von einem Angriff auf einen souveränen Staat und fürchtet eine Wiederholung auf Kuba. Die Vorstellung, jederzeit Ziel zu werden, sitzt tief. Kuba sieht sich seit Jahrzehnten unter Druck aus Washington. Rubio bezeichnet das Land weiterhin als Diktatur, die ihre Bevölkerung unterdrücke. Seine Worte verstärken den Eindruck, dass die Eskalation nicht auf Venezuela begrenzt bleiben könnte. In Havanna wird genau registriert, wie schnell Drohungen zu Handlungen werden.
„Wir brauchen Grönland dringend“ – Trumps alte Fantasie kehrt zurück
„Wir brauchen Grönland dringend“, sagt Donald Trump am 4. Januar 2026 und meint damit nicht Kooperation, sondern Zugriff. In einem Interview mit Michael Scherer bekräftigt er seinen Anspruch auf die größte Insel der Welt und verteidigt zugleich den Militäreinsatz in Venezuela. Zugleich droht er der venezolanischen Übergangsfigur Delcy Rodríguez mit einem Schicksal, das schlimmer sein solle als das von Nicolás Maduro. Gesagt wird das nicht am Rand, sondern bewusst, öffentlich.
Trump: „Wir brauchen Grönland aus Sicht der nationalen Sicherheit, und auch die Europäische Union braucht, dass wir es haben. Und das wissen sie.“
Das Gespräch klingt sich wie eine Sammlung geopolitischer Grenzverschiebungen im Kopf eines Präsidenten. Grönland erscheint darin als Objekt strategischer Begierde, Venezuela als Lehrstück erzwungener Ordnung. Staaten werden nicht als Gesellschaften beschrieben, sondern als Flächen mit Nutzen. Diplomatie spielt keine Rolle, Recht ebenso wenig. Was bleibt, ist der Ton: Besitzdenken, Drohung, Selbstgewissheit. Nach Wladimir Putin gilt Donald Trump vielen längst als zweite gefährliche Figur für den Weltfrieden. Der Vorgang macht deutlich, wie schnell Worte Wirkung entfalten und wie leicht aus Schweigen Diktatoren hervorgehen. Und das wollen AFD-Wähler tatsächlich selber erleben?
Justiz auf Pause – Wenn Abschiebung schneller war als das Recht

Das US-Justizministerium teilt Richter James Boasberg mit, dass es mehr Zeit benötigt, um rechtsstaatliche Verfahren für abgeschobene Venezolaner zu klären. Grund ist der Zugriff auf Nicolás Maduro, der die Lage vor Ort abrupt verändert habe. In einem Schriftsatz räumt das Ministerium ein, derzeit nicht sagen zu können, wie ordnungsgemäße Verfahren umgesetzt werden sollen. Betroffen sind Abschiebungen nach dem Alien Enemies Act, einem selten genutzten Gesetz aus Kriegszeiten. Die Bitte: sieben Tage Aufschub, um mögliche Lösungen zu prüfen. Das Dokument macht sichtbar, wie sehr politische Operationen die Justiz unter Druck setzen. Entscheidungen wurden vollzogen, während die rechtliche Absicherung hinterherläuft. Die Frage nach Anhörung, Prüfung und individueller Bewertung bleibt offen. Das Gericht soll warten, weil sich die Umstände geändert haben. Für die Betroffenen bedeutet das Ungewissheit, für den Rechtsstaat eine heikle Lücke. Verfahren sollen Ordnung schaffen, nicht nachträglich erklärt werden. Genau diese Reihenfolge ist hier ins Rutschen geraten.

ICe und alle anderen Schergen des Trump Regimes haben schon lange die Grenze überschritten.
Es geht bur noch um Macht, Einschüchterung und viele Abschiebungen.
Gerade „Ankerkinder“ sind MAGA ein Dorn im Auge.
Wie abfällig über die Kinder, deren Eltern und deren Status her gezogen wird.
Es ist kaum zu ertragen, wie menschenverachtend, entmenschlichend da gesprochen wird.
Pro Lify Partei ….. aber nur für das ungeborene (US amerikanische Leben, denn in Detention Center erleiden bicht wenige Frauen Fehlgeburten.
Scheinheiligkeit auf höchstem Niveau 🤬
Diese Allmachtsphantasien von Trumps Regime ist extrem beunruhigend.
Und die doch verhaltene Kritik der anderen Länder ist noch beunruhigender.
Trump macht weiter.
Putin lacht und wartet etwas ab.
Genau wie Xi.
Auch Kim wird schon mit den Hufen scharren
Und Niemand kann sie aufhalten.
UN? Ist ein Papiertiger
Europa? Uneins und diskutiert nur
NATO? Fraglich ob sie hält, wenn ein NATO Partner ein anderes NATO Mitglied angreift.
Die deutsche Regierung ist derart feige.
Der Angriff auf Venezuela ist komplex …. ist er nicht.
Die Frage ist nicht ob Maduro ein Diktator ist, darin sind wir uns alle einig.
Es geht um Völkerrecht und Entführung.
Marschiert Trump komplett in Venezuela ein, wenn die jetzige Interimspräsidentin und die Regierung sich nicht Trumps Drohungen beugen?
Oder lässt er noch ein paar Leute entführen? Oder gar töten?
Die Regierung in Berlin hat es vollkommen verkackt.
Die haben bis gestern mittag immer noch nur von einem Stromausfall gesprochen.
Dabei warvon Anfang an klar, dass es eine von außen einwirkende Kraft war.
30.000 dauerhaft ohne Strom.
Es wurde nicht die Bundeswehr angefordert mit Generatoren.
Die Menschen haben sich privat organisiert.
Gruppen zur Rettung tropischer Fische und Amphipien.
Nicht betroffene Geschäfte haben geöffnet, damit Menschen sich aufwärmen, Handys laden können.
THW und andere freiwilligen Dienste earen vor Ort, als die Politik noch schlief.
Giffey und Bürgermeister Wegner grinsten dümmlich in die Kamera, mit einer 97 jährigen Frau auf einer Trage.
Sie wurde in eine notdürftig beheizte Notunterkunft gebracht
Wie beschämend.
Die Frau braucht Pflege, sie gehört in ein Pflegeheim oder Krankenhaus.
Aber die Politik strahlt, dass die Frau gerettet wurde.
Und der große „Wurf“
Betroffene dürfen in Berliner Hotels, Sonderkondition ohne City Tax, für ab 70 € pro Nacht.
Auch noch Geld mit dem Leid der Menschen verdienen und sich als Retter darstellen.
Und dann tönen die Rechten… „Flüchtlinge werden kostenfrei in Hotels untergebracht“ etc.
Die AfD freut es. 😟